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THEMA: Die Kleine Kneipe XLV (Nr.45)
303 Antwort(en).
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Karl
begann die Diskussion am 11.09.05 (20:28) :
Hallo liebe Kneipianer,
unsere neue Kleine Kneipe (jetzt schon Nr.45) wird sich sicher wieder schnell füllen. Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend.
Liebe Grüße, Karl
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Karl
antwortete am 11.09.05 (20:32):
Oh, ich sehe, dass ich an der Dekoration noch arbeiten muss, darf ich das bis nach dem Krimi verschieben?
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chris
antwortete am 11.09.05 (20:32):
@ Guten Abend Karl,
vielen Dank für den Umbau.
Habe Dir vom Geburtstagsbüfett meiner Schwiegertochter noch was als Belohnung mitgebrcht!
Schönen Abend noch an Alle!
Chri
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 11.09.05 (20:34):
So schnell noch ein paar Blümchen aufstellen und dann wird der PC ausgeschaltet!
Internet-Tipp:
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Medea.
antwortete am 11.09.05 (20:41):
Beim Klabautermann! Dunnerlüttjen T r u x, da hast Du ja im richtigen Moment zugegriffen! Fast wäre aus mir eine Seejungfrau geworden, naja, mehr wohl eine Seefrau :-)), das 'jung' lassen wir mal beiseite. ;-)
Geht doch nix über ein richtiges Mannbild von der Küste. Und der anschließende Phasisäer zum Aufwärmen war genau der richtige, noch ein weiterer, und ich wäre wieder fast über Bord gegangen. Jetzt nimm Deine Quetschkommode und spiele mir noch einmal das Lied von La Paloma ohé und der s-türmischen See .....
So schnell fahre ich nicht wieder nach Helgoland, das nächste Mal gehts lieber auf die Hallig Hooge.
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trux
antwortete am 11.09.05 (21:01):
O je, Medea, auf der Hallig wird man nur im Winter ein Zimmer bekommen. Zur Sommerzeit ist alles ausgebucht, und im Dezember kommen die Stürme, Sturmfluten und das berüchtigte Land unter. Die Warften werden zu kleinen Inseln im weiten, weiten Meer. Eine ganz böse Sturmflut könnte sogar für Mensch und Tier gefährlich werden. Doch du stammst ja aus dieser Gegend und kennst dich aus.
Schöne Grüße an Karl und dir Medea wünscht Trux baldige Genesung.
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Illona
antwortete am 11.09.05 (21:12):
Hallo, eine gute Nacht wünsche ich euch
Hier noch ein Liedchen ( auch als Dank für dich Karl)
Gruß llona
Internet-Tipp: http://www.cryofthespirit.com/birdsing.html
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chris
antwortete am 11.09.05 (22:11):
Wünsche euch allen eine Gute Nacht!
Wie ihr seht, wird mein Schlaf gut bewacht! :-)))
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 11.09.05 (23:21):
WENN ICH WüSSTE
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich einschlafen sehe, würde ich Dich besser zudecken, und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe, würde ich Dich umarmen und küssen und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Deine Stimme höre ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wiedersehen könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich einen Moment innehalten kann, um zu sagen "Ich liebe Dich" anstatt davon auszugehen, dass Du weisst, dass ich Dich liebe.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen, weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein "morgen" um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen. und wir erhalten immer eine 2. Chance um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen "ich liebe Dich". und es gibt sicher eine weitere Chance Um zu sagen: "Kann ich etwas für Dich tun?"
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte Und es bleibt nur der heutige Tag möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe. und ich hoffe, dass wir nie vergessen
Das "Morgen" ist niemandem versprochen weder jung noch alt und heute könnte die letzte Chance sein die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf Morgen wartest Wieso tust Du's nicht heute? falls das "Morgen" niemals kommt wirst Du bestimmt bereuen, dass Du Dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.
Halte Deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr sag' ihnen, wie sehr Du sie liebst. und dass Du Sie immer lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen "Es tut mir leid" "Bitte verzeih' mir", "Danke", oder "Ist in Ordnung" und wenn es kein "Morgen" gibt. musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.
..unbekannter Autor
gefunden im www.
Für all die Menschen, die um Angehörige trauern, die liebe Menschen verloren haben und die wissen, wie schwer solche Verluste sein können!
Diese Verse sind nach dem 11. September rund um die Welt gegangen! Gedenken wir der Menschen, die an diesem Tag unschuldig ihr Leben lassen mussten!
Chris
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trux
antwortete am 11.09.05 (23:21):
Gute Nacht
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 11.09.05 (23:30):
Gute Nacht!
Internet-Tipp:
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Felix
antwortete am 12.09.05 (00:22):
Ja liebe Chris ....
Und mir war klar, dass es die letzten Worte gewesen waren, die ich aus dem geliebten Munde vernommen hatte.
Auch wusste ich damals zu genau, dass ich mein geliebtes Wesen zum letzten Mal auf eigenen Füssen stehen sah.
Und ganz am Schluss waren es die allerletzten Atemzüge, die ich vergeblich beschwörte ...
Ein trauriger Nachtvogel
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Miriam
antwortete am 12.09.05 (00:48):
Zu später Stunde, wegen der noch so kahlen Wände ein Aquarell.
- weil die Wände noch so kahl sind - für jemandem, dessen Lieblingsbild dies war, oder noch ist. - für alle,die traurig sind, auch für traurige Nachtvögel...die mal Bartagame waren...
Liebe Grüße
Miriam
Internet-Tipp:
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Felix
antwortete am 12.09.05 (03:08):
Miriam .... wie kommst du auf Bartagamen .... die pflege ich jeweils mit meinen Stabheuschrecken zu füttern.
Nun konnte ich nicht schlafen gehen ... war aufgekratzt und nervig .... und was mache ich? Ich zog mir auf grosser Leinwand den Klassiker der Psychotriller "Lohn der Angst" rein! .... Nun bin ich psychisch windelweich und werde ruhig schlafen ...! Nehme ich wenigstens mal an .....
Eine gute Nacht .... wünscht euch allen
der Nachtvogel
Internet-Tipp: http://www.new-video.de/film-lohn-der-angst/
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Felix
antwortete am 12.09.05 (03:13):
Gibts wenigstens was zum Fressen?
Internet-Tipp:
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Illona
antwortete am 12.09.05 (06:52):
Uaaaaaahh, aber Felix das ist ja zum Fürchten!!
Ich muss etwas "Mystisches" zum Ausgleich bringen
£дufє иicђт đєя Vєяgдиgєиђeiт идcђ, siє ωдr єiимдℓ! Vєяℓiєяє Ðicђ иicђт iи đєя Zuкuиfт siє isт иocђ иicђт gєкoммєи! Ðдs £євєи isт •» ђiєя uиđ jєтzт «•
.......¸.•'´¯) ¸,ø¤°`°¤ø,¸(¯`'•.¸.......... ¸ .•'´¯),ø¤°`°¤ø,¸¸,ø¤°`°¤ø,¸(¯`'•.¸ ¸,ø¤°`°¤ø,¸¸,ø¤°`°¤ø,¸,ø¤°`°¤ø,¸¸ ......................Illusion......................... `°¤ø,¸©¸,ø¤°`°¤ø,¸¸,ø¤°`°¤ø,¸©¸¸,ø¤°´´
Die Menschheit versucht sich an Wahrheiten festzuhalten, die aus Illusionen enstanden sind.
Und hier noch etwas zum Arbeiten am Wochenanfang Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.baumit.com/baumit/at/main9/sub1/02859/index.shtml
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Agnes
antwortete am 12.09.05 (06:55):
Sei doch nicht traurig,
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 12.09.05 (07:16):
Die Nachtigall
Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen.
Sie war doch sonst ein wildes Blut; Nun geht sie tief in Sinnen, Trägt in der Hand den Sommerhut Und duldet still der Sonne Glut Und weiß nicht, was beginnen.
Das macht, es hat die Nachtigall Die ganze Nacht gesungen; Da sind von ihrem süßen Schall, Da sind in Hall und Widerhall Die Rosen aufgesprungen. -Theodor Storm-
Wünsche euch allen einen schönen guten Morgen!
Internet-Tipp:
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Medea.
antwortete am 12.09.05 (07:53):
Guten Morgen - Trux, ich mag Halligen, vor Jahren einige Sommerwochen auf der Ipkenswarft auf Hooge mit der Familie verbracht, sehr schöne Erinnerungen an diese Zeit. Durchs weit geöffnete Fenster kann ich den Herbst schon riechen, eine Jahreszeit, Erntezeit, die ich auch besonders mag.
Felix ich hoffe, Du hattest dennoch einige Stunden erholsamen Schlaf.
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Illona
antwortete am 12.09.05 (09:02):
Wäre schon einen Ausflug wert, wenn es nicht sooooo weit wäre Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.hallig-hooge.de/
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trux
antwortete am 12.09.05 (11:58):
Wenn ihr alle kommt, bekäme auch ich Lust auf Hooge. Ich würde Notebook und Fotoapparat mitnehmen und hoffentlich Zeit für mich haben, was in der Enge dort nicht einfach sein wird.
Internet-Tipp:
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trux
antwortete am 12.09.05 (17:04):
Zu meinem vorherigen Beitrag: Es war nicht meine Absicht, etwa ein Treffen auf Hooge vorzuschlagen, sondern ich wollte lediglich mein Interesse an einem solchen Treffen äußern, wenn es stattfinden sollte.
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chris
antwortete am 12.09.05 (17:18):
@ Trux,
danke für den Hinweis, auch an Illona, ist sicher interessant auf der Hallig.
Das nächste Treffen ist in Berlin, nähere Angaben dazu findet ihr auf der Seite von Rosi:
http://www.rosi-home.de/treffen/berlin
Selbstverständlich sind wir auch an neuen Terminen in anderen Orten interessiert.
Macht euch einfach mal Gedanken drüber!
Der Webmaster schreibt:
Reale Treffen der Seniorentreffler Im Oktober in Berlin und Oberbayern Wer möchte ein Treffen in seiner Stadt organisieren?
Internet-Tipp: http://www.rosi-home.de/treffen/berlin
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chris
antwortete am 12.09.05 (18:45):
Geheimdienst-Nachrichten aus dem Weltkurort Sierksdorf!
Wie uns aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt wurde, sind nun im Welt-Kurort Sierksdorf 2 Bodyguards angestellt worden, sie sollen die Sicherheit der weiblichen Badegäste erhöhen und diese vor allem vor den Blicken neugieriger Maler schützen!
Ich sage danke, an den Pressefotografen aus der Sonnenstadt!
Neugierigen wird empfohlen, den Bodyguards mit Res-pekt zu begegnen!
Die Ähnlichkeit mit freiherumlaufenden Erpeln ist rein zufällig und gewollt!
Das Copyright für das Bild liegt bei dem Pressefotografen!
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 13.09.05 (07:24):
Hallo und guten Morgen!
Hallo und guten Morgen!
Schlafe zur Zeit auch viel länger als sonst! Begleite heute Morgen meinen Neffen zu seinem 1. Schultag. Er freut sich schon auf die Schule. Ich wünsche ihm, dass diese kindliche Freude recht lange erhalten bleibt.
Wünsche allen einen schönen Tag!
Internet-Tipp:
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Illona
antwortete am 13.09.05 (08:55):
Auch einen schönen guten Morgen! Hoffentlich sagt der Erstklässler nicht dieselben ( Wunschgedanken-) Worte wie einer meiner Schüler seinerzeit: "Kunt scho sein , dass i murgn wiedakum" Er meinte, er könne sich gut vorstellen, dass er mir die Ehre geben würde, am nächsten Tag noch einmal vorbei zu schauenn... Er hatte noch Illusionen...umd keinen Schimmer von der Härte des Lebens... Gruß Illona
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chris
antwortete am 13.09.05 (10:45):
1. Schultag,
ich kann mich noch erinnern, wie ich voller Ungeduld den 1. Schultag herbeigesehnt hab. Hatte ich doch einen älteren Bruder und wusste, dass Schule doch was besonderes sein muss. Schultüte gab es leider in 1949 noch nicht.
Heute haben Eltern und Grosseltern die Kinder begleitet. Die Feier wurde kindgerecht gestaltet und wir haben alle kräftig mitgesungen.
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pucki
antwortete am 13.09.05 (11:31):
Ja, Chris, so etwas gab es zu unserer Einschulung ebenfalls nicht, noch nicht einmal ein Foto. Was soll´s , wir haben wie alle anderen auch, Schreiben und Rechnen gelernt. Die Lehrer taten ihr bestes, um 50 Kindern in der Klasse (erstes Foto aus der 3. Klasse ich habe nach- gezählt) gerecht zu werden. Und heute jammern die Lehrer (nicht alle), daß sie mit 18 Kindern nicht zurecht kommen! Mir tun die Kinder leid. Mein Enkel , voller Freude, konnte kaum die erste Stunde auf dem Gymnasium erwarten. Und nach kaum 14 Tagen ist die Begeisterung bereits dank einer Lehrerin, die wohl ihren Frust an den Kindern auslassen muß, dahin -leider !!! Ehrlich gesagt, ich verstehe einfach nicht, daß Lehrer die Begeisterung der Kinder nicht für sich nutzen. