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Die Kleine Kneipe ist ein Ort der Entspannung von den Schlachten des Diskussionsforums im Seniorentreff. Streitereien sind verpönt und "Small Talk" durchaus erwünscht. Zum speziellen Archiv der Kleinen Kneipe


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THEMA:   Die Kleine Kneipe XXXVI

 216 Antwort(en).

Karl begann die Diskussion am 13.12.04 (23:03) :

Die Kneipe Nr.36 ist hiermit eröffnet. Ich wünsche entspanntes und fröhliches Beisammensein. Der Glühwein ist heute Nacht gratis. Ob noch vor Weihnachten der Nächste Umzug fällig wird?

Es grüßt herzlich, Karl


Karl antwortete am 13.12.04 (23:07):

Übrigens, hier um die neue Kleine Kneipe 36 schneit es stark. Ich hoffe, Ihr bleibt bei der Herfahrt nicht alle im hohen Schnee stecken. Für Euer Wohl hier ist aber hinreichend gesorgt. Ich habe den Kachelofen angefeuert und es ist behaglich warm.


Medea. antwortete am 14.12.04 (00:10):

Komme auf meinem Nachhauseweg gerade hier vorbei -
Schnee, Schnee, Schnee - wohin das Augen auch blicket.

Kein Wunder, daß die Leute da in ihrer warmen Stube hocken bleiben.
Danke für den Glühwein - das ist aber auch wirklich das allerletzte Glas heute Nacht.

Schlaft schön.


rosi antwortete am 14.12.04 (01:12):

Bei uns ist zwar noch kein Schnee, also hab ich den Weg in die KK 36 noch finden können. Danke Karl für die Eröffnung und den Glühwein. Schmeckt auch ohne Schnee, ist bei uns auch schon ganz schön kalt. Deshalb stelle ich noch eine Flasche Rotwein hin, um den Nachschub für die Nächsten bereiten zu können.

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 14.12.04 (01:39):

Da setz ich mich neben den noch warmen Kachelofen hin. Bei uns in der Schweiz wird dieser Ofen "Kunst", "Chunscht" oder "Chauscht" genannt. Oft war er ausser dem Kochherd die einzige Heizung im Haus. In der Decke darüber war eine Oeffnung mit einer Klappe, um den Raum im nächsten Stock zu erwärmen.
Das "Ofebänkli" war der Lieblingsort für alte Leute und Kinder.
Aber nun ... prost Rosi ... ich helfe dir bei diesem köstlichen Absacker ...

Der Nachtvogel

Internet-Tipp:


Illona antwortete am 14.12.04 (05:10):

Guten Morgen
Aufwachen ist ein Wunder, das man jeden Morgen neu erleben darf, und das uns dankbar macht.Es ist wie die Rückkehr von einer langen Reise. Ich bin wieder da, mich gibt es noch! Noch genießt man die Wärme des Bettes, fühlt sch wohl und ausgeruht, streckt sich und weiß: Jetzt ist man bereit, den Tag anzunehmen mit allem, was er bringen mag.Erfreuliches ebenso wie neue Probleme. So geht man voller Zuversicht in diesen neuen Tag, bereit, ihn als neue Chance zu begreifen
( Armin Heller)
Ja , dann wolln wir mal!Macht´s gut.
Ich werde jetzt halt wieder allein alle Tassen austrinken, bis einer neuen Kaffee macht.

Internet-Tipp:


ueberhaupt antwortete am 14.12.04 (07:35):

Guten Morgen! Überall schließen Kneipen, und hier öffnet eine nach der anderen, seltsam :o))). Mögt Ihr zum Frühstückskaffee wieder eine Glosse meines Freundes Rüdiger? Na dann, bitte. Und einen shönen Tag wünsche ich Euch auch.

Mysteriös
Wo sind bloß die Bücher?

VON RÜDIGER KNORR
Nun muss ich einmal ein etwas geheimnisvolles Kapitel anschneiden, das in die Grauzone der menschlichen Seele reicht. Nämlich das mysteriöse Verschwinden von verliehenen Büchern.
Zum Beispiel die gesammelten Werke von Bert Brecht, Bände 5 und 11. Sie sind vor etwa 40 Jahren aus meinem Bücherschatz verschwunden. Über ihr Schicksal ahne ich nur noch, dass ich sie damals einer sehr lieben Freundin geliehen habe. Aber welcher Freundin noch gleich?
Auf ähnliche Art und Weise haben sich auch Dostojewskis Dämonen verflüchtigt und „Die vier Gerechten“ meiner Edgar-Wallace-Sammlung aus dem Bücherstaub gemacht. Dafür besitze ich „Das letzte Kapitel“ von Knut Hamsun dreimal, eins sogar mit dem verblichenen Stempel einer Uni, an der ich nie studiert habe.
Meine ostpreußische Oma Bertchen, die gern Sprichwörter mixte, hatte zu diesem Mysterium ihren eigenen Spruch: „Ouf äinem geliehenen Goul wird dem Räiter wieder vom Paoulus zum Soul.“
Aber so kritisch sehe ich das heute nicht mehr. Es werden ja nur Bücher abspenstig, die besonders geliebt werden. Wie jenes Kinderbuch von Ingo Siegner, das im vergangenen Jahr aus der Kinderkrankenhaus-Bücherei auf der Bult verschwunden ist. Der kleine Patient von damals, der das Buch so geliebt hat, bekommt den zweiten Band der Erdmännchen-Abenteuer aus dem Zoo Hannover („Gustav spurlos verschwunden“) diesmal sicher von den Eltern. Geschenkt.


chris antwortete am 14.12.04 (08:06):

Hallo und guten Morgen!

Oh wie schön, es schneit hier :-)). Als Kinder haben wir uns
immer riesig gefreut, wenn es geschneit hat. Heute als
Autofahrer bin ich nicht immer so begeistert wie damals drüber!

@ Jako

Ich wünsche Dir alles Gute zum Geburtstag und vor allem
viel viel Gesundheit. Der kleinen Kneipe hab ich es zu
verdanken, dass wir beide uns kennenlernten und ich bin
froh über die Freundschaft zwischen uns beiden. Ich
wünsche Dir heute viele frohe Stunden!

@ Karl, danke für den Neubau!

@ Rosi und Felix,
danke auch für den Rotwein! Jezt weiss ich, warum ich
heute so gut und so lange geschlafen hab, weil es so
schön warm hier in der Kleinen Kneipe ist!

Q ueberhaupt,
ich trauere auch einigen Büchern nach, die den Weg in
mein Bücherregal nicht nicht gefunden haben :-(((.
Wahrscheins hat es bei den neuen Besitzern einen Ehrenplatz
erhalten.

So nun stoße ich an auf das Wohl von Jako!

Internet-Tipp:


chris antwortete am 14.12.04 (08:08):

Liebe Jako

hier ist noch mein Blumenstrauss für Dich!


Mit den besten Wünschen !

Chris

Internet-Tipp:


Miriam antwortete am 14.12.04 (08:13):

Hallo, guten Morgen,

bin wieder im Lande, nach meiner kleinen aber wunderbaren Reise, und begrüsse Euch alle.

Leider hat mein altersschwache PC etwas Mühe mit den rieselnden Schnee, und ist nochmals verlangsamt.

Kurzer Bericht meiner Reise: ich war in Mainz, wo ein Gedächniskonzert für meinen lieben Freund, den Komponisten Friedrich K. Wanek, in der Villa Musica stattfand. Er wäre dieses Jahr 75 geworden, starb vor 13 Jahren. Agathe, seine Witwe, Pianistin, ist seit 50 Jahren meine beste Freundin.
Es war ein musikalisches Ereignis, Fritz war ein Komponist mit einer so breiten und bunten Palette, viel Tiefe gepaart mit viel Humor machen sein Werk aus.
Den nächsten Tag waren wir in Wiesbaden zu einen Hauskonzert, richtig dargeboten mit so viel Stil, dass man sich in einem Salon des 19. Jahrhunderts zutückversetzt dachte.
Für mich war dies ein echtes drittes Adventswochenende, weit weg vom Trubel, nachdenkliche Stunden, begleitet von guter Musik, interessanten Menschen, mit denen man nicht nur durch das Dargebotene sich verbunden fühlte.

Und jetzt doch noch den Plattenspieler, und Parkett frei für ...Tango!

Internet-Tipp: http://www.duo-diagonal.de/mp3/kostprobe_low.m3u


Miriam antwortete am 14.12.04 (08:32):

Liebe Jako,

alles Liebe zum Geburtstag, Gesundheit, weiterhin so ein aktives Leben - aber dafür sorgst du ja selber!

So wünsche ich auch alles Gute deinen Computer, da wir Leidensgenossinen sind, weiss ich wovon ich spreche!

Sei herzlichst umarmt von

Miriam


pucki antwortete am 14.12.04 (08:47):

Liebe jako!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute
für Dich.

Liebe Grüße

pucki


Lars antwortete am 14.12.04 (10:03):

Schliesse mich diesem Wunsch an:" Wünsche dir alles Gute jako , Gruss aus Zürich


Illona antwortete am 14.12.04 (11:09):

Hallo pucki
ich schließe mich allen Wünschen an.
Du weißt ja, was für uns Schützen gilt:
Sie sind zu großer Liebe fähig,ihr Temperament und ihr Verlangen nach Freiheit fordert vom Partner hingebendes Verständnis.Mit ihrer angeborenen freimütigen Offenheit erobern sie im Sturme die Herzen der Mitmenschen,die sie durch ihre freudige Einstellung zum Leben inspirieren.
( Schütze- Buch)
In diesem Sinne auf Dich!


Gudrun_D antwortete am 14.12.04 (11:32):

Liebe Jako

hab einen besonders schönen Geburtstagstag !
Viel Gesundheit und Freude möge dir das neue Lebensjahr bringen!
Herzlichst!
gudrun


Medea. antwortete am 14.12.04 (12:16):

Liebe Jako -

viel Glück und viel Segen
auf all Deinen Wegen,
Gesundheit und Frohsinn
sei auch mit dabei......

Mit diesem kleinen Ständchen gratuliere ich Dir herzlich zum Geburtstag.


chris antwortete am 14.12.04 (17:52):


Das Spinnenkunstwerk!


hier wiedermal ein Teamwork-Beweis.

Meine Kollegin Waltraud hat mir das Bild verkleinert und
ich hab es hierher gesetzt.

Liebe Illona, nun bist Du dran!!!!


Chris

Internet-Tipp:


jako antwortete am 14.12.04 (18:02):

Liebe Kneipianer,

ich möchte mich herzlich für Eure guten Wünsche bedanken.

Zwei wunderschöne Geburtstagsgeschenke habe ich erhalten.

1. eine Einladung, die Weihnachtszeit im Hause junger Freunde zu verbringen und
2. ein Buch, das sich "Reisen ins Reich - 1933 - 1945" nennt und eine sehr interessante Lektüre zu werden verspricht.
Es handelt sich um Berichte ausländischer Autoren, die in der Zeitspanne ins dritte Reich reisten. Das sind Augenzeugenberichte, die mich sehr interessieren.

Liebe Grüße

jako


Mulde antwortete am 14.12.04 (18:12):

War schon lange nicht mehr hier!
Darum meine Frage
Seht das Bild !!
bin ich richtig?

Internet-Tipp:


chris antwortete am 14.12.04 (18:21):

Hallo Mulde,

also im Wetterbericht haben sie aber noch nicht
gebracht, dass es in der Sonnenstadt schon
geschneit hat! :-))))

Aber schön Dein Bild!


Chris


Illona antwortete am 15.12.04 (06:02):

Ja , was ist hier los, keiner will aufstehen. Na gut, dann guten Morgen wie immer .
Also das mit den Spinnen ist echt verrückt und lustig. Da haben " Wissenschafter" getestet, wie Spinnen auf verschiedene Substanzen reagieren. Sie( die Spinnen, naja vielleicht auch die Tester, verlieren ihre Fähigkeit , normale Netzte zu spinnen. Chris hat oben ein Netz gezeigt, welches nach Koffeingenuss entstand.
Nun wollte ich euch die anderen zeigen, aber ich hatte noch keine Zeit,es zu üben. Chris , bitte einmal noch du. Ich habe gestern 8 von 10 Punkten prüfungsmäßig geschafft. Das reicht fürs erste.
Schönen Tag für alle, ich habe frei.


Miriam antwortete am 15.12.04 (06:56):

Hallo, aufstehen!

Ihr seit alle Schlafmützen!
Oder ist bei Euch auch der Weihnachtsstress ausgebrochen?
Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag, bei uns ist der Himmel so sternenklar, dass ich vermute, der Tag wird sonnig.
Ich mach uns jetzt erst einen Kaffee.
Bis später.

Internet-Tipp:


chris antwortete am 15.12.04 (07:23):

Hallo und guten Morgen!


gäääääääähn, oh manno, nun bin ich froh, dass ich endlich mal
länger schlafe, dann rennt ihr schon in aller Frühe hier rum.
Habt ihr nichts schöneres zu tun ?? *gg*

Also heute ist wieder der Tag ausgebucht. Heute Morgen Büro,
Heute Mittag Internetcafe, danach einkaufen und dann will
Illona mit mir chatten und heute Abend ist auch noch
Themenchat. Also langweilig wird es mir heute gaaaaaaaaanz
sicher nicht!

Aber wie sagt Jako: " Arbeit hält jung!"

Ich schreib euch noch ne schöne Geschichte vom Abendstern
her, die ich von meiner Chatbekannten aus Blankenburg
erzählt bekam.

Schönen Tag an Euch Alle!

Chris

Internet-Tipp:


chris antwortete am 15.12.04 (07:28):

Nacherzählt von Ruth aus Blankenburg!

Wie der Abendstern entstand

Ein Weihnachtsmärchen von G. Pijet.

Wenige Tage vor Weihnachten kamen 3 kleine Sternchen zum Obersternenmeister mit der Bitte, er möge es gestatten, dass sie mal zur Weihnachtszeit auf die Erde dürften.
Der Obersternenmeister war von der Bitte durchaus nicht begeistert und fragte: "Was wollt ihr denn auf der Erde?"
"Sicherlich nur Unsinn treiben!"
"Nein, wir wollen den Menschen nur ein bißchen Licht und Wärme bringen", sagte ein ganz kleines Sternlein und sah den alten Herrn bittend an.
"Schenkt ihr ihnen nicht das ganze Jahr schon Licht?",fragte nachdenklich der Alte.
" Ja, aber es ist Weihnachten", riefen die 3 wie aus einem Mund.
"Bitte, laß uns gehen!"
"Also gut, geht zu den Menschen, aber schenkt nicht all' euer Licht, sonst findet ihr den Weg nicht zurück und müßt auf der Erde bleiben!"
So sprach also der würdige Obersternenmeister.

Die Sterne versprachen, zu gehorchen und machten sich auf den Weg zur Erde.
Sie kamen in eine Stadt, die so dunkel war, als hätte ein Riese seinen Hut über sie gestülpt.
Eines der Sternlein lief durch die Stadt, von Haus zu Haus, hauchte ein wenig an die Scheiben der Fenster. Es entzündete sich ein Licht überall, die Menschen bekamen frohe Augen.
Ein zweites Sternlein war in die Häuser eingetreten, überall nur Kälte, kalte Öfen und erloschene Herdfeuer, die Menschen froren fürchterlich.
Das Sternlein gab von seinem Licht die Wärme ab ,und in den Stuben wurde es gemütlich. Es kehrte in den Himmel zurück nach getaner Arbeit wie Sternchen eins.
Aber wo war Sternlein drei??
Es begegnete auf der Straße einem blinden Mann, der mühsam seinen Stock vorsetzte, um damit den Weg abzutasten.
Er war vom Weg abgewichen, stand hilflos da in der Finsternis.
Rief um Hilfe, aber niemand hörte ihn, denn dort wohnte schon lange niemand mehr.
Unser drittes Sternlein trat zu ihm. gab von seinem Licht ab, aber es war zu wenig. Noch mal etwas, es war noch zu wenig,
Erst als es all sein Licht abgegeben hatte, konnte der Mann sehen, das erste mal in seinem Leben. Das was er sah, war weniger erbaulich, aber er konnte sehen und weinte vor Freude.
Den kleinen Stern aber sah er trotzdem nicht, denn er hatte all seinen Glanz verloren und lag als grauer Stein am Wegrand.
Er mußte wohl nun auf der Erde bleiben, denn Steine hatten die Menschen mehr als genug, niemand würde ihn bemerken.
Indessen war die Zeit längst um, dass alle Sterne wieder am Himmel waren. Der würdige Obersternenmeister war sehr ergrimmt und schimpfte: " Habe ich es doch gewußt, man hört nicht auf mich"
Alle schauten zu Erde nieder und fanden ihr Sternchen.
Sie bettelten und sagten: " Bitte, gebt alle hier von eurem Glanz was ab, dann kann Sternchen wieder zu uns kommen.!"

So sammelten sie an bei den Sternen Glanz ein und es war so viel, dass unser Sternchen nicht nur wieder am Himmel erstrahlte, sondern so hell, dass es die anderen mit dem Glanz überholte. Schaut mal zum Himmel, da , der hellste Stern, er ist es .


pucki antwortete am 15.12.04 (08:20):

Euch allen einen guten Morgen!

Liebe Chris, die Geschichte läßt sich glatt auf den Lotto-
jackpot übertragen. Wer 6 richtige plus Zusatzzahl heute
abend hat, kann strahlen und von seinem Glück abgeben.
Und so vielen Menschen zum Strahlen verhelfen :-))) Es gibt
so viele Singles mit Kindern, alte Menschen, die am Existenzminimum leben - das wäre doch was, hier den Weih-
nachstmann zu spielen. Und den Obdachlosen, die gewollt oder
ungewollt draußen kampieren, etwas unter die Arme greifen.
Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Das Thema
Lottogewinn wurde ja auch erst kürzlich erörtert. -Es ist
heute Thema einer Rundfrage im NDR Radio Niedersachsen. Sehr
viele von ihnen würden einen Großteil des Geldes spenden.
Egal, ob sie es nun wirklich täten sei dahin gestellt. Aber
25 Millionen Euro -- ungefähr 50 Millionen DM - -meine Güte,
das ist tatsächlich ganz schön happig.

So, da wir nicht gewinnen, brauch ich mir auch nicht den
Kopf zu zerbrechen -- auch heute nicht darüber, was ich
koche. Die Entscheidung traf ich gestern schon :-)))
Euch allen einen schönen Tag -hier bei uns ist es kalt und
trocken . Die Sonne wird jeden Moment aufgehen.


Medea. antwortete am 15.12.04 (08:55):

Ach Du grüne Neune!
Ich habe verschlafen - kommt in letzter Zeit etwas häufiger vor - liegt wohl daran, daß zur Zeit keine Sonne frühmorgens ins Fenster lacht. Und auf die lieben Vierbeiner ist auch kein Verlaß, die genießen ebenfalls das kuschlige, warme Bett.
Also auf in einen neuen Tag -
und Louis 'next door', der Kater einer Freundin, die gestern noch ins Krankenhaus mußte, wartet auf sein Frühstück.


chris antwortete am 15.12.04 (09:22):

Hier ist Spinnenbild Nr. 5....

den Rest "darfst" Du selbst machen Illona :-)

Internet-Tipp:


chris antwortete am 15.12.04 (09:24):

@ Pucki,

ja, wenn ich wüßte...... ..., dann

aber so lass ich es lieber, und helfe, soweit dies
mit meinen bescheidenen Mitteln möglich ist.


Mulde antwortete am 15.12.04 (11:58):

morjen for de Kneipenlüt!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Broooommms hat mich mein Lieschen ein paar an die Ohren
"Ich solle gefälligst so schreiben, das andere , das auch
lesen und verstehen können!"
Sie Wolle mich sonst nach "Pisa "schicken
Nu frage ich mich was soll ich in Pisa?

Aber nu das, was ich Euch erzählen wollte!
Die Chris saß doch gestern hier in der KK und hat beim
Klr mitgeraten
ja hat sie wirklich!
aber sie hat gebibbert das arme Määchen!
For Kälte!
und warum ?
Sie wollte den Ofen anzünden-
Der Ofen das ist so ein Ungetüm aus kacheln mit noch einer
richtigen Ofenbank
Un! Chris wollte den "anzünden"
mit so richtig große Streichhözer für den Kamin!
Anstatt nun das Ofenloch zu suchen da rennt hin und her und her und hin!
Nur keine Kachel nicht, will brenen!
Man kann ja das Holz -die Kohle, sogar bei einem Gasofen
das gas anzünden !
Warum wollte sie nur den Schönen alten Ofen abbrennen?
wo sich der karl doch soviel mühe gegeben hat den heimlich
abzureissen und in die kk zu bringen


Illona antwortete am 15.12.04 (13:05):

Hallo,
erster Versuch des Bild uploadens; so soll das Netz einer nicht " süchtigen" Spinne aussehen, im Gegensatz zu der mit Coffein und LSD gefütterten.
Bitte "Herr (Frau- chris) der Ringe und Bilder" lass es klappen.

Internet-Tipp:


chris antwortete am 15.12.04 (15:32):

Mein Gott sie hat es :-)))))

gratuliere!


Chris


Babette antwortete am 15.12.04 (18:34):

Lieber Karl,
denke, es hat echt genug geschneit, mich macht das ganz "rappelisch" beim lesen.

Gruss Babette


Illona antwortete am 15.12.04 (19:03):

chris
Jetzt wo ich es geschafft habe, rufst du - mein Gott!
Wo warst du, als ich tierisch schwitzte??
Schönen Abend für alle


hugo1 antwortete am 15.12.04 (20:38):

Ilona und wie haste das nu gemacht ?
erst wenn Du mir das beigebracht hast, dann kannste behaupten du bist Experte *g*
Wenn ich bei meinen Nachbarn, den Fischern nachfrage (nicht wie man ein Netz webt oder flickt) wie man ein Netz ins Net stellt dann erzählen die mir eine lange, lange Geschichte, meist dazu noch in Latein *g*


chris antwortete am 15.12.04 (22:45):

@ Hugo,

*schmunzel* was glaubst Du wieviel gute Worte ich ihr
geben musste, aber nun hat sie es :-)))))

es ist fast wie in "My fair Lady" :-)))

Lass es Dir von Illona erklären, wenn sie es erklären kann,
dann kann sie es auch!!!!

Aber das ist nun kein "Fischerlatein" oder sagt man
"Seemannsgarn"?

@ Mulde,
schmunzel: hier in Franken sagt man aber:
"zünd den Ofen an"! da sagt keiner "zünd das Holz an"!!


Gute Nacht an Alle!

Chris


Illona antwortete am 16.12.04 (05:20):

Hallo ihr " dahoggedidialleweildahogge"( da hocken die, die alle weil da hocken)guten Morgen
Hier also die nächste Spinne voll auf crack.

ja hugo1,so wie die wirst du dich fühlen, wenn du es kannst.

Also der Reihe nach:
§1 Alle Bilder, die du zeigen willst, sind in der Regel zu groß an Datenmenge und so auch
§2 chris sagt dir, wer sie uns verkleinert - ein sehr netter Herr
§3Dann musst du zum VFKS Bildupload Service, hier wird dir geholfen und glaube mir, da brauchst du jemanden, der dir -wie mir -zum Trost für dein " auf der Leitung als stehen" kleine Blümchen schickt.
Wenn du durch dieses " Fegefeuer der Geduldhabenden " durchbist, dann gibt es erst mal ein gewaltiges Richtfest!
So und nun leg los,aber ich sags nur in Freddys Worten:
" Junge, komm bald wieder....."

Internet-Tipp:


chris antwortete am 16.12.04 (07:29):

Hallo und guten Morgen ..... gähn,

wie kann man nur so früh aufstehen.

@ Hugo, ich nehme mal an, du hast selbst ein
Bildbearbeitungsprogramm. Falls nicht, Mulde,
ist hilfsbereit und verkleinert Bilder!
Was vielleicht noch erwähnt werden sollte, das
Passwort von Herbert schicken lassen für den
Bilduploadservice.

Na dann viel Spass Hugo.

Gestern Nachmittag im Internetcafe war es wieder
sehr unterhaltsam und einiges von meinem Wissen war
gefragt. So gehen die 3 Std. wirklich immer sehr
schnell zu Ende.

Wünsche Euch allen einen schönen Tag!

Internet-Tipp:


Karl antwortete am 16.12.04 (12:29):

Ich möchte euch an einem Spaziergang mit Ludwig Hundt in Sonne, Reif und Nebel teilhaben lassen. Die Bilder hat meine Frau geschossen, ich war gestern leider nicht dabei.

Internet-Tipp: http://seniorenstadt.de/alben/spaziergang/spaziergang.html


chris antwortete am 16.12.04 (12:52):

Danke für die schönen Bilder, die Raufreifbilder sind
richtige Kunstwerke!


Chris


Mulde antwortete am 16.12.04 (13:55):

Nu suche ich ja immer noch nach der KK
Ob dies der Weg ist?

Internet-Tipp:


chris antwortete am 16.12.04 (14:38):

hmmm Mulde frag mal Babette, die hatte mal einen
Wegweiser gebastelt.

Leider weiss ich nicht mehr in welcher kleinen Kneipe
er zu finden ist.

Es müßte so im Sommer 2004 gewesen sein ??


Gruss

Chris


Lars antwortete am 16.12.04 (15:42):

Guten Tag, jetzt muss ich doch noch die Schneeschleuder in "Gang" bringen, wenn der Karl so viel schneien lässt!


webmaster antwortete am 16.12.04 (19:35):

@ babette,

jetzt hat es zu schneien aufgehört (zumindest um die Kneipe herum ;-)). Wer schaufelt den Weg frei?


Felix antwortete am 17.12.04 (02:16):

ja so etwa ....

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 17.12.04 (02:20):

.. oder von Hand?

Internet-Tipp:


Illona antwortete am 17.12.04 (05:22):

Guten Morgen in D, A, CH und....

Karl, das sind Superbilder, einfach nur schön.
Felix , nach dieser körperlichen Plackerei eine geistige.

Nächster Versuch, die Wissenschaft zu verstehen:

Sie( grübelnd murmelnd) Sag mal, kann die( All) Aussage- Alle Raben sind schwarz-(beweisbar)wahr sein?
Er:( gottergeben)Hast du schon weiße Raben gesehen???
Sie: Also noch mal, in der Wissenschaft werden Fragen gestellt und beantwortet und nicht mit Gegenfragen beantwortet, bitte!
Er: Ich persönlich kenne nur schwarze Raben. Oder kennst du durchsichtige?
Sie: Ich kenne allerdings einen unsichtbaren Raben,der gestern wieder eine Frikadelle vor dem Mittagessen aus der Pfanne geklaut hat.
Er: (schadenfreudig grinsend) Wer wird denn nun unwissenschaftlich??
Sie:( triumphierend) Das ist auch wissenschaftlich, nämlich Mathematik- wenn du schon vor dem Mittagessen die Frikadellen vertickst, fehlt dann eine und du fragst mich wieder, was ich denn wohl essen werde.
Er: Also, dann frag rum, ob du einen Spinner triffst, der einen roten Raben gesehen hat, ich kenne nur schwarze.
Sie(überlegend)Also, wenn ein Spinner vielleicht doch einen andersfarbigen Raben gesehen haben könnte, dann ist die Aussage nur so lange wahr, bis das Gegenteil bewiesen ist .Und da wir nicht alle Raben der Vergangenheit und Zukunft untersuchen können, wird sie nie bewiesen werden können.
Sie kann also durchaus wahr sein. Danke, du bist gar nicht so du.....wie.....
Er: Eine Hypothese von mir an dich: Wer schon beim Frühstück solche Kost vorgesetzt bekommt, bei dem werden die Brötchen bald pappig schmecken.
Starte mal eine statistische Erhebung darüber!

Wer noch keinen Baum hat, hier:

Internet-Tipp: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=4342899060


chris antwortete am 17.12.04 (06:43):

Hallo und guten Morgen!

OOH Wissenschaft schon am Morgen? Illona, also ich hab
auch noch keinen roten oder weissen Raben gesehen?

Gibt es sowas?

@ Felix,
habt ihr schon soviel Schnee, dass Du schneeschippen musst?

Wünsche allen einen geruhsamen Freitag!

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 17.12.04 (15:53):

Nein ... liebe Chris,

der Schnee ist in Basel etwas Rares geworden. Oft müssen wir uns mit einem kurzlebigen Zuckerguss begnügen.
Meine Hilfe war für die beschneite KK gedacht. Leider ist sie zur Zeit wenig gefragt!


chris antwortete am 17.12.04 (16:13):

@ Felix,

ja, die Schneefräse dürfte den Schnee hier vor der Kleinen
Kneipe spielend geschafft haben.

Ich denke mal, es haben alle nun in der letzten Woche vor
Weihnachten ihren Kopf beim Einkaufen und was koche ich.
Ich hab das Glück, die Weihnachtsfeiertage verschont zu werden,
dafür ist die Familie dann Anfang Jan. bei mir zu Gast. Das
praktizieren wir schon einige Jahre so und es hat sich
bewährt.
Schnee hat es hier und auch im Spessart auch noch keinen,
so schöne Rauhreiflandschaft wie auf Margit`s Bildern hatten
wir in der letzten Woche auch schon, es sah fast aus, als
hätte es geschneit.

Bei mir im Vorgarten steht ein Vogelhaus und seit es so
kalt ist, ist wieder reges Treiben und ich muss sagen,
die Sonnenblumenkerne sind gefragt.

Im Moment unterstütze ich auch ein wenig meine
Kollegen im Büro und ich bin ganz froh darum,
abgelenkt zu sein.

Heute habe ich nun "endlich" die restlichen Geschenke,
für die Großnichten und -neffen eingekauft. Einige bekommen
ja das Buch von Ruth, aber die, die noch nicht lesen
können, kriegen auch ne Kleinigkeit zum spielen.

So nun wünsche ich allen einen schönen Abend.

Chris


Babette antwortete am 17.12.04 (18:40):

huhuuuuuuuu Chris :-)))
darf ich dir ein bisserl widersprechen???
Keineswegs ist es der Zeitmangel, der mich, z.B., abhält in die KK zu flüchten, sondern vielmehr diese "Tagebuch-Einträge" hier.
Beispiel:
ich mache heute dies und das
oder
war heute da und dort.......und, und, und

Ich rede jetzt nur für mich, "ich kann bei solchen Einträgen absolut nix antworten"

Ich stehe oft hier vor der Kneipe und schau durchs Fenster, was sich drinnen tut und stelle jedesmal fest, der Wirt hat net viel zu tun, sitzt gelangweilt in der Ecke und träumt von alten Zeiten.

Doch jetzt hab ich nen himmlisch heissen, unwahrscheinlich gut duftenden Glühwein vor mir. Den schlürf ich mir jetzt gemütlich rein und wünsch euch Allen einen gemütlichen Abend.

Internet-Tipp:


chris antwortete am 17.12.04 (18:53):

Liebe Babette,

die Kleine Kneipe lebt von all den Leuten, die hier was
eintragen, der eine bringt sich mehr ein, der andere
weniger.

Es gibt keinerlei Vorschriften, wer was sagt. Am Stammtisch
wird auch kreuz und quer erzählt. Es steht jedem frei, sich
auf seine Art einzubringen.


Chris


pucki antwortete am 17.12.04 (19:29):

Hallo, liebe Babette!

Dein Beitrag reizt mich ja nun doch, zur "Feder" zu
greifen. Vorhin sagte ich noch zu Chris, daß mir im
Moment die Lust zum Schreiben fehlt. -Aber, wenn Du
etwas kritisierst , wäre es doch angebracht, einmal etwas
zu bringen, worauf man reagieren kann. Ich kann Dich schon
verstehen, denn mir geht es auch des öfteren so, daß ich
auf Beiträge nichts zu antworten weiß. -Aber , ich laß mich
davon nicht beeindrucken, sobald MIR etwas einfällt, melde
ich mich dann doch immer wieder einmal :-)) Ob nun mit
einem Gedicht oder etwas Aktuellem --mir gefällts- und
ich hoffe dann auch, daß es anderen ebenfalls Spaß macht
zu lesen, und wenn nicht, kann ich es auch nicht ändern :-))
Babette, greif zur "Feder" und bring mal etwas, worauf wir
reagieren können. Vielleicht auch einmal von Deinen Pferden.
Du hast sicherlich schon viel damit erlebt.
Liebe Grüße----pucki


Illona antwortete am 17.12.04 (21:48):

Hallo ihr Lieben,
einen schönen Abend noch und vielleicht geht es Babette manchmal so wie mir:
Ich bin wütend,
ich koche, ich explodiere, ich raste aus...
aber nur in Gedanken.
Ich schlucke alles hinunter,
und genau das macht mich krank.( Brigitte Kolloch)
Also lass alles raus und erzähl es uns.
Wir hören dir zu, falls du etwas los werden willst....
Besonderer Gruß an dich.


Ruth antwortete am 17.12.04 (23:23):

Ich verstehe, was Babette meint. Mir geht es oft auch so und ich weiß nichts zu antworten.
Aber dann ist da noch was anderes. Manist manchesmal erfüllt von schmerzlichen Gedanken, Sorgen und Ärger. Gerne würde man hier davon erzählen, weil vielleicht keiner in der Nähe ist oder man auch niemanden aus dem Verwandten- bzw. Bekanntenkreis belasten möchte oder auch, weil es gerade diesen Kreis betrifft.

Aber dann ist es nicht möglich, in wenigen Sätzen zu sagen, wo einen der Schuh drückt. Es käme alles falsch heraus und würde nicht verstanden.
Also sagt man gar nichts und macht weiter alles mit sich alleine ab. Zu belanglosen Gesprächen kann man sich jedoch nicht aufraffen - so schweigt man eben.
Das hat gar nichts damit zu tun, dass man sich ausklinken will, aber es könnte so aussehen.

Geht´s Euch auch manchmal so?

Ruth


Illona antwortete am 18.12.04 (06:02):

Hallo, guten Morgen,
Na gut, nichts Wissenschaftliches mehr, dafür etwas Gegenteiliges, von dem ich nicht nur Ruth bitten möchte , nur tröstenden Kommentar abzugeben.
Also mein Laptop steht in meinem Arbeitszimmer gleich neben dem Tisch mit der Nähmaschine. Wo gehobelt wird, fallen Späne, soll heißen, hier muss ich ständig sauber machen. Spätestens dann, wenn mir der Hausherr wieder mal eine
“ Fadenabfallsammlung“ aus dem Wohnzimmer rüberbringt.
So habe ich auch gestern diese Saugerei schnell erledigen wollen. Der Fußboden war schon fertig, schnell noch über den Nähtisch und- der Teufel muss mich geritten haben - ich bin mit der Saugdüse auch über die Tastatur des Laptops gefahren, weil die voller Fusseln war.
Was jetzt geschah, wird mir als Horrortrip für immer in Erinnerung bleiben, denn.... die Taste bzw. der Buchstabe „ N“ war weg!!
Weggesaugt in den Staubsaugerbeutel!
Ich war sekundenlang geschockt: Wie kann man nur sooo dämlich sein!!
Was blieb mir anderes übrig als im „Dreck“ zu wühlen. Was hätte ich meinem Herzallerliebsten auf die Frage, was ich da wohl suche, anderes als die Wahrheit antworten können? Erspart mir, die Gardinenpredigt, die über mich hereinbrach. Jedenfalls nach einer halbstündigen Suche fanden wir Halterungsfeder und das verflixte „ N!“. Dies ließ sich zwar reparieren, aber mein Ruf als „PC Spezialistin „ nicht mehr.
Er hat ab dato eine andere Dimension bekommen.


chris antwortete am 18.12.04 (07:31):

Hallo und guten Morgen!

@ Illona,
nun hoffe ich, dass Du auch hier wieder was dazugelernt hast!
Denn gerade im PC-Bereich lernt man am "meisten" beim
Fehlermachen!

@ Ruth,
ich kann Dich verstehen, über alles möchte und kann man
nicht schreiben. Trotzdem tut es mir gut, wenn ich nach
einem Eintrag auch mal eine Antwort auf meine Fragen oder
Kommentare erhalte.

Und wie schon gesagt: "Alleinunterhalter" bin ich hier
nicht, es müssen viele sich beteiligen, wenn die
Kleine Kneipe leben soll!

Und sie lebt eben von den unterschiedlichen Beiträgen,
auch bei mir ereignet sich nicht alle Tage erzählenswertes!

@ Pucki, du sagst es richtig,"greif zur Feder und schreib",
das kann ich nur allen empfehlen!

Wünsche allen ein Frohes Wochenende!


Chris

Internet-Tipp:


Medea. antwortete am 18.12.04 (07:42):

Guten morgen -

hallo Illona - ich habe auch einmal im Staubsaugerbeutel suchen müssen, was für eine Sauerei, bei mir verschwandt ein wertvoller Ring darin. Ich wunderte mich noch, was da am Fußboden so glitzerte, hakte mit der Saugdüse nach und ehe ich es richtig realisieren konnte, war er weg. Im gleichen Moment dämmerte es mir, was es war.
Damals gab es noch die Papierbeutel, also aufgeschnitten, alles auf ein großes Tablett gekippt und mit einem Quirlgriff herumgestochert.
Große Erleichterung anschließend.

Heute war nicht gerade die Nacht de Nächte - seit 1.00 Uhr wach - leichtsinnigerweise zum Abendbrot bei unverhofftem Gast Kaffee gekocht, mitgetrunken und nichts mit Ruhen in Morpheus Armen ......

Mal sehen, wie der Tag wird, notfalls lege ich mich eben später wieder auf's Ohr.


Miriam antwortete am 18.12.04 (08:08):

Liebe Ruth,

ich finde deinen Beitrag von gestern, sehr gut und offen. Und auch Babette spricht eine wichtige Sache an.

Ich wage es jetzt, aus meiner Sicht, etwas dazu zu sagen.
In den ersten Monaten, in denen ich die KK besucht habe, faszinierte mich dieses Erzählen und das Hinhören. Es war eine echte Komunikation, die uns alle hierher einkehren lies.
In der letzten Zeit aber, ist zwar das Erzählen da, aber man geht wenig und selten ein auf das, was ein anderer gesagt hat.

Liebe Chrissi, hoffentlich verstehst du dies richtig. Denn du bist diejenige, die konsequent auf uns alle eingehst.
Wenn ich aber auf diese Veränderung hingewiesen habe, ist es nur aus Anhänglichkeit zu den von dir mit Liebe betreutem Ort.


Babette antwortete am 18.12.04 (08:33):

Na, dann werfe ich doch mal ne Frage in die morgentliche Runde:

****************************************************
Ist Postkartenschreiben zum heiligen Fest noch in???
Ist es net besser, wenn ich anrufe???
Oder einfach ne mail wegschicke???
**************************************************

Obwohl, man freut sich ja heutzutage über jeden "handgeschriebenen" Gruss.
Was meint ihr dazu????

Internet-Tipp:


pucki antwortete am 18.12.04 (09:12):

Euch allen wünsche ich einen streßfreien adventlichen Sonnabend.

@ ruth

Warum sich nicht einmal die Sorgen von der Seele schreiben.
Ich glaube, wir in der KK -ich denke da an Felix - -sind
verständnisvoll - auch wenn wir nicht direkt helfen können.
Liebe ruth, man muß einfach einmal seinem Herzen Luft
machen.

@ Miriam

Jeder von uns hat wohl seine Vorstellungen, wie es in einer
Kneipe zugehen sollte. Auch ich bin der Ansicht, wir sollten
mehr auf die Beiträge anderer eingehen, obwohl das nicht
immer möglich ist.

@ Chris

Du bist hier der ruhende Pol :-)) -Versuchst immer wieder,
uns in ein "Gespräch" zu verwickeln , dafür einmal hier
ein Dankeschön !!!

@Babette

Mit Sicherheit freut man sich am meisten über einen hand-
geschriebenen Gruß. Erst gestern erhielt ich einen Gruß
meiner Freundin aus München, mit wunderschönen Gedichten
und Beiträgen. Wahrscheinlich liegt es daran, daß sie keinen
PC besitzt und wohl auch nie einen haben wird. Was habe ich
schon auf sie "eingeredet"! -- Aber bei mir war die Freude
groß, denn allein das Gefühl, da ist ein Mensch, der sich
Gedanken darüber macht, wie er mir eine Freude bereitet -
sehr schön. - -Ja, liebe Babette und ich -- ich verschicke
Grußkarten oder rufe an.

Etwas zum Einstimmen auf den 4. Advent.

Internet-Tipp: http://berg.heim.at/anden/421412/christmas/html/nochedepaz.html


Medea. antwortete am 18.12.04 (09:16):

Es ist tatsächlich sowohl als auch und nun noch die dritte Variante die e-mails.
Da ich nach wie vor recht viel Weihnachtspost erhalte, kann ich nicht umhin, einigen lieben Verwandten und Freunden ein Brieflein oder Kärtchen zu schreiben - besondere Freunde, mit denen ich gerne einen kleinen Klönschnack am Telefon halte, die rufe ich an und seitdem ich dieses Goldstück von PC auf meinem Schreibtisch stehen habe, wird auch damit geschrieben und gesendet.

Mir selbst sind alle drei Möglichkeiten angenehm.
Mir gefällt diese Sitte des sich in Erinnerung bringen zu Weihnachten/Jahresende gut - in den angelsächsischen Ländern werden die bunten Weihnachtskarten entweder auf dem Kaminsims aufgestellt oder an einer Schnur aufgebaumelt.

Finde ich auch ganz lustig.


chris antwortete am 18.12.04 (11:34):

@ Babs,

du fragst ob Postkartenschreiben noch "in" ist. Ich
denke ganz sicher, bei Leuten, die keinen PC haben, ist das
auch heute noch gerade zu Weihnachten verbreitet.

