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THEMA:   Die Kleine Kneipe XXXVII

 240 Antwort(en).

Karl begann die Diskussion am 27.12.04 (19:29) :

Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel möchte ich durch eine Erweiterung der Kleinen Kneipe dafür Sorge tragen, dass der erwartete Ansturm zum Neujahr gemeistert werden kann. Wahrscheinlich muss ich vor der endgültigen Neueröffnung noch etwas Tapezieren.


Karl antwortete am 27.12.04 (20:02):

Der Engel darf noch bleiben. Den Kachelofen habe ich schon angeheizt und Glühwein aufgesetzt. Mich hat über die Feiertage eine starke Erkältung erwischt und ich setze mich dick eingemummt mit dem Rücken an den Ofen und warte auf die ersten Gäste.


chris antwortete am 27.12.04 (20:04):

Lieber Karl,

danke für die Neueröffnung!

Da gibt es heute kein Bier zur Belohnung, sondern
eine Kanne voll heissen Tee!

Wieviel Rum du dann noch reintust, bleibt Dir überlassen.

Gute Besserung wünscht


Chris

Internet-Tipp:


webmaster antwortete am 27.12.04 (20:06):

2 Beiträge aus technischen Gründen "verschluckt". Entschuldigung.


Kitta antwortete am 27.12.04 (22:08):

Wau.....ist das hier gemütlich! Und dann erst noch diese Schneeflocken. Ja da nehme ich auch eine Tasse Tee.....aber im Gegensatz zu Karl...nur mit ganz wenig Rum. Bin zum Glück bis jetzt nicht erkältet.

Bin gespannt ob wir morgen früh als erstes den Weg zur KK freischaufeln müssen. Wenn das die ganze Nacht so weiter schneit wird morgen sicher 1m Neuschnee liegen.
Hole schon mal die Schaufeln


Babette antwortete am 27.12.04 (22:58):

und wo doch Schneeschaufeln soooooooooo anstrengend ist.

Internet-Tipp:


Babette antwortete am 27.12.04 (23:02):

und hier ein Bild aus alten Zeiten, als die KK'ler noch jung waren

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 28.12.04 (00:13):

Zum Schmunzeln

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 28.12.04 (00:23):

Text für oben:

" Möhre her ..... oder ich föhne!"

Text unten:

" Ich kann die Möhre auch so verwenden ....!"

Internet-Tipp:


Illona antwortete am 28.12.04 (05:49):

Guten Morgen ,
ja Felix, wie soll man denn damit den Tag beginnen?
Hast aber schon Recht, es lässt sich nur mit Humor bewältigen.
Denn:
Wenn es uns schlecht geht, fragen wir:
Wo ist Gott?
Wenn es uns aber gut geht, sagen wir:
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Ich grüße euch alle und wünsche Frohes Schaffen bei Arbeit, Spaß und Spiel...


chris antwortete am 28.12.04 (08:01):

Hallo und guten Morgen an Alle!

Huch wieder verschlafen heute morgen!

@ Karl,
ich bitte Dich dringend um Anschaffung eines Eisbärenfells.
Wir brauchen das unbedingt, wie könnten wir sonst vor
dem Kamin liegen und den Geschichten unseres Nachtvogels
zuhören! So auf dem blanken Fussboden ist es doch sehr
unbequem!

@ Nachtvogel,
jetzt weiss ich, warum ich schon als Kind das
Märchen von Schneeweisschen und Rosenrot am
liebsten mochte!

@ Medea,
ich hoffe, dein Knie kommt wieder in Ordnung!

Ich muss nun schnellstens in Büro und wünsche
Euch allen einen schönen Tag!

Internet-Tipp:


Miriam antwortete am 28.12.04 (08:25):

Hallo, habt Ihr gut geschlafen?

schön ist es hier, wäre nicht dieses Schneetreiben! Habe fast die Kneipe nicht gesehen.
Der Schneemann von Felix aber, der sah meine Not, und da er anscheinend ... Schnee gewohnt ist, hat er mich hierher gelotzt.
Und, ihr werdet es nicht glauben: er hat mir den Plattenspieler abgenommen, sagend, der sei zu schwer für mich.
Als wir dann zur Kneipe kamen, sagt er: "Darf ich bitten?" Und so haben wir, der Schneemann und ich, erstmal einen Tango getanzt. Vor der Kneipe.
Der Schneemann, der ist dabei fast weggeschmolzen...Ich auch!

Internet-Tipp: http://www.duo-diagonal.de/mp3/kostprobe_low.m3u


Babette antwortete am 28.12.04 (10:13):

brrrrrrrrrr isses hier kalt.
Der Wirt hat wohl vergessen Feuerchen zu machen.
Na, dann heiz ich mal den Kamin ordentlich ein.

Internet-Tipp:


Miriam antwortete am 28.12.04 (10:28):

Liebe Babette,

habe dir eine Mail im Chat geschrieben.


chris antwortete am 28.12.04 (13:58):

@ Babette,

hast Du kein Eisbärenfell für uns?

Chris


Medea. antwortete am 28.12.04 (14:16):

Hallo Freunde -
was für eine Wohltat, in diese Kleine Kneipe einzukehren -
draußen ist es nicht nur wettermäßig kalt, sondern es kann einem schon schlecht werden, wenn ich so einige Beiträge von STlern in anderen Threats lese.
Werde nie verstehen was diese Leute dazu bringt, mit diabolischem Grinsen anderen in die Flanken zu treten -
vielleicht von schlechten Geistern 'besessene' - :-)?

Nun genug davon, hier ist ein guter Ort, hier laßt uns Häuser bauen (bildlich gesprochen) -

liebe Chris - der Geheimtyp mit der grünen, eukalyptus-ähnlichen Pferdesalbe bringt ein wenig Linderung -
werde aber im neuen Jahr mal ärztlich nachhaken lassen.

Habe gerade einen Punsch aufgesetzt, es schneit nämlich heute auch bei uns und der wärmt so richtig Herz und Gemüt.

Bis später ....


Miriam antwortete am 28.12.04 (14:36):

Auch ich kehre nochmals hier ein, total verschneit, so etwas sieht man ja selten in Köln! Der ganze Wald hinter unserem Haus ist weiss, und ich habe vergessen eine neuen Film zu kaufen um dies festzuhalten....

Liebe Medea,

ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht betreff Knie, mit Akupunktur. Die Kassen tragen den grössten Teil der Behandlung - es sind denke ich, 15 Sitzungen vorgesehn. Natürlich nur bei einen Orthopäden, der sich mit Akupunktur auskennt!

Im Übrigen, komme ich auch aus dem Staunen nicht raus wenn ich manches lese, aber ich finde fast alles was da steht widerlich...Hat man das Wort Dezenz aus dem Duden schon gestrichen?

Diese Bemerkung stelle ich jetzt vor die Kneipentür, auch die hat hier nix zu suchen!...


Ruth antwortete am 28.12.04 (14:57):

Eigentlich binich doch ein glücklicher Mensch, weil ich immer stracks in die Kneipe schlurfe und auf diese Weise ziemlich oder besser gesagt absolut von Gehässigkeiten abgeschottet bin.
Natürlich kriege ich so auch nicht alles mit, aber doch, dass Medea ein böses Weh-weh hat. Und da wünsche ich Dir recht schnelle und ganze Besserung. Motto: Schmieren und Salben .....

Habe gerade das Aquarium sauber gemacht und wieder mal festgestellt, dass schon wieder Platy-Babies rumplantschen. Immer wieder verschenke ich in alle Himmelsrichtungen und immer wieder gleicht mein Becken nach ein paar Wochen einer Schüssel voller Roter Grütze.

Selber schuld! Warum mußte ich mir auch sowas anschaffen?!

Und weil das offensichtlich bei mir dazu gehört, muss ich jetzt den Boden aufwischen - der Teppich trocknet von allein, hoffe ich!
Was glaubt Ihr eigentlich, wie lange ein Eisbärenfell wie ein solches ausschaut? Na ja, dann ist es halt eins von einem Griszli - oder wir ziehen alle die Schuhe vor der Türe aus.

Genießt Kneipe, Kamin, Schnee und alles, was Leib und Seele zusammen hält!

Ich grüße Euch
Ruth


Gudrun_D antwortete am 28.12.04 (16:11):

Hallole,alle Ihr!;-)

nachdem ich mit Kingtroll alias Schlammpfote nach Hause gekommen bin,ist nun alles weiss über"zuckert".Sieht schön aus,ich sing gleich nochmal :leise rieselt der Schnee.....
kann mir einer von euch sagen,warum wir uns immer wieder beim Anblick der weissen Pracht so kindlich freuen können?

Und doch ist so eine grosse Mittrauer in mir,wenn ich an die Flutwellenopfer denke-----erschüttert habe ich die Aufzeichnungen im Fernsehen und in der Zeitung angeschaut.
Ist Leid und Freud eigentlich verwandt?


Felix antwortete am 28.12.04 (17:44):

Also ich gebe zu ... mein Eisbärenfell ist nicht ganz echt ... aber kuschelig weich.
Die wunderschönen Polarraubtiere sollte man auch unbedingt am Leben lassen!

Internet-Tipp:


chris antwortete am 28.12.04 (17:53):

Lieber Felix,

es muss ja kein echter Eisbär sein, ein Schaffell genügt auch.
Und wenn alle die Schuhe ausziehen, bleibt es auch schön weiss!!

@ Miriam,
keine einzige Flocke hat sich bis hierher verirrt.
Na ja, wenn die Heinzelmännchen in Köln alles selbst
behalten wollen? Dann denk ich mir halt einen schönen
Schneemann.

Schönen Abend an alle!

Heute Abend gibt es einen guten Glühwein für Alle!


Chris


chris antwortete am 28.12.04 (17:56):

@ Gudrun,

als Kinder konnten wir es nicht erwarten, bis die
1. Schneeflocken kamen, wenn ich meinem Enkel erzähle,
wieviel Schlitten wir gefahren sind, fragt er immer: "echt?"
und glaubt es gar nicht, dass mal soviel Schnee hier war.

Ich denke, diese kindliche Freude, steckt wohl noch in uns
allen!


Kitta antwortete am 28.12.04 (19:21):

Also ich teste gerade Felix's Eisbärenfell und finde es wirklich kuschelig und es gibt auch schön warm.

Im Moment muss ich sowieso meinen Daumen hochlagern....der ist ganz blau. Wollte heute Mittag hier in der KK noch einen Kalender für's 2005 aufhängen. Aber irgendwie hat diese virtuelle Wand etwas gegen mich und leitete den Hammer immer in Richtung meines Daumens....heul


maggy antwortete am 28.12.04 (20:49):

Hallo in die Runde :-)

All denen, die eine Erkältung haben oder kurz davor stehen, hier ein kleiner Hilfetipp:

"Umckaloabo" - rezeptfreie pflanzliche Auszüge in Tropfenform. Nebenwirkungen keine bekannt!

....hat mir sehr gut geholfen. Hatte bisher in diesem Jahr keine Erkältung :-)

Wenn wir uns nicht mehr lesen sollten, dann wünsche ich Euch einen guten Rutsch und für das neue Jahr folgendes:

- Zeit zur Muße
- Zeit für schöne Dinge und Augenblicke
- Zeit für ein gutes Gespräch
- Zeit für ein gutes Glas Wein
- Zeit für das Leben.

In diesem Sinne alles Gute wünscht
Euch

Internet-Tipp:


Mulde antwortete am 28.12.04 (22:10):

Ach jemi nee!
Durst ist schlimmer als Heimweh!
-------
Na nu mal gucken ist der Stammtisch nach der letzten Sause
Oooch mal wieder abgewischt worden?
Der Aschenbecher ist jedenfalls sauber,
und
und die Lügenbimmel na ja
eingerostet ist sie ja nicht
also wird in so’ner Weiberwirtschaft auch so richtig gelogen!
Das ist gut sogar für de KK

Nu muss ich doch mal Euch was erzählen
Zuerst möchte ich aber ein gepflegtes kühles Sprudelwasser.

Heute Vormittag auf dem Bahnhof – im Fahrgast Point
Einen Fahrkartenschalter gibt es ja nicht mehr

Danke für das frische Nass --- aaaaaahhhheeemm das tut gut!

Denkt nun nicht, ich wäre unter die Bahnhofspenner gegangen!
Also vor mir eine nicht mehr so junge Dame
Vor ihr eine auf Bundesbahngesteilte Azubi –im früheren
Deutschen Sprachgebrauch wurden diese auch Lehrlinge oder einfach
Stifte genannt, aus denen ist fast glaub ich mehr geworden, als aus den heutigen.
Die hatten damals noch nicht mal Abitur- aber dafür was im Kopf
Da habe ich folgendes mit angehört
Azubi - Was kann ich für sie tun? (schon quatsch sie muss es ja!)
Frau :Ich möchte einmal zweiter nach Amerika!!!

Az??? Wohin ?
Fr. nach Amerika
Az: Frau Maier -- hier will eene nach Amerika
Frau: Maier na und kann se doch mit’m Flugzeug oder’n Schiff
Az Nee mit’n Zug!!
Frau Maier entschwindet
Also gute Frau da jehn se ma ins Reisebüro wegen dem Flugplan
Wir , wir haben hier nur Fahrpläne!
Fr. Aber Frollein ich nach das Amerika und nicht nach das Amerika?
Die arme Bundesbahnauzubildente am nicht mehr vorhandenen Fahrkartenschalter
Ihr kopf war jetzt einwirklich roter Point
Sie wurde ganz Wirsch die Azubi
Sie winkte mir zu
Und Sie wollen sie nach vielleicht nach Afrika?
Mulde in seiner ganzen höflichen Erziehung
Helfen sie doch erstmal der lieben Frau nach Amerika zukommen!
Der Blick ……………….. oh noch so einer?
Nun liebes Frollein gehen sie doch in ihren Pc auf das Streckennetz der BB!
Geben sie von X nach Amerika?
Aber nun musste ich mich beeilen mein Zug in Richtung KK noch zu erreichen.
Ob die alte Dame noch eine Fahrkarte für die Bundesbahn nach „Amerika „ bekommen
Hat???


Felix antwortete am 29.12.04 (01:40):

Na ... mein kuscheliger Sitzplatz ist ja leer. Meinte ich doch ... ihr möchtet eine Geschichte vom Nachtvogel erzählt bekommen?

Ja ... dann mach ich mir's einfach. In solchen Fällen pflegt man <die Geschichte vom hohlen Zahn> vorzutragen:

"Also ... da war so ein Kerl. Der hatte einen hohlen Zahn ... heute würde man dies als Karies bezeichnen. Im hohlen Zahn aber war ein winzigkleiner Briefkasten. Ja und in diesem ganz kleinen Briefkasten lag ein kleines buntes Schächtelchen. Wenn man das Schächtelchen sorgfältig öffnete entdeckte man zur grossen Verwunderung einen äusserst kleinen Briefumschlag darin. Wenn man diesen mit viel Geduld und angehaltenem Atem aufgemacht hatte ... kam ein fein gefaltetes Brieflein zum Vorschein. Mit Hilfe einer sehr starken Lupe bemerkte man mit grossem Staunen, dass er sogar beschrieben war. Mühsam konnte mit viel Geduld die mikroskopischkleine Schrift entziffert werden.
Na ... und was stand in diesem Brieflein?
"...Also ... da war so ein Kerl. Der hatte einen hohlen Zahn. In diesem aber war ein noch winzigkleinerer Briefkasten. Ja und in diesem ganz kleinen Briefkasten lag ein kleines buntes Schächtelchen. Wenn man das Schächtelchen sorgfältig öffnete entdeckte man zur grossen Verwunderung einen äusserst kleinen Briefumschlag darin. Wenn man diesen mit viel Geduld und angehaltenem Atem aufgemacht hatte ... kam ein fein gefaltetes Brieflein zum Vorschein. Mit Hilfe eines Mikroskopes bemerkte man mit grenzenlosem Staunen, dass er sogar beschrieben war. Mühsam konnte mit viel Geduld die kaum erkennbare Schrift entziffert werden.
Na ... und was stand in diesem noch viel viel kleineren Brieflein?
" .. da war so ein Kerl. Der hatte einen hohlen Zahn ....."


chris antwortete am 29.12.04 (06:00):

Solange man bewundern und lieben kann, ist man immer jung. -Pablo Casals-
______________________________________________________________________________


Hallo und guten Morgen an Alle!

Heute ist mein Tag wieder ausgefüllt mit vielen
Aktivitäten in der realen Welt. Heute Morgen
arbeite ich, heute Nachmittag bin ich in Würzburg
bei meinen Senioren und heute Abend bin ich in
einem Konzert. Es bleibt also kaum Zeit für die
virtuelle Welt und das ist ganz gut so.

Wünsche allen einen schönen Tag!

@ Felix,
der Platz vor dem Kamin ist wirklich schön
gemütlich und kurz bevor ich dort eingeschlafen bin,
hab ich es doch vorgezogen lieber ins warme Bett
zu gehen! Aber dein endlos Geschichte verleitet dazu,
sie natürlich ein wenig abzuändern!

Also ... da war so ein Kerl. Der hatte einen hohlen Zahn. In diesem aber war ein noch winzigkleinerer Briefkasten. Ja und in diesem ganz kleinen Briefkasten lag ein kleines buntes Schächtelchen. Wenn man das Schächtelchen sorgfältig öffnete entdeckte man zur grossen Verwunderung einen äusserst kleinen Briefumschlag darin. Wenn man diesen mit viel Geduld und angehaltenem Atem aufgemacht hatte ... kam ein fein gefaltetes Brieflein zum Vorschein. Mit Hilfe eines Mikroskopes bemerkte man mit grenzenlosem Staunen, dass er sogar beschrieben war. Mühsam konnte mit viel Geduld die kaum erkennbare Schrift entziffert werden und darauf
stand: "nimm Dir Zeit für Dich und für die Menschen,
die um Dich sind, Du lebst nur einmal!"




Chris


Gudrun_D antwortete am 29.12.04 (07:45):

Na,Ihr Fellkuschler lasst so geduldig meinen Kingtroll zwischen euch liegen?;-)er kann sich auch wirklich ganz klein machen,wenn er will.........
Hallo,Nachtvogel
deine unendliche Geschichte lässt mich schmunzelnd an "meine" aus der Jugendzeit erinnern:
Es war einmal ein Mann,der hatte sieben Söhne,davon sprach der Älteste: Vater,erzähl uns eine Geschichte! Da fing der Vater an: es war einmal ein Mann,der hatte sieben Söhne,davon sprach der .....


Medea. antwortete am 29.12.04 (08:59):

..... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. :-)

Ich mag solche Geschichten.

Nur ein kleiner Morgengruß - Louis wartet, die Wäsche wartet, der Staubsauger sollte bewegt werden, irgendwie wartet alles -
und ich auch
auf lieben Besuch heute ab ca. 13.00 Uhr.

Also heißt es, sich zu sputen.


chris antwortete am 29.12.04 (13:14):

Lieber Lars,

lass Dich von solchen Mails nicht irritieren.
Du kennst mich doch und weisst, ich lass mich
davon auch nicht irritieren.

Herzliche Grüße für Dich und Deine Frau Margrit.


Chris


chris antwortete am 29.12.04 (17:47):

Lieber Lars,

da wir ja alle schon in Haus Nr. 37 schreiben, hat ja
niemand mehr deine Einträge in Nr. 36 gelesen und
deswegen kam auch keine Antwort.

Also Du hast dein "Pflicht" voll erfüllt!

Grüße aus Würzburg


Chris


Medea. antwortete am 29.12.04 (19:21):

Mein gegen 13.00 Uhr erwarteter lieber Besuch war Jako.
Es waren schöne, harmonische, fröhliche Stunden miteinander - wir haben uns auf Anhieb verstanden.

Jako hat viel Ahnung von PC's, so blieb es nicht aus, daß wir - ähnlich wie beim Klavier - fast doppelhändig spielten ... :-)

Im Moment allerdings spaziert Tine-Thai über die Tasten ....,
schließlich hält sie sich auch für PC-gebildet. :-)


chris antwortete am 29.12.04 (22:35):


WENN ICH WüSSTE

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken, und zu Gott beten, er möge
Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen "Ich liebe Dich"
anstatt davon auszugehen, dass Du weisst,
dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein "morgen"
um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen.
und wir erhalten immer eine 2. Chance
um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen "ich liebe Dich".
und es gibt sicher eine weitere Chance
Um zu sagen: "Kann ich etwas für Dich tun?"

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
Und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe.
und ich hoffe, dass wir nie vergessen

Das "Morgen" ist niemandem versprochen
weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein
die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest
Wieso tust Du's nicht heute?
falls das "Morgen" niemals kommt
wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr
sag' ihnen, wie sehr Du sie liebst.
und dass Du Sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen "Es tut mir leid"
"Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen" gibt.
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.


..unbekannter Autor


gefunden im www.

Für all die Menschen, die um Angehörige trauern,
die liebe Menschen verloren haben und die wissen,
wie schwer solche Verluste sein können!


Chris


mart antwortete am 29.12.04 (23:03):

Ich danke dir vielmals für diese so schönen und so richtigen Gedanken - sie sollten wohl immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden (besonders wenn ein lächerlicher Ärger über einen lieben Freund oder Angehörigen hochkommt).

"Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:

Das Morgen ist niemandem versprochen; weder jung noch alt und heute könnte die letzte Chance sein, die Du hast, um Deine Lieben festzuhalten!

Also, wenn Du auf morgen wartest, wieso tust Du`s nicht heute?
Falls das Morgen niemals kommt, wirst Du`s bestimmt bereuen, dass Du Dir keine Zeit genommen hast für ein Lächeln, eine Umarmung, einen Kuss und zu beschäftigt warst, um jemandem etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt."

Nochmals Danke!


Ruth antwortete am 30.12.04 (05:22):

Einen besonders schönen Morgen, wünsche ich Euch!

Gut, dass die große Thermoskanne gesponsert wurde - so könnte der Kaffee heiß bleiben, bis die ersten, noch nicht völlig ausgeschlafenen Gäste eintreffen.

Wahrscheinlich schmeckt mein Gebräu nicht so gut wie das von Chris, aber wie sagt man: einem geschenkten Kaffee spuckt man nicht in die Tasse! Oder so.

Lasst es Euch gut gehen - es soll ein sonniger Tag werden - nicht nur in den Herzen!

Eure Ruth


Medea. antwortete am 30.12.04 (07:22):

Gerade gelesen, was Chris, mart und Ruth geschrieben haben -
ich stimme von Herzen zu.
Morgen ist der letzte Tag in diesem Jahr - das mit einer fürchterlichen Flutkatastrophe in den betroffenen Ländern zuende geht, wie wichtig sind gerade dann die Zeilen von Chris.

Mein Tag beginnt - ich hoffe auch, er wird gut.


chris antwortete am 30.12.04 (07:32):

Hallo und guten Morgen an Alle!

Ich wollte euch kurz was von meinem Konzert gestern Abend erzählen. Es wurde die Dreikönigsmesse von Josef Alois Schmittbaur zur 3. bayerischen Erstaufführung gebracht.
Und von Georg Joseph Vogler Das Laudate Dominus Te Deum.
Man sagt, dass Schmittbaur die Dreikönigsmesse für den Kölner Dom geschrieben hat, dort war er Domkapellmeister. Die Messe ist wunderschön und gehört stillistisch in die Tonsprache von W.A. Mozart und Joseph Haydn. Die 1776 geschriebene Messe wurde geschrieben, als die großen Messen von Mozart und Haydn noch gar nicht geschrieben waren. Das Schmittbaur ein
Franke war, darf mit Stolz verkündet werden.

Ein Musikgenuss, der noch lange in mir nachgeklungen ist.

Im Programmheft für die Veranstaltung fand ich dann
den oben geschriebenen Text "wenn ich wüsste, dass" den
die Marktheidenfelder Künstler noch vertont hatten und
gesungen klang es genauso eindrucksvoll.

So nun wünsche ein allen einen schönen Tag!


Chris

Internet-Tipp:


chris antwortete am 30.12.04 (07:37):

@ Mart,

mir ging es beim Lesen dieses Textes auch so,
er hat mich nachdenklich gemacht!

Man schreibt, dass dieser Text nach dem 11. 09.2001
rund um die Welt ging.

Ich habe ihn gestern zum 1. Mal gelesen.

Die Marktheidenfelder Künstler Grollmann haben ihn vertont
und auch gesungen hinterlies er bei mir einen
grossen Eindruck.


Miriam antwortete am 30.12.04 (07:57):

Hallo und guten Morgen, Ihr lieben Gäste,

in erster Linie einen herzlichen Dank, dir Chris, für diesen schönen Text.
Sehr nachdenklich aber überhaupt nicht banal, spricht er Gefühle an, ins besondere die Angst, die wir alle kennen...

Zum Jahresende mag ich eine solche Verabschiedung, die nichts mit der künstlichen Heiterkeit, meisst begleitet von Knallerei, zu tun hat...

Also nochmals Dank.


Miriam antwortete am 30.12.04 (08:11):

Ich finde, wir haben lange nichtsmehr von Nanette gehört...

Internet-Tipp: http://nanette-scriba.de/PluglnChanson.html


pucki antwortete am 30.12.04 (08:42):

Wünsche allen einen guten Morgen!

Liebe Chris!

Zu dem von Dir gefundenen Text passt sehr gut die Demon-
stration eines Professors vor seinen Studenten, und zwar
die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier. Ich gehe davon
aus, daß Euch die Geschichte bekannt ist. Sehr gut, wie er
seinen Studenten nun erklärt, was er im Leben
für wichtig hält:
Bitte, sehen Sie den Blumentopf als Repräsentation Ihres
Lebens. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem
Leben- Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre
Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens. Wenn in Ihrem Leben alles verloren geht und
nur noch diese Golfbälle verbleiben würden, wäre Ihr Leben
trotzdem noch erfüllt. Die Kieselsteine symbolisieren die
anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit , Ihr Haus, Ihr Auto.
Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den
Sand zuerst in den Topf geben, ist weder Platz für die Kie-
selsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr
Leben. Wenn Sie all Ihre Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dingen
haben. Achten Sie auf die DInge, welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern.Nehmen Sie sich Zeit für eine
medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum
Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu
reinigen oder Pflichten zu erledigen. - Achten Sie zuerst
auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand. -
Einer der Studenten fragt: "Was soll das Bier repräsentieren ?" - Antwort: "Ich bin froh, daß Sie das
fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, daß -egal wie
schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz für
ein zwei Bierchen gibt.!"

(gefunden unter www)


Miriam, normalerweise freut man sich auf eine Silvester-
feier, doch dieses Mal werden wohl viele Menschen etwas
stiller, nachdenklicher den Jahreswechsel begehen. Niemand
von uns wird die Bilder dieser Flutkatastrophe so schnell
beiseite schieben können.


chris antwortete am 30.12.04 (12:10):

Liebe Miriam, liebe Pucki,

die laute Knallerei hab ich noch nie gemocht. Freue mich
aber auch über Menschen, die sich Hoffnung machen auf ein
Neues Jahr.

Wünschenswert wäre es schon, wenn nur die Hälfte dessen
in die Luft geschossen wird und statt dessen die Menschen
in Not unterstützt würden.

Doch wir werden vergeblich schreiben!

Pucki, du schreibst es richtig, wichtig müssen uns
die Menschen sein, die in unserer nächsten Umgebung sind,
doch sollten wir die Menschen in Not nicht vergessen.

Wünsche allen einen guten Beschluss des Alten Jahres.

Hier in Franken sagt man nunmal so!


Chris


maggy antwortete am 30.12.04 (16:43):

Die grauenvollen Bilder der letzten Tage bleiben unvergessen.
Ich wünsche dieser Erde Frieden und allen Menschen, die leiden müssen, Hilfe in hohem Maße.

Euch als Kneipianer wünsche ich Gesundheit und alles Gute für das neue Jahr.

Es grüßt Euch
maggy

Internet-Tipp:


chris antwortete am 30.12.04 (22:05):

Hallo und guten Abend!

@ Babette,
deine Grusskarten sind ne Wucht!

Dankeschön :-)))

Euch allen noch einen schönen Abend!


Chris


Karl antwortete am 30.12.04 (23:44):

Euch allen mit einer Grusskarte von Babette die besten Wünsche:

Internet-Tipp: http://www.seniorentreff.de/grusskarten/babette/dec30-4275321180.html


Miriam antwortete am 31.12.04 (00:04):

Hallo zusammen, probiere eben meinen neuen PC aus, und sende Euch allen liebe Grüße!

Werde morgen wieder vorbeischaen,

Gute Nacht!


Karl antwortete am 31.12.04 (00:40):

Erst im nächsten Jahr, Miriam?


Illona antwortete am 31.12.04 (06:19):

Wünsche allseit einen guten Rutsch und viel Glück für 2005
Gruß Illona
Der Optimist erkärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben und
der Pessimist fürchtet , dass das wahr ist.
(James Branch Cabell)


Medea. antwortete am 31.12.04 (06:46):

Moin, moin,

ich halte es mehr mit den Optimisten und erhoffe ein gutes Neues Jahr.

Treffe mich ab 20.00 Uhr mit netten, lieben Frauen, die Gastgeberin verlor im letzten Jahr in der Weihnachtszeit ihren Partner und möchte den Jahresabschluß in kleiner Freundinnenrunde bei sich zu Hause begehen. Jede bringt etwas Leckeres mit - ich werde einen Obstsalat aus Birnen, Äpfeln, Apfelsinen, Bananen, Kiwis, Weintrauben und gehackten Walnüssen bereiten, dazu einen Schuß Cointreau.

Läuft Euch das Wasser im Munde zusammen?

Für alle einen schönen Tag.


chris antwortete am 31.12.04 (07:07):

Hallo und guten Morgen!

Wünsche allen Besuchern der Kleinen Kneipe einen
guten Abschluss des alten Jahres und für das Neue Jahr
alles Gute und viel Gesundheit!


Chris

@ Medea,
ich bekomme heute abend auch Besuch von lieben Freunden,
und freue mich, den Abend in gemütlicher Runde zu
verbringen.

@ Illona,
du weisst ich bin immer Optimist. Anders wäre es
für mich gar nicht möglich, hier zu schreiben.

Internet-Tipp:


Miriam antwortete am 31.12.04 (07:28):

Natürlich war gestern schon heute, aber heute ist sicherlich ...heute und der letzte Tag des Jahres.

Der neue PC hatte mich (zeitlich!) etwas durcheinander gebracht. Und er ist so schnell, dass ich mich nun einem veränderten Tempo anpassen muss.

Ich melde mich später, vorläufig wünsche ich Euch einen guten Abschluß des Jahres 2004. Und natürlich einen guten Rutsch. Von Chrissi weiss ich nun, dass "Rutsch" von Rosh kommt, also aus dem Jidischem.
Mit "Rosh" bezeichnet man im Hebräischem "Anfang" - wörtlich aber bedeutet Rosh, Kopf.

Gegen Mitternacht gibt es hier ein kleines Feuerwerk. Rein verbal!


Gudrun_D antwortete am 31.12.04 (07:39):

Möchte mich allen guten Wünschen anschliessen!
Bleibt so gesund wie möglich,
und trotz allem Schlimmen,was in der Welt geschieht:
wollen wir Freude,Liebe und Verständnis für einander nicht
vergessen

Gudrun


Lars antwortete am 31.12.04 (10:24):

Möchte mich den vielen guten Wünschen anschliessen und dass wir das Jahr 2005 möglichst unbeschadet überstehen!
Lieber Gruss aus Zürich.


Mulde antwortete am 31.12.04 (10:30):

Ist der Karpfen oder die bessere Hälfte
Schon „blau“

Die armen vielen Heringe die morgen früh
rollmopsend
Erste Hilfe leisten müssen!!
Nehmt sie gütigst in Empfang

Allen Freunden der KK
Ein frohes und gesundes Jahr 2005
Wünscht
Mulde

Internet-Tipp:


Ruth antwortete am 31.12.04 (11:49):

Bevor es Abend wird:
Von Herzen wünsche ich Euch allen ein in jeder Hinsicht gesegnetes Neues Jahr!
Möget Ihr von Sorgen, Krankheit und dem meisten Ärger verschont bleiben - und wenn es einmal nicht so richtig klappt - dann wünsche ich Euch die Kraft und das Lächeln, um auch diese Hürde zu nehmen.

Eure Ruth


pucki antwortete am 31.12.04 (13:06):

Euch allen ein glückliches, gesundes Neues Jahr 2005 !!

Zu Neujahr

Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken,
sage dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt,
doch vor allen Dingen
Das, worum du dich bemühst
möge dir gelingen.

(Wilhelm Busch)

Es grüßt Euch
pucki


chris antwortete am 31.12.04 (14:36):

Ich wünsche dir fürs neue Jahr ...

Ich wünsche dir fürs neue Jahr
das große Glück in kleinen Dosen.
Das alte lässt sich ohnehin
nicht über Nacht verstoßen.

Was du in ihm begonnen hast
mit Mut und rechter Müh´,
das bleibt dir auch noch Glück und Last
in neuer Szenerie.

Unhemmbar rinnt und reißt der Strom der Zeit,
in dem wir gleich verstreuten Blumen schwimmen,
unhemmbar braust und fegt der Sturm der Zeit,
wir riefen kaum, verweht sind unsre Stimmen.

Ein kurzer Augenaufschlag ist der Mensch,
den ewige Kraft auf ihre Werke tut;
ein Blinzeln - der Geschlechter lange Reihn,
ein Blick - des Erdballs Werden und Verglut.

Christian Morgenstern (1871-1914)


tanja antwortete am 31.12.04 (14:43):

Ich wünsche allen ein gutes Jahr 2005!

Nicht ärgern, sondern **handeln**, das ist die wichtigste Lebensweisheit,eine Erkenntnis,die gewaltige Energiemengen in uns frei macht: Die Energie, die wir sonst mit innerem Widerstand vergeuden.
Diese Lebensweisheit eines unbekannten Autors werde ich versuchen für 2005 durchzusetzen.


chris antwortete am 31.12.04 (14:57):

@ Mulde,

also ich komme aus dem Staunen nicht mehr
raus, was biste sooooooo jung geworden und
einen feschen Zylinder hast auf!!!

Haste heute was besonderes vor??????


Wünsche einen guten Rutsch!


Chris


Felix antwortete am 31.12.04 (15:08):

Ich verschiebe mich anschliessend vom PC weg in meine Stadtwohnung.
Ich habe noch einiges vorzubereiten. Für Mitternacht und Feuerwerk erwarte ich einige Leute auf meiner Terrasse.

Zwar empfinde ich den 1.Januar nicht als Anfang eines weiteren Zeitabschnittes ... dieses Datum ist ja auch willkürlich gewählt.

Das hintert mich aber nicht daran, euch alles Liebe und Gute fürs nächste Kalenderjahr zu wünschen.

Ich werde erst nächstes Jahr wieder hier reingucken.

Felix der Tagvogel


Kitta antwortete am 31.12.04 (16:29):

Auch ich möchte euch allen für's 2005 nur das Beste wünschen und hoffe noch viele gemütliche Stunden mit euch verbringen zu können.

Felix.....es gibt nicht nur einen neuen Kalender. Wir nähern uns auch mit mittelgrossen Schritten dem Frühling. Habe heute mit grosser Freude bereits die ersten vorwitzigen grünen Spitzchen von Schneeglöcklein gesehen.


Miriam antwortete am 01.01.05 (00:16):

Feuerwerk

Am nächtlichem Himmel
Blühen und erstrahlen sie,
Unsere Sehnsüchte
Und magische Beschwörungen,
Als seltsame Blumen und Sternschnuppen,
In den Farben unserer Träume.
Sie fallen auf uns herab,
Wie Versprechungen -
Und wir glauben daran...

In der Früh
Liegen sie auf den Strassen,
Verbrannt und gebrochen,
Nüchterne Wahrheit des Feuerwerks
Der verzauberten Nacht...

Nicht ich, sondern die Furcht
Malte dies Bild.
Ich aber, kann es nun verbrennen -
Und bewahre mir die Magie der Nacht...


Miriam, 1.1.05


Ich wünsche Euch allen, ein gutes Jahr 2005.


chris antwortete am 01.01.05 (01:39):

Hallo


wünsche allen ein frohes Neues Jahr und vor
allem viel Gesundheit.

@ Miriam,
danke für Dein Feuerwerk in Gedichtform,
ich stelle noch ein virtuelles Feuerwerk dazu.
Das verschont die Umwelt und leuchtet nur
hier in die Kleine Kneipe.



Chris

Internet-Tipp:


chris antwortete am 01.01.05 (09:15):

Hallo und guten Morgen ...... gääääääääähn!

Also ich hab schön lang geschlafen!
Aber ich möchte auch mein Wünsche wiederholen
und allen alles Gute und viel Gesundheit wünschen.

Lasst uns hoffnungsvoll in die Zukunft schauen
und den Menschen Hoffnung geben, die unsere Hilfe
brauchen!

Ich denke viele von Euch werden auch das
Neujahrskonzert gucken und so sind wir zwar
real nicht in einem Raum, doch virtuell sind unsere
Gedanken und Augen und Ohren sind alle am
gleichen Ort.

Ein sehr interessanter Aspekt!

Chris


Miriam antwortete am 01.01.05 (09:32):

Guten Morgen und einen lieben Gruß am heutigen ersten Tag des Jahres!

Dir, liebe Chrissi, einen ganz besonderen Gruß und auch einen Dank, für diese Kleine Kneipe, deren Türe für uns immer offen steht, und in der wir uns auch immer wohl fühlen!...
Möge es auch in diesem Jahr so bleiben...


Gudrun_D antwortete am 01.01.05 (11:49):

Guten Tag und Gutes Jahr euch Allen hier!

Das ist ein schöner Gedanke,gemeinsam das Konzert zu geniessen über alle Entfernungen hinweg !


Miriam antwortete am 01.01.05 (13:36):

Bin erleichtert, dass das Neujahrskonzert, ohne der Überschwinglichkeit der vorigen Jahren abgelaufen ist!

Dezent wurden auch die Ereignisse der vergangenen Woche erwähnt. Also ein Konzert, welches zwar die Tradition fortgesetzt hat, aber nicht die Tragödie die uns alle bewegt, ausgeblendet hat...


chris antwortete am 01.01.05 (14:08):

Das Neujahrskonzert eine Kultsendung die ich nun
schon über 40 J. kenne und auch kein Jahr auslasse und
ich denke viele von Euch haben sie auch gesehen und
gehört.

Wie schön, dass Musik Menschen verbindet.

Dirigent Lorin Maazel hat von der Hoffnung der Menschen
gesprochen und wir können nur hoffen, dass den
Menschen in Not mit unserer Hilfe geholfen werden kann.

Unten hab ich Euch noch einen Link gesetzt zur
Geschichte des Neujahrskonzerts!


Chris

Internet-Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Neujahrskonzert


Karl antwortete am 02.01.05 (00:21):

Also, es darf besser werden. Der erste Tag des Jahres war nicht unbedingt mein bester (hoffe ich ;-). Etwas müde von (fast) durchwachter Nacht, stark erkältet, wenig produktiv, etwas depressiv; dazu Enttäuschungen der menschlichen Art (von denen ich jetzt aber nicht reden will). Die Kurve wird nach oben zeigen. Ich bestelle mal einen Glühwein und warte, ob noch Gäste kommen, die freundlich sind und einen ruhigen Ausklang des ersten Tages suchen.

Internet-Tipp:


Karl antwortete am 02.01.05 (00:34):

Jetzt hatte ich doch schlicht die Zeit vergessen. Es ist schon gar nicht mehr heute. Gute Nacht zusammen.


chris antwortete am 02.01.05 (00:41):

Hallo Karl,

also gut, ich trink noch ein Glas Rotwein mit Dir.
Du weisst ja, der Frankenrotwein kann sich durchaus
sehen lassen!

Bei der Güteprobe bekam er sogar eine Goldmedaille.

Auf Dein Wohl Karl!

Internet-Tipp:


Karl antwortete am 02.01.05 (01:01):

Danke Chris :-)) Das tut gut!


chris antwortete am 02.01.05 (07:45):

Hallo und guten Morgen!

Heute ist bei mir Familientag. Da ich die Feiertage
immer in der Familie meines Sohnes und bei Freunden
verbringe, bin ich nun heute dran mit Familien-Essen.

Ich freu mich schon drauf und die Vorbereitungen
wie einkaufen sind schon längst getroffen, der Rotwein
steht schon im Zimmer, damit er die richtige Zimmer-
temperatur hat.

Wünsche allen einen schönen Tag! Na ja und ihr wisst
schon, der Kaffee und die frischen Brötchen sind für Alle da!


Chris

Internet-Tipp:


Miriam antwortete am 02.01.05 (08:18):

Guten Morgen, liebe Kneipianer,

vorläufig nur einen kurzen Gruß an Euch, denn ich bin noch immer nicht fertig mit Ordnung-machen-in-den-Papieren!
Staune, was ich alles gesammelt und auch geschrieben habe in den letzten vier, fünf Monaten!
Ein Sammelsurium sondergleichen, das erst jetzt in allerhand Ordner verbannt wird.
Also: habt ein wenig Mitleid mit mir!....

Bis später!


Medea. antwortete am 02.01.05 (09:14):

Guten morgen an alle
und an Karl im Besonderen,

ich hoffe, Ihr hattet alle eine gute Nacht und durchgehenden Schlaf und könnt gestärkt in den zweiten Tag des neuen Jahres gehen. Verscheuche die depressive Verstimmung, mir hilft dabei fast immer mozartsche Musik, lieber Karl, gerade jetzt wieder die Flötenquartette - sie sind von einer Anmut ohnegleichen.

Meine Freundin liegt immer noch im Krankenhaus, jetzt ganz schnell das Frühstück für Louis bereiten, der betimmt schon an der Tür auf mich wartet.

Da sehe ich gerade, die Sonne bricht durch - wunderbar.....


pucki antwortete am 02.01.05 (09:30):

Wünsche Euch allen einen guten Morgen.
Dir Karl gute Besserung, so eine Erkältung ist schon
scheußlich. Hier in unserer Ecke grassiert dazu eine Magen-
und Darmgrippe -- auch schön blöd. Karl -was die menschliche
Enttäuschung betrifft - so etwas wird immer wieder passieren. Mein Mann und ich können inzwischen damit gut
umgehen, einfach, weil wir keine Erwartung mehr an die
Menschen haben. Wir nehmen sie so wie sie sind und erleben
dann sogar positive Überraschungen. Mein Mann gibt Nachhilfeunterricht und bekam von einer Mutter eine Karte,
auf der stand: vielen Dank für Ihre Geduld, die Sie mit
unserem SOhn haben!- ---So etwas baut dann wieder auf:-)))

Liebe Chris, Dir wünsche ich gutes Gelingen bei den Essens-
vorbereitungen. Bei uns gibt es heute unsere Rouladen, die
wir wegen des oben erwähnten Virus vorher nicht essen
konnten. Nun geht es uns aber schon fast wieder zu gut, da
wir beim Essen aufpassen müssen- - sage nur: Gewicht:-)))
Wenn es nur nicht so gut schmeckte, allein der Duft läßt
einem schon das Wasser im Mund zusammenlaufen :-))

Macht was aus diesem Sonntag - denn morgen hat uns endlich
der Alltag wieder :-)))


Ruth antwortete am 02.01.05 (10:23):

Guten Morgen und guten Sonntag!

Ja, nun ist der Jahresbeginn geschafft - und ich bin es auch! Mir geht es ein wenig wie Karl: grässlich erkältet und innerlich nicht gerade euphorisch. Also: es kann nur besser werden!

Miriam, schön sind Deine blauen Magnolien - ich habe eine völlig unbeschadet aufgefangen und werde sie liebevoll pflegen.
Chris, viel Vergnügen mit dem Familientag. Mach Dir nicht zuviel Arbeit, damit du nicht ko geht. Ich weiß, wovon ich rede und versuche mich heute zu erholen.

pucki, hoffentlich hat Euch die Grippe nicht auch erwischt. Aber Du bist ja ein standhaftes Mädchen und würdest ihr sicher paroli bieten.

Medea, ein ganz klein wenig hab ich bei Dir an der Tür gelauscht und da habe ich auch einen geflöteten Sonnenstrahl abbekommen.

Lasst es Euch alle gut gehen - und gut schmecken!

Ruth


maggy antwortete am 02.01.05 (15:12):

Hallo liebe Ruth, schön Dich zu lesen
... und natürlich alle anderen auch :-)

Der heutige Sonntag wäre wirklich ein Tag, um sich auszuruhen
.... ich bekomme aber gleich Gäste!

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag, morgen hat der Alltag uns wieder :-(


Felix antwortete am 02.01.05 (18:01):

Ich bin wieder in der "Landwohnung" mit PC und arbeite mich durch die vielen Mails und Beiträge.
Beim Jahreswechsel war ich zum Glück nicht allein. Auf dem Münsterplatz erlebten wir gemeinsam das Bläserorchester von der Höhe der Münstertürme her. Es erinnert an himmlische Posaunen. Dann Punkt 24 Uhr das gewaltige Geläute der Münsterglocken ... das gegenseitige Umarmen und Beglückwünschen ... begleitet vom Knallen der Korken und Feuerwerkskörper.
Ein eindrücklicher Brauch. Bereichert wurde er durch das grosse Feuerwerk, das ich erstmals mit meinen vielen Gästen von meiner Dachterrasse aus bewundern konnte.
Noch lange plauderten wir zusammen über das vergangene und zukünftige Jahr ... fröhlich oder besinnlich ... aber in guter Stimmung.

Etwas verspätet ... aber von Herzen ... möchte ich auch euch alle in meine guten Wünsche fürs Jahr 2005 einschliessen.

Prost!


Felix antwortete am 02.01.05 (18:13):

Etwa so war die Aussicht.

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 02.01.05 (18:15):

Nein so ...

Internet-Tipp:


chris antwortete am 03.01.05 (07:16):

Hallo und guten Morgen!


Danke für alle guten Wünsche! Mögen sie für euch alle
in Erfüllung gehen.

Nun hat uns der Alltag wieder mit seinen Sorgen und
Nöten und trotzdem sollen wir positiv in die Zukunft
schauen, gelingt bei der derzeitigen täglichen TV-Bericht-
erstattung nicht so leicht, denn das Schicksal der Menschen
die von dem Seebeben betroffen sind, berührt uns doch alle!

Dass dann ein Aufruf zu Spenden von Illona zu soviel häßlichem Hickhack und gar Mobbing führt, das ist eines
Senioren-Forums nicht würdig.


Miriam antwortete am 03.01.05 (08:20):

Kleiner, aber herzlicher Gruß an Euch allen, bevor ich mich in diesem Tag stürze, der voller Termine steckt!
Das Jahr fängt unter den Zeichen von Aktivitäten an, die mir in dieser Woche wenig Zeit zum plaudern lassen...

Ich versuche mich trotz allem nochmals im Laufe des Tages, für einige Minuten in die Kneipe zu setzen...


pucki antwortete am 03.01.05 (08:39):

Guten Morgen!

Liebe Chris, genau so sehe ich es auch. Ob uns nun die offene Äußerung von Illona wieviel sie spendet gefällt
oder nicht - ist nicht von Bedeutung. Darüber sollte man
hinweglesen. -

Gestern im Chat sprach ich an, daß wir in der 50iger Jahren
mit der Sammeldose durch die Straßen zogen, damit jeder
seine Groschen loswurde. Wißt Ihr zufällig, ob es diese
Art der Sammlung auch noch hier in Deutschland gibt? In
Österreich gibt es so etwas noch. Ich kann mich nur erinnern, daß wir - organsisiert im Roten Kreuz - mitein-
ander wetteiferten, wessen Dose zuerst bis obenhin gefüllt war.
Es hat uns Spaß gemacht. Heutzutage ist selbst das Sammeln
von Tür zu Tür nicht so einfach, da man damit rechnen muß,
daß ein langes Palaver einsetzt, um zu begründen, warum und
weshalb man nicht spendet. Wahrscheinlich ist das mit ein
Grund, warum diese Art der Sammlung nicht mehr stattfindet.
Allerdings- wenn ich schon spende, möchte ich genau wissen,
wo mein Geld bleibt. Und ich glaube, das geht allen so.

Euch allen einen fröhlichen Tag- ich las, man sollte mög-
lichst in vielen Situationen die Komik erkennen. Mir ging
es heute Morgen schon so, als mein Mann stöhnte, wie schwer
er nur laufen könnte -und in einer ziemlichen Geschwindig-
keit die Treppe hochrannte.:-))))


Medea. antwortete am 03.01.05 (11:50):

Schon ist wieder Mittag und auf meiner kleinen Liste sind erst zwei Punkte abgehakt, fünf hatte ich mir vorgenommen zu erledigen.

Aber die Sonne hat vorhin in die Fenster gelacht,
der Ölwagen war gerade hier, um noch einmal ca. 1000 Liter einzupumpen und auf dem Schreibtisch stapeln sich die Papiere.

Chris, Felix, Miriam, Pucki, Ruth, Maggy und alle anderen -
- Jako, bist Du wieder zu Hause angekommen? -
ich habe mich über eure Beiträge gefreut -

und zu Jako möchte ich noch sagen, sie ist eine ganz erstaunliche Person, soviel Energie steckt in ihr, da kann ich mir aber eine sehr große Scheibe abschneiden.

Und jetzt muß ich los, die viele gewaschene Bettwäsche zum Mangeln bringen und danach wird der Weihnachtsbaum abgeschmückt und wieder in das Gärtchen gestellt, und Louis wartet auf seine Mittagsstreicheleinheiten - und - und - und -
und daß Illona so eine hohe Summe gespendet hat, finde ich schon erwähnenswert, auch wenn dieser unerfreuliche
Rattenschwanz dann daraus wurde.
Nun, das ist vergessen ......


jako antwortete am 03.01.05 (12:29):

Liebe Kneipenbesucher,

der Besuch bei Medea war ein schönes Erlebnis. Sie ist eine liebenswerte und gediegene Person - es war bereichernd, sie kennenzulernen. Ihr wunderschönes Zuhause, ihr Jettchen, die Katzen und die Sonne, die ins Zimmer schien - alles hat sich mir eingeprägt und ich werde immer gerne daran zurückdenken.

Da Du mich hier direkt angesprochen hast,liebe Medea, will ich Dir natürlich auch antworten.
Nein, ich bin immer noch in Bremen und man hat mich auch gebeten, noch zu bleiben. Würde ich auch gerne tun, denn so gut hatte ich es noch nie in meinem Leben. Ich werde verwöhnt bis zum Gehtnichtmehr - jeder Wunsch wird mir von den Augen abgelesen. Aber vor allem ist es ein fröhliches Miteinander, das ich in diesen Tagen erleben konnte. Gestern haben Tina (Du hast sie ja kennengelernt) und ich drei Stunden im Schweiße unseres Angesichts gekocht (gebratene Ente, Rotkraut, gemischtes Gemüse und Kartoffelklöße selbergemacht). Als wir schließlich fertig waren, meinte die Tochter, wir sollten das nächste Jahr vielleicht doch lieber zum MacDonald gehen. Das wäre bequemer. Naja, sie aß sowieso nur Gemüse *ggg*

Schweren Herzens fahre ich Morgen wieder ab, und, nach einem Abstecher bei meinen Söhnen in HH, geht es dann weiter nach BW. Dort erwartet mich der Alltag wieder und, da wir ja ein Neues Jahr begonnen haben, will ich mich endlich an meine eigentliche PC-Arbeit setzen. Da werden Forenbesuche eine Ausnahme bilden. Das sag ich zwar immer und werde immer wieder rückfällig, weil es einfach Spaß macht, sich mit anderen Menschen auszutauschen, aber diesmal muss ich nun Nägel mit Köpfen machen, denn bald ist wieder Frühling und da braucht mich der Garten wieder.

Allen Kneipenbesuchern wünsche ich vor allem gute Gesundheit und ein gutes Miteinander, wo immer Ihr seid.

Liebe Grüße

jako


Illona antwortete am 03.01.05 (14:46):

Hallo , liebe Kneipenbesucher,
ich danke euch für die netten Gespräche und wünsche euch weiterhin alles Gute.
Ich verabschiede mich und grüße euch
Illona


chris antwortete am 03.01.05 (14:59):

Liebe Jako,

es freut mich, dass Du in Bremen bei deinen Freunden so
schöne Tage erlebst.
Es wird Dir auch wieder für Zuhause neue Impulse geben.

Chris


Mulde antwortete am 03.01.05 (17:57):

Heute am ersten Tag des neuen Jahres
Hab ich doch tatsächlich so einiges gefunden!

Was die Leute so gleich am ersten normalen Tag wegschmeissen.
Da an der Ecke lag ein großer Haufen Versprechungen
So von ich liebe Dich!
Bis ewige Treue- das sah alles so nach wie schon mal gebraucht aus.
Hach die Kehrmaschine hat es nicht geschafft
Die unzähligen Schwüre ich will abnehmen und ???
Ehemaligen Besitzer/innen „Mensch das hab ich doch voriges Jahr geschworen!
„Heute sind schon drei Tage 2005!“

Nun beabsichtigt die Gesundheitsmeirn als Ministerin eine „Tonnage Abgabe“
Ähnlich wie bei Stolpen sein Straßenzoll!
Aber nur für die ihr versprechen vor der Kehrmaschine so achtlos hingefeuert haben.

Na die Millionen von Zigaretten die wieder hergeholt wurden.
Wem juckt das Geschwätz des Paffers aus dem letzten Jahr.

Man hat wirklich seine Not durch die Berge der vergessenen Schwüre und Eide
Durchzukommen Das sind nun alles „Meineide“ nee nicht meine!
Deine und seine!
Oh was liegt den dort was ganz seltenes
„Ich will nicht mehr saufen“----- dunnerlitchen!!!
Was ist das , was da dran hängt ? Sieht aus wie ein Etikett , was steht drauf?
„ Saufen ---- aber ooch nich weniger!“
Ihr habt bestimmt , bei euch solche komischen Haufen gefunden.
Oh , dann seid ihr bestimmt die Unschuld vom Lande
Mulde , der ist fein raus – der hat erst gar nichts versprochen-
Unschuldig ist er aber oooooch nicht.


tanja antwortete am 03.01.05 (20:09):

Köstlich Mulde, ich kenne ja nun deine(meine) Heimatstadt, wo lag denn das so rum??

Vielleicht was zum Nachdenken


Eine Kleinigkeit


Meist entsteht ein grosser Streit,
nur wegen einer Kleinigkeit,
die dann oft Gewicht erhält,
als wär's das Grösste auf der Welt.

Man redet sich in eine Wut,
was da herauskommt ist nicht gut,
weil die Worte ungelenkt,
entsprechen kaum dem, was man denkt.

Kann verbal man nichts mehr zeigen,
dann beginnt das grosse Schweigen.
Fortgeführt wird still der Streit,
nur wegen einer Kleinigkeit.

Jeder quält sich nun herum,
statt den ersten Schritt zu tun.
Wieso denn ich? Der andre besser!
So wird die Mauer immer grösser.

Irgendwann, da geht`s nicht mehr,
es muss doch endlich Frieden her!
Vergessen wir doch diesen Streit,
nur wegen einer Kleinigkeit.

Der Alltag kehrt dann wieder ein,
was gewesen, soll gewesen sein.
Auch wenn dank Frieden, Freud' empfunden,
auf der Seele bleiben Wunden.


Als nicht mehr so junge Chatterin vielleicht den Rat: Wir haben nicht mehr so viel Zeit auf Erden, nutzen wir sie doch für ein gutes Miteinander 2005


Ruth antwortete am 03.01.05 (20:31):

Na ja, die guten Vorsätze !!!

Mehr Bewegung, mehr Turnen, mehr für die Gesundheit, mehr für mich !!
Aber so ganz allein ??? Wird sicher nix.

Also habe ich Ende 2003 mit einer Bekannten folgendes abgemacht: wir kaufen uns das gleiche Fitness-Video (Wir sind noch altmodisch - DVD? Fehlanzeige) und dann gehen wir dreimal pro Woche zur gleichen Zeit vor dem Fenseher auf die Matte und strampeln.
Gesagt getan. Nach ca. 2 Monaten verpasste ich einmal den vereinbarten Termin. Am Abend rief ich von schlechtem Gewissen geplagt meine Bekannt an und beichtete, dass ich - heute - eben nicht. Und dass es mir Leid täte, aber käme nicht wieder vor.

Was musste ich da hören? "Ach, mach Dir keine Sorgen, ich habe das nur die erste Woche durchgezogen. Also überhaupt kein Problem!"

Für mich wurde es da erst eins. Aber auf andere Art.

Ich versprech auch nichts mehr zum Neuen Jahr - nicht einmal mir.

Ruth


chris antwortete am 03.01.05 (20:45):

@ Tanja,

danke für deinen Text, du sagst es, die Wunden bleiben!


Gestern bekam ich einen schönen Text, den ich euch
nicht vorenthalten möchte:

Und jedem Anfang wohnt ein zauber inne, der uns
beschützt und der uns hilft zu leben!
- Hermann Hesse-

Wünsche euch noch einen schönen Abend!


Chris


Mulde antwortete am 04.01.05 (09:04):

Heute hat der OB - Oberbürgermeister festgelegt!
Mit den weggeworfenen Vorsätzen aus der Jahreswende
sollen Strassen gepflastert werden.
Sagen wir nicht alle
"Die Strasse ist mit guten Vorsetzen gepflastert?!"


Miriam antwortete am 04.01.05 (09:37):

Hallo Mulde,

mit Besorgnis lese ich deine Zeilen, und stelle mir vor, wie Ihr nun alle über die (armen!) Vorsätze treten werdet...
Je nach Schritt, leicht hinwegen schwebend, sie in Galopp überquerend, sie (aua!) zertrampelnd, sie nur mit den Zehenspitzen und mit Ehrfurcht beschreitend, manche sie überspringend um sie in Frieden ruhen zu lassen...

Was gibt es da noch an Möglichkeiten? Ja, natürlich: auf allen Vieren auf dem neuen Pflaster sich fortzubewegen!

Und du Mulde? verrate uns doch wie du dich verhalten wirst?
Und komme bloss nicht auf den Gedanken, in der Nacht, Pflastersteine zu entwenden um sie zuhause in die Vitrine zu stellen...


chris antwortete am 04.01.05 (13:21):

Hallo Miriam und Mulde,

also ich könnte mir gut vorstellen, dass uns der Hausmeister
Mulde mit einer Sänfte abholt und uns über die Pflastersteine
trägt!

So besteht doch keinerlei Gefahr, dass wir unsere zarten
Füßchen verletzen können!!!!

Also ich muss sagen, die Vorstellung hat was, auch wenn sie
nur "virtuell" ist!!!

Chris


Ruth antwortete am 04.01.05 (17:30):

Ich habe es ausprobiert und die guten-Vorsätze-Pflastersteine unterwandert.
Ging ziemlich gut - und hängen geblieben ist gar nix.

Ruth


Kitta antwortete am 04.01.05 (19:13):

Also ich bin heute, trotz kaltem Boden, Barfuss über die Pflastersteine gehüpft in der Hoffnung ein paar gute Vorsätze bleiben hängen.

Frage mich nur wann ich die Füsse wieder waschen darf, will ja nicht alle guten Vorsätze gleich wieder abwaschen.


tanja antwortete am 04.01.05 (19:51):

Lache mal, da ich Mulde ja persönlich kenne, freue ich mich schon, wenn er mich trägt über das Pflaster.
Garantiere, dass er dann den freundlichen Schwestern im Krankenhaus zulächelt auf der Orthopädie.


chris antwortete am 04.01.05 (20:41):

hmmm Tanja,

so wie ich Mulde kenne, ist er schon am basteln eines
entsprechenden Fahrzeugs mit dem er uns über dieses
Pflaster sanft transportiert........ also mindestens
3 und mehr Daunenkissen und sooooo.


Chris


Felix antwortete am 04.01.05 (23:52):

Das habe ich mir wieder einmal recht einfach gemacht ... und werde meinen guten Vorsatz für 2005 auch einhalten.
Ich habe mir nämlich vorgenommen k e i n e Vorsätze fürs 2005 zu versprechen!


Miriam antwortete am 05.01.05 (09:23):

Hallo, Ihr Langschläfer,

was ist denn mit Euch los? Keiner da?

Und ich finde die Kaffeekanne mal wieder nicht, das hat man davon, wenn man Ordnung macht!

Also muss ich mir etwas anderes einfallen lassen!
Einen Witz? Nein, keine Lust dazu...
Ein Gedicht? Ja, schon eher...

Also setzt Euch an den schönen runden Tisch, und hört zu:


Glück

Das Glück
Der letzten Wochen
Breitet sich aus
Wie das sanfte Licht
In der Morgendämmerung,
Über das ganze Jahr...

Das Glück
Des letzten Jahres -
Vielleicht ein sanfter Schimmer
Auf mein Leben...

(geschrieben in den letzten Tagen des Jahres 2004)


chris antwortete am 05.01.05 (11:06):

Hallo und guten Morgen an alle!


es ist noch Kaffee da! Holt ihn euch nur!

@ Miriam,
schön, dein Gedicht. Ich wünsche Dir, dass Dir
das sanfte Licht das ganze Jahr über erhalten
bleibt!

Hier noch der Spruch von Hesse, der dazu auch passt:

" und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben."


Chris

Internet-Tipp:


Medea. antwortete am 05.01.05 (15:40):

Schmiert die Pflastersteine der guten Vorsätze mit grüner Seife ein - damit läßt sich elegant drüber wegrutschen. :-)

Ich hoffe, ich schaffe es, meinen einen Vorsatz umzusetzen, nämlich die unnötigen angefutterten Pfunde zu verlieren und das dürfte schon eine gewaltige Anstrengung bei all den Verlockungen bedeuten.

Morgen soll es den ganzen Tag über Reis mit Apfelmus geben - bei dem Gedanken daran wird mir jetzt schon flau. ;-)


hugo1 antwortete am 05.01.05 (21:08):

hallo Medea und wenn du dich durch den dicken breiten Berg aus Milchreis und Apfelmus durchgefuttert hast, biste dann endlich im Schlaraffenland angekommen ? *g*


Felix antwortete am 06.01.05 (01:18):

Jetzt gehen sie dann wieder von Haus zu Haus ... ein schöner Brauch, der leider in der Stadt kaum mehr anzutreffen ist.
.... und beisst heute nicht allzuheftig auf den Plastikkönig!

Eine gute Nacht wünscht euch allen

Der Nachtvogel

Internet-Tipp:


tanja antwortete am 06.01.05 (10:30):

Felix, ich glaube, es ist sehr abhängig vom Engagement der jeweiligen katholischen Kirche im Ort.Ich finde diesen Brauch auch als Nichtkatholikin gut.Bei uns hier gibt es Sternsinger.Kinder lernen so auch, mal um etwas zu bitten.


Ruth antwortete am 06.01.05 (10:56):

Wie heißt der schöne Spruch? "Früher war alles besser!". Aber bezüglich der Sternsinger habe ich es auch vor Jahren lieber gesehen, dass die Kleinen ihr Liedchen sangen, mit Kreide das CMB it Jahreszahl über oder neben die Haustüre malten und dann erwartungsvoll ihre Körchen vorstreckten. Sie bekamen Süssigkeiten oder sonst kleine Geschenke (auch en paar Münzen), die sie behalten durften.

Heute singen und zeichnen sie zwar auch noch, aber sie erwarten keine persönlichen Kleinigkeiten mehr, sondern Geld, das für einen bestimmten Zweck gesammelt und von den Sängern brav abgegeben wird.
Ganz ehrlich gesagt: mir macht das keinen Spaß mehr.


Medea. antwortete am 06.01.05 (11:31):

Hallo Hugo , das ist ja die Crux, das Schlaraffenland muß ich doch meiden, nix da mit Milchreis und Co.

Lediglich im Wasser gekocht, Salz durfte auch nicht rein
und beim Apfelmus habe ich gerade festgestellt, daß ich versehentlich 'gesüßten' anstelle des ungesüßten genommen habe.

Fünf Portionen über den Tag verteilt - zwei habe ich in meiner Betrübnis schon gefuttert und dauernd denke ich an Tafelspitz in leckerer Brühe .... :-)

Da ich aber meine Terminkalender für das neue Jahr endlich in Angriff nehmen muß, werde ich mich jetzt mit "Kopfarbeit" ablenken. Die Reste des süßen Weihnachtstellers habe ich vorsorglich hoch auf den Schrank gestellt ....


chris antwortete am 06.01.05 (12:10):

Hallo und Guten Tag!

Hier im Ort besuchen die Sternsinger die kath. Familien
und singen dort auch. In den letzten Jahren wurde die
Spenden immer nach Afrika geschickt. Ich denke mal, dass
man diese in diesem Jahr für die Opfer des Seebebens
verwenden wird.


Chris


pucki antwortete am 06.01.05 (12:28):

Ruth wichtig ist doch, die Summe kommt einem guten Zweck
zugute. Den Kindern macht es ebenfalls Spaß , und wenn sie
nett singen, hast auch Du etwas davon:-)))) Ich hätte als
Kind auch zu gern mitgemacht, hatte aber Tanten, die dieses
Singen als "Betteln" betrachteten und meine Eltern ent-
sprechend bearbeiteten. Damals ging es lediglich um
Süßigkeiten .- Heutzutage wird wohl versucht, die Summe,
die im letzten Jahr ersungen wurde, möglichst noch zu
steigern. Hoffentlich sind die Menschen auch hier nochmals
großzügig. Es gibt genügend Menschen, die unsere Hilfe be-
nötigen.


Ruth antwortete am 06.01.05 (13:36):

Natürlich, pucki, Spenden ist gut, muss sein und wird gerade derzeit in Deutschland derart praktiziert, dass man von unserem Land als "Weltmeister im Spenden" spricht.

Muß aber wirklich alles aus dieser Sicht betrachtet,müssen alte Gebräuche absolut umgebaut und "angepaßt" werden? Spendest Du oder ich weniger für die Flutopfer, weil wir den Kindern ein paar Euros in ihre Sammelbüchse (!) stecken?
Sicher auch dies ist Ansichtssache und kein Grund zur Rüge, wenn einer das eben anders empfindet und die "Modernisierung" traditioneller Gepflogenheiten bedauert.


tanja antwortete am 07.01.05 (05:59):

Guten Morgen, hab' mal schnell vorbei geschaut und euch für den heutigen Tag was erlesenes mitgebracht.

Ein paar Worte zum Tage
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Es kommt, ob man es will oder nicht,
und bringt uns hoffentlich viel Licht,
viel Wärme, Treue, Hilfe, Frieden,
dass wir unsere Mitmenschen mehr lieben,
sie nicht verachten,
sondern achten.
Weichen soll Krieg, Hass und Wut,
und Platz machen für Liebe, Frieden und Mut.
Vergessen können wir nicht Leid und Sorgen,
trotzdem dürfen wir getrost sein auf Morgen,
denn wenn wir alle positiv denken,
und unser Leben auf gute Bahnen lenken,
so wird uns geholfen, jeden Tag,
und das bedarf gar keiner Frag:
von wem, und wo, und wann und wer?
Die Antwort darauf fällt niemand schwer.

drum wollen wir auch im neuen Jahr nicht nur für uns leben,
sondern offen sein für andere und bereit sein zu geben.


chris antwortete am 07.01.05 (07:59):

Hallo und guten Morgen!

@ Tanja,
danke für das Gedicht! Es wäre ein Traum, aber es
wird ein Traum bleiben.


Wenn du deinen Text publozierst, darfst du
immer nur einmal klicken, es dauert dann immer
ein wenig, bis ihn das Programm dann hochlädt.
Einfach ein wenig Geduld haben und nicht zweimal klicken.
Aber passiert allen mal, ist kein Beinbruch.


Chris


Medea. antwortete am 07.01.05 (09:02):

Guten morgen, liebe Kneipianer,

den gestrigen Tag überstanden, den heutigen zuversichtlich angehen und abwarten, was er bringen wird.
Ordne immer noch meine diversen Schreibtischsachen, aber immerhin ist ein Anfang gemacht.

Und gleich genehmige ich mir eine große Tasse Cappuccino.


pucki antwortete am 07.01.05 (09:32):

Wünsche Euch einen guten Morgen.

Medea nach Udo Jürgens Motto- - Cappuccino -- "aber bitte
mit Sahne!" :-)) ??

Tanja und Chris - klar ist das ein Traum. Wer ist schon so
edel?? Ellbogen gebrauchen ist in, Reichtümer anhäufen,
anderen die vermutliche Wahrheit ins Gesicht sagen usw.....
Jeder kann nur versuchen, möglichst nett, hilfsbereit,
geduldig -auch anderen zuhören (das empfinde ich am
schwersten) - ein einigermaßen verträglicher Zeitgenosse
zu sein. -Ich gebe mir Mühe :-)) aber immer gelingt das
natürlich nicht - bin eben auch nur ein ganz normaler
Mensch. -Ich finde auch, wir lachen viel zu wenig -. Habt
ihr schon einmal versucht bei einem Spaziergang einfach
zu lachen ??Klingt albern?? Aber ich sage Euch -das tut
einfach nur gut!! Menschen, die griesgrämig durch den Alltag
trotten, geht man doch möglichst aus dem Weg. Während man
die fröhlichen Menschen gern um sich hat. -Ich hatte mal
eine Nachbarin (inzwischen tot) die lief auch mit einer
Leichenbittermiene herum. Kommt mir ja nicht zu nahe, war
wohl ihre Devise. Ich sprach sie einfach daraufhin an,
fragte sie, was sie bedrückte. Nichts- war ihre Antwort.
Und -warum schauen sie dann immer so ernst und abweisend?
Die Leute haben ja Angst, Sie anzusprechen! meinte ich.
Lachen Sie einfach mal, wenn Ihnen jemand begegnet. - -Immer
wenn sie mich dann sah- schmunzelte sie. :-)) Wir haben
uns nach diesem Gespräch immer nett unterhalten. -

Naja, ich wollte damit nur sagen, daß man die Menschen
vielleicht ruhig ansprechen sollte. -Sie fragen, warum,
weshalb sie so ernst sind. (Einschränkend -natürlich nur,
wenn man sie kennt!:-)) --Wäre ja nicht auszudenken, wild-
fremde Menschen anzusprechen :-)))) Eines habe ich aller-
dings festgestellt, wenn mich ein Mensch anlacht -freue ich
mich -- geht es Euch auch so???


chris antwortete am 07.01.05 (12:13):

@ Pucki,

ein sehr guter Vorschlag, aber leider gibt es halt
doch immer wieder Menschen, die glauben im Forum rundum
schlagen zu können und anderen dann das Wort im Mund
herumdrehen!

Leider eine Situation, die für mich persönlich
das Forum hier zu einem Raum macht, den ich
immer weniger besuchen möchte!

Und das ist eigentlich schade, denn es "war" mal
ein gutes Forum!


Medea. antwortete am 08.01.05 (07:29):

Guten morgen an alle:

ein neuer Tag - ein neues Glück -
wir müssen es bloß zu fassen kriegen. :-)

Seid Ihr zu Spätaufstehern mutiert? Halte hier einsam das Fähnlein der Kleinen Kneipe hoch .....
Einen guten Tag wünsche ich reihum.


chris antwortete am 08.01.05 (07:42):

Bevor ihr den Menschen predigt, wie sie sein sollen,
zeigt es ihnen an euch selbst.

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
(1821 - 1881),


Gudrun_D antwortete am 08.01.05 (10:05):

Guuten Morrrgen!

Der Himmel ist blau,die Sonne scheint:schön!

Liebe Medea,lange kann ich nicht,aber,ich halte mal eine Weile für dich das Kneipenfähnchen (nicht nach,sondern) mit dem Wind!
Da flattert es lustig und dann das sehen sicher auch andere und lösen mich ab.

Gestern gind an meinem Auto die Schliessanlage nicht mehr-nur die Fahrertür liess sich öffnen.Niemand erreichbar,der helfen konnte,Werkstatt zu.
Spray in alle Ritzen gesprüht(von innen an den Schliessknöpfen)
Nichts
das Ganze noch einmal und gewartet
nichts
voller Wut die Autotür zugeknallt.....oh,alle Knöpfe gingen hoch! Freu!!
Das Ganze noch einmal
nix
und wieder gesprüht
nix
Wutzuschlag der Fahrertür mit Knopfhocherfolg!
Hach!
Nun Türen auf und die Schliessanlagen tüchtig eingesprüht--
warten
Türen zugeschlossen
UND : es funktioniert wieder so,wie es soll!
Das war so richtig ein AHA-Erlebnis....


Miriam antwortete am 08.01.05 (10:48):

Liebe Kneipenfreunde,

von Euch möchte ich mich doch noch verabschieden. Ich gebe zu, mit etwas Wehmut.
Ich bleibe dem Chat erhalten, aber Texte werde ich vorläufig nichtmehr verfassen. Auch nicht hier.
Ein spezieller Dank geht nun an dich, liebe Chris, die mir auch eine Freundin geworden bist...

Wer den Thread über "Reale Welt..." verfolgt hat, dem muss ich nichtmehr erklären, was mich zum Rückzug bewogen hat. Mögen sich diejenigen, die hier nicht schreiben aber die Gespräche in der KK verfolgen um uns noch mehr der Lächerlichkeit preiszugeben (wie sie es sich erhoffen), mögen sie also diese Genugtuung haben: es ist ihnen gelungen, mich zu schassen...

Die Frage stellt sich: hatten sie das nötig um nicht zu sehr in den Schatten gestellt zu werden?!?!
Um selber in das Rampenlicht zu treten? Welch schlechtes Licht doch auf sie dadurch fällt.
Licht ist halt nicht immer gleich Licht...

Ich weiss, dass auch dieser Beitrag nun gegen meinem Willen, in einem anderen Thread hineinkopiert wird. Ist ja schon oft geschehn. Dies läuft übrigens auch unter "Misbrauch der Daten" von seiten Unbefugter.

Lebt der ST nun aus solchen Beiträgen, wird er von solchen Beitragsschreibern geführt, wohl bemerkt: gegen den Willen des Webmasters?
Und doch: es sind die Geister, die er einst rief...

Irgendjemand freute sich für den Zulauf, den der ST durch die Querelen nun erfährt. In der Tat. Es gibt so viele widerliche Voyeure bei den Lesenden, es kann sein, dass die nun auf ihre Kosten kommen.

Aber entspricht dies der ursprünglichen Zielsetzung des Seniorentreffs?
Wann wir endlich ernshaft und mit dem Mut zu Konsequenzen über die Qualität und den Ruf dieser Seiten nachgedacht?

Euch allen liebe Grüße. ich hoffe einige von Euch im Chat zu treffen.

Miriam


Mulde antwortete am 08.01.05 (10:59):

Judrun
Na Du weeßt es doch oooch!
Wie hatt'n der jroße Dichter ma jesacht?
Alle juten Dinge -- sin ihrer Drei'e


Ruth antwortete am 08.01.05 (11:36):

Liebe Miriam, ich (nicht nur ich, wahrscheinlich) verstehe Dich hundertprozentig und habe Dich für Dein Stehvermögen sehr bewundert. Aber irgendwann wird es einfach zuviel - mir erging das schon seit längerer Zeit so. Aufgrund der von Pilli praktizierten Bösartigkeit habe ich jetzt sogar die Tür zum Kummerkasten von aussen zugemacht - in den Foren geschrieben habe ich sowieso nicht mehr.
Auch darin bin ich nicht allein.
Es ist entsetzlich, dass ein oder zwei Menschen ein ganzes Werk (aufgebaut mit Elan, Engagement und Kosten) zu Fall bringen können, aber es ist nun mal so.
Ich hoffe, Dich anderweitig treffen zu können. Bleib, wie Du bist!
Liebe Grüsse
Ruth


Gudrun_D antwortete am 08.01.05 (11:49):

..is ja juuut,lieber mulde,nu weeß ick et ooch;-)


Liebe Miriam

aus den von dir genannten Gründen schreiben nur noch Wenige
im ST -aber es ist doch nicht gut,wenn wir uns den liebgewordenen Platz rauben lassen!
Mach`s wie Viele (ich auch) und lies einfach die postings verschiedener Nicks nicht mehr!
Totschweigen ist wie totgesagt! Irgendwann wird es dann für jene langweilig und sie werden-hoffentlich-verschwinden.
Ich denke,es ist sinnvoller,zu denken: jetzt erst recht!
Einfach nicht mehr antworten auf bösartige Häme und absichtliche Wortverdrehungen.
Wenn die miteinander diskutieren,die das können,bleibt uns der ST doch offen.
Ignorieren ist angesagt,nicht verschwinden!
Bitte,bleib

meint gudrun


mart antwortete am 08.01.05 (13:03):

Für alle Fabelinteressierte, die Geschichte von den Kaninchen und vom Marder (Brigitte Kronauer):

....."Und die Kaninchen? Die Kaninchen heben, wie angewurzelt, zunächst ungläubig, erstaunt die Braue. Doch, er interessiert sie, der charmant Verrückte. Sie beobachten ihn in Würde aus der Ferne und zucken mit den empfindlichen Nasen. Von dem verspielten Taugenichts ist keine Gefahr zu erwittern. Auch ist der Abstand zu ihm ja gross. Der Zirkus, den das wendige Kerlchen aus reiner Lust und Laune, aus Übermut und für nichts und wieder nichts veranstaltet, fasziniert sie zusehends: Ein Unikum? Ein neuer, sich haltlos andienender Kumpel zum Spielen?

Allerdings wird er kleiner, der Abstand.

Die akrobatische Ausgelassenheit ist die Arbeit eines Profis, ist todbringende Zielgerichtetheit, die sich jedoch keinesfalls verraten darf, sonst wäre der böse Schabernack umsonst, und die Kaninchen ergriffen das Hasenpanier. Bis zum Schluss muss die ganze Performance als Parade eines scherzenden Unschuldslammes für Lammfromme erscheinen, und dabei ist das ungestörte Andauern der Trance jener inzwischen hingerissenen, vom Spektakel wie betäubten Adressaten auch bei schrägsten Sprüngen ständig zu überwachen.

Wie ich mich in ihn hineinversetzen kann, in den schuftenden Possenreisser und Jäger, der zehnzentimeterweise die Entfernung verringert, um endlich kalten Blutes sein dösiges Wild im Nacken zu packen.

Wie ich plötzlich durchschaue, dass ich selbst, ganz gebannte Beute, mich nicht wegrühren kann vor den teuflischen Purzelbäumen, gefesselt auf dem Niveau der Kaninchen, die reinen Herzens betört sind.

Es sind ja aber nicht allein die Spässe, die mich entzücken, sondern die Schläue des wirbelnden Heuchlers ist es erst recht, und mein Herz klopft ein bisschen schneller für ihn, ob er es schafft, dicht genug an sie heranzukommen, und es klopft zur anderen Hälfte oder abwechselnd für uns, die Hochgefährdeten und Gutgläubigen, die immer noch bedenkenlos bestrickt Witternden. Klopft für den Jäger, der erfolgreich ist, weil er sich die Verführbarkeit seiner Beute so gut vorstellen kann, klopft für die fatal umworbenen Kaninchen, die vor einem archaischen Bezirzungsritual lustvoll, aber sehr riskant die Waffen strecken......"

Internet-Tipp: http://www.nzz.ch/2005/01/08/li/page-articleCHU8K.html


pilli antwortete am 08.01.05 (16:02):

Der König ist tot; es lebe der König! :-)

wenn es einen kleinen ecktisch in der KK für fabulierende mart hätte, etwa in der art eines "Stadtschreibers"...

welch perspektivreiche zukunftsvision; ich mag fabeln und auch das fabulieren!

:-)


pucki antwortete am 08.01.05 (16:49):

Miriam -wir sehen uns im Chat !! :-)))

Zausel -wo steckst Du nur die ganze Zeit??? Heute schlage
ich die Tageszeitung auf und lese einen Beitrag über die
Erste Hilfe Und beim Lesen (auf Platt) fiel mir auf, daß
Du Dich hier richtig verdünnisiert hast:-)))

Lieber Zausel, eine Frage, hast Du den Schein für die Erste
Hilfe??

(Ingrid Wrede)
Man mutt de Lü gesund quasseln. Wat man so alles weite
mutt und woran man öwerall denken schall, bet man endlich
den Schien för de Erste Hülp inne Tasche hat. ......Wat is
tau daun, wenn man upp´n Unfall upp taukummt? So recht
wüss dat keiner und doabie weiern wei so anne twindig Lü,
junge und ole.
"Dat Opfer uppe Siete drahn, inne stabile Sietenloage
bringen." Und denn schall de stabile Sietenloage uck euwt
werd´n. Einer möss sick anne Eer henleng. De weier dat Opfer und de möss ganz still ling unddöff sick nich rippel
und rög´n, de weier denn bewusstlos. De annern stünn um rum
und keiken. Dat Opfer möss ganz schön watt uttholn. Und
deshalb möss uck jeder moal dat Opfer wän, uck de Ölleren.
Wenn naug prüft wäre, dob de Verletzte noch Luft holen dä,
wör siehn rechte Arm vorsichdig noahm, unner de Hüfte schoam, de andre Arm von links anne rechte Schulller lecht, und denn möss man dat Opfer noa sick hen uppe Siete
drahn.
Eigentlich scholl man ass Opfer joa "bewußtlos" späl´n.
Ick här mick dat ganz fesst vornoahm, ass ick anne Reeg wär. Ick woll wie so´n swoaren Mehlsack doa ling. Öwer ass de erste Hülp mick noa sick rumdraht hat, knack miene Schuller so dull und luut, dat ick ass Opfer bien besten
Willen nich wier bewusstlos blieb´n könn, und naughär von Opferspäln.....................

Ja, lieber Zausel -hast Du das auch erlebt??? Bin gespannt
auf Deine Antwort:-)))


Karl antwortete am 08.01.05 (17:01):

Schade, dass die Wellen jetzt auch in die Kleine Kneipe schlagen, obwohl diese als Schutzzone gedacht war. Auf eines möchte ich allerdings hinweisen, wenn hier schon auch die Diskussion hineingetragen wird. Miriam, du schreibst "Und doch: es sind die Geister, die er einst rief...". was meinst du denn damit? Ich habe noch keinen einzigen der Besucher des ST gerufen, sie sind alle freiwillig gekommen.

Im übrigen bedauer ich, wenn sich Besucher des STs eine Auszeit nehmen. Ich kann das zum Teil sogar verstehen und sehne mich auch schon mal danach. Aber ich freue mich, wenn sie zurückkommen, die Tür wird offen bleiben.


Ruth antwortete am 08.01.05 (17:15):

Ecktisch-Fabel?
Und damit sage ich auch hier leise "Servus" und lasse die Tür etwas auf, damit die schlechte Luft entweichen kann.

Eins aber ist für mich ganz klar.
Bedauern ist gut - Handeln wäre besser.

---und Tschüss

Ruth


Karl antwortete am 08.01.05 (17:34):

Ach nein Ruth, schnell noch nachtreten, gelle.


Karl antwortete am 08.01.05 (17:37):

Im übrigen "Es ist entsetzlich, dass ein oder zwei Menschen ein ganzes Werk (aufgebaut mit Elan, Engagement und Kosten) zu Fall bringen können, aber es ist nun mal so."

So wird es nicht sein!


Medea. antwortete am 08.01.05 (17:40):

Himmelsakramentnochmal -

da lese ich, was ich gar nicht gerne lese: Miriam wirft das Handtuch...
Das tut mir nun sehr leid und ich bedaure, daß es zu dieser Entscheidung gekommen ist, hoffe aber genau wie Karl, daß die Zeit die Schmisse heilt und sie wieder bald mit ihren postings dabeisein wird.

Nun werde ich mich wohl öfter in den Chat bemühen müssen, liebe Miriam, wenn ich Dich 'parlierend' erleben will ... :-)
Die Kleine Kneipe und ihre Besucher werden Deinen Platz freihalten, hier zwischendurch einzukehren, sollte Dir wieder liebe Gewohnheit werden.


Kitta antwortete am 08.01.05 (19:21):

Es ist schade was ich hier lesen muss.....leider nichts neues. Aber ist es nicht so, dass gewisse Menschen sich so benehmen in der Hoffnung wieder einige zu vertreiben. Wollt ihr denen wirklich immer diese Freude gönnen???


tanja antwortete am 08.01.05 (20:08):

Also, ich war lange nicht hier,erst seit kurzem wieder.
Habe mich richtig darauf gefreut. Nun was man so jetzt liest, gereicht doch wohl nur denen zur Freude, die , wie sagt der *Olle Dessauer* kräftig die Vertreibungskurbel drehen, als ob sie die Kneipe sich einverleiben wollen für ihre Interessen....Was macht man dagegen? Ganz einfach,*MAN BLEIBT , tut also das Gegenteil von dem, was erwartet wird.
Halten wir doch zusammen! Soviel Mühe in die kleene Kneipe investiert, gelacht und geweint hier. Alles für umsonst?? Aber Leute!!
Und für eine bestimmte Kneipenbesucherin habe ich extra eine slawische Weisheit übersetzt:Gestehe, auch ein wenig geändert, also nicht das getreue Orginal.

Ein weiser alter Mann sagte einmal zu einem Menschenkind, das sich überall einmischte und viel schwatzte:" Mein Kind, Mutter Natur gab uns 2 Ohren, aber nur einen Mund, damit wir viel hören, aber wenig dummes schwatzen(für hier ist schreiben gemeint)


tanja antwortete am 08.01.05 (20:12):

Noch was für Pucki. Was denkste, wie ich lachen kann, frag mal die chris, aber vielleicht hält man lachen auch schon für unanständig*lache darüber*ggg*


chris antwortete am 08.01.05 (20:21):

WENN ICH WüSSTE

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken, und zu Gott beten, er möge
Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen "Ich liebe Dich"
anstatt davon auszugehen, dass Du weisst,
dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein "morgen"
um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen.
und wir erhalten immer eine 2. Chance
um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen "ich liebe Dich".
und es gibt sicher eine weitere Chance
Um zu sagen: "Kann ich etwas für Dich tun?"

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
Und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe.
und ich hoffe, dass wir nie vergessen

Das "Morgen" ist niemandem versprochen
weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein
die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest
Wieso tust Du's nicht heute?
falls das "Morgen" niemals kommt
wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr
sag' ihnen, wie sehr Du sie liebst.
und dass Du Sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen "Es tut mir leid"
"Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen" gibt.
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.


..unbekannter Autor


Liebe Tanja,
danke für Deine Zeilen! Ja, das stimmt, Tanja kann
herzhaft lachen! ....

Tanja, keine Angst, ich erzähl nicht alles!!! Oder soll ich
doch ??? Ist ja schon verjährt!!!!


chris antwortete am 09.01.05 (07:37):


Man muß das Gute tun, damit es in der Welt sei.

( Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)


pucki antwortete am 09.01.05 (08:53):

Wünsche Euch einen fröhlichen guten Morgen!-

Tanja das freut mich, und ich werde vielleicht bei einem
persönlichen Treffen -irgendwann - Dein Lachen kennenlernen.

Liebe Chris, das Wort von Marie v. Ebner-Eschenbach einfach
versuchen zu beherzigen -wobei einfach schon wieder sehr
schwer wird. Denn was ich persönlich als gut empfinde, kann
ein anderer als Eingriff in seine Privatsphäre betrachten.
Achje, was sind doch die Menschen schwierig:-))) Doch ich
lebe nach dem Motto -- dran bleiben, das beste versuchen,
wenn es denn dann doch schiefgeht -nicht den Kopf in den
Sand stecken, weitermachen:-)))- Versuchen, die Kränkungen,
die einem zugefügt wurden -nicht vergessen -aber doch zu
verzeihen. Was für Gedanken schon am frühen Sonntagmorgen.
Doch ich bin der festen Überzeugung, wer das kann, lebt
wesentlich leichter.
Juchu- die Sonne scheint- es windet nur noch wenig -und
einem Spaziergang steht nichts mehr im Weg.
Miriam, wie war das doch gestern -- außerkörperliche Winde-
will hier keinen Namen nennen, aber das war schon klasse
ausgedrückt. Miriam bitte, laß Dich hier wieder blicken.
Dein Humor wird uns fehlen. Wünsche Dir speziell einen
schönen Sonntag und denk dran, sind schon arme Würstchen,
die so austeilen müssen:-)))
Nette Grüße an alle anderen :-)))


pilli antwortete am 09.01.05 (10:02):

"sind schon arme Würstchen,
die so austeilen müssen:-)))"

in einer kneipe zu predigen, ob datt so richtig ist? :-)
ist es denn nun die "kk" (kleine kirche)?

ja wenn gesungen, getanzt und fröhliche kneipengeisterlein den weg hierhin fänden, ja dann...

:-)

...

UND KEINER SOLL SAGEN ...


Und keiner soll sagen, wer da trinkt der sei schlecht,
denn für alle die da trinken wächst der Weinstock erst recht.
Und der eine trinkt Champagner, den der Himmel ihm beschert.
Und der andre all die kleinen Kümmelchen, die er find´ auf der Erd.

Und keiner soll sagen, wer da raucht der sei schlecht,
denn für alle die rauchen wächst der Tabak erst recht.
Und der eine raucht Havanna, die der Himmel ihm beschert.
Und der andre all die kleinen Stümmelchen, die er find´ auf der Erd.

Und keiner soll sagen, wer da ißt, der sei schlecht,
denn für alle die da essen, wächst der Weizen erst recht.
Und der eine ißt die Torte, die der Himmel ihm beschert.
Und der andre all die kleinen Krümelchen, die er find´ auf der Erd.

Und keiner soll sagen, wer da fährt der sei schlecht,
denn für alle die da fahren gibt´s die Autos erst recht.
Und der eine fährt Mercedes, den der Himmel ihm beschert.
Und der andre all die klein´ Trabantelchen, die er find auf der Erd.

Und keiner soll sagen, wer da badet sei schlecht,
denn für alle die da baden gibt´s das Wasser erst recht.
Und der eine liebt die Ostsee, die der Himmel ihm beschert.
Und der andre all die kleinen Tümpelchen, die er find auf der Erd.

Und keiner soll sagen, wer da liebt der sei schlecht,
denn für alle die da lieben gibt´s die Liebe erst recht.
Und der eine liebt die einz´ge, die der Himmel ihm beschert.
Und der andre all die kleinen Lümmelchen, die er find auf der Erd.

:-)


Mulde antwortete am 09.01.05 (11:20):

Guten Morgen
Ihr Kneipianer
Oder
die es waren
oder die es werden möchten!

Wenn man an den Gefilden der KK vorbeischaut – kann einem schon Angst und Bange werden.
Nur noch griesgrämige Gesichter
Was machen die hier?
Es wird gebarmt- geheult – man fühlt sich unverstanden!
Keiner, aber auch niemand stellt sich selbst die Frage
Wie viel hab ich beigetragen das die KK eine Trauerhalle geworden ist.

Nun wo die Zeche bezahlt werden soll
(Neues Leben in den Ruinen)
gefällt man sich in „Ich ---- ich bin die Unschuld vom Lande“
Da sitzen die Gäste rum, trauen sich nicht an den -Stammtisch, sitzen lieber in der Ecke und schmollen!
Sie lecken noch nicht mal ihre Wunden – nein sich selbst bemitleiden ist ihr Wille

Da es quitscht die Eingangstür -- noch nicht mal das,
die Tür mal ölen, will jemand machen
Es kommt ein neuer Gast „DIE PILLI“ sie will nur mal sehen was so geschieht
Alles dreht ihr den Rücken zu.
Nun der Schreiber dieser Zeilen geht in vielen nicht mit der Pilli gemeinsam einen weg
Wird es auch in Zukunft nicht tun!
OH Nein
Nur er findet dort auch etliches, zwar nicht formschön in der Sprache - was man jedoch nie
Pauschal ableugnen sollte - wohl einige bemerkenswerte Wahrheiten.
Habt ihr eine Antwort zu der Festellung die KK wandle sich zur „kleinen Kirche“?
Oder ist die Meinung von der guten Chris gestern 20:21 der Abgesang der Kleinen Kneipe?
Doch wohl nicht!!!!!
Ja warum wurde der Weg verlassen und auch gesperrt, das die fröhlichen Kneipengeister nicht mehr
hier her kommen konnten?
Der Schreiber dieser Zeilen wird nun bei einigen noch mehr in Misskredit kommen
Er hat das heilige Tabu gebrochen „DEN“ Namen zu nennen und vom Kneipenspiegel das Tuch weg zunehmen.
Man kann eben auch so was nettes wie die KK nicht erhalten
Mit „Mein PC – Meine KK - und der diensthabende Pausenclown!
Nein man muß selbst was tun!
In diesem Sinne mal ein aufrichtiges nachdenken
Hofft
Mulde


Zausel antwortete am 09.01.05 (12:02):

Moin tosomen,

also pucki un de anneren Mitlesers, ick heff alles mobilisiert, wi mut alles festholen, weil de Orkan alles wegblasen tut. Bisher sünd de kleinen Windmühlen all afknickt, die de Unterstützung för der Hamster west sünd. Nu mut sei allein treten und das Notlicht klar halten, de anneren sünd zum Gegenpusten gegen den Sturm antreten.
Dat is de Preis, wenn de Südies warmes Wetter haben wolln, denn hebt wi zur Strafe Orkan. Dei hebbt den ein Hoch und wi de Tief. Dat muss du nich geistig sehen, dat is wettermässig. Ob sei dat ook selbst glauben?

Also dat mit dem Helpschein von de Doctors hab ich. Ick help mit, dat de KK nu von allen Färnessen verschont blivt :-) Auch von den, die mol inschauen, wat fallen loten und wedder afdreihn (abdrehen) wie der Thor mit nem Hammer, mol eben toschlagen und wedder trüch tom Olymp.

Wenn nu jemand motzen tut, dem halt ich de Doktorslizenz vör de Nas un segg:
Leve Lüüt, lasst Euch sagen, unsre Uhr hat tein geschlagen,
wenn se denne twelfe schlagen tut, dann geh rut un hol dien Snut.
Also:
Liebe Leute lasst euch sagen, unsre Uhr hat zehn geschlagen,
wenn sie dann Zwölfe schlagen tut, dann geh raus und halt dein Schnut

Wirst sehn dat hilft. Dat wirkt gegen Mief un schlechte Laune.

Ick lass de Lizenz erst mol liegen, un wenn jemand kömmt und motzen tut, dann halt ihm dat Ding vor de Nees. Un wenn dat nich hilft, dann nimm der Rückseite, dor is ein Bild von mi eingraviert, dat schreckt ab.
Lizenzgebür is een Flens för dat zeigen meines Konterfeis.

Wenn ich dann mol ein beeten Zeit hev, denn kann ich Ju mol vertelln, wie man dat mit der "ersten Hülfe" op de Chimborasso mokt hat.
Nur hab ich momentan keen Lust in düsse Giftluft wat Lustiges to schreeven. Dat givt bannig Klügere die das meinen tun ok wenn se dat nur selbst glauben meint ..... Zausel.

Nu mook mol alle Fenster un Türen op, dat de mief mol rauswehen tut.


Ziesemann antwortete am 09.01.05 (13:20):

Hoffentlich ist zu Miriams Abschied dies zulässig in der KK zu sagen:
Wenn jene, die eigentlich Inhalt, Stil und Form des ST prägen sollten, es nicht (mehr) tun, dann tun es eben andere - nur anders.


pucki antwortete am 09.01.05 (13:24):

So, bin vom Spaziergang zurück habe Eure Beiträge gelesen.
Finde, ist genügend durchgelüftet und meine Güte -- Ihr
lieben Kneipianer - Zausel, Mulde und alle anderen -- es
liegt doch wirklich an jedem einzelnen, hier Stimmung in
die "Bude" zu bringen. Zausel ich freu mich, daß Du zu-
mindest noch ein Dach über dem Kopf hast. Da der Sturm sich bei
Euch ausgetobt hat, war er bei uns harmlos -darüber ist
hier kein Mensch böse:-)))
Muldeschatz, richtig, hast mal ordentlich Luft abgelassen.
Weißt Du, auch das reinigt die Luft:-)))Laß Dich mal von
mir knuddeln --tut gut- ???Wußte ichs doch :-)))

pilli --eine Kneipe kann auch einmal zur kleinen Kirche
werden -denke an das fröhliche Kaffeetrinken nach einem
Begräbnis - erst alles sehr ernst- nach den ersten Tassen
Kaffee wird die Stimmung schon besser - so sehe ich das
hier auch ! Es geht nun nicht immer nur mit ha,ha, ha -
aber die Stimmung muß dann auch wieder steigen. SO, und ich
fange gleich einmal an. Und -eine Bemerkung dazu - wir sind
in einer Kneipe !!!!!!!
aus dem Buch von Menschen und Schweinen
Aufklärung
Ein kleines Ferkel büxte aus,
und dann erzählte es zu Haus:
"Ich sah ein Schwein - das ist kein Witz -
das hatte oben einen Schlitz.
Da wurde etwas reingesteckt,
das hart und rund war, doch erschreckt
hat sich das Schwein in keiner Weise.
Es klickte nur ganz dumpf und leise."

Der Eber dachte lange nach,
bevor er zu den Kindern sprach:
"Ich glaub, ihr seid nun alt genug.
Euch aufzuklär´n halt ich für klug."
Und er erzählte, was er wußte.
Das kleine Ferkel aber mußte
laut lachen, denn es hatte ja
gesehen, wie es wirklich war.


pilli antwortete am 09.01.05 (13:54):

"pilli --eine Kneipe kann auch einmal zur kleinen Kirche
werden"

yep pucki,
datt soll wohl so sein...wenn es bei "einmal" bleibt :-)

und das lachen, dass ist in Kölle auch schon mal in der Kirche bei den predigten zur "Möhnemesse" erlaubt; herzhaft und laut sogar gewünscht!

dazu treffen sich am Weiberfastnachtstag die "ahl möhne", ein kölner karnevalsverein von frauen zwischen 18 und 80, kostümiert mit kompotthütchen, gehäkeltem schwarzen umhang mit lila samt-weste und lila söckchen zur "Möhnemesse" mit nem pastor aus Düsseldorf (!!!) und zelebrieren auch als messdienerinnen mit ihm die "Hillige Mess". :-)

watt sind das nun für mädcher, die positiv denkend mit jung und alt zusammen "bedde" (beten) und fiere (feiern) wollen und sich dazu den namen "ahl möhne" ausgewählt haben?

nur nette frauenslück (Leute), :-)

die alten traditionen und namen sollen nicht untergehen in dem modernen sprachgemisch. die "möhne" war früher meist die tante in einer kölschen famillisch aber auch schon mal datt "sitzengebliebene frollein". die "möhne" war fürnehm (vornehm) aber auch mal ne dralle bauersmaid...egal...:-)

nur eines war wichtig:

ruud bäckcher vum laache (rote bäckchen vom lachen) sollte sie zeigen. :-)

datt kostümchen erinnert noch heute an diese eigenschaften:

datt lila samtwestchen mit dem chemisettchen für die vürnehmen und die söck mit löcher für die ärmen lück aber datt ruude bäckchen verbindet alle:

das lachen!

:-)


chris antwortete am 09.01.05 (16:09):

@ Pucki,

für dich:


Doch schmerzlich denkt manch alter Knaster,
Der von vergangnen Zeiten träumt,
An die Gelegenheit zum Laster,
Die er versäumt. ...

von wem stammt das Zitat?


ueberhaupt antwortete am 09.01.05 (18:07):

Hallo, miteinander! Hier die jüngste Glosse meines Freundes Rüdiger für diejenigen, die sich an sowas erheitern können. Euch allen eine schöne Woche!

Sehr freches Grinsen
VON RÜDIGER KNORR
Nun muss ich mal die hohen Erwartungen meiner treuen Leser Dorothee und Jürgen Schrader aus Wettbergen ein bisschen dämpfen. Das freundliche Ehepaar hat meine Frau Heidi und mich als frisch gebackene Großeltern mit zwei kleinen Büchlein beglückt (Salzers heiteres Geschichtsbrevier: „Ab heute bin ich Großmama“, „Nichts geht über Großpapa“). Und in der Glückwunschkarte zum Enkel wird die Erwartung ausgedrückt, dass ich die NP-Leser künftig „am Großwerden des kleinen Erdenbürgers“ teilnehmen lasse.
Aber das kann nur in Maßen geschehen (womit nicht Gewicht und Zentimeter gemeint sind). Denn das Copyright am Großwerden des kleinen Emil Jakob liegt bei den Eltern, und ich werde mich hüten, über deren Köpfe in die Wiege zu schauen. Man ist schließlich Opa und nicht Paparazzi.
Aber dieses oder jenes großväterliche Bulletin wird es – im glücklichen Einklang mit der jungen Familie – wohl doch geben.
Zum Beispiel gestern: Jakob wächst, blüht und gedeiht. Vor allem im Schlaf. Wenn er mich sieht, verzieht sich sein kleiner Mund zu einem etwas schiefen, schwer zu deutenden Grinsen. Es sieht frech aus. Genau genommen sieht es sehr frech aus. Nach der Art: Was ist denn das für ein komischer Opa? Ich glaube, ich werde noch meine helle Freude an Jakob haben.


pucki antwortete am 09.01.05 (18:14):

Hallo, liebe Chris- zufällig komm ich hier vorbei und dann
so eine harte Nuß zum Knacken:-))
Es könnten sein:

Heinz Erhard
Wilhelm Busch
Eugen Roth

Aber ich spiele gern Suchen:-))) Dabei fand ich etwas
Nettes von Eugen Roth:

Zweierlei
Ein Mensch -man sieht, er ärgert sich -
Schreit wild: Das ist ja lächerlich!
Der andre , gar nicht aufgebracht,
Zieht draus die Folgerung und -- lacht.

Liebe chris -wünsche Dir noch einen schönen Abend -
wir sehen uns vielleicht nachher im Chat.


chris antwortete am 09.01.05 (18:24):

@ Pucki,

es ist von Wilhelm Busch!

@ ueberhaupt,

danke für die Geschichte von"Klein-Jakob". Ich hoffe
doch, dass wir am wachsen und gedeihen teilhaben dürfen!
Der Opa wird sich schon an seine Rolle gewöhnen! Und
ganz bestimmt irgendwann dann auch Windeln wechseln
lernen!!


Schönen Abend noch!


Felix antwortete am 09.01.05 (20:53):

Endlich wieder am PC ... und schwupp zur Mailbox ... oh das gibt Arbeit! ... und dann in den ST. Als erstes eine beunruhigende Nachricht von Margit. Nein ... nur das nicht! Wird schnell wieder gesund, lieber Karl ... Nun husch in die vertraute Stube der <Kleinen Kneipe> ... aber was stellt mein empfindlicher Riecher fest? Was kommt mir da entgegen?
Da riecht es nach etwas Ungewohntem ... eher Ungutem ... leicht verdorben mit beissendem Nebengeruch ... mit billigem 4711 überdeckt ... 's lüpft my!
Muss man wohl dem Kammerjäger rufen?


hl antwortete am 09.01.05 (21:05):

Eine Bitte:
Wäre es vielleicht möglich, während der Erkrankung des webmasters so eine Art Waffenstillstand einzuhalten?


chris antwortete am 09.01.05 (22:13):



@ Nachtvogel,

ich stell Dir noch einen Pharisäer her, den kannst
Du trinken, nachdem du die Foren alle gelesen hast!

Internet-Tipp:


chris antwortete am 09.01.05 (22:16):

Was ist eigentlich mit unserer Rosi,
die müßte doch auch schon aus ihrer Urlaubsfahrt mit
den Senioren zurücksein?

Liebe Rosi,
ich stell Dir mal einen Rotwein her!
Wäre schön, wenn Du dich meldest!

Internet-Tipp:


rosi antwortete am 09.01.05 (23:07):

Erst einmal alles Gute für Karl, werde schnell wieder gesund.

Hallo, ich grüße Euch ganz herzlich im neuen Jahr.

Dass ich so lange nicht hier vorbei geschaut habe, liegt nicht an den für die KK so unüblichen Beiträgen, sondern an meiner Abwesenheit über Weihnachten und Silvester bis zum 7.1.
Leider gibt es in Marienbad kaum ein Internetcafe. Liegt wohl daran, dass dort überwiegend ältere Menschen „kuren“ und die dort noch nicht begriffen haben, dass ein Interesse dafür auch bei vielen von uns besteht. Ich hatte nach anfänglichem Stress in der letzten Woche viel Zeit für mich und hab mich so richtig mit Massagen verwöhnen lassen. Bin also richtig erholt.

Nun bin ich auch eigentlich nur zum Koffer auspacken, Wäsche waschen und Koffer wieder einpacken hier. Denn diese Woche fliege ich noch mal kurz für 7 Tage nach Spanien. Hab erst mal meine Mails beantwortet, meine HP aktualisiert und mich dann durch den Dschungel des Forums gelesen. Meine Güte, was ist hier in der KK los. Sollten wir nicht einfach Einiges überlesen? Ich hab zwei Ohren, einfach zu einem Ohr rein und gleich wieder zum Anderen raus. Ich glaube das ist besser, als auf solche Sticheleien zu reagieren. Dann hört das schon von ganz alleine auf. Dann bleiben uns die angenehmen Besucher auch erhalten, und es wird wieder die alte Gemütlichkeit hergestellt.

Ich fang mal gleich damit an und bitte Euch zu Tisch. Unser Weihnachts- und Silvestermenü war so reichhaltig, dass es noch für alle reicht. Da die Bilder hier zu groß wären, hab ich lieber einen Link zum Anklicken hier rein gesetzt.

Lasst es Euch schmecken und eine gute Nacht. Bis bald Rosi

Internet-Tipp: http://rosi-home.de/bildermarienb/weihnachtsmenue.jpg


rosi antwortete am 09.01.05 (23:09):

und wenn es noch nicht reicht, noch ein Menü hinterher.

@ Chris, danke für den Rotwein, hab ihn gleich getrunken.

Internet-Tipp: http://rosi-home.de/bildermarienb/silvestermenue.jpg


rosi antwortete am 09.01.05 (23:15):

und wenn Felix vor lauter Arbeit den Pharisäer stehen läßt, trink ich den auch noch, aber ich werde ihm noch zeit lassen


Felix antwortete am 09.01.05 (23:25):

Hallo Rosi und Chris,

nun bin ich schnell von Karl zurückgeflogen, um den Pharisäer zu geniessen.
Riecht schon wieder angenehm nach warmem Rum in der Kneipe.

Mmmmmhh ... der mundet ... danke!
Nun geht's zurück zum Krankenbett ... er muss schnell wieder auf die Beine kommen!

Gute Nacht ....


rosi antwortete am 09.01.05 (23:55):

@ Felix, nun warst Du doch schneller. Aber schön dass es Dir geschmeckt hat. Schön, dass Du gleich wieder ans Krankenbett zurück gekehrt bist, wird ihm helfen.

Der warme Rum in der Kneipe ist angenehm und lässt hoffen,
Jetzt gehe ich auch schlafen und stelle Euch noch etwas zur Nacht hin.

Bis Morgen, prost

Internet-Tipp:


pucki antwortete am 10.01.05 (08:59):

Guten Morgen!

Rosi, wie schön, daß Du auch einmal wieder in der Haupt-
stadt Berlin gelandet bist. Achja, und schon packt mich
der Wunsch, einmal wieder nach Berlin zu fahren. Die
Anreise ist ja nicht allzuweit von uns -- gut zwei Stunden
mit dem Auto. Wir parken immer einige 100 m vorm Branden-
burger Tor. Rosi, kannst Du Dir vorstellen, daß wir tat-
sächlich Schwierigkeiten haben, mit der U-Bahn zu fahren ?
Wir standen wie die Trottel im U-Bahnschacht, wollten
zum Ku-Damm- - und wußten nicht- welche Bahn nun nehmen.
Fragen konnten wir niemanden - -da wir keinen Menschen
sahen, der uns hätte helfen können :-))) Aber letztendlich
mußten wir über unsere eigene Unfähigkeit lachen und sind
dann "Unter den Linden" spazieren gegangen - oder vor-
nehmer ausgedrückt- -flaniert:-)) -- Da kommen auch einige
Kilometer zusammen !

Die Telekom hat Chris in Stich gelassen. Sie kommt im
Moment nicht ins Netz und bittet mich, Euch alle zu
grüßen.- Ging mir heute Morgen auch schon so -wer weiß,
woran die Telekom wieder arbeitet.

Euch allen noch einen schönen Tag.


tanja antwortete am 10.01.05 (09:10):

Hallo, ja Felix, ne gute Frage: Was ist hier los, was ist passiert? Vielleicht mal so mit einem Posting von Monja (2001) geantwortet:

Erscheint dir etwas unerhört,
bist du im tiefsten Herz empört,
Bäum dich nicht auf, überlaß es der Zeit!

Am ersten Tag wirst feig dich schelten.
Am 2. Tage läßt du dein Schweigen schon gelten.
Am dritten Tag hast du's überunden.
Alles ist wichtig nur für Stunden.
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedenstifter.

Von mir mal gereimt:

Auch in der Kleinen Kneipe,
das glaubt mir unbeseh'n ,
wird es immer weitergeh'n.
Nach fliegenden Tassen, Gläsern,
Worten und anderer sogenannter Waffen,
wird man es bestimmt dann schaffen,
dass die Kleine Kneipe hinfort
wieder wird ein ******netter Begegnungsort.****


Gudrun_D antwortete am 10.01.05 (09:45):

Ja,erst,wenn man nicht ins Internet kommt,merkt man,dass man sich doch schon sehr daran gewöhnt hat;-)
Und so rufe ich allen ein fröhliches :
Guten Morgen und einen guten Wochenanfang zu!
O,Rosi,da hast du aber Leckeres aufgetischt-und das,nachdem doch Kalorienarm angesagt ist nach den Feiertagen.
Und schon bist du wieder auf dem Sprung-eigentlich brauchtest du gar keine Wohnung;-)
schön,wenn man so beweglich sein kann!


Medea. antwortete am 10.01.05 (17:49):

Die vielen Stunden heute ohne Internet - immer wurde bei mir Fehler 691 angezeigt - waren ganz schön nervig. Ich habe erst einmal insgesamt 4 Freundinnen angerufen, die ebenfalls Telecom haben, ob deren PC auch streikt. Bei zweien ging er, bei zweien nicht - ich raufte mir schon meine Haare, da auch mein PC-Engel nicht erreichbar, überprüfte die gesamte Kabellage, dann hatte ich die Nase voll, nahm mein Jettchen und raus in die laue Luft.
Und als ich zurückkam und erneut probiere, war wieder alles wie immer. Was für eine Erleichterung.
Nun schreibe ich Euch und bin wieder ganz entspannt .... :-)


Mulde antwortete am 10.01.05 (18:14):

An alle die sich Sorgen machten
ich habe auch große und kleine .......
gespuckt.
Bis meine grauen Zellen da ganz hinten
in meinen Brägen (auch Hirn genannt)
Die Erinnerung kam!!!!!
wegen TeleCom - Tele Kommt nicht!
Die Telecom schaltet in der Regel
einmal im Monat total ab meistens Nachts
und in unterschiedlichen Bezirken.
Sagte der Onkel beim T-Punkt
Bei mir war es schon gestern Abend gegen 22:30


pucki antwortete am 10.01.05 (19:09):

Medea- :-))) das habe ich alles hinter mir. Natürlich suchte ich als erstes die Schuld beim mir. Dachte , was
hast Du nur wieder angeklickt. Alle Stecker überprüft, PC
ausgeschaltet, etwas gewartet --wieder eingeschaltet. Nichts - dann hilft mir sehr häufig die Systemwiederher-
stellung. Wieder nichts erreicht. Dann kam ich auf die
glorreiche Idee, meinen Mann zu fragen, ob er ins Netz
käme und welche Erleichterung -er saß auch draußen :-)))
Nach einem Anruf bei der Telekom kamen wir verhältnismäßig
schnell wieder ins Netz - -endlich !! -Nun frage ich mich,
ob ich nicht doch der PC-Sucht verfallen bin:-)))


chris antwortete am 10.01.05 (21:42):

Hallo und guten Abend,

@ Medea,
die Fehler-Nr. 691 hatte ich auch, nur dass es hier
in Unterfranken noch ein wenig länger gedauert hat.

Nun wollte ich es doch nochmal wissen und siehe da, die
virtuelle Welt hat mich wieder.

@ Felix,
schön, dass du gleich zu Karl geeilt bist. Ich sende
auch die besten Genesungswünsche!

@ Rosi,
du wirst ja schon Frühlingstemperaturen erleben,
ist es ja hier bei uns schon unnormal warm! Aber noch
ist Winter und der nächste Sturm vorhergesagt.

Wünsche noch einen schönen Abend an Alle!

@ Pucki für Dich noch ein Bier!


Chris

Internet-Tipp:


rosi antwortete am 10.01.05 (23:40):

Ja, das Problem mit der Telekom hatte ich auch. Bin trotz flattate immer wieder aus dem Netz geflogen.
Hab im vorigen Jahr komplett den Anbieter gewechselt und nun bin ich immer drin. toi, toi, toi...... ich hoffe, es bleibt so.

Einen schönen Abend noch ---- ohne Netzausfall


Medea. antwortete am 11.01.05 (07:17):

Einen schönen guten Morgen -
gibt es Neues von Karl?
Liebe Margit, über eine kurze Notiz würden sich alle hier freuen und ihm weitere beste Wünsche übermitteln.


chris antwortete am 11.01.05 (07:31):

Hallo und guten Morgen!

@ Rosi,
ich wünsche Dir einen schönen Urlaub und komm wieder
gesund nach Hause!

@ Margrit,
ich schliesse mich der Bitte von Medea an, bitte
gib uns kurz Nachricht!

So nun bin ich froh, dass mein PC wieder intakt ist und
ich unter euch sein kann!


Chris


Felix antwortete am 11.01.05 (08:32):

Schönen guten Morgen ... gähn ...wurde durch das Telefon geweckt ... gähn .... verziehe mich wieder ..uuhaaahhh ...

der Nachtvogel


pucki antwortete am 11.01.05 (08:57):

Euch allen einen guten Morgen!

Chris -mal ehrlich- so ein Tag ohne PC ist doch auch etwas
wert :-)) Ich habe hier so viele Bücher liegen, die ich
alle noch lesen möchte . Allerdings war gestern ein so schöner Tag,
daß ich es vorzog, ins Freie zu gehen und wieder nicht zum
Lesen kam. Geht es Euch auch so, daß man bei strahlendem
Sonnenschein einfach nicht im Hause rumsitzen kann?? Sorry,
sitzt ja keiner "rum" :-)))- Wer von Euch hat gestern den
Film bei Sat 1 gesehen? Julie -Agentin des Königs? Die
Hauptrolle spielt die Tochter von Romy Schneider. Bin
gespannt auf die Kritik.

Mulde, was kochst Du heute Gutes??? Bei mir steht der Plan
fest! Und -laß nichts anbrennen :-)))) Guck mal wieder rein, mir schmeckt ein Bier in Gesellschaft einfach besser:-)) Dir auch???
Lieber Zausel -die Luft ist hier zu sauber -was meinst Du,
wenn Du auch kämst??? - Für die, die rauchen- die Gardinen
sind zu weiß, etwas Nikotin schadet nix. Ich würde mich
freuen, wenn einige kämen - ein buntes Gemisch bringt einfach mehr Spaß ! - So- und nun im Walzertakt den Staub-
sauger schwingen - :-))) bis demnächst !


Zausel antwortete am 11.01.05 (12:31):


Moin tosomen,

mal nach de Luft snuppern, die nu besser sein soll: tatsächlich dat duftet nach frischen Gardinen un wenn das nach dem Willen der Italieners gehn soll, soll dat ok länger duuern.
Ick bün ja nu etliche Tied vom Smöken af, aber son lütte Piep tät ich schon mol wedder gern smöken. Aber nich in dat Italien, da kost das 27 Teuros. Da könnt ick ne beste Meerschaumpip von den Mehrjungfrauen köpen können mit Inhalt un nem Lächeln dazu.

Also dat ut de kleine Kneipe ein Kirch werden shall, do bün ick nu total gegen. Dat hat mi früher schon nich passt, dat de Paster seggen kann wat hi will und niemand seggt him, dat das nich stimmen tut, was er dor vertellen tut. Ich bün möl aufstanden (man mut das ja tun, damit man sich erkennen tut wer da spricht) und hab im versucht klarzumachen, dass der Namen, den er bei ne Hochzeit jümmers wieder sagte nu falsch wäre.
Wat frag der denn, ob da jemand wat gegen hätte un sei müt nu den Schnabel halten und nie nich darf man was dagegen seggn und niemand tut antworten?

Der hat jümmers den Namen von nem Bräutigam seggt der mein Name war, un dagegen hab ich lautstark protesteert. Un nich de Bengel der davor stand hat sich dat traut. Na sowas.

Nu meint der Döspaddel, dat wäre seine Sache wen er da trauen tut.
Denn bün ich na vorn hin, hab den Bräutigam bei de Seite geschubst un mi neben de seute und hübsche Braut stellt un hev dem Paster seggt: wenn er unbedingt den Namen weiter verwenden muss, dor bün ick höchstpersönlich.

Nu war de Paster total durcheinander, dat het hei noch nich erlebt und de Bräutigamselten wurden nu auch laut und der Brauteltern ook fuchtig. Also dat mit dem Zausel verheiraten wollt nu niemand und nu hat der Paster endlich begriffen, dat de jungsch Bengel von Bräutigam anners hiess.

Bi de Hochtiedsfeier het das den Paster etliche Flens un Jubis kost.
Dat war ook de lustigste Feier. Dat kann ich euch swörn :-)

Un wat die kleine Kneipe betrifft, dor kann sich jeder mol aufswingen opn Stuhl un seine Meinung seggen. Ob im jemand Tohört is ne annere Sach. De Ja-Sagers bruukt wie nich so unbedingt. Un wenn ick nich dazu was zu sagen hev, dann hol ich eben dat Muul.
Wo is dat ein Problem? fragt Zausel.


chris antwortete am 11.01.05 (13:24):

Hallo Pucki,

hast ja wirklich alles auf Vordermann/Frau gebracht!

Nun ich höre schon Babette und Uschi, wir lassen uns das
Rauchen nicht verbieten! Hier in De gilt die Regelung ja
nicht und wenn schönes Wetter ist, sitzen wir eh im Freien.

Allen noch einen schönen Tag!


Felix antwortete am 11.01.05 (22:36):

Ja ... aber den Aschenbecher hättet ihr noch leeren können!

Internet-Tipp:


chris antwortete am 11.01.05 (22:52):

Also ich stell jetzt mal noch einen fränkischen Bocksbeutel
her, vielleicht kommen Rosi und Felix noch dazu.

Stosse an auf das Wohl von Karl, und freu mich,
dass es ihm besser geht!


Gute Nacht


Chris


Felix antwortete am 11.01.05 (23:24):

... Oh ... habe das Zauberwort Bocksbeutel gehört ... und schwupps bin ich zur Stelle ...
Vielen Dank Chris ... prost ... und gute Nacht!


chris antwortete am 12.01.05 (08:13):

Hallo und guten Morgen!

Und ich hab heute aber gründlich verschlafen!
Nun aber schnell, marsch, marsch ins Büro!

Wünsche allen einen schönen Tag!

chris


pucki antwortete am 12.01.05 (08:22):

Guten Morgen!

Felix - den Aschenbecher hättest Du ja auch ruhig mal
entleeren können:-))) Aber nun riecht es wenigstens nach
Kneipe !

Lieber Zausel, Deinen Beitrag habe ich mit Freude gelesen.
Bei dem Stichwort Kirche fiel Dir wohl Dein Erlebnis ein.
Ich stell mir vor, wenn der Pastor so tüttelig gewesen
wäre und Dich akzeptiert hätte :-))) Daß er am Abend
einiges anhören mußte,
kann ich mir lebhaft vorstellen:-))

Liebe Chris, schön, daß es Karl wieder besser geht -die
vielen guten Wünsche haben wohl geholfen.

Heute morgen hörte ich im Radio -las es dann auch in der
Zeitung, die amerikanischen Warenhersteller warnen wohl vor
allem und jedem. Eine Frau hatte sich einen Becher Kaffee
bei MacDonalds gekauft, ihn sich auf den Schoß gestellt,
fuhr los, der Becher ergoß seinen heißen Inhalt auf empfindliche Stellen. Die Frau klagte, bekam Recht und eine
6stellige Summe Schadenersatz !!!! Seitdem wird vor fast
allem gewarnt, so u.a. vor einem Fieberthermometer: nach
dem Benutzen beim Baby nicht in den Mund stecken:-))Den
Preis bekam nun ein Produkt: eine ganz gewöhnliche Toilettenbürste. Folgendes stand in unserer Lokalzeitung:
Eine Klobürste kann wahre Putzwunder bewirken -im Klo ver-
steht sich. Doch das ist längst nicht selbstverständliches
Wissen, glaubt zumindest ein amerikanischer Klobürsten-Her-
steller. "Nicht zur Körperhygiene benutzen" druckte er
deshalb als Warnung auf die Klobürsten-Verpackung. Mit diesem Hinweis schaffte er in den USA den ernsten Preis im
jährlichen Wettbewerb um die irrwitzigsten Produktwarnungen.

Wünsche Euch einen gefahrlosen Mittwoch:-)))


Felix antwortete am 12.01.05 (10:19):

Hallo pucki,

natürlich habe ich ihn geleert und sauber gewaschen.
Hier der Beweis!

Internet-Tipp:


Felix antwortete am 12.01.05 (10:27):

Wie wäre dieses Modell als Abschreckung?

Internet-Tipp:


mimosa antwortete am 12.01.05 (12:20):

Hallo liebe KKler,
habe gerade erst mitbekommen, was hier alles los war.

Karl im Krkh.
Miriam nicht mehr hier, schade, schade.

Felix,
echt goldig, Dein neuer Aschenbecher.

Gestern bat mich meine kleine Enkelin um
ein Wurstbrot; " aber mit ohne Brot, Oma ".
Wie soll ich das denn bewerkstelligen?
Wer weiss da einen Rat?

Pucki,
die Klobürste nicht zur Körperhygiene benutzen?
und von Zähneputzen steht nix drauf?
Na dann mal los!
Gruss mimosa





ueberhaupt antwortete am 12.01.05 (13:27):

Hallo, miteinander! Mögt Ihr was für's Herz lesen? Einen schönen Tag noch!

Darum schuf Gott kleine Mädchen

Gott schuf die Welt mit grünen Bäumen.
mit hohen Bergen, mit Seen, die träumen.

Dann machte er Pause - es fehlte etwas,
zum lachen, zum singen, zum tanzen, zum Spaß.
Wer geht in den Wald, um Blumen zu pflücken?
Wen sollen die Berge, die Seen entzücken?

Und dann schuf Gott die Mädchen, die kleinen,
mit lustigen Locken, mit flinken Beinen.
mit offenen Augen für Wald und Flur,
die liebsten Geschöpfe in seiner Natur.

und als er dann lächelnd sein Werk besah,
da sprach er zufrieden: "Ich wusste es ja,
die Liebe, das Glück, die Sonne, die scheint,
sind in so einem kleinen Mädchen vereint".

Verfasser unbekannt


chris antwortete am 12.01.05 (15:56):

@ Ueberhaupt,

ein kleines Dankeschön und Gruss an das
"kleine Mädchen" in deiner Wohnung!


Chris

Internet-Tipp:


Mulde antwortete am 12.01.05 (17:09):

He ihr greisen Kneippier's

Da hat doch jemand tatsächlich vor einigen Tagen
behauptet "Diiiie" KK wäre fast eine Kirche!
O je --- Oje
nee nee, das isse nun niche- solls ooch nich weern!
Awwer de Pucki hat ja jelüftet.
ja ich weiß - kann den da mir, gegenüber frühmorgens
auch nicht leiden.
So ist es doch auch wenn man des öftern den Spiegel
vorgehalten bekommt.

Nu hat ma so'n oller kluger Kneipenmensch jesacht
Meine Kneipe is da wo dat Geangbuch eenen Henkel
ham tut!
un dor fersch 40 pfg kostet

Ich glaube da ist was wahres dran.
Machen wir also die KK wieder zudem wie sie war
und irgendein Gaststättenverbot ooch so'n jedachtes
Das heben wir einfach willer uff
Das meent Mulde
nu seid ihr dran!
***********************************************
beim nächsten ma erzähl ich euch ma
wie mein Lieschen beinahe eene Eisenbahnkatastrophe
gemacht ham tut.


pucki antwortete am 12.01.05 (18:33):

Mulde, hast du schön gesagt -- mal den SPiegel vorgehalten
bekommen - -und erstmal selbst rein schauen um zu sehen,
ob einem der Gegenüber gefällt:-))). Auch ich bin dafür,
ein Verbot -so ein strenges war es ja nie -- aufzuheben.
Wenn wir gemeinsam lachen , ist es doch viel schöner, als
wie die Hühner aufeinander rumzuhacken. Mir hat der Beitrag-
alles was recht ist -von pilli über den Besuch der Kirche
sogar mit Düsseldorfern gefallen -und in dieser Art können
wir doch gut miteinander umgehen. -
Was ich jetzt schreibe, meine ich sehr ernst. Als Christ
sollte man verzeihen können -vergessen ist nicht möglich.
Ich bin immer dafür, einen Neuanfang zu wagen. Die Wunden,
die geschlagen wurden, verheilen mit der Zeit . Doch uns
läuft die Zeit davon und diese knappe Zeit sollten wir mit
Lachen -und nicht mit heimlichen Tränen vergießen --verbringen. -- Ich spreche nur für mich, kann es ja auch
nur. --Es wäre für uns alle gut, mit Freude und Frohsinn
im Chat und im Forum teilzunehmen.

Wünsche euch allen einen guten Abend.


mimosa antwortete am 12.01.05 (19:55):

Hallo Pucki und Mulde,
hatte gerade einen langen Beitrag geschrieben,
springt mir doch eine meiner Katzen auf die Tastatur.
Ist alles wech, einfach wech!
Eigentlich wollte ich ja auch nur sagen, das ihr recht habt.
Die Kneipe soll so bleiben wie sie ist.
Da soll man sich nicht ärgern. Und man muss ja auch nicht
alles so bierernst nehmen.
Kann ich ja gleich zuhause bleiben.:-))))
Einen schönen Abend für alle KKler wünscht
mimosa


pilli antwortete am 12.01.05 (23:14):

das leben ist oft wie ne achterbahn, mal rauf mal runter. es hat zeiten sich zu freuen und stunden, wo mal nachgedacht werden darf :-)

und wie schön könnte es sein, wenn für das lachen ein besonders grosser raum bliebe. :-)damit ich von und über die menschlein verzällen (erzählen) kann, muss ich zuerst mal spinxen und hören, watt sie sagen, aber wenn die antenne richtig ausgefahren ist, dann is et schon mal möglich, watt zu entdecken, watt man früher nicht gemerkt hat :-)...in der familie, der nachbarschaft im verein oder in der KK im viertel :-)janz egal :-)

datt meint jedenfalls der Willi Nettersheim, den ich gerne lese, weil er in meiner heimatsprache schreibt. für euch habe ich heute bissi watt davon übersetzt :-)

danke, dass ich die antenne spüren durfte!

:-)


Illona antwortete am 13.01.05 (06:19):

pilli
ich hatte Karl vergeblich gebeten, das für dich veröffentlichen zu dürfen:
Du kannst geben ohne zu lieben,
aber niemals lieben ohne zu geben.

Du kannst- so sehe ich es hier- beides( mit Antenne)

Wenn du zurückkommst( mit Antenne) , komme ich gelegentlich auch.


pilli antwortete am 13.01.05 (08:45):

ich bin nie gegangen Illona :-)

fühl dich doch hier wohl; warum auch nicht?
und das geschwätz von gestern, wen interessiert das? :-)

eine fröhliche zeit!

:-)


chris antwortete am 13.01.05 (12:14):

@ Medea,

heute machen wir mal Märchenraten:

In welchem Märchen verstellt jemand seine Stimme, damit
er/sie eingelassen wird?

Wer kann das Märchen erraten?

Der Gewinner bekommt ein Glas virtuellen Wein in der
Würzburger Weinstube!


Chris


Mulde antwortete am 13.01.05 (12:41):

Es war der Wolf
der Kreide gefressen hatte

meint mulde


Zausel antwortete am 13.01.05 (13:06):

Wetten, es ist von Andersen? lach


chris antwortete am 13.01.05 (13:11):

Medea und Mulde, darf ich euch beide zu einem
Glas Wein einladen?


@ Zausel,
das Märchen hat Mulde richtig geraten. Bei mir steht
es im Märchenbuch der Gebrüder Grimm!


chris antwortete am 13.01.05 (13:16):

Na, wenn ihr sooooo schnell seid, dann gleich noch
ein Rätsel:


in welchem Märchen kräht ein Hahn auf dem Brunnen?



Chris


Mulde antwortete am 13.01.05 (13:22):

Frau Holle

Kickeri kickeri die Goldmarie ist wieder hier
*******
Kickerei - kickerie die Pechmarie ist wider hie

tj dann reich mal rüber den Trank
Der Wolf kommt ja nicht mehr mit seinen Steinen im Bauch
und sieben Geißlein sind noch zu jung um das hier
mit zumachen
Na Prost


Zausel antwortete am 13.01.05 (13:28):

nu mook de Server aber meinen, hei kunn mi ok noch veräppeln. Was die Siliziumtrottels sick ook noch alles rausnehmen tun....

un de snakt mit mi ook nu op engelsk:

The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.
Please contact the server administrator, webmaster@seniorentreff.de and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.

More information about this error may be available in the server error log.

Apache/1.3.33 Server at www.seniorentreff.de Port 80

nu hab ich ihm eine Tritt verpasst un nu bruuk ich dazu niemand informieren, oder wie dat heisst:
Ju maigt häve dann....
Jau ick hev em "dann" einen Tritt in den Allerwertesten verpasst un denn ist de Apatschiii ok wedder abgehaun...

Ick segg Ju, apatschiis und port 80 das kann nich gut gehen, nei aber auch...

Un ick frei mi bannig, dass nu wedder Ruhe einkehrt is inne Kneipe un wi uns wedder vertragen tun. Ick heff jümmers seggt: De lütte Kniep hat "Selbstreinigungskräfte".

Bis auf den Server, dem treib ich sein Errorlog auch noch ut. Wat sei blots all mit em log protzen.
Ob dat vom switzerdeutsch kommen tut, dor seggn se ook: "logets amol".

Mulde, wenn du de Jreide all freeten hast, dann geb ich di und de anneren, die den sauren Wein nich mögen, ein Bier ut. :-))))


chris antwortete am 13.01.05 (13:55):

Nix da Bier!

Mulde hat schon zum 2. Mal gewonnen
und muss nun die ganze Flasche Rotwein leertrinken !

Internet-Tipp:


chris antwortete am 13.01.05 (13:57):

Internal Server Error
The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.

Please contact the server administrator, webmaster@seniorentreff.de and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.

More information about this error may be available in the server error log.

Apache/1.3.33 Server at www.seniorentreff.de


also die doofe Meldung kommt hier auch seit heute!


Mulde antwortete am 13.01.05 (14:01):

Also dass De chris eenen utjewen will
ist schon ma posetiv
Nu kennt si sich h´ja wohl in de jejemd dort aus
und wird uns was lieblicheres als Importessig anbieten
also Zausel das darfte ihr schon zu trauen.
wir nehmen de chris dann in de mitte und setzen uns of
den Brunnenrand warten was wohl hoch kömmt
wenn de Hahn kräht
aber der kräht man nu blos in de frühe!
was machen wir nu????
Chris jieb uns ma een Rat!


pilli antwortete am 13.01.05 (14:08):

plopp! :-)

und weil jetzt gerade *spätschoppenzeit* ist, winke ich mit der fflasch bier mal keck in Hildchens küchenfenster, damit die langsam in die gänge kommt und mit dem Erwin am zarten händchen hier erscheint, und ich, neugierig wie des schneider`s weib, nun endlich erfahren darf, wie datt denn wohl war mit dem Lieschen und der Eisenbahnkatastrophe.

ansonsten: :-)

"Geh´n wir mal rüber, geh´n wir mal rüber,
geh´n wir mal rüber zu Erwin seiner Frau.
Geh´n wir mal rüber, geh´n wir mal rüber.
geh´n wir mal rüber zum Erwin.

:-)


tanja antwortete am 13.01.05 (14:08):

Ein Rätsel nach dem **Rotweintrinken**

Was hängt an der Wand,
macht tick, tack
und wenn die Uhr runterfällt,
ist sie kaputt.

*gg*


Marieke antwortete am 13.01.05 (15:10):

Guten Tag allen! Nehmt ihr eine "Neulingin" auf?
Ich dachte halt, der Hahn auf dem Brunnen kräht bei den Bremer Stadtmusikanten!? Vielleicht hab ich was überlesen-? Wenn ich wieder fitter bin als jetzt, bringe ich
Käsekuchen(heisst in Württemberg so) mit!

Immer noch ein gutes Jahr 2005 wünschend,
Marieke


Marieke antwortete am 13.01.05 (15:18):

Sorry- für viele Male-bin "Netz-Anfänger". Bis dann, Marieke


chris antwortete am 13.01.05 (15:26):

@ Marieke,

herzlich willkommen.

Grundsätzlich gilt hier beim absenden des Textes
bitte nur "einmal" auf ENTER klicken.

Aber sicher sieht die Vertretung des Webmasters das und
kann es löschen!


info antwortete am 13.01.05 (15:43):

Mehrfacheinträge wurden gelöscht


info antwortete am 13.01.05 (15:49):

In der Mailliste war ein Fehler in der Mailadresse.

Die obige Fehlermeldung müsste jetzt erledigt sein.


info antwortete am 13.01.05 (15:53):

Leider doch nicht, wir werden auf Karl warten müssen.

Bitte, die Fehlermeldung einfach ignorieren und die Adresse der kleinen Kneipe im Browserfeld neu eingeben. Ihr Beitrag wird, trotz Fehlermeldung, ordnungsgemäß abgesandt.


info antwortete am 13.01.05 (15:54):

Noch einfacher ist es, über den zurück-Pfeil zum Thema zurück zukehren.


chris antwortete am 13.01.05 (16:10):

@ info,

danke für die Löschung und für die Information
wegen der Fehlermeldung!


Marieke antwortete am 13.01.05 (16:51):

Danke! Ich lerne dazu, ehrlich.
Marieke


chris antwortete am 13.01.05 (16:58):

prima, Marieke,

dann komm auch in den Chat. Auch dort gibt es nette
User/innen, die dir weiterhelfen und dir auf deine
Fragen antworten!


Mulde antwortete am 13.01.05 (17:25):

Ja das mit "Lieschen"
Ojeh - Ojeh , das iss mir man heute noch so was von
jenierlich andere sagen peinlich-ärgern tuts aber beides.
Na gut so vor vielen Jahren wo bei der Bahn noch
DR aussen dranstand und die "Waggon's" noch eenen
"Pärron" hatte mit so'n Eisengitter damit keener während der Fahrt raus oder runterfällt.
Das "Lieschen" ihr wißt bei ihrer Körperfülle oder auch
Tonnage da reichte ja das Kleene Meterband nich aus.
Das "Lieschen" und wir, ihre Helfer mußten nun sie
mit schieben und drücken, da off den "Pärron" kriegen
die paßte einfach nicht durch !!
Die Jungs von der Trapo(Transportpolizei) gaben sich
alle Mühe uns zu helfen.
Sie drehten das Lieschen mal rum spo und mal so rum
sie passte einfach nicht durch.
Der Zug sollte aber losfahren , denn damals war die Bahn
noch pünktlich
na jedenfalls wir haben aufgegeben und sagten
Lieschen das wird nischt mit Diche ---- komm wieder auf den Bahnsteig.
Nee-- Was macht das Luder?
zieht ihren Bauch Marke XXXXXXX einfach ein
durch war sie - sogar durch die Türe ging das Luder.
Die wollte doch bloss heeeflichst jebeeeten wär'n!
dann ooch noch soville Mannskerle nur for sie!
so sindse eben unsere lieben...................!!!!!


pilli antwortete am 13.01.05 (18:20):

jou :-) so sind wir frauenslück...(manchmal)

"watt schert mich die genierlichkeit anderer"

mag sich datt Lieschen vielleicht gedacht haben und hat sich von den lekker jüngelchen bissi stupsen lassen...hihi

...

heute war ich fleissig, datt knäblein von der uni war da und hat mich eingewiesen in die hehren regeln von die wissenschaft. so schwer is datt nicht, wenn man datt zeuchs erst mal ins kölsche übersetzt: :-) dann liest sich datt jaaanz einfach:

...

"Ernste und weniger ernste Anregungen für akademische Beiträge - Kinder und Kölsche sagen die Wahrheit"

Oder auch:

"Dat kölsche Grundjesetz" für wissenschaftliches Arbeiten

Artikel 1
Stelle immer zuerst die Relevanzfrage
Für Deine Lebensplanungen, für die Politik und für die Wissenschaft

übersetzt: Wat sull (soll) dä Quatsch

Artikel 2
Suche neue Ansätze und sei offen für Neuerungen

übersetzt: Et bliev nix wie et wor/Nichts bleibt wie es war

Aber bedenke auch

Artikel 3
Nutze den Traditionsbestand: Sei kritisch wenn Neuerungen überhand nehmen

übersetzt: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet/Kennen wir nicht, brauchen wir nicht, weg damit

Artikel 4
Arbeite empirisch und sieh den Tatsachen ins Auge

Die kölnische Variante des Positivismus: Et es wie et es/Es ist wie es ist

Artikel 5
Verzage nicht, wenn theoretische Ansätze und empirischen Beobachtungen nicht passen

übersetzt: Et hätt noch immer jot jejange/Es ist noch immer gut gegangen

Artikel 6
Jammere nicht über Fehlinvestitionen (in nicht weiterführende Literatur und verschwundene Dateien)

übersetzt: Wat fott es es fott/ was weg ist, ist weg

Artikel 7
Arbeite ergebnisoffen:

übersetzt: Et kütt wie et kütt/Es kommt wie es kommt

Artikel 8
Sei nicht erstaunt über unerwartete Ergebnisse
(the law of unintended consequences)

übersetzt: Wat wellste maache/Was willst du machen

Artikel 9
Arbeite intensiv, aber sparsam
Das Ockham’sche Rasiermesser

übersetzt: Maach et jot, ävver nit ze of/ Mach es gut, aber nicht zu oft

Artikel 10
Arbeite im Team: Bilde eine epistemic community

übersetzt: Drinkste eine met?/Trinkst du einen mit?

Artikel 11
Übe gesunde Selbstkritik

übersetzt: Do laachs dich kapott/Da lachst du dich kaputt

Artikel 12
Freue Dich über die Falsifizierung Deiner Thesen
Rheinische Variante des Popper Kriteriums

übersetzt: Kum loss mer fiere, net lamentiere!/Komm lass uns feiern, nicht lamentieren!

Artikel 13
Sei nicht frustriert, wenn andere überzeugender argumentieren

De dommste Boore han de deckste Ädäppele./Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln.

...

:-)

Artikel 12 find ich juuuttt!


pilli antwortete am 13.01.05 (18:30):

und wer`s nicht glaubt:

"www.uni-koeln.de"

:-)


maggy antwortete am 13.01.05 (19:14):

guten Abend in die Runde,

weiter oben habe ich gesehen, dass gerätselt wurde. Habe auch etwas für Euch gefunden. Möglich, dass es einige schon kennen -
...einfach den link anklicken

Es grüßt
maggy

Internet-Tipp: http://rfhs8012.fh-regensburg.de/~scd39028/meile/raetsel/raetsel1/raetsel1.html


Medea. antwortete am 13.01.05 (21:31):

Was ist denn mit der Kleinen Kneipe passiert?

Gewissermaßen eine "feindliche Übernahme" :-)

Ist denn schon der Karneval ausgebrochen, sind die
Kneipianer meschugge geworden oder bezecht? :-)

Höchst sonderbar .......


Margit antwortete am 13.01.05 (22:02):

Liebe medea,

Karl würde sicherlich nicht glücklich sein, wenn die Begriffe "Feind" etc. auch in der Kleinen Kneipe Platz greifen würden. Pillis Beitrag war doch lustig gemeint und diese "Rote Tuch"-Reaktionen sind sind rein personenbezogen und gehören nun wirklich nicht hier her.


pilli antwortete am 13.01.05 (22:09):

mitnichten "meschugge" Medea. :-)

datt mit die kölsche verfassung wird auch ausserhalb der karnevalszeit vom Konrad Beikircher und dem Jürgen Becker von den Mitternachtsspitzen (Kabarett vom feinsten im TV)verbreitet.

aber du hast recht, :-) die frage zu stellen.

am 01.01. wird sie eröffnet; von nord nach süd und von west bis ost, die karnevalszeit. :-)

also "drink doch ene met" oder "trink doch einfach mit"...

ob kaffee, tee oder schnäpschen...is doch egal!

:-)

...
und ich sing derweil ein fröhliches lied:

und wenn ich morgens früh aufsteh, wird mich die Mutter fragen:

"Was willst du Kaffee oder Tee?"

dann werde ich ihr sagen:

"Ich will ein Schnäpselein, ist das nicht fein.
Nur noch Feuerwasser, Feuerwasser, nur noch Schnaps."

Und wenn ich dann erkranket bin, muß man den Doktor holen.
Und der verschreibt mir Medizin, von der ich gar nichts nehme.

"Ich will ein Schnäpselein, ist das nicht fein.
Nur noch Feuerwasser, Feuerwasser, nur noch Schnaps."

Und wenn ich dann gestorben bin, dann trägt man mich zu Grabe.
Auf einem Faß voll Brandewein, da steh ich auf und sage:

""Ich will ein Schnäpselein, ist das nicht fein.
Nur noch Feuerwasser, Feuerwasser, nur noch Schnaps."

Und steh ich vor der Himmelstür, wird mich der Petrus fragen:

Was willst du pilli denn wohl hier? dann werde ich ihm genau wie dir Medea., sagen:

""Ich will ein Schnäpselein, ist das nicht fein.
Nur noch Feuerwasser, Feuerwasser, nur noch Schnaps."

...

:-)


Mulde antwortete am 13.01.05 (22:22):

Nein -- Medea
Keine "feindliche Übernahme"
es sind die Auswüchse, die nicht mehr gefragt sind!

Eher der Versuch zu den Wurzeln der KK
zuück zu gehen.
Zu mindest ist es ein Versuch Wert!

Da ist jeder gern gesehen.
Irgendwelche beschwerden aus der Vergangenheit
können am Eingang abgeworfen werden!


rosi antwortete am 13.01.05 (23:42):

Hallo Ihr lieben KKler

Leider konnte ich nicht alles lesen in den letzten Tagen und auch nicht mit rätseln. Koffer auspacken, Wäsche waschen, nun Koffer wieder ein packen, Bude sauber machen (auch wenn ich in der letzten Zeit mehr aushäusig war - lag der Staub Meter hoch). Hab heute 7 Bleche Käsestangen gebacken, um ein Teil mit nach Spanien zu nehmen. Aber die Hälfte hab ich für Euch gemacht. Stelle Euch noch eine Flasche Rotwein dazu und wünsche Euch viel Spaß und guten Appetit. Wenn die Käsestangen nicht reichen, könnt Ihr das Bild zum Rezept anklicken.

Morgen Früh geht mein Flieger nach Malaga, melde mich von dort.

Bis bald liebe Grüße Rosi

Internet-Tipp:


chris antwortete am 13.01.05 (23:45):

Liebe Rosi,

danke für die Käsestangen und erhol Dich gut!

Schönen Urlaub wünscht Dir


Chris


Felix antwortete am 14.01.05 (00:12):

Es ist wirklich schade um diese kleine Kneipe,die wir über eine lange Zeit nicht nur am Leben erhielten sondern gemütlich ausgebaut haben.
Die Friedlichkeit hing damit zusammen, dass man kontroverse
Diskussionen daraus verbannte.
Das Vertrauen in diese Institution ging für mich sogar so weit, dass ich den Mut fand, hier mein betrübtes Herz auszuschütten und sehr intime Emotionen preiszugeben.
Nun muss ich kürzlich vernehmen, dass dies von einer Teilnehmerin als ekelhaft empfunden wurde.
Sie unterstellt mir sogar, ich hätte dies lediglich als Instrumentalisierung gemacht.
Ich weiss nicht, ob diese Person nun befriedigt ist, wenn
sie vernimmt, dass mich diese Worte beleidigen und dass ich mich aufs Tiefste verletzt fühle.
Du hast also deine bösartige Absicht voll erreicht!

Auch der Einzug der köllschen "Frohnatur" wird die Wellen
eher höher schlagen lassen.

Das stimmt mich traurig.

Der Nachtvogel.


pilli antwortete am 14.01.05 (01:44):

nicht nur weinen und greinen Felix :-)

auch das lachen hat zeit und stunde
und nicht nur pharisäisch sondern auch klares
darf gebabbelt werden in der kneipenrunde? :-)

lass doch den gram und kummer draussen vor der tür
und nimm stattdessen ein beispiel dir an mir :-)
hier an der theke steh` ich und proste dir zwinkernd zu! :-)

gemeckert und gekümmert, wird sich doch gerne
an einem anderen ort;
hier wünscht sich Karl den "small talk"
und nicht so böse wort` :-)

...

jetzt kommen die lustigen tage,
freu dich doch drauf!
und lass es dir gerne sagen,
das hört noch lang nicht auf!

einmal ernstes zu schreiben,
das ist doch garnicht schlimm,
aber fröhliche stündchen,
auch das hat einen sinn!

:-)


Medea. antwortete am 14.01.05 (07:03):

Nun mulde -

dann führe man die KK wieder zu ihren Ursprungswurzeln zurück, laß Dein Lieschen den Schrubber schwingen und Deines Amtes als Hausmeester walten ... lach

und kehre dann mit Schwung die Bezechten an die frische Luft;
ja, was könntest Du denn noch so tun?
Den Aufgaben eines Hausmeesters sind ja keine Grenzen gesetzt -
vielleicht für interessante Gespräche sorgen auf hohem IQ-Niveau? :-),

Nun, ich betrachte mit Interesse, wie es hier demnächst zugehen wird -

liebe Margrit, 'feindliche Übernahme' ist wohl etwas überspitzt formuliert gewesen, ;-)

und wer will schon der rheinischen Fröhlichkeit Grenzen setzen? ;-)

da kann ich ja nur noch good luck wünschen. .-)


pucki antwortete am 14.01.05 (09:01):

Euch allen einen guten Morgen!

Nach einer "Geburtstagsfeierlichkeit" im Weserbergland mußten wir 2 1/2 Stunden mit dem Auto zurückfahren. Oben
auf dem Ith, den wir überquerten, lag bereits Schnee und ich mußte mich voll auf diese Straßenverhältnisse einstellen, nebenbei meinen Mann wachhalten, der diese
Strecke gut kennt und mir unbedingt die Anweisungen geben mußte:
links, rechts -geradeaus :-)) Wachhalten -eine kurzes
Zitat aus dem 1.Hilfebericht von Ingrid Wrede....

Alle Opfer sünd joa nich bewusstlos, und denn mutt manse
wachholn, wachholn bet de Doktor kummt. "Wachholn", sä Karl, "is dat Wichdigste." Öwer wie? "an besten gaht dat mit quasseln, quasseln und nochmoal quasseln." - "Öwer wat?
Dat de Doktor glicks kümmt? Dat dat alles wär inne Reeg
kümmt? " Dat ist alles ganz egoal, nur wachhol´n oder noch
bäder, an besten glicks gesund quasseln."
Vielleicht kann man dat woanners joa uck moal uttprobeiern?
Mit oder ohne Erste Hülp? Välleicht bie de Gesundheitsreform ? Is doch väl billiger alle glicks gesund
tau quasseln. Oder?"...

Hoffentlich habt Ihr es gut verstanden. Wir freuen uns auf
diese plattdeutschen Berichte, die in unserer Zeitung nun
in einem 14tägigen Rhythmus erscheinen. Viel Spaß beim
Lesen des angegeben Links. Wählt bitte Heidelberg oder Kokossaft. Viel Vergnügen:-)))

Internet-Tipp: http://www.patrick.fm/paul/


Illona antwortete am 14.01.05 (09:56):

Hallo Brüder und Schwestern in guten und in schlechten Zeiten!
Ich denke, es ist der Moment gekommen, wo wir Farbe bekennen müssen.
Wie oft muss man seinem Nächsten verzeihen? Waren das nicht siebenmal siebzig Male. Mag sein, dass diese Zahl erreicht oder überschritten ist. Wir sollten aber nur einmal so „fanatisch gut “ in unserem christlichen Glauben sein, wie wir es müssten...
Was wäre so schlimm nach all den gegenseitigen Worten als Waffen, sie endlich zu strecken und in Frieden anzufangen, ein neues Gebäude zu errichten.
Wollt ihr das wirklich nicht? Wollt ihr nicht Nebeneinander statt Gegeneinander verbleiben. Was macht man mit einer entgegen gestreckten Hand?
Lasst ihr den über Bord Geworfenen einfach ertrinken? Kappt ihr die Rettungsleine, die ja in beide Richtungen geht?
Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe hier den ersten Stein. Ich bin es nicht
Ich gebe zu, es klingt nach Predigt, aber ich gebe auch gerne eine Runde aus, da es ja eine Kneipe ist.
Flamed mich meinetwegen, aber jetzt würde ich gerne sehen, wer sich mit an den Tisch setzt....
pilli
Lass die Saat aufgehen,gib ihr Zeit zum Reifen und reiss nicht wie gehabt, gleich alles vor der Ernte als unbrauchbares Unkraut aus.


pilli antwortete am 14.01.05 (10:36):

datt klingt doch wohl juuuttt...hihi...watt braucht et denn da predigten? :-)die "Sterkrader Kneipengesetze" von Jacob Daniel im August 1889 zu lesen, da hatte ich meine freude dran:

:-)
...


§ 1. Wer etwas gegen diese Gesetze einzuwenden hat, wird rausgeschmissen.

§ 2. Wer etwas gegen § 1 einzuwenden hat, wird auch rausgeschmissen.

§ 3. Wer durch allzulange Reden das Publikum langweilt, wird rausgeschmissen.

§ 4. Wer jemand in der Rede unterbricht, so daß dem allgemeinen Besten das schöne Ende derselben entzogen bleibt, wird rausgeschmissen.

§ 5. Wer nutz- und maßlos Getränke vergeudet, wird rausgeschmissen.

§ 6. Wer offenstehende Seidel hinterlistig austrinkt, wird rausgeschmissen.

§ 7. Wer darüber Beschwerde erhebt, daß ihm ein offenstehendes oder ein innerhalb der
Bierminute nicht ausgetrunkene Seidel confiziert wurde, der wird unbedingt und ganz schleunigst rausgeschmissen.

§ 8. Wer unter seinen Durst trinkt, wird rausgeschmissen.

§ 9. Wer durch Rauchen stänkiger Zigarren oder aufgefundener Stummel, wenn letzterer auch erster Qualität wären, die Luft verpestet, wird rausgeschmissen.

§ 10. Wer zu früh nach Hause geht oder andere durch Worte und Gebärden zu dieser Sünde zu verleiten versucht, muß unbedingt rausgeschmissen werden.

§ 11. Wer Krakeel anfängt, wird sofort rausgeschmissen sollte jedoch der Verkehrte gefaßt worden sein, so kann er das nächste Mal Beschwerde führen. Wird er für unschuldig befunden, so soll er von draußen wieder reingeschmissen werden.

§. 12. Wenn Zank und Streit entsteht und sich der Anstifter nicht ermitteln läßt, so wird, damit dem Gesetz sein Recht geschehe, der erst beste rausgeschmissen. Wird er für unschuldig befunden, soll er von draußen wieder reingeschmissen werden.

§ 13. Jeder Chemiker, der sich auf Entwicklung unanständiger Sauerkohlgase verlegt, wird erst mit dem Hut angetrieben, dann kräftig rausgeschmissen.

§14. Wer sauertöpfisch dreinschaut und über alles knurrt und schielt und insbesondere nichts weiß, als auf den Vorstand zu schimpfen, wird rausgeschmissen.

§15. Wer irgendetwas zerbricht, tut dies auf eigene Kosten. Sollte er sich mit der Bezahlung drücken wollen, wird rausgeschmissen.

§ 16. Wer beim Singen krächzt, grunzt, miaut, quakt, grient, brüllt oder in sämtlicher ohrenzerreißender Weise sich hervortut, wird möglichst schnell herausgeschmissen.

§ 17. Wer sich allzu breit macht und seine Nachbarn so einengt, daß sie vor Beklommenheit schwitzen, wir, um Luft zu gewinnen, mit aller Gewalt rausgeschmissen.

§ 18. Da ein Hinauswerfen der Gesangwarte mit gewissen Störungen verknüpft sein könnte, so werden pichelnde nur in seltenen Fällen, aber dann desto kräftiger, rausgeschmissen.

§ 19. Die im Hintergrand sitzenden und herauszuschmeißenden Individuen werden auf leeren Biergläsern über den Tisch hinweggerollt, die Kosten haben sie selbt zu tragen

§ 20. Nach zwölf Uhr wird niemand mehr rausgeschmissen.

...

:-)

Internet-Tipp: http://www.alfred-ulrich-lindemann.de/1997/november1997.htm


chris antwortete am 14.01.05 (12:40):

@ Illona,

für was sollte ich mich entschuldigen?

Ich habe niemand angegriffen und beleidigt. Was man mir
2 J. lang in die KK reingeworfen hat an Frechheiten und
Unverschämtheiten, das reicht! Von persönlichen Beleidigungen im Forum abgesehen! Kein Mensch würde sich
das gefallen lassen? Warum ich???

Ich muss nicht hier schreiben und niemand kann mich dazu
zwingen, weiter hier zu bleiben.

Ich muss niemand in den A.. kriechen, schon gar nicht
Pilli. Ich brauch sie nicht!


chris antwortete am 14.01.05 (12:51):

http://www.seniorentreff.de/diskussion/archiv1/a1597.html

Mein letzter Eintrag:

Dass ich mich um ein Miteinander bemüht habe, das möge man
in dem unten angefügten Text nachlesen und selbst
beurteilen, wie ich damals verspottet wurde!

Wer Hohn und Spott sät, darf doch nicht erwarten, dass
mit einer Äusserung: "was interesiert mich mein Geschwätz von gestern gestern"! nun Friede, Freude, Eierkuchen ist.

Chris

Internet-Tipp: http://www.seniorentreff.de/diskussion/archiv1/a1597.html


Illona antwortete am 14.01.05 (12:55):

Chrissi
für mich die netteste aller Schreiberinnen.
DU brauchst dich für gar nichts zu entschuldigen, denn du hast immer Anstand und Würde besessen und gezeigt.Wer aber könnte - außer du selbst - dir diese je nehmen?
Hier geht es nur um Verzeihen - nichts weiter...
Ich denke, jeder braucht jemanden ,wenn er merkt, dass er alleine ist.
Lies mal bitte etwas über die Theorie der Schweigespirale (Elisabeth Noelle- Neumann),ich war fasziniert, als ich davon hörte und vertsehe seitdem einiges besser.
Jeder wird mit deiner Erklärung leben können. Du auch?


mimosa antwortete am 14.01.05 (14:02):

Heute las ich beim Haarelassen,
in USA gibt es nun auch Champagner in der Dose.
Mit der edle Nahme " sofia blanc de blanc ".
Wird mit Stroh-halm getrunken.
Kommt kein Stippenlift an den nichtvorhandenen
Gläsern.:-)
Für uns KKler kommt das aber sicher nicht in Frage.
Wir wollen doch die Korken knallen hören!
Gehört einfach dazu finde ich.

Liebe Chris,
das will ich nicht glauben!
komm schnell wieder raus aus dem Bockshorn,da
gehörst Du nicht hinein!
Ich warte an der Bar auf Dich mit eine Magnum-Flasche
" Mouton de Rothschild. "
Lass mich bitte nicht vergebens warten.
Ganz liebe Grüsse
mimosa








Mulde antwortete am 14.01.05 (14:35):

Jeder hat schon den Satz gebraucht
Allen Menschen der Welt Frieden und Wohlgetan
(zu mindest in dem Sinne)wenn es auch wörtlich
anders geschrieben ist.

Trotz dauerenden Friedensbekenntnissen
sind immer kleinere Kriege im Gange in dieser Welt

Macht da nun die kk eine Ausnahme?
Sie möchte es ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, aber!

******************************************************
Chris auch ich habe aus gleicher Richtung
ähnliches erleben müssen.
Erst heute früh hat man Hohn und Spott
aus einer ganz anderen Richtung über mich ausgekippt!
Man scheint sich darin zu gefallen!
Nur wie hätten sie's den gern -- das sagen sie ganz
bewußt nicht.
Nur das was den anderen schadet!
Das weiß man !
Also was solls


maggy antwortete am 14.01.05 (17:03):

Die Kleine Kneipe ist ein Ort der Entspannung von den Schlachten des Diskussionsforums im Seniorentreff. Streitereien sind verpönt und "Small Talk" durchaus erwünscht.

....das steht auf der KK Startseite, und wir alle haben es gelesen.

Unter "Small Talk" verstehe ich ein friedliches und freundliches miteinander reden.
Darum hat sich chris stets hier bemüht.

Ich warte jetzt auf Karl, dass er wieder gesund wird. Er wird es sicherlich richten.......


Marieke antwortete am 14.01.05 (18:12):

Rein rechnerisch: werden nicht in "Pillis Kneipe"alle rausgeschmissen? Wer kann bis 24 Uhr alle Regeln einhalten?? Und hat " mein Hahn-" lange her- nicht doch bei den Bremer Stadtmusikanten gekräht?
"---geh doch mit- etwas Besseres als den Tod finden wir allemal--"
Ich jedenfalls bin froh, dass ich die KLEINE KNEIPE fand.Bissel wie "Lindenstrasse": wie im richtigen Leben, nur doller--
sincere Marieke


pilli antwortete am 14.01.05 (18:26):

hi Mariekchen :-)

datt ist doch die "Kleine Kneipe", die alle besuchen dürfen, die juutten willens sind :-)

ich bin wie du, nur ein neuer gast :-) und freu mich ebenso wie du, auch auf "dolles"...

...bei tag oder bei nacht. ma gucken watt ich noch finden kann an "Kneipenregeln"; es soll da sehr witzige haben!

:-)


pilli antwortete am 14.01.05 (18:49):

schau mal Marieke,

besser? :-)

...

"Diskutiere niemals mit jemanden, der drei Liter Vorsprung hat!

"Sozial ist, wenn der andere zahlt."

"Wie lang eine Minute sein kann, hängt davon ab, auf welcher Seite der Toilettentüre mann oder frau sich befinden!"
(tipp von mir: ich benutze bei diesen gelegenheiten gerne das männerklo :-) spart zeit und ist oft sauberer)

"Der liebe Gott weiß alles - manche ST`ler noch mehr"

"Liegt ein ST`ler unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch"

"Rede nicht so viel über dich! das tun wir schon, wenn du den Raum verlassen hast."

...
(gefunden im www-sumpf der kneipenweisheiten)

:-)


Babette antwortete am 14.01.05 (19:29):

hey, was geht denn hier ab????????????

Wo ist unsere gemütliche Stammtischrunde???
Seh nur Hackebeilchen und viele Tränen.
Sitz ja oft am Stammtisch und hör mir alles an, muss nicht immer was dazu sagen, aber jetzt.........jetzt reichts.
Oder müßen wir mal Betriebsferien machen???

Aber vorher ist mal Putzen angesagt

Internet-Tipp: http://60gp.ovh.net/%7Ecleanyou/


pilli antwortete am 14.01.05 (21:19):

lach Babette :-)

lass dich nicht aufhalten, wenns dich so juckt, datt putzen... dann greif mal gleich nach eimer und feudel und leg los, bevor sich die putzlust wieder verzieht! :-)

ich leg die beine derweil auf die theke, mich stört das nicht, wenn du so fleissig sein möchtest *grins*.

wenn du meinst Babette, es hätte heute in der KK mehr zu putzen als zu denken, dann leg los und sei so nett, verschone den "Meeresspiegel",:-)

datt könnte dauern...

:-)


ueberhaupt antwortete am 14.01.05 (23:28):

Ach, nee.....nicht hier auch noch....Und tschüss, KK.....bis irgendwann....vielleicht.....


Illona antwortete am 15.01.05 (07:00):

Überhaupt
Wie sagten die Pharisäer so überheblich:
Zum Glück bin ich nicht so wie die anderen...
Du bist sicher besser, dann beweise es.
Flucht ist immer feige , egal wovor und wohin, also stelle dich.


Karl antwortete am 15.01.05 (09:33):

Liebe illona,

danke! Wie immer steht die Bewährung in der Krise an. Hier muss sich zeigen, ob die aufgestellten Prinzipien auf tönernen oder auf festen Füßen stehen. Die Kleine Kneipe soll ein Ort der Entspannung von den Schlachten des Diskussionsforums im Seniorentreff sein. Leider wurde das in diesem Thread nicht eingehalten und es wurde über Personen im Diskussionsforum hergezogen. Pilli hat sich hier gemeldet. Angesichts der Angriffe nicht mal unfreundlich.

Ich möchte, dass die Kleine Kneipe weiterhin ein Ort der Entspannung bleibt. Aber zu glauben, dass dies allein damit zu erreichen sei, dass ich Pilli Platzverweis gebe, ist verlogen, wie jeder erkennen kann, der diesen Thread wirklich sorgfältig liest. Ich werde jetzt gleich die nächste Kleine Kneipe eröffnen. Ich bitte alle Beiträge nach ihren Worten zu beurteilen und nicht nach dem Absender. Das gilt für alle, natürlich auch für Pilli, die auch häufig den Fehler macht, bereits auf Absender zu reagieren.

Ich möchte übrigens zu diesem Anlass betonen, dass die Kleine Kneipe sich im Großen und Ganzen bewährt hat. Wir sollten alle daran arbeiten, sie uns zu erhalten. Dazu gehört, auch wenn es schwer fällt, der Wille zur Versöhnung und der Blick nach vorne, anstatt immer wieder der Blick zurück im Zorn.


maggy antwortete am 15.01.05 (22:21):

Hallo Karl,
hast du vergessen, hier abzuschließen? :-)

Ich sage gute Nacht und es geht weiter in der
Kleinen Kneipe Nr. 38

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