Ich schreibe sehr viele emails und auch Grusskarten und
habe auch schon einige erhalten. Sehr freue ich mich, wenn
dann auch noch etwas persönliches an mich dabei steht.

Tel. Anrufe werde ich am Sonntag schon zum Teil erledigen,
denn erfahrungsgemäß ist das Netz über die Feiertage
oft überlastet.

Nur schade, dass man die emails nicht auf einer Schnur
aufhängen kann!

@ Ruth,
ich verstehe, dass Du manchmal nichts schreiben kannst oder
auch nicht willst, weil es eben deine persönlichen Dinge
sind, die dir Sorgen machen oder dich bedrücken. Nur wenn
Du nichts schreibst, wissen wir oft nicht den Grund, warum
wir dann solange nichts von Dir hören.

@ Miriam und Pucki,
ihr habt es richtig erkannt und vielleicht gelingt es
uns "allen" auch wieder, hier "miteinander" zu schreiben,
damit der, der den Eintrag macht auch das Gefühl hat,
sein Beitrag wurde gelesen. Ich weiss, das ist nicht
immer leicht. Aber wir sind doch alle lernfähig und wir
sollten beweisen, dass dies möglich ist.

In diesem Sinn wünsche ich Euch allen ein schönes
Adventswochenende!


Chris


Illona antwortete am 18.12.04 (13:31):

Hallo chris
Dieser PC Fehler hätte mir gestohlen bleiben können und gelernt habe ich daraus nur, dass sony mickrige Tasten hat und ich meinen Putzfimmel ad acta legen werde-Fäden hin oder her.
Ich finde auch, dass du die fleißigste und fürsorglichste Schreiberin hier bist. Ich lese immer abends noch deine Gutenachtworte und denke vor dem Einschlafen nochmal drüber nach.Da kommen einem dann die " Inspirationen" für den nächsten Tag
Medea
Stimmt- war keine Supernacht, mal mühsam eben 4 Stunden und aus der Traum.
Ja du suchst wenigsens "Goldstaub " im tiefen Grund des Beutels, ich suche nach einem winzigen Buchstaben...
Aber heureka- wir haben es gefunden!! :-)
Miriam
Du hast recht und das wollen wir ändern.
Wir sind lernfähig- wie chris sagt- und ich warte immer noch auf deine Antwort.
Babette
ich schreibe lieber Mails und SMS, also her mit deiner Mailadresse und Nummer und schon geht die Frage nach deiner Adresse raus, damit ich dir eine Postkarte schreiben kann.
Pucki
sehe ich genau wie du


Miriam antwortete am 18.12.04 (17:15):

Illonka,

das Erzählen und Hinhören, welches ich heute morgen angesprochen habe, bezogen sich natürlich ausschliesslich auf den Dialog innerhalb der KK, keinesfalls auf private Korrespondenz.

Natürlich können da Verzögerungen eintreten, denn keiner von uns blickt so richtig in das private Leben und den Tagesablauf des anderen, was ich auch gut finde.

Nocheinmal: es gibt Beiträge in der KK (aber auch im ST allgemein) die, wenn keine Resonanz erfolgt, doch den Eindruck erwecken, man sollte in der Zuckunft nicht so in die Wüste manches verkünden...


Ruth antwortete am 18.12.04 (17:33):

An Euch alle,

ich bin kein genereller Klauerkloss und meine Probleme betreffen die jetzt bald drei Jahre dauernde Scheidung meines Sohnes. Er kämpft verzweifelt um seine beiden Töchter, aber das Sorgerecht ist noch (!) nicht geregelt.
Sein älteres Mädchen (wird im Fabruar 13) leidet ganz fürchterlich durch ihre Mutter, sie wird tatsächlich auf verschiedene Art gequält und versucht immer wieder zu ihrem Vater zu kommen. Mit Rollschuhen auf der Autobahn, Auto aufhalten, zu Fuß usw. Jeder weiß, welche Gefahren da lauern. Inzwischen wiegt sie 95 kg und ist ca.166 groß.
So, das wars in Kürze, aber ich möchte nur, dass Ihr in etwa wißt, was mich bedrückt. Darüber diskutieren bringt nichts, zudem ich ja nur einen kleinen Einblick geben konnte.

Also was Erfreuliches: "mein" Dorf hat keine 200 Einwohner und natürlich kennt man sich. Seit erst zwei Jahren haben wir einen "Adventskalender", ab 1.12. dekoriert immer ein anderes Haus ein Weihnachtsfenster. So ca. jeden 3.Tag trifft man sich zu Glühwein, Kerzen, Marronen und was halt so dazu gehört, lernt dabei die Menschen kennen, die man sonst nicht sieht (das Dorf ist ziemlich in Wald und Wiesen zerstreut) und damit auch die ganz Kleinen.
Gestern war es natürlich Essig mit einem "Straßenfest" und wir Veranstalter räumten die Doppelgarage aus, stellten Biertischgarnituren auf, hatten zwei ganz große Kerzenleuchter mit je 12 Kerzen und sonst noch "Kerzen im Glas". Zu Ehren kam wieder mal mein "Schneewittchen", das ist ein Ofen fürs Freie, in dem der Glühwein glühte und dann hatte auch mein Marroniofen seinen Erfolg.
Heute haben wir natürlich wieder aufgeräumt, aber das war nicht schlimm. Ich z.B. habe mein Zeug wieder in den Keller geräumt (ist von aussen erreichbar - keine Treppe). Allerdings kommt der Marroniofen nicht so schnell wieder heim, der reist jetzt von Haus zu Haus und irgendwann wird man gar nicht mehr wissen, wohin er gehört. Heute haben wir "frei", aber morgen heisst´s "auf ein Neues!"
ABer was soll´s? ist ja nur einmal im Jahr Weihnachten! Zum Glück.

Eure Ruth


Miriam antwortete am 18.12.04 (17:59):

Hallo liebe Ruth,

als Geschiedene, als Mutter und als Oma, verstehe ich was sich in Eurer Familie abspielt. Aber die Gesetze und die Gerichte sind tatsächlich heute bemüht und auch verpflichtet, das Wohl der Kinder im Mittelpunkt zu stellen.
Nun hat man manchmal schlechte Anwälte und vielleicht keinen guten psychologischen Gutachter gehabt. Dem muss Abhilfe geschaffen werden.

Nehme es mir nicht übel bitte, dass ich dieses grosse Problem so direkt anspreche.
Es kommt aber vom ganzen Herzen...


Ruth antwortete am 18.12.04 (18:19):

Nein, liebe Miriam, es ist nicht das Gericht und auch nicht der Psychiater und der Antwalt bzw. die Anwältin schon überhaupt nicht - es ist die Schulbehörde!

Meine Enkelin, die tatsächlich und unbestritten in ihrer Verzweiflung auffällig ist, wird drakonisch bestraft. Von pädagogisch-psychologischem Verhalten der "Pflege" keine Spur - im Gegenteil. Aber es scheint nun doch Licht am Ausgang des Tunnels zu scheinen, nur konnte das Gericht aufgrund eines schweiz. Bundesgerichtsentscheids dem Wunsch des Kindes, zu ihrem Vater zu ziehen, nicht entsprechen. Nun kommt das psychiatrische Gutachten (ist schon anberaumt), dann wird es weiter gehen. Was jedoch inzwischen seelisch angerichtet wurde aufgrund der "Massnahmen" weiß man nicht. Jedenfalls sind die beiden Kinder an Weihnachten bis über das Neue Jahr bei mir bzw. ihrem Vater. Die liebe Mami kann sie nicht brauchen - sie will mit ihrem neuen Lebensgefährten und dessen Söhnen etwas unternehmen!

Das Entscheiden "zum Wohl des Kindes" ist eine Farce.

Aber bekanntlich ist ja nur die Sache verloren, die man aufgibt. Und das tun wir nicht!

Lieben Gruß Ruth


Illona antwortete am 18.12.04 (19:06):

Hallo Ruth,
genau das habe ich im Forum bereits vorgetragen, es ist einfach nicht in Ordnund, was manchen guten Vätern angetan wird.

Die Scheidungswut bricht neue Rekorde, die Gefechte um die „ Beute Kind“ nehmen an Erbarmungslosigkeit zu.
Gesellschaftlich sind das Leitbild der „ armen Mutter“ und das des „ bösen Vaters“ bestens verankert.
Auch der Spruch: „ Besser eine schlechte Mutter als gar keine“ hat offenbar unausrottbare Wurzeln.
Äußern die Kinder gar den Wunsch, beim Vater zu bleiben, ist postwendend von übler Beeinflussung wenn nicht gar von Gewaltanwendung die Rede.
„ Männer sind nur zweite Wahl“ klagt ein Vater, der sich das Sorgerecht erkämpft hat.
Studien über das Leid der Trennungsväter zeigen ein erschütterndes Bild:
Finanziell am Ende und körperlich wie seelisch schwer angeschlagen .
Ob da nicht die Gleichberechtigung eingefordert werden müsste?


Illona antwortete am 18.12.04 (19:27):

Hallo Miriam
war schon klar, dass du das auf die KK bezogen hast, deshalb kann ich doch trotzdem auf Post warten.
Deine Zeile
****************
sollte in der Zuckunft nicht so in die Wüste manches verkünden...
*****************
Was meinst du damit genau? Was sollte wer nicht verkünden?
Gruß Illonka


Miriam antwortete am 18.12.04 (20:32):

Illonka,

es gibt in der KK Beiträge, die nur falls sie ignoriert werden, keine Reaktion hervorrufen. Ich vermisse auch sonst im ST das Feedback, aber hier waren wir doch gewohnt eine Art Diskusion zu führen.
Dies ist in der letzten Zeit leider selten der Fall.
Mein Beitrag von heute morgen und der Ausdruck "...in der Wüste verkünden..." bezieht sich darauf.


mimosa antwortete am 18.12.04 (21:02):

Hallo liebe KKler,
bin auch mal wieder hier und möchte euch gerne
von meinem schönsten Weihnachtsgeschenk erzählen.
Am 9 nov. wurde meine jüngste Enkelin, fast 4, angefahren,
tragischerweise auch noch von ihrem eigenen Pappi,
meinem Sohn.
Innere Verletzungen, am schwersten war die Lunge
betroffen, Risse und Quetschungen, Pneumotorax!
Mit dem Hubschrauber in eine Kinderklinik,
unser Welt, unsere Fam, erstarrt. Angst.
10 Tage im künstlichen Koma. ( gott sei Dank, das es das gibt!) Krisen, akutem Lebensgefahr.
Der Pappa am Boden zerstört. Vater und Mutter sassen
Tag und Nacht am Bettchen.
Plötzlich wendete sich das Blatt, tgl. kamen gute
Nachrichten. Extubation, unser Spatzl atmet selber.
Die Lunge erholt sich, Leber, Niere und Milz erholen
sich nach und nach.
Und nun, gestern, die schöne Aussage; es wird ihr
" nix bleibm " ( o-ton Arzt ).
Nun ist unser kleiner Schatz wieder bei uns daheim
und es ist wirklich ein Wunder für mich, sie so munter
und soooo süss und klein und zart in meinen Armen zu halten!
Grosse Dankbarkeit empfinde ich für diese fähigen
Kinderärtzte, die mit viel Engagement all ihr Wissen und Können plus modernste Untersuchungs und Behandlungsmethoden
eingesetzt haben. Wahre Koriphäen!
Ich bin so erleichtert und so sehr, sehr dankbar für dieses
oberschöne Christkindl.
Grüsse Euch Allen ganz, ganz herzlich!
mimosa


Mulde antwortete am 18.12.04 (21:13):

Nu stampfe ich durch den tiefen Schnee
de Türe von de kneipe st halb offen
un hier in de Gaststuwwe da iss's kalt
keene heisse reden mer?
Das ganze is nu von unserm Karl neie jemacht
wor'n aber der kalte mief is immer noch drinne
Wenn och keener hier is
am Stammtisch setze iche miche doch un erzähle ma
was ich heite so bein Weihnachtsmann erlewet hawwe.

Mein Lieschen- ihr wißt doch meine annere hälfte,se sacht immer se iss de bessere von den zwee hälften.
se schickt mich also los forn Jroßen een Hemde zu Weihnachten zu koofen --se läßt sich sojar herab und
jibt mich Geld dafür.
Ich also rin in den Laden.
Eh da nun so ein ehemaliger Erziehungberechtigter
von den Hollywoodschönheiten bemerkt wird,noche dazu ohne
Kulturstrick--- das kann dauern!

Endlich erbarmt sich so eene Kleene-- würde sagen noch in Probe 2 Monat
Der Herr wünschen?
eee
een fli
een Owerhemde Flieder-- dingsda!

Solche haben wir zur Zeit nicht vorrätig!
Die Aussprache so richtig vons Gymnasum jesteilt!!

Awwer Frollein !
draussen da-dorte daliegen doch sonne - die ich meene!
Wir gehn doch tatsächlich gucken
Nu were ich doch zum Xten mal von Oben na ungene bejutachtet.
Das sins aber weisse Hemden mein Herr!
Na und Frollein?
jiwwets denn keenen Weißen Flieder?
ja ja unsre Jugend!?


Ruth antwortete am 18.12.04 (22:15):

Lieber Mulde,
wie sicher alle hier, so freue auch ich mich von Herzen über das Gesundwerden Eurer Kleinen.
Da kann man wirklich nur sagen: Frohe Weihnacht und auch DANKE an den, der am Heiligen Abend Geburtstag hat. Ihr habt das schönste Geschenk bekommen!

Lieben Gruß
Ruth


mimosa antwortete am 18.12.04 (22:31):

Danke liebe Ruth,
sicherlich hast Du mich mit Mulde verwechselt?
Aber Du hast so recht und glaube mir, ich habe
das Beten neu gelernt!
Liebe Grüsse
mimosa


Mulde antwortete am 18.12.04 (22:55):


Ruth
Tja mit Brille wäre das nie passiert
secht he
nu is ja wohl von der richtigen erkannt worden!


mimosa antwortete am 18.12.04 (23:33):

nu nu Mulde,
Dir geht's wohl so wie mir und kannst ooch nich
schlafen?
Draussen schneit's was der Himmel hergibt und es sieht
märchenhaft schön aus.
Morgen früh heisst es dann Schnee schippen,und
danach schmeckt das Sonntagsfrühstück um so besser.
Tisch schön gedeckt mit Advendsgesteck und ein lecker
Eichen extra für Dich Mulde. Bist herzlich eingeladen,
kannst so hübsche Geschichten erzählen.
Liebe Grüsse
mimosa


Ruth antwortete am 19.12.04 (00:18):

Mimosa und Mulde

sorry für die falsche Adresse. Ja, Mulde, richtig - mit Brille ....
Mimosa, noch einmal und Dir ganz persönlich: ich freue mich so sehr über Euer "Christkindel" und wünsche Dir und Deiner Familie, ganz besonders aber Eurem kleinen Sonnenschein: gesegnete Festtage!
Liebe Grüße Ruth


Illona antwortete am 19.12.04 (05:01):

Einen bseonders guten Morgen an euch alle.
mimosa
Warum wir wohl immer erst in schlechten Zeiten an das Beten denken?

Manchmal ist ein Gebet nur wie ein gebeugter Kopf
zum Zeichen meiner Not und meines Dankes an Gott.( Paul Roth)

Ich freue mich auch für euch, denn es ist ein besonderes Geschenk.
Mulde
Was du da der armen Verkäuferin "antust" erinnert doch sehr an den neuen Werbespruch vom Media Markt.
" Lass dich nicht vera......"
So sind sie halt- die jungen alten Herrn.
ruth
kaum ist hier etwas mehr los, verliert man auch schon den Überblick, weil wieder alle durcheinander reden. :-)


Illona antwortete am 19.12.04 (05:06):

Ach ja, habe wieder mal fürs Erstfrühstück gedeckt.
Werde es wohl auch mit mir allein " austragen" müssen.
Sonntag Früh, wer geistert da außer den "Lerchen" auch schon rum? Wo sind meine Brüder und Schwestern abgeblieben, gibt ja fast nur noch "Eulen."

Internet-Tipp:


chris antwortete am 19.12.04 (08:25):

Hallo und guten Morgen .. gäääääähn!

ooh hab ich heute mal lange geschlafen, fast bis 8.00 h,
da muss ich direkt mal rotes Kreuz in den Kalender machen.

Gestern hab ich bei meiner Cousine deren 60. Geburtstag
gefeiert und wir haben alle in alten Kindheitserinnerungen
gestöbert und alte Geschichten von den Großeltern und
auch vom Urgrossvater (Härrle) erzählt.

@ Illona,
ein Gebet kann helfen und Kraft geben, das hab ich als
junge Frau erkannt, als ich einsam und allein vor einem
Operationssaal stand und vor lauter Angst schon blaue
Fingernägel hatte.

@ Mimosa,
ich kann deiner Familie mitfühlen und wünsche euch, dass
die Kleine wieder gesund und munter euch erfreuen wird.

@ Mulde, schön, deine Geschichte, ich werd das mal in
Würzburg ausprobieren und mir auch eine "fliederfarbene"
Tischdecke kaufen. Mal sehen, was die mir verkaufen wollen. *gg*.

@ Miriam,
als einsamer Rufer komme ich mir nicht vor. Ich freue mich,
wenn jemand antwortet und ein Gedanke auch weiter-
gesponnen wird. Doch leider klappt es mit dem
roten Faden nicht immer.

So nun wünsche ich allen einen schönen 4. Adventssonntag!


Chris


pucki antwortete am 19.12.04 (08:32):

Euch allen einen schönen 4. Advent.

Also, liebe Illona , beim besten Willen nicht, um diese
frühe Zeit drehen wir uns noch einmal um. Warum stehst Du
nur so furchtbar früh auf ??Bist Du etwa dem Weihnachts-
stress verfallen?? :-)))

Liebe mimosa, was für ein Schock für Euch! Umso schöner
wird dieses Jahr das Weihnachtsfest, wenn Eure Enkelin sich
an den Weihnachtsgeschenken erfreut. Wir haben auch Enkel
und wir wünschen uns nichts mehr, als daß sie gesund bleiben.

Mulde, nächstes Mal schickste Lieschen selbst zum Einkaufen.
Dann hast Du nicht diesen Streß des Erklärens.:-))

Wir haben ein
Postfach und mein Mann holt jeden Morgen die Post ab. Die
Post befindet sich bei uns im EDEKA-Markt und ich bat ihn,
zwei Bratwürste mitzubringen. Ein oder zwei Sachen kann er
noch gut behalten. :-))) Kommt nach Hause, sieht mich und
meint: "Ach, nun habe ich die Bratwürste vergessen!" Dreht
sich um und geht wieder los:-))) Wo sind die Männer nur mit
ihren Gedanken !
Habt Ihr denn immer einen Zettel beim Einkaufen dabei?
Ich vermeide das. Stelle mir vor, was ich koche und dann
fällt mir meistens ein, was ich brauche. Allerdings jetzt
vor Weihnachten mach ich mir vorsichtshalber einen Spick-
zettel, denn irgendwann kann ja der Fall eintreten, daß
ich etwas vergesse - -muß ja nicht gerade Weihnachten sein:-))


Miriam antwortete am 19.12.04 (08:53):

Hallo Ihr Kneipenverbündete,

endlich, endlich habe ich heute den Weg hierher gefunden, etwas verschlafen...

Liebe Mimosa, deine Schilderung hat mich sehr bewegt, ich kann mir vorstellen was Ihr alle durchgemacht habt...
Warum wir von Zeit zu Zeit solche Prüfungen bestehen müssen, bleibt mir ein Rätsel. Aber geniesst es alle, dass das liebe Kind alles gut überstanden hat.

Euch allen einen schönen vierten Adventsonntag, liebe Gedanken aus den nicht verschneiten Köln!
Bis später.


Illona antwortete am 19.12.04 (09:19):

pucki
ich stehe nicht unfreiwillig so früh auf, ich bin einfach putzmunter.Dafür habe ich bei der tTagesschau schon den ersten black out als Schnarcherin.Ich mußte als Kind bei Klassenfahrten ständig Strafen einstecken, weil ich die anderen nicht schlafen ließ.
Also komm mir bloß nicht ohne Zettel daher zum Einkaufen. Ich muss sogar ständig in eine Abteilung zurück suchen gehen,weil ich den Zettel zwischen den Bananen oder Süßigkeiten(ganz besonders da)liegen lassen habe.Das nennt man jetzt aber nicht mehr Altersvergesslichkeit sondern "Reizüberflutung".Das klingt so richtig cool.
Ich habe keinen Weihnachtsstress, wir fahren über Weihnachten zu Freunden in die Berge zum Schifahren. OK , es ist vielleicht etwas " stressig" genau auszutüfteln, weiches outfit jetzt zu der Farbe der Schi passt.:-))))
Schönen Sonntag für euch alle.
Ich muss ja Koffer packen!


tanja antwortete am 19.12.04 (10:09):

Hallo, hier bin ich mal wieder. Lang ist es her.Über 2 Jahre!!!,Wie sich der Chat verändert hat, natürlich auch die kleine Kneipe. Hierher kann ich nun wieder zu Fuß.Was Euch bewegt, habe ich nachlesen können über die Mails.
Chris ist noch da, unentwegt, Felix, Karl,Mulde, dazu viele andere, aber so sollte es auch sein.
Ob ich trotz der Winterzeit eine Brause, so wie früher bekommen kann?
Bedanke mich zum 4. Advent mit einem Gedicht.

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz,den wir gewunden, daß er leuchte uns sehr durch die dunklen Stunden .

1.Strophe vom Lied im Advent* von Matthias Claudius


mimosa antwortete am 19.12.04 (10:53):

Guten Morgen,
Dankeschön liebe Ruth,Illona,Chris,Pucki und Miriam
für Eure mitfühlende Worte. Ich freue mich sehr darüber!

Illona,
Es ist wirklich so, immer wenn ich selber nichts mehr
tun kann und ganz machtlos bin, dann fällt mir ein dass
ich beten könnte.
Aber wir, meine Fam. und ich sind hilfsbereite Menschen, wir freuen uns, wenn wir jemand was Gutes tun
können. Und wer weiss, vielleicht sieht Gott darin
ein Gebet?

Chris,
Immer bist Du präsent und immer findest Du für jeden
ein paar nette Worte.
Ich bewundere Dich.

Pucki,
Danke und stell Dir vor, mir ging es ganz ähnlich
wie Deinem Mann!
Mein Göttergatte wollte gerne warmen Leberkäse essen,
und ich wollte es besorgen.
Beim Metzger eingetroffen stellte ich begeistert fest,
dass sie eine ganz tolle Käsetheke eingerichtet hatten!
Ich eingekauft, ein stückchen von dies und ein stückchen
von das und ein paar gefüllte Oliven natürlich.
Mein Mann, der mich kommen sah, sass in der Küche am
Tisch. Ein Brotzeitbrettl, Messer und Gabel, Senf, Brezen
und ein Weissbier vor sich!!!
Oh mei ,shame on me! Keine Leberkäse gekauft
Wir haben dann zusammen ein leckere Käsebrotzeit gemacht,
weil der Metzger nicht gerade in unsere Nähe residiert.

Miriam,
danke, nun werde ich wieder ab und zu vorbeischauen,
ich lese Deine Beitrage sehr gerne und schätze sie.
Habe meine zwei grösseren Enkelinnen betreut,und sie
waren mir eine grosse Stütze , denn ich hatte gerade eine Dickdarm-OP, allerdings sehr gut, überstanden.
Warum manchmal alles so knüppeldick kommen muss,
wird wohl immer ein Rätsel bleiben, oder sollte es einfach nur Zufall sein?
Für Hobbys etc. blieb keine Zeit und auch keine Lust.
Aber jetzt geht's wieder aufwärts, mit Gewalt!

Einen sehr schönen vierten Advent wünscht Euch
mimosa


Mulde antwortete am 19.12.04 (11:37):

Morjen!!!!!!!!!!!!

Na Pucki Du traust Deinem Ehegepons wohl nischt
gescheites zu ?
Nehme mal an
Als ihr noch Jung und knusprig ward
Da haste vergessen Deine andere Hälfte für etwaige
Notfälle und andere Katastrophen zu erziehen!
Das sind Jugendsünden ------ die --- merkt man erst
im alter!
Nur meistens sind die dann nicht mehr reparabel!
*** Griiiiiinsss***
Aber doch muß man den arnmen Kerl mal in Schutz nehmen!
Um das wieder in das rechte Lot zu bringen
beachte nachfolgendes:
1.) Melde Deinen Herzliebsten in der Volkshochschule an
Kurs " Wie erfülle ich die Einkaufsorder meiner Frau?
Es gibt dort zwei Abschlüsse
a. Einkaufen mit Zettel ( ähnelt dem Abschluss der10 K
klasse)
b. Einkaufen ohne Zettel und ohne Anleitung durch die
Ehefrau also richtig eigenständig
Das ist vergleichbar mit dem Abitur
Nur warum können das die meisten Frauen sofort?
Sie sind eben doch die bessere Hälfte????
Man beachte aber die vielen Gefahrenstellen die ein Mann
auf dem weg zum einkaufen beachten muß!!
Manches Glasbiergeschäft hat schon geöffnet!
In den Sommermonaten die endlos langen schlanken Beine vor ihm!
Kennst Du dann seine Gedanken?
"Acccch die ollen hat man weggeheiratet und die jungen Dinger die looooofen hier rum!"
Da kann ein älterer Herr schon mal Muskelkater im Gehirn
vom vielen erinnern und denken bekommen!
und bedenke die/der nette Arbeitskollege/In
Na die müssen doch begrüsst werden!
Da der liebe gute es weiß, das Donnerwetter kommt noch früh genug-- nimmt er sich zeit und klönt mit alten Bekannten.
Den Frauen
denen
passiert so was niiiiiie!
Männerbeine in lange Hosen bah wer schaut da schon hin?

Bei solchen Kursus muß aber der Mann von der geliebten Frau
am Abend persönlich wieder abgeholt werden.

Liebwerte Frauen!
bevor ihr hier erzieherische Maßnahmen ergreift
fast euch an die Nase!!!!!!!!!!!!!
Nee nich um zu popeln!


chris antwortete am 19.12.04 (11:48):

Lied im Advent

Hermann Claudius

Immer ein Lichtlein mehr
Im Kranze, den wir gewunden,
Daß er uns leuchte sehr
Durch die dunkeln Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz, welch ein Schimmer!
Und so leuchten wir.
Und so leuchtet das Zimmer.


Und so leuchtet die Welt
Langsam der Weihnacht entgegen.
Und, der in Händen sie hält,
Weiß um den Segen.




@ Tanja,
schön dich wieder mal hier zu lesen. Klar Brause gibt
es auch in der Kleinen Kneipe.

@ Mimosa,
danke für dein Lob. Die Kleine Kneipe ist mir ans
Herz gewachsen!


Chris


Gudrun_D antwortete am 19.12.04 (12:38):

Mimosa
der Atem stockt mir,wenn ich nachlese,was ihr an Kummer und Sorgen durchmachen musstet!
Wie gut,dass nun alles wieder gut ist!
Es muss ja unvorstellbar schrecklich für deinen Sohn gewesen und noch immer sein,dass er selber so ein Unglück verursacht hat.
-Ich freue mich von Herzen mit Euch,dass die Kleine gesund werden durfte!
Gudrun


Ruth antwortete am 19.12.04 (12:46):

Genau zu Mittag bin ich jetzt auch eingetroffen. Ob es wohl hier einen Teller Suppe gibt? Wahrscheinlich eher nicht - alle sind ja so beschäftigt mit Einkaufen, Ehemänner pflegen und Computer entstauben bzw. Tastatur "enttasten".

Und weil das Einkaufen ja auch bei mir Groß geschrieben wird, schrieb ich gestern den erforderlichen Zettel (auf meine kleinen grauen Zellen verlasse ich micht nicht mehr so fest) und fuhr los. Unterwegs fiel mir ein, dass sich auch Ebbe in der Futtertonne angemeldet hat. Also zur Mühle, Ratscherei mit den Müllersleuten, Säcke in den Kofferraum und weiter zum menschengerechten Einkauf.
Leider war der Zettel wieder mal daheim geblieben - und das Gedächtnis? Siehe oben kleine, graue Zellen.

Und so kam ich wieder heim. Auto voll mit Futter und im Innenraum Einkaufstaschen, ebenfalls voll.

Leider waren die absolut wichtigen Dinge nicht dabei. Und deshalb muß ich morgen wieder los. Der Zettel ist schon in der Handtasche.

Habt einen schönen Sonntag!
Ruth


Miriam antwortete am 19.12.04 (13:45):

An diesem besinnlichen Sonntag, möchte ich Euch einen schönen, nachdenklichen Text von Alfred Polgar wiedergeben.

Ich werde nur den ersten Teil heute hier einsetzen, morgen dann die Fortsetzung, wenn Ihr es wollt.

Alfred Polgar:

Der vollkommene Freund

"Es gibt keine Freunde, sondern Augenblicke der Freundschaft." (Jules Renard)

Einmal, Lieber, muß ich dir doch danken für deine Auffassung und Übung von Freundschaft.
Als redlicher Mann, der du bist, begnügst du dich damit, dem Freund die trostvolle Sicherheit zu geben, daß sein Wohlergehen dein eigenes nicht störe, tust aber niemals so, als ginge dir jenes über dieses. Du markierst, heißt das, in keinem Fall eine Zuneigung, die so groß wäre, daß sie die elementaren Satzungen der menschlichen Natur aufzuheben vermöchte. Du weißt, daß Freundschaft keine Nutz-, sondern eine Zierpflanze ist.

Du spielst nie die Komödie, als glaubtest du, Gefühl könne die Grenze, die einen Egoismus vom andern streng scheidet, niederlegen. Du willst nicht das Absurde: Verschmelzung der beiden, sondern das einzig Mögliche: gute Nachbarschaft. Dein eigentliches Ich-Geheimnis gibst du dem Freund nicht preis und machst keine aussichtslosen Versuche, hinter das seine zu kommen. Du erachtest und achtest Freundschaft als einen schönen Pakt, der hält, wo er NICHT bindet, und leicht ungültig wird, sowie sich einer der Partner auf ihn beruft.
Du weißt, daß Freundschaft ein ungemein gebrechliches Ding ist, erwachsen auf dem Schwächegefühl des einzelnen gegenüber der ungeheuren Majorität von andern, eine Stützungsaktion des armen, hilflosen Ich, eine Schutzmaßnahme des Menschen gegen die Menschheit, ein Bund von Teilen wider das Ganze.

Du kennst die feineren Techniken der Freundschaft: das Ausweichen, das Nicht-Fragen, das Wegsehen. Du läßt dem Freund nicht Gerechtigkeit widerfahren, wie sie DEINE Gesetze statuieren, sondern duldest, daß er nach SEINEN Gesetze irre....

(Fortsetzung des Textes morgen)


Zausel antwortete am 19.12.04 (13:58):

Moin tosomen,

also dat gereizt mir doch zum Widerspruch, wat de pucki dor över ihrem Mann seggt het. Un dat tun bestimmt ook Annere...

Hei wör tom Post afholen in de Supermarkt gelaufen und sei het to ihm seggst, hei shall no "Bratwürste" mitbringen.

Nu mut ik dat mol in Hochdüütsch weiter schreiben:

Nu muss man blos drüber nachdenken, wat das all für Bratwürste geben tut, das is nich einfach mal so getan, zu sagen: Bring mi mol Bratwürste mit. Was es da dolles geben tut, nur zum Beispiel die "Bradwerscht" aus dem südlichen Gefilden und vieles mehr. Und nicht nur die Artenvielfalt der Würste im Supermarkt hat ihn zum Überdenken der Situatschion gebracht..
Und hei hat bestimmt över ganz andere Probleme nachgedacht, bestimmt grad an:

Die Verdönerisierung Deutschlands.
Wenn es um die Bratwurst geht, hört bei uns Deutschen der Spaß auf. Dennoch hat uns Bürger mal wieder keiner gefragt. Und da uns keiner gefragt hat, ist es jetzt zu spät, weil amtlich: Bratwurst mit Pommes, Ketchup und Mayonnaise sind nicht mehr das deutsche Fast-Food-Gericht Nummer Eins. Zu diesem Schluss kommt das Handbuch für Deutschland, das herausgegeben wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.

Und man muss das ja wirklich überdenken....weil:

Abgelöst wurde die altbewährte Wurst ausgerechnet vom Döner: Und damit von einer türkischen Spezialität, die in den letzten Jahren unsere Städte gleichsam schleichend erobert hat. Dass dieser kulinarische Siegeszug nicht mit dem türkischen Krummsäbel, sondern mit dem Drehspieß und dem Fladenbrot geführt wurde, ist für deutsche Bratwurst-Fundamentalisten ja zumindest tröstlich.

Aber noch ein weiteres neues deutsches Nationalgericht haben die Handbuch-Schreiber entdeckt: Die Pizza, die nicht nur täglich massenhaft in Pizzerias verzehrt, sondern mittels tausender von Pizza-Bringdiensten bis zu unserer Haustür transportiert wird. Auch die ist also jetzt typisch deutsch, ob es den stolzen Italienern gefällt oder auch nicht.

Un da mokierst du dich, weil dein Mann das nicht so einfach hinnehmen tut und bei die ganzen Gedanken und Probleme die die Welt bewegen tun, un die "Bratwurst" nur noch in den letzten Zügen liegt....
Also, nich einfach sagen, bring mir mal Bratwürste mit. Du siehst, das löst bei einem Mann Reaktschionen aus...Da reicht der einfache Weg nich, nichmol der doppelte...

Nu weisst du, wo de Männer die Gedanken mit hintun, und deine Frage, wo die Männer ihre Gedanken zukünftig haben weißt jetzt auch. :-)

Dat seggt Ju de Zausel, weil der die Männer kennen tut.... :-)))


chris antwortete am 19.12.04 (14:41):

@ Miriam,
danke für den Beitrag über die Freundschaft. Ich sehe sie
auch im virtuellen Raum als etwas sehr wichtiges an.
Eine Freundschaft lebt immer vom Geben und Nehmen und ich
denke, das üben wir hier in der Kleinen Kneipe.

@ Zausel,
also ich mag nun mal lieber die Thüringer Bratwürscht und dann die Nürnberger und dann erst unsere Fränkischen. Zum Glück kann man heute im Supermarkt alles kaufen.

Ach ja Mulde läßt noch nachfragen, ob jemand weiss,
ob es in der Drogerie auch schon "Eselsmilch" in
Trockenpulverform gibt. Er möchte nämlich ein
Bad in Eselmilch nehmen....... wegen der Schönheit sagt er!!! :-))))))

Schönen Nachmittag noch an alle!


Lars antwortete am 19.12.04 (15:00):

Guten Tag.
Also bei uns kommt zuerst die St. Galler, dann lange nichts mehr, ev. später die Thüringer, kenne ich auch...lach!
Wünsche hier allen schreibenden noch einen schönen 4.Advendsonntag.
Musste die Hirnzellen sehr anstrengen, um die lustigen Geschichten von Mulde und Zausel zu lesen.


pucki antwortete am 19.12.04 (15:55):

Lieber Mulde und Zausel!!

Sehr nett von Euch, mir beim Überlegen zu helfen :-)))
Mulde mit Sicherheit gibt es bei uns auch hübsche Lang-
beinige. Die kann einen Mann durchaus auf andere Gedanken
bringen -- und dann auch noch an Bratwurst denken zu müssen-
nee, da ist jeder Mann überfordert:-))- Zausel - Dein Beitrag ist zutreffend - nicht was das Behalten des Auftrages betrifft :-)) sondern daß der Döner unsere Brat-
wurst übertroffen hat. Das Zeug schmeckt auch echt klasse.

Miriam was Deinen Beitrag betrifft: Freundschaft -nach meiner Meinung ein sensibles Thema . Jeder möchte einen
Freund bzw. eine Freundin. Hat auch seine Vorstellung, wie
eine Freundschaft aussehen könnte und wird doch so häufig
enttäuscht -- eben wegen falscher Erwartungen.- -

Chris, auch ich habe hier echte Freunde gefunden - -soweit
man das von virtuellen Freunden sagen kann. Freunde, die mir
einfach mal so nebenbei eine CD mit Weihnachtsliedern
schicken, die ich mir vorhin anhörte -- sehr schön!


Miriam antwortete am 19.12.04 (17:00):

Hallo, und danke für Eure Kommentare zu dem Text von Alfred Polgar.

Ich denke, dass ich die Fortsetzung jetzt schon schreibe, sie hat eine Pointe die sehr unerwartet und auch melancholisch ist.

Alfred Polgar

Der vollkommene Freund

(Fortsetzung)


Du kennst die feineren Techniken der Freundschaft: das Ausweichen, das Nicht-Fragen, das Wegsehen. Du läßt dem Freund nicht Gerechtigkeit widerfahren, wie sie DEINE Gesetze statuieren, sondern duldest, daß er nach SEINEN Gesetzen irre.

Du ziehst ihm nicht die Krücken weg, an denen er humpelt, zerstörst nicht das komplizierte, kunstvoll gefügte System von Mißverständnissen und Täuschungen, in das sein Leben eingeflochten ist. Eben weil du die Kleinheit, die Schwäche, die Not des Freundes durchschaust, spielst du achtlos über sie hinüber, legst keinen Finger in offene Wunden, denn das machte sie höchstens unrein, kommst nicht mit der Wahrheit, die doch nur wie das Ärztewort träfe, das dem unheilbar Kranken sagt, er sei's.
Du gibst ihm, dem Freund, lieber gute Lügen, die ihn stärken, als harte Aufrichtigkeiten, die ihn schwächen und zerstören.

Dein Witz schont in der Seele des Freundes die Stellen des geringsten Widerstandes. Du tust ihm den Gefallen, ihn zu sehen, wie er gesehen werden mag, und läßt nobel die besten Gelegenheiten vorübergehen, ihm zu zeigen, du sähest ihn, wie er leider ist.

Deine Freundschaft hat keine Räusche, in denen sie verspricht, was sie nüchtern nicht hält. Und also, wenn du zeitweilig Abschied nimmst vom Freunde, so gehst du von ihm wie aus deiner Wohnung, in der du Heimgefühle zurückläßt und in die du wiederkehren willst, nicht wie aus einem Hotelzimmer, an das dich nichts mehr bindet, wenn du mit deinem Gepäck draußen bist.

Kurz, du bist ein vollkommener Freund, behaftet nur mit dem einen einzigen Fehler, daß es dich nicht gibt.

Aber schon der Gedanke, daß es dich, und zwar ohne jede Vergewaltigung der Naturgesetze, doch eigentlich ganz gut geben könnte, hat sein Trostreiches.

(1928/1953)


Illona antwortete am 19.12.04 (17:48):

Miriam
So wie du es bei Polgar so wunderschön gefunden hast, sehe ich es dennoch nicht ganz. Es gibt sie schon, diese Freunde. Vielleicht nicht alle in einer Person vereint, aber:
Es gibt Menschen, für die ich wichtig bin.
Sie denken an mich, sie beten für mich, sie hoffen für mich, sie glauben an mich. Sie rufen mich an, sie schreiben mir, sie besuchen mich, sie begleiten mich. Sie hören mir zu, sie machen mir Mut, sie weinen mit mir, sie heitern mich auf.
Ich bin dankbar für all diese Menschen.( Rainer Haak)
pucki
Bist du wirklich so enttäuscht worden?
chris
Anbei der Link für Mulde - ob es noch klappt???

Internet-Tipp: http://www.mediconcept.de/eselsmilch.html


mimosa antwortete am 19.12.04 (18:25):

Hallo liebe Gudrun_D,
" Und noch" , das hast Du schon ganz richtig erfasst,
Mein Sohn und die Kleine, auch die Mama, wurden
dringend zu einer Therapie geraten, um das Trauma
bestmöglichst zu verarbeiten und ev. Spätfolgen
entgegenzuwirken.
Danke für Deine mitfühlende Worte und noch einen
gemütlichen Sonntagabend.
Liebe Grüsse
mimosa


mimosa antwortete am 19.12.04 (18:37):

Liebe Miriam,
solche Freunde wie bei Polgar möchte ich auf keinen
Fall haben ( er anscheinend auch nicht ), da würde
ich mich nicht für voll genommen fühlen.
Meine Freunde sollen mir bitte ruhig sagen, was sie
wirklich denken und von mir halten.
Unter der Voraussetzung einer richtigen Freundschaft
kann ich das gut aushalten und es kann sehr konstruktiv
sein. Manchmal :-))

LG mimosa


Ruth antwortete am 19.12.04 (19:16):

Ich empfinde es wie Mimosa.
Ein Freund soll einem die Wahrheit sagen, soll auch Kritik üben dürfen, soll seine - gegenteilige - Meinung äussern können.
Dabei hat es nur eine Schwierigkeit: es muss tatsächlich ein Freund (!) sein.
Wann weiß man das genau?
Vielleicht dann, wenn ein Freund für mich einsteht, mich verteidigt, im Fall von Schuld meinerseits nach entlastenden Argumenten sucht ´- mir in jeder Situation rät und hilft, und nicht sofortige "Bezahlung" in welcher Form auch immer, erwartet.

Gibt es diesen Freund - und eigentlich noch wichtiger: bin ich ihm auch einer?

Ich bin mit der Bezeichnung "Freund" sehr vorsichtig geworden. Gute Bekannte, sehr gute sogar, und Menschen, die es mit mir gut meinen, habe ich und denke bei manchen , sie sind oder werden Freunde.
Innerlich aber hoffe ich immer, sie nicht auf die Probe stellen zu müssen. Die Angst vor einer schmerzlichen Enttäuschung ist immer im Hintergrund, ebenso wie auch ein gewisses Zögern, für andere ein Freund mit jeder Konsequenz zu sein.

Ruth


Miriam antwortete am 19.12.04 (19:30):

Liebe Mimosa,

es geht Alfred Polgar, m.E. , hauptsächlich um zwei Merkmale: um die Akzeptanz und um die Rücksichtsnahme. Wobei er ja die beiden Eigenschaften verbindet.

Ich bin mit ihm der Meinung, dass in der Freunschaft, oft das Skalpell, im falschen Augenblick eingesetzt, eher Schaden anrichten, als helfen kann.
Aus der Schilderung kann man gut auf dem imaginären Gegenüber des "vollkommenen Freundes" schliessen, und, dass dieser in einer Phase sich befindet, in der eher Zuspruch als Kritik, eher ein (subjektiv) wohlwollender Blick als ein scharfer, kritischer Blick benötigt wird.


chris antwortete am 19.12.04 (19:58):

Akzeptanz und die Rücksichtsnahme.

Liebe Miriam,
das sollte nicht nur im realen Leben, sondern und auch
vor allem im virtuellen Raum für uns wichtig sein.

Mir ist immer bewusst, dass dort hinter dem Bildschirm
auch ein Mensch sitzt, der meine Worte liest und sich
auch Gedanken über das macht was wir hier schreiben.

In diesem Sinn ist für mich die Kleine Kneipe ein
wichtiger Raum, in dem das "Miteinander" gepflegt
werden kann und darf!

Wünsche euch allen noch einen schönen Abend!

Chris


Felix antwortete am 20.12.04 (01:21):

Hallo zusammen,

da ich nun immer öfters in meiner traumhaften Altstadtwohnung übernachte ... wo ich noch keinen PC installiert habe ... komme ich seltener ins Forum oder in die KK.
Es ist auch recht zeitaufwändig ... alle diese Mails und Beiträge nachzulesen. Heute waren es über 100 in der Box.
Wunderschön erlebte ich heute Morgen das für Basel eher seltene Schauspiel eines Schneegestöbers.
Von meinem Adlerhorst aus ... hoch über den Dächern der Altstadt ... mit dem freien Blick auf den Rheinbogen und das Kleinbasel ... freute ich mich wie ein kleines Kind, welches den ersten Schnee erlebt.
Nach und nach verwandelten sich die grauen Ziegeldächer in reizvolle Muster. Fussgänger und Fahrzeuge schrieben ihre seltsamen Zeichen auf den Kirchplatz. Sogar der altbekannte Glockenschlag der Turmuhr hatte einen Dämpfer bekommen.
Ich konnte mich nicht sattsehen, wie das gegenüberliegende Ufer gänzlich verschwand ... um dann völlig verzaubert in einer grau-weiss Variante wieder zu erscheinen. Die kahlen Linden auf dem Platz trugen stolz ihre Wattenverzierungen und wirkten nun wie kunstvolle Filigrankunstwerke.
Irgendwie ist ein Teil von mir kindlich geblieben. Mein gemütliches Studio zuoberst auf der Dachterrasse meines Elternhauses war früher unser Wasch- und Badehaus.
Schon als kleiner Knopf hatte ich ein wonniges Gefühl, wenn am Samstagabend der Kupferkessel angefeuert wurde. Mit einem angesaugten Schlauch floss das heisse Wasser in die Blechwanne. Besonders schön, wenn es draussen schneite und an den Fenstern fantastische Eisblumen entstanden.
Dieses Jahr habe ich den Raum und das Dach isoliert und die alten Fenster mit doppelverglasten ersetzt.
Es bleibt nun angenehm warm .... aber die Eisblumen gibt es leider nicht mehr ... Alles kann man nicht gleichzeitig haben!

Gute Nacht ... ich gehe noch nach draussen ... morgen kann diese Pracht schon verschwunden sein!

der Nachtvogel


Illona antwortete am 20.12.04 (05:24):

Hallo Felix
du bist ein wahrhafter Vertreter des "carpe diem ", denn du beginnst damit in natura um 1.21 Uhr. Nächstes Mal begleite ich dich , es muss wunderschön bei euch sein.
Hier ist es nur bitterkalt, noch kein Schnee....

Wo befreundete Wege zusammen laufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus( Hermann Hesse)

Guten Morgen ihr treuen Zusammenkünftler.
Ruth
Freundschaft und " Bezahlung" schließen sich aus.
Miriam
Die Wahrheit ( außer sie würde einer Kränkung dienen) kann für mich zu keinem "Skalpell" werden. Echte Wärme und Eingestehen der eigenen Unzulänglichkeiten sind für mich ein Tor, durch das nur Wahrhaftigkeit gelangen soll.
Rücksichtnahme immer ein Muss, aber auch Kritik , wenn sie nicht im Mantel des " scheinheiligen" Zuspruchs daherkommt.
Chris
Akzeptanz - Rücksichtnahme - Kleine Kneipe - Chris
sind hier die Eingangsworte für Freundschaft
Ich danke dir, dass ich dabei sein darf.


tanja antwortete am 20.12.04 (06:56):

Guten Morgen, ja bin heute sehr früh hier, schön an der frischen Luft. Ich habe viel nachgelesen hier, möchte aber nur mal auf die Frage von Babette antworten.
Ist Briefe schreiben noch *in*?
Ich bekomme Mails, habe einen regen Telefonkontakt, aber ein Brief ist was besonderes. Beim Kramen habe ich Briefe von meiner Mutter mir wieder angesehen(sie ist schon 12 Jahre tot)Wir hatten damals kein Telefon. Was wäre mir von ihr geblieben?Einen Brief kann man unter das Kopfkissen legen(hab' eben ne' romantische Ader)Brief haben in schlimmen Zeiten vieles gelindert.
Ein Brief vom Weihnachtsmann läßt Kinderherzen höher schlagen, das habe ich selbst bei meinen Kindern erlebt.
Lasse mal einen Korb mit Äpfeln da, vielleicht findet sich jemand, der auch Bratäpfel machen kann


chris antwortete am 20.12.04 (06:59):

Hallo und guten Morgen an Alle!

@ Illona,
wann schläfst du eigentlich? Wenn ich lese, wann du morgens
schon hier herumturnst? Da dreh ich mich noch zweimal rum!
Du musst dich nicht bedanken. Es soll Freude machen hier
zu schreiben! Eingestehen, dass man etwas nicht kann,
damit hab ich schon gar keine Probleme und wenn es im
PC-Bereich ist, da weiss ich immer jemand, der mir
helfen will und kann!

@ Felix,
der Ausblick aus deinem Adlerhorst ist aber auch wirklich
in alle Richtungen sehenswert. Ich kann mir vorstellen,
dass die Bäume auf dem Kirchplatz nun ohne Laub auch wie
wahre Kunstwerke aussehen! Das Naturschauspiel auch im
Winter kann uns auch verzaubern.

So nun wünsche ich allen einen schönen Tag!

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.

Le plus court chemin d'un homme à l'autre est un sourire.

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 20.12.04 (07:52):

Guten Morgen ihr Frühaufsteher,

habe vorhin gerade genüsslich zugeschaut, wie meine Mitbewohner noch im Dunkeln das Haus verlassen, um zur Arbeit zu gehen ...
Der Garten sieht immer noch verzaubert aus. In der Nacht ist es kalt geworden. Ich höre das Knirschen im Schnee, wenn Leute vorbeistapfen ... schön...
Und nun schlüpfe ich wieder mit grösster Wonne ins warme Nestchen .... denn für den Nachtvogel ist es noch Mitten in der Nacht!


Medea. antwortete am 20.12.04 (08:01):

Leute, Leute - Herrschaftszeiten,

da komme ich ja mit dem Nachlesen gar nicht mehr mit -
seid Ihr denn alle von der Schreibwut überfallen worden am gestrigen 4. Advent. Jetzt habe ich fast eine Stunde nachlesen müssen, und das alles nur, weil ich gestern in der Kleinen Kneipe nicht präsent war..... tztztz
Liebe Mimosa, liebe Ruth, es hat mich sehr berührt, was Ihr schreibt, habe ein tiefes Mitgefühl in mir.

Ich komme auch nicht ohne Zettel aus - werde nachher mal nachschauen, was mir noch so alles fehlt und dann notieren, ich bin eine Planerin, mußte in meinem Beruf viel organisieren, das bleibt dann im Ruhestand hängen.

Jetzt aber erst einmal zum Louis rüber, der steht schon immer an der Tür und wartet auf mich. Sein Frauchen wird wahrscheinlich am 23.12. aus dem Krankenhaus entlassen, der liebe dicke Kerl vermißt sie sehr, das merke ich.
Klettert auf meinen Schoß und genießt die Streicheleinheiten.

Jetzt wünsche ich Euch allen einen schönen Tag.


Gudrun_D antwortete am 20.12.04 (08:11):

Gerade rechtzeitig zum adventlichen Besuch meiner Enkelin mit Schatz aus Köln war Stadt und Garten schneeweiss überzogen.Der Blick in den Garten war zauberhaft!
Und der Besuch machte mich so richtig glücklich,es war,als ob wir uns gestern erst gesehen hätten-warme,liebevolle Nähe.
Bin heute noch so froh!
Gut nach Haus gekommen sind sie auch,Gottseidank!


Miriam antwortete am 20.12.04 (09:34):

Guten Morgen, Ihr Freunde,

mein Besuch in der Kleinen Kneipe, verspätet sich ja immer mehr in der letzten Zeit! Sie machen sich wohl bemerkbar, die Vorbereitungen für Weihnachten.

Wist Ihr was ich zur Zeit an Weihnachten am schönsten finde? Die wunderbare Musik im Radio, die mich durch meine Aktivitäten begleitet...

Liebe Gudrun,

einen herzlichen Gruss an dich - und bewahre dir die Freude des Besuches der Enkelin plus Freund noch auf!
Du bist auch jemand, der - was Empfindungen betrifft - so jung geblieben bist!

Allen anderen, auch einen lieben Gruß aus Köln. Die Stadt ist heute so schön weiss, es hat nicht geschneit, sondern es liegt Raureif über alles: Dächer, Bäume, der Rasen... traumhaft schön...


Babette antwortete am 20.12.04 (12:13):

hab mal wieder ein bisserl basteln müßen.
Wie ihr wisst, knoddel ich viel lieber mit meinen Programmen, als zu chatten, jede(r) hat so seine Macken.
Gruss
Babette

Internet-Tipp: http://www.babettes-world.de/greetings.jpg


Ruth antwortete am 20.12.04 (13:52):

Es ist kalt und weiß geworden in Baden/Württemberg und es ging mir beinahe so wie unserem Nachtvogel. Natürlich nicht mit Blick auf die Dächer der Stadt und den Rhein, dafür über Wälder und tiefverschneite Flächen, die Wiesen und Felder bedecken.
Der Blick nach oben in eine klare, funkelnde Sternennacht verzauberte und das Glitzern des gefrorenen Schnees im Schein der mein Häuschen beschützenden Kerzenlaternen ließ kindliche Vorfreude aufkommen. Es weihnachtet wirklich sehr!

Illona
In der Kürze liegt die Würze. Super.
Eine Entgegnung mit dem Thema "Geben und Nehmen" (anstatt "Bezahlung") erspare ich Euch und mir.

Chris
Du bist es ja tatsächlich, die auch in Flautezeiten die KK gemütlich und warm hält. Auch ich danke Dir dafür herzlich.

Ruth


chris antwortete am 20.12.04 (13:52):

@ Babettte,

deine Grüße sind ein richtiges Kunstwerk Vielen Dank.

@ Tanja,
danke für dein Äpfel. Schreibst Du uns dein Bratäpfelrezept
hier in die Kleine Kneipe, bitte?

Also Einkaufszettel schreib ich auch manchmal. Aber wie so
oft, passiert es mir dann auch, dass ich ihn zuhause liegen-
lasse und dann im Supermarkt überlege, was war denn noch
auf dem Zettel gestanden. Aber nachdem euch das auch
passiert, bin ich wieder beruhigt!!!

Nun wünsche ich euch allen einen schönen Nachmittag. Nehmt
euch Zeit für eine gemütliche Kaffeestunde. Die Arbeit
läuft euch nicht davon!


Chris


chris antwortete am 20.12.04 (13:54):

@ Ruth,

nun haben wir zur gleichen Zeit was geschrieben. Möchte
auch Dir einen gemütlichen Nachmittag wünschen!


chris


chris antwortete am 20.12.04 (13:57):

@ Miriam,

es gibt gerade zu Weihnachten soviele schöne Musik und vieles
ruft Erinnerungen wach. Das Weihnachtsoratorium von Bach
liegt schon bereit und wartet nur drauf eingeschaltet zu
werden.


Chris


Ruth antwortete am 20.12.04 (14:30):

Chris

bei unseren Dorf-Weihnachts-Hocks gibt es auch Bratäpfel.

Boskop
von oben ein Loch machen und Kernhaus raus, aber nicht durchbohren
Rosinen, geriebene Nüsse, braunen Zucker und Rum einfüllen
in Folie packen
ab in den Backofen

Es gibt sicher noch andere Methoden, aber die beschriebene Art schmeckt richtig gut.

Ruth


Illona antwortete am 20.12.04 (15:23):

Da ist sie wieder - Medea - mein " Vorbild" in Sachen:
"Kruzitürken und Herrschaftszeiten "- ist schon gespeichert.:-)
Mach nur weiter so, ich lege einen Sammelordner an.
Und Chris , da steht nicht etwa " Fluchen" drauf, sondern:
Das Lächeln der Medea!
Und 4 bis 5 Stunden Schlaf haben Napoleon auch gereicht und der hatte noch mehr zu tun als ich.
Ruth
auch wenn wir uns ohne Erklärung einig sind, du brauchst uns nix zu ersparen, wir lauschen....
Babette
Was ist das für ein Programm, mit dem du so etwas Schönes machen kannst.Wenn es schnell Reden beinhaltet, habe ich eine Chance, sonst nicht.


Ruth antwortete am 20.12.04 (15:26):

Illona

no, sir.


Illona antwortete am 20.12.04 (15:37):

Ruth
habe ich jetzt die Einigkeit falsch interpretiert oder deine Ambtion zur näheren Erklärung???


Ruth antwortete am 20.12.04 (15:58):

Illona

irgendwie habe ich Dein kurzes statement nicht unbedingt als Einigkeitsbestätigung aufgefasst. Offenbar aber lag ich da falsch.

Also: wir sind einig und was soll man da noch breiter drauf rum latschen? Sapperment!

Ich grüße Dich
Ruth, ohne größere Ambitionen


Miriam antwortete am 20.12.04 (16:50):

Liebe Ruth,

an dich zum kurzen Statement, ein kurzer Kommentar:

was ist mir dein "ohne größere Ambitionen" doch aus der Seele gesprochen, und sympatisch...

Ausserdem trifft es den Stil der Keinen Kneipe.


Babette antwortete am 20.12.04 (17:06):

Liebe Illona, schau mal, in den Diskussionen hatte ich schon mal drüber berichtet.

Muss aber zugeben, mein weihnachtlicher Gruss ist ein zusammengezimmertes Bild aus 5 versch. Bildern und mit 2 Programmen vollendet:
a) Photoshop (funktioniert auch mit PhotoImpact)
b) Apophysis.

Gruss Babette

Internet-Tipp: http://seniorentreff.de/diskussion/threads2/thread1728.php


Illona antwortete am 20.12.04 (18:40):

Hallo Ruth
Danke für deinen Gruß ohne größere Ambitionen.
Ich wollte aber tatsächlich nur deine Einstellung bekräftigen, nichts weiter.
Sapperment kommt zur Sammlung!
Miriam
ich würde dich gerne fragen , was du damit sagen willst, da ich es nicht verstehe.
Babette
ich habe mir die Screenshots aus dem Link kopiert und werde mir das Programm ansehen.
Das Photoimpact hatte ich ja schon, war mir zu kompliziert.


tanja antwortete am 20.12.04 (20:12):

Hallo, ja, chris, ich bin keine gute Bäckerin vor dem Herrn. Seit die Kinder aus dem Hause sind, mein Mann nie gerne Kuchen gegessen hat, mache ich ab und an dem Bäcker einen Besuch. Unsere ausgesuchten Äpfel haben wir immer zum Bäcker getragen, er hat sie mit Teig umhüllt und gebacken, Apfel im Schlafrock nennt man das wohl. Aber wohl nur noch die BÄcker auf dem Dorf machen das oder auch nicht mehr??
Mich würde mal interessieren, was man so an Weisheiten zur Weihnachtszeit verbreitet, als da sind: Zwischen Weihnachten und Neujahr darf man keine Wäsche waschen(warum) oder, wer schweigen kann, sich nicht fürchtet und um Mitternacht mit einem Krug Wasser schöpft, bekommt Wein.Oder, was man in den 3 Nächten träumt, geht in Erfüllung.


chris antwortete am 20.12.04 (21:31):



Ansprache einer Kerze

Ihr habt mich angezündet
und schaut in mein Licht.
Vielleicht freut ihr euch
auch ein bisschen dabei.

Ich jedenfalls freue mich,
dass ich brenne.

Wenn ich nicht brennen würde,
läge ich in einem Karton mit anderen,
die auch nicht brennen.
In so einem Karton hätten wir
überhaupt keinen Sinn.

Bei euch Menschen ist das genauso.
Entweder bleibt ihr für euch, dann
passiert euch nichts.

Dann seid ihr wie Kerzen im Karton.
Oder ihr gebt Licht und Wärme.
Dann habt ihr einen Sinn.

Dann freuen sich die Menschen, dass es euch gibt.
Dann seid ihr nicht vergebens da.

Aber dafür müsst ihr etwas geben von euch selber,
vor allem von dem, was von euch lebendig ist:
von eurer Freude, eurer Traurigkeit, von euren Ängsten,
von euren Sehnsüchten, von allem, was in euch ist!

Ihr braucht keine Angst zu haben, wenn ihr dabei kürzer werdet.
Das ist nur äußerlich.

Innen werdet ihr immer heller!


_Verfasser unbekannt_

Diesen Text hat mir heute Tanja zugesandt! Danke!


Chris

Internet-Tipp:


Medea. antwortete am 20.12.04 (22:25):

In den wilden Nächten zwischen Weihnachten und Neujahr
sollten die Menschen hübsch zu Hause bleiben - sie gehören nämlich Wotan und seinen tapferen Reitern. Wenn es so richtig draußen schneit und stürmt und heult, die Balken ächzen und die Bäume krachen, dann ist er unterwegs ........


rosi antwortete am 20.12.04 (23:29):

Hallo Ihr Lieben

Obwohl ich schon längere Zeit nicht unter Euch war, hab ich Euch nicht vergessen. Sitze schon auf gepacktem Koffer, hatte viel zu tun mit der Vorbereitung für meine Reisegruppe. Weihnachtsfeier, Weihnachtsskat (da hab ich doch wirklich 10 Stunden in der "Kneipe" zu gebracht, aber dafüt auch eine große Pute gewonnen, die wird im neuen jahr verputzt.) und so verging die Zeit. Nun, bevor ich meinen PC für ca. 3 Wochen abschalte schicke ich Euch noch einen Nachtgruß.

Der ist auch an klickbar. Da hab ich meinen Weihnachts- und Neujahrsgruß für Euch noch ein wenig auf gepäppelt. Es schneit da auch in Berlin. Aber da, wo ich morgen früh hin fahre (Marienbad in Tschechien)liegt schon viel Schnee.

Also macht es gut, bis zum nächsten Jahr.
Liebe Grüße Rosi

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 21.12.04 (00:47):

@ Tanja & Medea

solche Verhaltensregeln und magische Vorstellungen scheinen das dunkle mittelalterliche Denken bis heute überlebt zu haben.
Noch allzuvielen Menschen glauben fest an Verhaltensweisen und Zeichen, die Unglück oder Glück bewirken. Gekreuzte Socken, Schuhe oder Schirme auf einem Tisch, übers Kreuz mit dem Glas anstossen, mit dem gleichen Streichholz mehr als zwei Leuten Feuer geben, alle Kerzen auf einmal ausblasen, vor dem Geburtstag gratulieren, schwarze Katze von links, mit dem linken Bein aufstehen, sich unter einem Mistelzweig küssen etc. ... der Aberglaube lässt grüssen.

Internet-Tipp: http://www.weihnachtsseiten.de/brauchtum/aberglauben/home.html


Illona antwortete am 21.12.04 (04:55):

Einen guten Morgen in die Runde
Wer bist du Mensch, mit deinen Fragen und Sehnsüchten, mit deinen Hoffnungen und Ängsten, mit deiner Größe und deinen Grenzen.
Wer bist du Mensch, mit allem, was in dir auf Ewigkeit weist?
Advent - wir hoffen, wir erwarten, wir sehnen uns danach, dass unser Leben wertvoll und sinnvoll ist, dass ich als einmalige Person geachtet und geliebt bin - und das auf ewig.
(Christa Carina Kokol)
Ich wünsche euch allen ein gesegnetes friedliches Weihnachtsfest.
Gruß Illona


Medea. antwortete am 21.12.04 (06:20):

Ja, Felix - das stimmt.

Als wir 1946 nach Niedersachsen kamen, "verbot" die Altbäuerin meiner Mutter, zwischen Weihnachten und Neujahr Wäsche zu waschen und aufzuhängen - das würde unweigerlich den Tod für ein Familienmitglied bedeuten. Hier ging es noch recht "heidnisch" :-) zu, wir kannten das gar nicht.
Ein Überbleibsel sind ja auch noch die schönen, holzgeschnitzten Pferdeköpfe an den Hausgiebeln - sie symbolisieren Wotans Pferde, der dieses Haus beschützt.

Illona -
sag einmal, w a n n schläfst Du eigentlich?
Du übertriffst mich ja noch bei weitem als Frühaufsteherin.
Liebes Hergöttle von Frankreich - ein Glas warmen guten Roten vor dem Schlafengehen getrunken und die ruhst wie in Abrahams Schoß ... :-)


Medea. antwortete am 21.12.04 (06:23):

Da sitzt leider ein Schreibfehler:
Herrgöttle muß es heißen und 'Du ruhst wie in Abrahams Schoß' ... ;-)


Illona antwortete am 21.12.04 (06:38):

Medea
War da ein Schlückle zu viel gestern Abend?
Ich sagte doch schon : 4 bis 5 Stunden reichen.
Einer muss doch hier aufpassen.


tanja antwortete am 21.12.04 (07:05):

Felix, du hast mich mißverstanden, ich wollte nur die haben, die speziell für die Weihnachtszeit sind. Ich denke nicht, dass alles nur Aberglauben ist, sondern auch auf Beobachtungen und Erfahrungen im Alltag zusammenhängt.
Sonst gäbe es auch keinen 100 jährigen Kalender, auf den man sich heute noch bezieht.


Miriam antwortete am 21.12.04 (07:22):

Guten Morgen an diesem fürchterlich kalten Morgen...

zu Aberglauben, überlieferte Bräuche, etc...

Die Menschen setzen sich mit ihren Ängsten auseinander, versuchen sich zu erklären wieso ihnen etwas widerfahren ist, versuchen eine Wiederholung zu meiden...Vielleicht ist das der Ursprung solcher (Beschwörungs)Bräuche.
Da dies auch eine märchenhafte Dimenssion hat und eine Art Ritualisierung beinhaltet, finde ich dies alles schön, auch weil es uns weit weg führt von einer so rationalen Welt.

So eine kleine Magie am Rande, die dann auch die rationale Frage aufwirft, welcher der Zusammenhang zwischen dieser Angst und dessen Beschwörung sei, gehört einfach dazu...


chris antwortete am 21.12.04 (07:50):

Hallo und guten Morgen an alle!

Oh, unsere morgentlichen Lerchen haben alle schon gesungen.
Wie schön, Illona, Medea, Miriam, Tanja.

@ Rosi, für Dich eine schöne Zeit und viel Spass mit
deiner Gruppe. Danke für Deine Wünsche.

@ Tanja,
den alten Brauch keine Wäsche auf der Leine am Heiligen
Abend und in der Zeit bis Sylvester den gibt es hier im
Ort auch. Andere Bräuche sind mir nicht bekannt.

@ Illona,
ein Wort noch für Dich: "die Muttergottes von Schmerlenbach"
die wurde angefleht, wenn es darum ging, jemand was
verständlich zu machen!

@ Felix,
vieles aus dem alten Aberglauben ist heute schon zum
Brauchtum geworden. Der Link auf die Seite von Dir
beweisst es.

Wünsche allen einen schönen Tag!

Chris


pucki antwortete am 21.12.04 (15:50):

Chris :-))) Lerchen ist gut - -meiner Ansicht nach sind
das NACHTigallen :-))) Zu den Bräuchen kann ich nichts
sagen, da wir in einer Stadt wohnten und es jeder so
machte, wie er es für richtig hielt. Wäsche wurde aus dem
einfachen Grund nicht gewaschen, weil sich das an Feiertagen
nicht "gehörte" ! Hier in unserem Dorf ist es zur Gewohn-
heit geworden, älteren Mitbürgern in der Adventszeit von
den Konfirmanden ein Weihnachtsliedständchen zu bringen.
Die freuen sich sehr darüber und decken sich mit Keksen,
Apfelsinen, Äpfeln ein. Ich finde, daß ist ein hübscher
Brauch !
Wie sieht es bei Euch mit den Weihnachtsvorbereitungen aus?
Bei mir ist eigentlich alles angekarrt, nur was ich un-
bedingt noch frisch brauche (Fleisch, Bregenwurst für den
Grünkohl)hole ich kurz vorher -ist Tradition bei uns schon seit Menschengedenken,
gibts am 24. Mittags -aus dem einfachen Grund, nur warm machen, da man genug mit anderen "wichtigeren" Aufgaben
beschäftigt ist. Und meine Tochter freut sich, braucht nur
die Kartoffeln aufzusetzen :-))
Ja, das war es einmal wieder in Kürze.


pucki antwortete am 21.12.04 (15:52):

schade- natürlich muß es "d a s " ist ein hübscher Brauch und nicht daß lauten -- oh nein aber auch !!!


Felix antwortete am 21.12.04 (16:04):

Ich möchte mich hier in der KK über Aberglauben nicht weiter äussern.
Ich werde dazu ein eigenes Thema eröffnen.
Wir können uns dort vertieft mit diesem Phänomen befassen.


Kitta antwortete am 21.12.04 (16:22):

Halli hallo

Ihr glaubt es nicht aber ich habe wieder mal den Weg in die KK gefunden. Es war wirklich nicht einfach......alles verschneit und keiner von euch hat Spuren hinterlassen.

Aber aus lauter Freude rannte ich nochmals zurück um einige Flaschen Schämpus zu holen und hoffe ihr trinkt ein Glas mit mir


Felix antwortete am 21.12.04 (17:31):

Hallo Kitta,

ich weiss zwar nicht, ob wir uns kennen ... aber was solls.
Ich trinke gern als Glas mit dir ... auch ich möchte nicht allein herumsitzen bis sich jemand hier verirrt ...

Prost Kitta!


chris antwortete am 21.12.04 (17:55):

Hallo Kitta,

danke für den Schampus. Dann auf euer Wohl
Felix und Kitta!


Chris


Ruth antwortete am 21.12.04 (19:54):

Grüß Dich, chris,

ich hoffe, Kitta hat nichts dagegen, wenn ich auch mal nippe und Dir, ihr und Felix auf diese feucht-fröhliche Art einen schönen Abend wünsche!

Kein Veto?

Na, also, dann PROST miteinander !!

Ruth


Felix antwortete am 22.12.04 (01:16):

Ich war noch schnell im Quartier unterwegs ... etwa so sieht es auch bei uns noch aus. Der Schnee ist bei dieser Kälte liegen geblieben .... einfach schön!

Gute Nacht

der Nachtvogel

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 22.12.04 (01:21):

Oh herje ... das Bild ist mir zu gross geworden ... fast habe ich die KK damit gesprengt.

Sorry


Medea. antwortete am 22.12.04 (07:02):

Groß geworden, ja, lieber Felix - aber auch wunderschön.

Hier bei mir gibt es noch keine Schneeflocke zu sehen, dafür war es aber minus drei Grad.

Illona - w o steckst Du? Noch unter der warmen Bettdecke? :-)

Oder im Schnee versunken beim Holen der Zeitung vom Gartentor zur Wohnungstür?

Mein Zettel wird immer länger - Katzenbüchsen und Brekkies müssen ergänzt werden, Meisenknödel gerade die letzten in den Busch gehängt, Fürst-Metternich-Sekt gibt es im Angebot, für den Obstsalt fehlen noch die Bananen, Kiwis und Weintrauben und das Süße für den Weihnachtsteller fiel mir gerade noch vorhin ein.

Die Waschmaschine läuft, der Staubsauger mahnt mich seit gestern unübersehbar, mein Tee ist fertig, also hinein in den Tag.
Der soll für uns alle sehr schön werden.


Illona antwortete am 22.12.04 (07:07):

Medea
ich sitze auf dem Koffer, mein Liebster warnt mich eindringlich, endlich Abschied von euch zu nehemen, wir wollen los zum Schifahren!!
Grüße an euch alle
Jaaaaaaaaaa, ich komme ja( zum Hausherrn)
Bleibt alle gesund, schluchz


ueberhaupt antwortete am 22.12.04 (07:07):

Guten Morgen! Felix: Bei Euch sieht's ja wirklich herrlich aus; möge es bis zum Wochenende noch so bleiben! In Hannover ist es einfach nur kalt......
Mit der weihnachtliche Glosse meines Freundes Rüdiger wünsche ich Euch allen einen schönen Tag:

Der richtige Baum
VON Rüdiger knorr
Nun gehört ja die Auswahl eines Weihnachtsbaums bei uns traditionell zu den Familienunternehmungen, bei denen jeder dabei sein will. Um sein Urteil über das immergrüne Gewächs einzubringen. Sieben Personen suchen einen Baum, mehr will ich dazu nicht sagen.
Jedenfalls habe ich diesmal die Chance genutzt, eine Fichte aus dem Misburger Wald als Christbaum heimzuholen. Fast im Alleingang und selbst gesägt.
Die steht nun im Garten und wird von der Restfamilie kritisch umrundet. Und bemäkelt: zu dünne Nadeln. Zu krumm. Zu luftig. Nicht so recht grün genug.
Da habe ich erzählt, dass man in Dänemark gerade an einer makellosen Nordmanntanne rumzüchtet. Mit Gentechnik. Ob so eine wohl besser wäre als meine?
Die Familie hat mich entgeistert und entsetzt angeschaut. Und mein Baum ist in Gnade gefallen.


chris antwortete am 22.12.04 (07:36):

Hallo und guten Morgen an Alle!

@ Illona,
wir werden Dich vermissen! Wer bringt uns jetzt morgens
den 1. Kaffee? Und pass schön auf Dich auf! Also nicht zu
schnell den Berg runter!

@ Felix,
schön das Schneebild. Leider hat es hier noch kein Flöckchen vom Himmel geweht. Heute soll ja welcher kommen, mal sehen,
ob es auch bis hierher reicht.

@ ueberhaupt
Deine Weihnachtsbaumgeschichte erinnert mich an eine alte
Story! Früher hatte immer mein Vater unseren Weihnachtsbaum
in der Christbaumständer gemacht. Das war schon Tradition.
Als er dann nicht mehr da war, erklärten meine beiden
Jungs, dass sie ja alt genug wären und das auch könnten.
Nun ich harrte der Dinge und wartete ab, wann endlich der
Baum ins Zimmer gebracht würde. Ruediger und Andreas
erklärten kurzerhand, sie wollten den Baum diesmal auch
selbst schmücken und ich solle doch solange aus dem
Zimmer, sie würden mich schon rufen, wenn es soweit wäre.
Nun ich war in der Küche beschäftigt und dachte mir,
warte mal ab und lass den Jungs ihre Freiheit.

Nachdem mir das ganze dann irgendwann zu lange gedauert
hatte, ging ich doch wieder ins Zimmer, doch was war das?
Irgendwie stand der Baum schief und krumm? Meine Frage,
ob das denn nicht zu ändern wäre, wurde mit einem Achsel-
zucken beantwortet. Wir haben ihn schom zweimal abgeschnitten,
wenn wir nochmal was abschneiden, dann ist
es kein Baum mehr, nur noch ein Bäumchen. Aber Mama,
keine Angst, wir haben ihn angebunden, damit er nicht
umfällt. Nun so hatten wir den 1. selbstaufgestellten
Baum, aber er wird mir immer als "schiefer" Baum in
Erinnerung bleiben. Mit viel Fantasie hatten sie ihn
ja dekoriert, aber schief stand er trotzdem.

@ Medea,
die letzten Einkäufe muss ich heute auch noch machen.
Mein Vogelhäuschen hier im Garten wird auch rege
besucht und ich muss heute auch nochmal Nachschub für
die Kohlmeisen, Rotkehlchen, Amseln und Spatzen holen.
Das Vogelhaus ist jeden Tag leergefuttert und ich
fülle jeden Tag mind. 250 gr. Sonnenblumenkerne nach.

@ Ruth,
auch für dich einen schönen Tag!

So nun grüße ich Alle, die trotz aller Arbeit auch noch
in die Kleine Kneipe gucken.

Chris

Internet-Tipp:


Gudrun_D antwortete am 22.12.04 (09:32):

Muss doch mal wieder hier reinschauen--
Felix,dein wunderschönes Schneefoto weckt wieder mein Heimweh nach dem geliebten Nordschwarzwald!
Im Garten liegt zwar auch etwas Schnee....aber,das ist wie Zwerg und Riese.......
es war anstrengend,aber auch erfischend,wenn Schnee geräumt werden musste.Und lange blieb dort die weisse Pracht liegen!


Ruth antwortete am 22.12.04 (11:01):

Über Schnee - gefroren, aber überall, kann ich mich nicht beklagen - eher über die gefährlich rutschigen Fahr- und Gehwege. Meine Nachbarin hat sich gestern den Fuß0 gebrochen und ich bin wie auf Eiern losgezwitschert, um Auftausalz zu kaufen. Den großen Sack vom letzten Jahr habe ich nicht gefunden! Heilige Ordnung!

Die Einkäufe wären an sich erledigt, wenn ich nicht wieder mal einiges vergessen hätte! Ist aber normal und wird heute nachgeholt.

Chris, Illona, Medea, Gudrun und Felix (hoffentlich habe ich keinen vergessen) habt alle einen schönen, rutsch- und stressfreien Tag!
Eure Ruth


Ruth antwortete am 22.12.04 (11:03):

Dauert es eigentlich nur bei mir immer so lange, bis der Beitrag "eingesetzt" ist? Ich komme immer wieder in Versuchung, ein zweites Mal zu klicken - aber dann müßt Ihr mich zweimal lesen. Einmal ist ja schon mehr als genug, stimmt´s?

Ruth


Kitta antwortete am 22.12.04 (11:14):

Hallöchen...kann ja um diese Zeit nicht mehr einen guten Morgen wünschen. D.h. aber nicht, dass ich nicht schon fleissig war!

Felix.......suuuper Aufnahme. Bei uns liegt auch ein bisschen Schnee....jedoch die Strassen wurden geräumt aber die Gehsteige sind unpassierbar......Stein und Bein gefroren. Das bisschen Splitt welches gestreut wurde ist auch schon wieder...durch die Rutscherei...verschwunden.

Chris.....ein solcher origineller Baum wirst du sicher nie mehr in deinem Wohnzimmer stehen haben. Ich vermute dem sagt man...moderne Kunst.

Uebrigens danke, dass ich gestern nicht alleine Schämpus trinken musste! Und es stehen ja immer noch einige Flaschen im Kühlschrank.


mimosa antwortete am 22.12.04 (12:05):

Hallo in die fleissige Runde.
bei uns im schönen Bayerwald liegt ca. 30cm. Schnee
und die Sonne scheint! Wohne um die 800 M.hoch,
also gibt's weisse Weihnacht.
Die kinder freuen sich und bauen die ersten Schneemänner.

Aber jetzt kommt " Seppi ".
Seppi ist ein Pferd, und weil es so kalt ist, haben
sich auf Seppis breitem Rücken drei Hennen, gemütlich
aneinander gekuschelt, ein warmes Plätzchen erobert.
Seppi findet's gut. Ich auch.
Braves Pferd.
Schlaue Hühner.
Lieben Gruss
mimosa






Miriam antwortete am 22.12.04 (12:20):

Hallo, Ihr lieben Kneipianer,

so spät in die Kneipe, das kommt bei mir eigentlich nicht vor. Aber habe heute meinen chaotischen Tag, fange zehn Sachen zur gleichen Zeit an, lass mich (gerne!) ablenken, kehre zurück, fange die elfte Sache an, und ... muss über mich lachen!

Euch allen einen schönen vorweihnachtlichen Tag.
Gestern war das Wetter so wunderschön hier in Köln, heute ist es trübe, welch Glück, ich muss nicht vor die Haustüre, warte auf meinem PC, der für heute, spätestens für morgen angekündigt ist...


pucki antwortete am 22.12.04 (14:29):

Bei uns schneit es z.Zt..
Dieser Schnee soll in Regen übergehen. Unseren Einkauf,
den wir für heute Nachmittag vorhatten, verschoben wir
vorsichtshalber auf Morgen. Man muß die Gefahr eines Abrutsches mit dem Auto in den Straßengraben ja nun
nicht unbedingt herausfordern.

Miriam, das kenne ich:-))) und wenn ich mich bei der 5.
angefangen Arbeit erwische, rufe ich mich selbst zur Ord-
nung. Bin beim Bettenmachen, klingelt das Telefon -ich
runter, Hörer abnehmen, Telefonat erledigen. Blick fällt
auf Holzstückchen, die mein Mann beim Hereinholen des Kaminholzes verloren hat - hin zur Besenkammer, um den Staub-
sauger zu holen -dabei muß ich durch die Küche, Frühstücks-
geschirr steht noch da, - erstmal schnell abwaschen :-))
ja- so geht es eben, wenn ich alles auf einmal erledigen
möchte:-)))

@ Mimosa - wer säubert anschließend das brave Pferd?
Wir hatten einmal Nachbars Hühner zu Gast, die -wie ich
später bemerkte, bei uns auch übernachteten. - Das Wetter
lud zu einer Radtour ein, ich hole das Rad aus der Garage und
denke noch: Komisch, die Satteltaschen (schwarz) sind so
weiß, ob wohl der Putz von der Decke heruntergekommen ist?
Sehe genauer hin - und igitt - voll mit Hühnersch...... !
So ganz habe ich diesen Dreck bis heute nicht abbekommen.

Euch noch einen schönen Tag.


Felix antwortete am 22.12.04 (15:52):

"Sunne und Schnee ... was willsch no meh!"
Haben wir als Kinder bei solchem Winterwetter gesungen.

Es war kalt genug, dass der Schnee auch heute noch die Stadt
verzaubert.
Allerdings ist es überall glitschig ... Mehrere in meiner
Umgebung haben bereits unliebsame Bekanntschaften mit dem
Boden gemacht. Eine Nachbarin hat dabei den Arm gebrochen
und einen Wirbel verletzt.
Also Vorsicht ist die Mutter ... der blutenden Nase!


Mulde antwortete am 22.12.04 (17:15):

Pucki + Miriam
Was jammert ihr so!
Wer Ordnung will--- ist nur zu faul zum suchen!
Nur ein Genie beherrscht das Chaos!

und ....... sagt jetzt bitte nicht ihr währet
keine "Scheniiiies!"


chris antwortete am 22.12.04 (17:51):

Hallo an Alle!

Würzburg meldet seit einer Stunde Schneefall, den 1. Unfall
gab es auch schon. Na ja, wer mit Sommerreifen fährt muss
damit rechnen.

@ Mulde,

den Spruch kenne ich zugut. Mein ältester Sohn hatte ihn
immer drauf. Irgendwann weigerte ich mich, dann sein Zimmer
zu betreten, es war nämlich kein Platz mehr vor lauter
Fischer-Technik und Computerdrähten. Nur mit Hilfe eines
Kompasses fand man zum Fenster!

@ Miriam,
das 3 Dinge gleichzeitig machen wollen, kenne ich aus
meinem Büro. Aber irgendwann hab ich gemerkt, dass
es besser ist, eines nach dem anderen zu machen und es
geht schneller!

So nun wünsche ich schönen Abend an Alle!

chris


tanja antwortete am 22.12.04 (17:53):

Hallo, also ich habe ein Gedicht gefunden, das mir gefällt.
Euch hoffentlich auch, würde mich erfreuen. Als Untertitel bietet sich an *Versprochen ist versprochen.

Das gestohlene Jesukind


Die schönste Krippe dieser Welt
ist in der Kirche aufgestellt.
Maria, Josef, Ochs und Rind,
inmitten drin das Jesuskind.

Kurz nach dem zweiten Weihnachtstag
trifft den Herrn Pfarrer fast der Schlag,
wird käsebleich vor grossem Schreck,
das süsse Jesulein is weg;
fort, gestohlen und geraubt
von Kirchenräubern unerlaubt.

Der Messner ist auch sehr entsetzt,
weil stark die Heiligkeit verletzt.
Die beiden sorgen sich mit Bange,
jetzt dauert es bestimmt nicht lange,
bis auch der Josef wird gestohlen
und Gauner die Maria holen.

Und sie beschliessen aufzupassen,
den Übeltäter frisch zu fassen;
der Pfarrer will im Beichtstuhl sitzen,
das Brillenglas an schmalen Schlitzen
der Messner am Altar verkroch,
spickt durch ein kleines Astguckloch.

Sie warten ganz mucksmäuschenstill,
und wie es Gottes Weisheit will,
öffnet sich sacht die Kirchenpfort',
ein kleiner Bub erscheinet dort,
schiebt seinen Roller vor sich her;
das Jesukind liegt hinten quer,
über dem Schutzblech hängend, nur
halb festgemacht mit einer Schnur.

Der Pfarrer eilet flug geschwind
zum Buben mit dem Juseskind;
was fällt dir ein, hört man ihn fragen,
willst du mir gleich die Wahrheit sagen!
Der Knirps mit seinen blonden Locken
erwidert freiweg unerschrocken:

Was man verspricht, man halten soll.
Und er erklärt fast andachtsvoll:
Ich habe schon vor ein paar Wochen
dem Juseuskindlein fest versprochen:

Wenn es am Christtag an mich denkt,
mir einen schönen Roller schenkt,
darf es zusammen mit mir flitzen
und hinten auf dem Schutzblech sitzen;
ich werde nicht vom Roller steigen,
dem Jesukindlein alles zeigen,

dann kann es Abwechslung bekommen
vom Heugeruch und Überfrommen.
Und frische Luft und Spaß, juchu,
und rote Bäckchen noch dazu.

(Autor unbekánnt)

Konnte ich Euch ein Lächeln abringen?




Ruth antwortete am 22.12.04 (18:33):

Ja, Tanja,

das konntest Du - auf jeden Fall bei mir. Siehst Du es nicht? - ich lächle immer noch.

Bei all den schönen Gedichten, Bildern und Worten, die unsere KK so weihnachtlich schmücken, möchte ich an dieser Stelle auch jako ein Kränzchen winden. Ihr mit so viel Engagement gebastelter Adventskalender ist ja nun bald vollends offen und hat mir jeden Tag Freude gemacht. Danke, jako.


mimosa antwortete am 22.12.04 (19:00):

Klaro Tanja,
Vor allem meine drei Enkelkindern freuen sich sehr
und können es schon fast auswendig.
Geht schnell, wenn die Zellen noch so frisch sind!

Pucki,
ich jedenfalls nicht, aber unsere Jugend reisst sich
darum, Seppi zu " putzen " und der wiehert schon freudig
wenn er sie kommen sieht.

Heute bekam ich eine sehr schöne CD,
feels like home von Norah Jones, habe mir die Zeit
genommen und sie in aller Ruhe angehört.
War sehr angetan von der ruhigen und angenehme Musik.
Passt sehr schön in die " staade Zeit "

Ciao ciao
mimosa


pucki antwortete am 22.12.04 (21:36):

von Mascha Kaleko

Lediger Herr am 24. Dezember

Keines andern Zimmer ist so leer
Wie meines jetzt. Die letzten Ladenmädchen gehn nach Haus
-Nun fällt auch über mich die Weihnacht her.

Familienglück...Ich mache mir nichts draus.
Doch niemals war Einsamkeit so schwer-.
Den stummen Raum durchschreit ich kreuz und quer,
Lacht mich dort die Mona Lisa aus?

Wie traurig so ein Schreibtischwecker tickt,
Langsam bimbamt die Glocke. Einer singt "Stille Nacht...!"
-Zu Hause haben sie meiner gedacht
Und nußbraune Heimat-Kuchen geschickt,
Seidne Krawatten und ein Schal, von der Mutter gestrickt.

Nun also bin ich bei mir selbst zu Gast,
Ein lediger Prokurist in Gruppe sieben
Und teilmöbliert. -Es scheint mir fast,
Ich hab den Familienanschluß´verpaßt
Und bin so übriggeblieben-.

Die Stube gähnt. Versuchsweise fällt schon Schnee,
Ganz unvermittelt grünt mein Tannenbaum.
-Vielleicht, daß ich fern von Lamettaschaum
Durch weiße wattige Straßen geh,
Fremde Türen zu spüren,
Einsam aus kahl vergessner Allee
In ferne Fenster zu stieren....

Das Licht verlischt. Noch immer fällt der Schnee.
- Man wird so scheußlich leicht sentimental.
Ein Schnaps wär gut. Ein höllischer Kaffee.

Man blickt ins totenleere Stammlokal
Und sagt geniert zum einsamen Portier:
"Heut nicht. Gutnacht. - Vielleicht ein andermal.....!


Medea. antwortete am 23.12.04 (07:12):

Guten morgen -

auch wenn es Euch noch so gut in den Federn gefällt -
nun wird aber aufgestanden.

Hier liegt immer noch kein Schnee, das Thermometer zeigt plus zehn Grad, ich brauche also weder Schnee zu schippen, noch Sand zu streuen wegen evtl. Glätte.
Der Christbaum ist geschmückt und steht schon im Zimmer, wegen der Enkelinnen gibt es seit vier Jahren elektrische Kerzen.

Es gibt einen wunderbaren fertigen Klößeteig aus der Kühltruhe, den will ich noch holen - dann bin ich komplett.

Für alle Kneipianer einen schönen, streßfreien Tag.


chris antwortete am 23.12.04 (07:39):

Hallo und guten Morgen!

Hmmm, Medea, also am liebsten würde ich mich zum Winterschlaf
anmelden und im Frühjahr erst wieder aufwachen, wenn es anfängt zu grünen und zu blühen. Nun ja, Schnee kann man das was bei uns noch liegt nicht bezeichnen, allenfalls als ein wenig
Staubzucker. Und wenn es wieder warm wird, na da wird das
"bisschen" bald wieder weg sein.

So heute gilt es noch die letzen Einkäufe zu machen, damit
alles im Haus ist für die Feiertage.

Wünsche Euch allen einen schönen Tag


Chris

Internet-Tipp:


Babette antwortete am 23.12.04 (14:31):

was für ein Durcheinander hier auf dem Stammtisch
Nix wie Zettel fliegen hier rum.
Damit nix verloren geht, hab ich sie mal alle an die Pinwand gehängt.
So, jetzt ist auch wieder Platz für ne Tasse Kaffee oder nen Glühwein oder was weiss ich noch alles.

Babette

Internet-Tipp:


chris antwortete am 23.12.04 (16:14):

@ Babette,

woher weisst Du, wie es hier um meinen PC rum aussieht?


Chris


Lars antwortete am 23.12.04 (20:13):

Wir wünschen allen hier "Schreibenden",gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr.
Margrit und Arthur


Felix antwortete am 23.12.04 (21:07):

Das Tauwetter heute hat die Schneepracht weitgehend zum Verschwinden gebracht.
Immerhin hat das schöne Winterwetter seit Sonntag durchgehalten und das ist für diese Gegend aussergewöhnlich.
Als Weihnachtgeschädigter habe ich gründlich genug vom Geflimmer, den Lichterketten, Einkaufsrummel, Weihnachtslieder Heilsarmeechörlein, Engel, Kerzen, Glocken, Sterne und als Krönung die doofen Cocacola Weihnachtsmännchen, die überall grinsend herumhocken, Schlittenfahren, Bauchtanzen, Ho-ho-Rülpsen und zuwinken ... Ich kann diese verlogene amerikanisierte Reklamewelt mit diesem Gefühlsgedudel nicht mehr sehen.
Gestern flüchtete ich aus der Stadt ... in einen Wald, wo die Tannen noch Tannen sind ... wunderschön verziert mit Schnee und Reifbildung ... und ohne verunstaltender Kitsch.
Meine Bekannten verstehen mich nicht ... Es ist doch so weihnächtlich in der Stadt und in den Verkaufshäusern ...
Mit der Geburt eines göttlichen Kindes ... in einer schmucklosen, armseligen Umgebung ... als Hoffnungsträger für ein friedliches und selbstloses Zusammenleben aller Menschen ... hat das Getue ums Superkonsumereignis des Jahres doch rein gar nichts mehr zu tun!

Oder bin ich mit meinen Gefühlen wirklich allein?

Frohe Festtage ... und eine gute Verdauung ... wünscht allen Felix, der Nachtvogel ...

Internet-Tipp:


pucki antwortete am 23.12.04 (22:10):

Nein, Felix, damit bist du mit Sicherheit nicht allein.
Die wahre Stimmung erlebe auch ich in der Stille -ohne
Trubel, Gedränge und dieses ständige Weihnachtsliederge-
dudel in den Supermärkten. Das Personal tut mir leid, das
dieses nun schon wochenlang ertragen muß. Allerdings höre
ich mir zu Hause sehr gern eine CD mit Weihnachtsliedern
an , fange an zu träumen , lese Weihnachtsgeschichten. Es
gibt ja so viele davon. --Und Felix, auch in dieser Hinsicht
stimme ich Dir zu, im Wald - so ganz allein mit der Natur -
nur das Rauschen der Bäume im Wind -einfach mal innehalten--- das ist etwas, was wohl viele nicht mehr können
und auch nicht verstehen - -action immer und überall --
furchtbar !!

Auch ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest .


Kitta antwortete am 23.12.04 (22:18):

......als Hoffnungsträger für ein friedliches und selbstloses Zusammenleben aller Menschen ... diesen Spruch hört man jedes Jahr um diese Zeit und kaum ist Weihnachten vorbei haben sie auch schon alles wieder vergessen und die Streitereien gehen von neuem los. Oftmals wird ja schon während den Weihnachtstagen das angeblich friedliche Zusammenleben durch Streitereien zerstört.

Ja Felix....ich glaube wir haben keine Chancen etwas zu ändern.....deshalb geniesse ich u.a. die Ruhe und den Frieden in den eigenen vier Wänden


Felix antwortete am 23.12.04 (23:26):

Liebe pucki und Kitta,

ich bin euch dankbar für das Verständnis, das ihr mir entgegenbringt.
Wieviele machen sich in diesen Tagen etwas vor. Wie schön doch das Einverständnis und Mitgefühl in der Familie doch sei, wenn man sich in der warmen Stube bei der Bescherung gegenseitig so nett bedanke.
Wir sprachen früher vom "Familientürk" im Sinne eines oberflächlichen verlogenen Aktes ... bei welchem die Zuneigung im geschenkten Warenwert bemessen wurde.
Ganz tief in meiner Seele lebt es noch, das wundersame Weihnachtgefühl ... die gegenseitige Freude ... die dankbaren Gesichter ... gepaart mit dem von Kerzen verzauberten Wohnraum und seinen lieblichen Gerüchen. Es war die Zeit der naiven Kindheit ... unschuldig süss ... noch ungetrübt von kritischem Hinterfragen.
Geniesst es, wenn ihr noch so Wesen miterleben könnt.
Ich werde den morgigen Abend mit Gleichgesinnten in der Kneipe verbringen ... all zu heilig wird er wohl nicht ausfallen.


Karl antwortete am 24.12.04 (06:47):

Hallo liebe Kneipianer,


heute nutze ich die Gelegenheit einmal erster hier zu sein. Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten!

Herzliche Grüße, Karl


Medea. antwortete am 24.12.04 (06:47):

Trotz aller berechtigten trüben Gedanken, die unweigerlich an solchen Tagen kommen, verscheucht sie und laßt Euch auf das 'richtige' Weihnachten ein - auf ein Weihnachten der stillen Freude, des Miteinanders, des Dankbarseiens darüber, noch leben zu dürfen.
Felix mein besonderer Gruß heute gilt dir.


chris antwortete am 24.12.04 (07:11):

Hallo und guten Morgen!

ich möchte allen Besuchern der Kleinen Kneipe
ein Frohes Fest wünschen.


Chris


Miriam antwortete am 24.12.04 (07:52):

Hallo, Ihr lieben Freunde,

Euch allen eine friedliche, schöne Weihnacht.
Welche Form des Feierns Ihr auch wählt, ich wünsche Euch schöne Stunden mit Euren Familien oder Freunden.

Und Felix, leicht geschädigt durch die allgegenwärtige Hektick, schrieb ich gestern einem Freund, mir würde zur Zeit an Weihnachten am besten gefallen, dass es irgendwann vorbei ist....
Ist ja schade, dass wir alles so pervertieren...

Euch allen ein frohes Fest.


tanja antwortete am 24.12.04 (09:40):

Auch ich wünsche allen ein gutes und zufriedenes Weihnachtsfest und bedanke mich, dass ich nach längerer Abwesenheit so gut in der*Kleinen Kneipe* wieder aufgenommen wurde.
Mein Enkel(6) teilte mir gestern mit, der Weihnachtsmann kommt bestimmt, er hätte schon das Weihnachtssauerkraut gefunden.


mimosa antwortete am 24.12.04 (10:48):

Wie Felix so schön schreibt,
wir werden es geniessen, das Weihnnachtsfest mit kleinen
Kindern. Vor allem sind wir sehr dankbar, dass es unser Spatzl schon wieder so gut geht.

Allen Kneipianer und Seniorentreffler frohe Weihnacht
und eine gute Zeit. Ihr seid mir lieb geworden.

Gelukkig Kerstfeest!

Noch schnell ein nettes Rezept:

Flammende Äpfel
Saftige Äpfel in dicke Ringe schneiden und in Butter
auf beiden Seiten goldbraun braten.
auf eine vorgewärmte Platte legen,
mit Hagelzucker bestreuen und mit Cognak übergiessen.
Bei Tisch anzünden.
Die Flämmchen huschen wie Irrlicher über den Zucker.
Mit kirschen garnieren und eiskalte Schlagsahne dazu-reichen.
( Die Äpfel müssen wirklich heiss sein, sonst brennt der Weinbrand nicht. )

Bis bald
mimosa


maedel antwortete am 24.12.04 (11:49):

Es weihnachtet sehr und überall in den Geschäften umher, sah ich noch Hetzende und Suchende nach *Last-minute-Geschenken*.

Komme gerade vom Weisswurschtessen, zu dem ich in diesem Jahr zum ersten Male war. Es war ein angenehmer und netter Kreis und bei Glühwein kam noch ein wenig Stimmung auf.

All denen, die auch in diesem Jahr das Weihnachtsfest alleine und besinnlich verbringen, schließe ich mich in diesem Jahr an. Nix on tour, nix Family - ganz ruhig wirds werden und darauf freue ich mich.

Vom Bodensee grüsst weihnachtlich nach nah und fern

das maedel


Ruth antwortete am 24.12.04 (11:58):

Euch allen, liebe Kneipengäste wünsche ich von Herzen

gesegnete Weihnachtstage !


Eure Ruth


maggy antwortete am 24.12.04 (12:49):

Hallo liebe Kneipenbesucher,
ich bin wohlbehalten wieder angekommen, aber Weihnachten in einem anderen Land? Nein, das wollte ich mir dann doch nicht antun. Somit bin ich also noch rechtzeitig wieder zurückgekehrt.

Euch allen möchte ich ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Denen, die alleine feiern müssen: Seid nicht traurig und gönnt Euch alles das, was Euch am Herzen liegt und Euch Freude bereitet.

In diesem Sinne
liebe Grüße aus dem Nordwesten
von maggy

Internet-Tipp:


Kitta antwortete am 24.12.04 (14:06):

Ich schliesse mich gerne an und wünsche euch allen schöne und gemütliche Weihnachtstage

Internet-Tipp: http://i.euniverse.com/funpages/cms_content/792/santa_in_the_sky.swf


chris antwortete am 24.12.04 (14:34):

Hallo,

oh heute war ja schon reger Betrieb hier.

Ich bedanke mich für alle Wünsche und wünsche auch
euch allen ein Frohes Fest.

Wenn ihr unten auf den Link klickt, bitte dann auch
den Stern klicken, dann kommt eine kleine Überraschung.

Danke sagen möchte ich an die, die heute Dienst tun
müssen in Krankenhäuser oder Seniorenheimen, bei der
Polizei oder wo auch sonst immer.

Schönen Tag noch für Alle!

Internet-Tipp: http://www.jacquielawson.com/viewcard.asp?pv=XS02EN


Miriam antwortete am 25.12.04 (07:23):

Guten Morgen, liebe Kneipianer,

ich laufe nur auf Zehenspitzen, um Euch nicht zu wecken, wünsche Euch allen einen wunderschönen ersten Weihnachtstag,
und setze schnell einen Kaffee auf.

Bis später

Internet-Tipp:


chris antwortete am 25.12.04 (07:36):

Hallo und guten Morgen!

Oh wie schön, Miriam hat schon Kaffee gekocht!

Ich möchte euch erzählen, wie sehr mich gestern
3 Kinder hier auf der Strasse erfreut haben. Die Kinder
fallen auf, weil sie ausnehmend freundlich sind und jeder
freut sich drüber. Gestern gingen wir gemeinsam zur
Christversper und ich fragte die jüngste, knapp 4 J. alt,
ob sie denn schon ein Weihnachtslied singen könne? Und
was glaubt ihr, was dann geschah, sie sang mir: "Ihr Kinderlein kommet" und "Vom Himmel hoch"! Könnt ihr euch
vorstellen, wie schön das war? Auf dem Nachhauseweg hab
ich es dann der Großmutter der Kinder erzählt und die
bestätigte mir, dass die kleine immer am trällern wäre.

So kann mit so wenig, auch Freude erreicht werden.
Am Sonntag werde ich dann noch die 5 Großneffen und
Großnichten bei meinem Bruder geniessen und darauf freu ich mich auch schon.

Wünsche allen einen schönen Tag in ihren Familien oder
bei lieben Freunden.


Chris


Miriam antwortete am 25.12.04 (08:08):

Liebe Chrissi,

deine Weihnachtsgeschichte hat mich sehr berührt, und ich fand, dass das vierjährige Mädelchen eine besondere Begegnung, an diesem besonderen Abend war.

Wahrscheinlich hat mich dies auch so angesprochen, durch das plötzliche Umändern unseres Programmes gestern: da klein Miriam an Scharlach erkrankt ist (dies wurde erst gestern Mittag deutlich) wurde unser Programm durch meine beiden Töchter umgeändert und ich verbrachte den Abend bei meiner Jüngeren, Catherine und ihren Mann.

Natürlich habe ich die drei kleinen Mädchen dabei vermisst, aber es war sehr schön bei meinen anderen Kindern...und sooo ruhig...


chris antwortete am 25.12.04 (08:46):

@ Miriam,

ja das war es auch! Aber nun hoffe ich, dass Klein-Miriam
bald wieder gesund wird.


Chris


Medea. antwortete am 25.12.04 (10:49):

Einen fröhlichen Guten morgen an alle, ganz gleich ob alleine oder mit Ehegesponst oder mit Familie -

und Klein-Miriam sende ich meine herzlichen Bald-Genesungswünsche, so was aber auch - ich dachte, Scharlach wäre ausgestorben ....?

Habe mich mal schnell an den Computer gestohlen, meine Mama und ich haben gerade ein gemütliches Frühstück hinter uns und die erzählt mir Familiengeschichten, die ich zum Teil gar nicht wußte. Unser Stammbaum benötigt bestimmt eine Kinoleinwand :-) - alleine hier in Deutschland und wenn dann noch die 'Ausgewanderten' hinzukommen, könnten wir ein neues Dorf gründen.

Ich will die alte Dame nicht so lange alleine lassen, werden uns jetzt einen kleinen Glühwein verpassen - am nachmittag kommen wieder Gäste - sie sind willkommen.

Raum ist in der kleinsten Hütte, das wird bei mir wirklich wörtlich genommen ..... :-)

vorhin noch einen alten verwirrten Mann aufgegabelt, der in mein Erkerfenster so dringlich guckte, da sprach ich ihn an und er wußte nicht mehr genau seine Hausnummer. Gemeinsam fanden wir dann sein Zuhause, ca. 10 Häuser entfernt. Seine Frau suchte ihn schon.


Ruth antwortete am 25.12.04 (12:19):

Liebe Miriam, Eurer Kleinen wünsche ich von ganzem Herzen rasche, vollständige Genesung und damit, dass das "o, du fröhliche ..." aus voller Überzeugung gesungen werden kann.

Euch allen noch harmonische, ungetrübte Weihnachtsfeiertage!

Eure Ruth


Felix antwortete am 25.12.04 (17:46):

Ja ... gut ... ich habe den gestrigen "heiligen" Abend noch einigermassen gut hinter mich gebracht. Ich traf mich mit einigen Einsamen in der Dorfkneipe, die extra für uns geöffnet blieb. Wir genossen zusammen ein Käsefondue. Wir plauderten über dies und das. Die Stimmung blieb bis in den Morgen hinein fröhlich und freundschaftlich.
Wer von euch hat schon einmal erlebt, wie man einsam durch leere Strassen geht. Erhellte Stubenfenster, gemütliche Stimmung dahinter ... aber alle Lokale auf dem Weg ... dunkel und abweisend. Wir haben keine Zeit für euch Einsamen ... wir feiern selber mit der Familie.
Zum Glück blieb der eine Kneipeneingang erleuchtet!

Heute erwachte ich mit einem Kater ... einem körperlichen, den ich selber verschuldet hatte und einem seelichen, weil ich wusste, dass ich heute allein zuhause bleiben würde.
Wie ein kleines Kind tröstete ich mich mit einem leckeren Essen und rührenden Geschichten am Fernsehen.
Nun ist der Abend angebrochen ... ich bin ganz froh, dass ich hier am PC etwas Abwechslung finde ...


chris antwortete am 25.12.04 (18:16):

Hallo und guten Abend!

Ich hatte das Glück heute bei meiner Wanderfreundin
eingeladen zu sein. Dort wo es den guten Rotwein gibt.
Jako und Felix kennen ihn ja.
Nun dass dort ein besonders guter Wein auf den Tisch
kommt ist ja selbstverständlich. Aber schön war es
auch mit den Familienmitgliedern zu plaudern und diskutieren.

Morgen habe ich dann noch das Glück David,Kim und Justus,
sowie Maxim und Emilia zu geniessen. Die Enkelkinder meines
Bruders sind zwar nicht meine, aber irgendwie gehören
sie für mich auch dazu. Und wenn mich Maxim auf der
Strasse trifft und ruft: "hallo" dann bedeutet das
für mich zumindest, dass sie mich wiedererkannt hat.

Wünsche allen noch einen schönen Abend!

@ Felix,
ja in einsamen Stunden ist mein PC auch das Tor zu
Welt. Ich kann, wenn ich das möchte, mit meinen Chatfreunden
plaudern, oder auch in den Foren lesen.


Chris


Babette antwortete am 25.12.04 (18:58):

Nachträglich, weils zu schön ist :-))

*********************************
When the snow falls wunderbar

And the children happy are,

When the Glatteis on the street,

And we all a Glühwein need,

Then you know, es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit




Every Parkhaus ist besetzt,

Weil die people fahren jetzt

All to Kaufhof, Mediamarkt,

Kriegen nearly Herzinfarkt.

Shopping hirnverbrannte things

And the Christmasglocke rings.



Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights,

Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits...



Mother in the kitchen bakes

Schoko-, Nuss- and Mandelkeks

Daddy in the Nebenraum

Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum

He is hanging auf the balls,

Then he from the Leiter falls...




Finally the Kinderlein

To the Zimmer kommen rein

And es sings the family

Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"

And the jeder in the house

Is packing die Geschenke aus.




Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights,

Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits...





Mama finds unter the Tanne

Eine brandnew Teflon-Pfanne,

Papa gets a Schlips and Socken,

Everybody does frohlocken.

President speaks in TV,

All arround is Harmonie,





Bis mother in the kitchen runs:

Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr

With Tatü, tata daher,

And they bring a long, long Schlauch

An a long, long Leiter auch.

And they schrei - "Wasser marsch!",

Christmas is - now im - Eimer...



Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights,

Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits...

*************************************

wünsch euch noch schöne Tage
Babette


Illona antwortete am 25.12.04 (19:09):

Hallo, ihr Lieben,
ich begrüße euch recht herzlich,musste leider eher zurückfahren als geplant.
Wäre ich auch nur ein Quäntchen abergläubisch, würde ich den Ort Schladming wohl für immer meiden. Man glaubt es kaum, dennoch ist es so geschehen:
Beim letzten „Bergsteigerbesuch“ dort waren wir gerade am Gipfel(Stoderzinken) angekommen, als unser Freund die telefonische Nachricht erhielt, dass seine Enkelin gerade tödlich verunglückt wäre. Wir konnten von oben den Verkehrsstau sehen. Es war grausam gespenstisch.
Und nun wieder auf dem Gipfel der Reiteralm, gerade den Pc- Rausch gegen den Geschwindigkeits- Rausch eingetauscht, erhalte ich den Anruf, dass meine Mutter einen Lendenwirbelbruch erlitten hat. Deshalb sind wie auch heute schon zurückgekommen. Es geht ihr insofern „gut“, als dass sie sich an nichts erinnern kann( Alzheimer)
Ist das jetzt wirklich nur Zufall oder doch Bestimmung?
Ich freue mich jedenfalls wieder hier lesen zu können.
Ich wünsche allen nochmals schöne Tage


chris antwortete am 25.12.04 (20:30):

http://www.ftd.de/pw/de/1103369926355.html?nv=cpm

Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten, habt ihr sicher
alle gehört.
Auszug:
Weihnachten erinnert uns daran, dass wir uns umeinander kümmern sollen - nicht nur in der Familie oder im Freundes- und Bekanntenkreis. Es gibt viele Möglichkeiten, für einen anderen da zu sein. Das kann damit beginnen, dass wir einfach mal zuhören und einem Fremden ein Lächeln schenken. Mitmenschlichkeit fängt im Kleinen an.

----------------------------------------------------------

Ich hoffe und wünsche uns allen hier in der Kleinen Kneipe,
dass wir diese Mitmenschlichkeit hier weiter pflegen!

Chris



chris antwortete am 25.12.04 (20:32):

Hier nochmal der Link zum anklicken!

Internet-Tipp: http://www.ftd.de/pw/de/1103369926355.html?nv=cpm


Felix antwortete am 26.12.04 (01:13):

Zwar regnet es noch ... aber Schnee ist angesagt.
Ich mag es, wenn es tüchtig schneit.

Einen guten Schlaf wünscht euch

der Nachtvogel

Internet-Tipp:


Illona antwortete am 26.12.04 (05:17):

Guten Morgen Ihr Lieben nach "altem Ritual"!

Schön, wieder zu Hause zu sein.
Es ist halt wie Leon Bloy sagt:
Wir erbitten von Gott, was uns gefällt,
und wir bekommen, was uns not tut.

Endlich auch wieder Kaffee ( Blümchenkaffee für mich)

Schönen Tag für alle

Internet-Tipp:


Medea. antwortete am 26.12.04 (07:37):

Guten Morgen -
Illona, ich hoffe, Deiner Mutter geht es den Umständen entsprechend gut (auch so eine blöde Redensart), aber Du weißt schon, was und wie ich es meine) und daß sich Eurer Schrecken gemildert hat.

Jetzt kommt bei mir erst einmal die Prozedur des Stützstrumpfanziehens an die Beine meiner Mutter, bevor ich das gemeinsame Frühstück vorbereite. Gestern ging dabei ein Fingernagel flöten - es ist ein hartes Stück Arbeit, was da jeden Morgen von der Dame des Pflegedienstes vollbracht wird.
Ich habe meine Mutter für ein paar Tage zu mir geholt und für diese Zeit das Strümpfeanziehen übernommen, mich auch mit einigen Tricks dabei vertraut gemacht, dennoch tropft mir der Schweiß.
Gestern liebe Gäste gehabt, heute zum Mittagessen bei meiner Schwägerin eingeladen, am Nachmittag die Gräber besuchen, gegen Abend das große Mittagessen für morgen, wenn die Kinder und Enkel 'einfliegen' vorbereiten, Louis versorgen, dessen Frauchen wohl noch länger im Krankenhaus bleiben muß,
aber trotz heftiger Knieschmerzen, gerade mußte ich mit einer Tablette dagegen ankämpfen, geht es mir gut.
Das Gefühl stimmt, schon ein Liedchen gesummt - mein Tag beginnt.

Für Euch alle schöne Stunden.


chris antwortete am 26.12.04 (08:33):

Hallo und guten Morgen! gääääääääähn

Hab ich doch tatsächlich heute bis 7.45 h geschlafen.
Und da es so dunkel morgens ist, läßt sich die innere
Uhr offensichtlich doch mehr überlisten.

@ Illona,
hier sagt man zu richtigem Bohnenkaffee: "ich will einen
gescheiten Kaffee"! Was aber gescheit mit dem Kaffee zu tun
hat, das hab ich noch nicht ergründen können.

@ Medea,
deine Mutter wird es geniessen, einige Tage von Dir
verwöhnt zu werden.

@ Felix,
schön, das Bild von der Schneelandschaft. Leider ist hier
noch nichts vom Schnee zu sehen.


So nun freue ich mich heute auf den Besuch bei meinem
Bruder und dort werde ich dann auch seine 5 Enkelkinder
antreffen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und für jeden
von euch ein kleines Quentchen Glück.


Chris

Internet-Tipp:


Mulde antwortete am 26.12.04 (09:19):

Juten Morjen!
Bei meinen jemütlichen Erholungsspazierank
komme ja ococh hin un willer an de KK vorbei.
nu mußich ja sajen de Fensters die ----- die
sahen schon ma besser aus!
Habt ihr keenen Sponser zum putzen
Also wie hier nich son Frollein Lerhrling jewäßt isse
da ja da kunne man noch durchguggen.
Un heite?
Wo is denn der Kaffeeautomat abjebblimm den dor
karl for teires jeld ma jekooft hatte!
Nee also, also nee niche
so'ne richtje................. Wirtschaft!
Bin ja heefliche das Wort ooch noch auszusprechen!
mache ich nu niche!
Scheenen tach ooch noch!


pucki antwortete am 26.12.04 (09:42):

Mulde, wer macht sich denn die Arbeit und putzt vor Weih-
nachten noch Fenster. Kaum sauber, schon regnet es wieder
dagegen. -Hast recht- ist eben eine richtige "Wirtschaft"
:-))
So, und nun erst einmal Euch allen einen guten Morgen.
Hoffentlich habt Ihr bisher die "Freßtage" gut überstanden.
Wir haben mächtig reduziert. Wollten ja gestern einen
Braten auf den Tisch bringen - doch weder mein Mann noch
ich konnten auch nur daran denken. Nur gut, daß wir allein
waren. So haben wir so gut wie nichts gegessen und den Tag
so richtig gemütlich mit Lesen , Spazierengehen verbracht.
Nach dem lebhaften 24. Dezember eine Wohltat:-))) Ich weiß
nicht wie es bei Euren Enkelkindern aussah. Mein Mann und
ich waren einer Meinung - wie ein Warenlager, als die
ganzen Geschenke unter dem Tannenbaum lagen. Kein Wunder,
daß die Kinder übersättigt sind und sich gar nicht mehr
so richtig freuen können. Bis auf unsere kleine Rieke, die
ganz entzückt ihre Puppe drückte. Entsetzt war, als diese
weinte: Arme Puppe ! meinte sie :-))

Heute besuchen wir unseren ältesten Sohn und freuen uns
schon darauf. - Morgen hat uns der Alltag wieder , und
bald ist wieder Weihnachten :-)))

Heute las ich einen Spruch von Pearl.S. Buck

Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das
Wunderbare zu sehen.

Wie recht sie doch hat !!


Miriam antwortete am 26.12.04 (11:13):

Herr Mulde!

ich, der Küchenlehrling Miriam, gucke auch noch hie und da vorbei, auch wenn ich ja jetzt nichtmehr bei Frau Chriss und Sie und der Herr Landvermesser wo sich nennt Herr Trux mehr bin!...
Das waren noch Zeiten ...
Und dann der erste Kontakt mit dem Grafen von Köchel...
Na, und dann wollte der Graf, dass ich ganz und gar gänzlich in sein Palä einziehe und sowas wie ne Schlossfrolein werde und wir zusammen was aus-köcheln...aber hat er gesagt, der Herr Graf von Köchel, du musst das mit Dativ/Akkusativ, in Ordnung bringen, Miriam, und jetzt arbeiten wir dran...

Und wir haben auch wieder einen Komponisten, wie damals Herrn Mozart, den wir beköcheln, nur dass der modern ist und oft weiss man bei dem nicht wo hinten und vorne ist, Herr Mulde, ich sage Sie, das können sie von Anfang zum Ende oder auch von Ende zum Anfang spielen, ist egal...

Darum hat der Herr Graf entschieden, bei Tisch wird mit dem Dessert angefangen und wir arbeiten uns dann durch bis zur Vorspeiese!
Ich sage Sie Herr Mulde, bei Herrn Mozart hätten wir das nicht gemacht, und grüssen Sie mir bitte auch den Herrn Trux, wenn er mal vorbeischaut, dann komme ich auch und wir decken schön den Tisch mit Frau Chriss ihr Bettlacken, und erzählen...


Ruth antwortete am 26.12.04 (12:57):

Ihr hoffentlich immer noch weihnächtlich Gestimmten,

heute verschnaufe ich, war ja richtig was los mit Sohn und den beiden Enkelinnen, die richtig auftauen, wenn sie hier sind.
Da wollte ich doch noch ein Bäumchen "mit Füss" kaufen, aber das einzige, was der Gärtner noch hatte, das war eins mit 1.80 m Höhe und der Topf war ein Riesenkübel. Mußte ich natürlich zu meines und des Gärtnermeisters Bedauern stehen lassen.

Dann habe ich selber basteln müssen, was in meinem Schneckenhaus genug Platz hat und uns auch nicht zum Slalomlaufen zwingt. Ist komischerweise richtig hübsch geworden - aber kein Baum.

Wir - meine Viecherl und ich - sind also heute allein, denn morgen kommt die liebe family wieder. Die Kinder (es sind ja die Mädchen aus der never ending Scheidungsgeschichte) bleiben bei ihrem Papi, meinem Sohnemann bis über Neujahr und damit die meiste Zeit bei mir, Papi wohnt ja noch auf 20 qm inkl.Küche.

Es wäre wunderbar, wenn das Wetter sich autofreundlich erweisen könnte - ich möchte den Kindern einiges Zeigen. So, z.B. das Aquarium in Konstanz am Bodensee. Das soll ja gewaltig sein und ich brauch ca. 1 Stunde Fahrzeit. Dann ginge ich auch gerne in eine Glasbläserei und sonst werde ich mir noch etwas einfallen lassen müssen.

Ich wünsche Euch allen das, was für jeden von grösster Bedeutung ist: Genesung, wo erforderlich, Ruhe (vor dem Sturm), wo erwünscht und Freude im Herzen - für alle!

Eure Ruth, die es sich gemütlich macht. Heute.


Miriam antwortete am 26.12.04 (13:25):

Liebe Ruth,

einen ganz lieben Gruß an dich - wir haben heute das gleiche Programm, nur ich ohne Viecherln.

Habe kein Echo haben können bis jetzt über dein schönes Buch, denn bei uns wurde ja das ganze Programm umgestellt, wegen Scharlach! Aber jetzt geht es wieder gut, Dank Antibiotika - leider!

Ich wünsche dir alles denkbar Gute in der Angelegenheit, die dich nun am meisten bewegt: dein Sohn und die beiden Mädchen!


tanja antwortete am 26.12.04 (19:49):

Hallo, die Feiertage sind fast vorbei, ich habe mal stillere Weihnachten erbeten, nicht wie in allen Jahrzehnten *Mama wird's schon richten*. Hat mir gut getan!Und ich habe mal wieder begonnen, Tagebuch zu schreiben, es geht so vieles verloren, was berichtenswert ist.
Daß Mulde die Fenster noch geputzt hat, ist wohl lobenswert, schon deshalb, dass er als Mann das sieht.
Felix, deine Auffassung über das Alleinsein , über die Einsamkeit teile ich nicht, muß ich wohl auch nicht.Man kann auch zu zweit sehr allein sein.
Verreise heute abend, mit dem*** Traumschiff***


Medea. antwortete am 26.12.04 (21:56):

Guten Abend -
möchte noch vermelden, daß ich nun hundemüde in's Bett fallen werde - es war ein schöner Tag bis auf mein linkes Knie, dem ganz und gar nicht weihnachtlich zumute war. ;-)

Louis (von mir zur Zeit betreuter Kater) hat sich auch
eine Überraschung einfallen lassen - er ist wohl in den Christbaum gesprungen, jedenfalls lag der in seiner ganzen Länge und Breite auf dem Parkett. Er muß einen Rappel gekriegt haben, denn das 'Dach' vom Katzenklo hatte er ebenfalls 'abgedeckt', das stand in der Küche herum und
das Streu richtig rausgegraben, ebenfalls fein verteilt.

Ich konnte ihm aber kein Stück böse sein, mußte lachen und verstand sehr wohl seinen Protest, jetzt reicht's mir, mein Frauchen muß wieder her.
Dann haben wir noch lange miteinander geschmust und rumgekrault, so daß meine Mutter, als ich dann wieder zu Hause eintraf, eine Vermißtenmeldung aufgeben wollte: erwachsene Tochter am zweiten Weihnachtstag verlorengegangen, wahrscheinlich im Schlepptau eines grau-weißen Katers .....

Morgen und übermorgen gehts noch einmal hoch her - dieses Weihnachten hat es einfach in sich!! :-)


Kitta antwortete am 26.12.04 (22:44):

Ich gönne mir im Moment ein Glas Schämpus und lese mit Vergnügen eure Beiträge.

Habe ich es in diesem Jahr gemütlich....kein Vorweihnachtsstress und kein Feiertagsstress. Wir genossen wieder einmal.....seit vielen Jahren......das friedliche zusammensein eines Zweierhaushaltes.


Felix antwortete am 27.12.04 (00:17):

Hallo Kitta,
du scheinst friedlich gestimmt zu sein. Ich habe Nachschub mitgebracht und möchte hier noch einige gemütliche Momente verbringen.Möglicherweise flüchten noch andere auf diese Insel des Friedens.
Die Nacht ist noch lang für einen

Nachtvogel!

Internet-Tipp:


Illona antwortete am 27.12.04 (06:18):

Guten Morgen allerseits!
Mögen sich alle Wünsche für den heutigen Tag für euch erfüllen, denn zum Glück können wir noch welche haben.
Es ist so unfassbar, dass einigen alles Schöne zuteil wird und anderen das Schicksal so Grausames zukommen lässt wie nun in Asien.

Wenn Gott kein Fest mehr wird,
hat er aufgehört ,Alltag zu sein ( Kurt Marti)

Natürlich frage ich mich leider auch, wo er denn jetzt gerade war.
Gruß Illona


chris antwortete am 27.12.04 (07:44):

Hallo und guten Morgen an Alle!

@ Ruth,
dein Buch wurde gestern mit Begeisterung angenommen und
das 1. Bild wurde auch schon reingemalt.

Ich muss heute ins Büro und darf die ganze Woche
Urlaubsvertretung machen.

Wünsche euch allen einen schönen Tag!

Chris


chris antwortete am 27.12.04 (07:47):

@ Karl,

darf ich Dich noch um einen Umbau im alten Jahr bitten?
Es dauert schon wieder sehr lange, bis die Texte
hochgeladen werden.

Danke im voraus.


Chris

Internet-Tipp:


Ruth antwortete am 27.12.04 (09:46):

Liebe Chris, das war ja richtig d i e Freude in der Morgenstunde !!! Herzlichen Dank für Deine "Meldung".

Überarbeite Dich nicht - es kommt wieder ein Jahr!

Liebe Grüße
Deine Ruth


Gudrun_D antwortete am 27.12.04 (09:59):

Guten Morgen,Euch Allen!

Ja,liebe Ruth,auch meine Urenkelin Jessica ist begeistert von deinem Buch -danke sage ich nochmal für die reizenden Ideen!
Unsere Weihnachtstage brachte die Familie wieder in warmer Herzlichkeit zusammen,dass ich noch ganz ausgefüllt von dieser Freude bin!
Vier Generationen und alle hatten sich was zu sagen-ich bin so dankbar!


pucki antwortete am 27.12.04 (14:00):

Ist die Kleine Kneipe Mittags geschlossen?? Ist so wenig
los hier -? Etwas Erfreuliches las ich in der Braunschweiger Zeitung am 24.12. Und zwar:
Ihr Kinderlein kommet

Die Eichsfeldgemeinde Tiftlingerode will ihre Bewohner mit
ungewöhnlichen Methoden zum 1 000 Neubürger anstiften und
einen Babyboom auslösen.
Bürgermeister Gerd Göbel kündigte an, junge Familien bekämen
neben günstigen Grundstücken für drei Monate ein Auto, einen
Kinderwagen, Strampelanzüge und einen kostenlosen Lottoschein und jeden Morgen frische Brötchen. Zweimal im
Monat will sich der Bürgermeister selbst als Babysitter zur
Verfügung stellen. Im Ort sind 984 Einwohner registriert.

Na, dann Ihr Leute in Tiftlingerode - -auf auf zum fröhlichen Empfang von Brötchen ..............aber vorher
schön arbeiten :-)))))


Ruth antwortete am 27.12.04 (18:32):

Liebe Gudrun, ich freue mich sehr für Dich, dass Weihnachten genau so war, wie es sein sollte: Ein Fest im Kreis der Familie - leider ist das nicht überall so.

Herzlichen Dank für Deine lieben "Buch-Worte" , macht richtig Mut, weiter zu schreiben. Es muß ja nicht mehr "Ranchen" sein!

Dir alles Gute und liebe GRüße
Deine Ruth


chris antwortete am 27.12.04 (19:42):

Liebe Pucki,

na da ist dem Bürgermeister nur viel Erfolg zu
wünschen!

Lass uns mal wissen, wie es in 9 Monaten aussieht, ob
die Geburtenraten ich Tiftlingerode immens angestiegen ist?

Wäre schon interessant zu wissen!


Chris


Lars antwortete am 27.12.04 (20:30):

Hallo liebe Kneipianer.
Also, ich kann nur soviel sagen:" Nicht verzagen, Thuri fragen".
Zum Thema Geburtsrate! Das ist aber schon eine Weile her.
Meine Frau und ich haben 2 Mädchen und zwei Buben grossgezogen!


Lars antwortete am 28.12.04 (08:36):

Guten Morgen, scheinbar schreibe ich hier
nicht am richtigen Ort!
Komme mir vor wie ein "Nestbeschmutzer"
Wünsche euch einen schönen Tag, Lars


Karl antwortete am 29.12.04 (14:11):

Lieber Lars,


nein, wir sind nur bereits umgezogen .-)) in Kneipe XXXVII. Dort bist du herzlich willkommen.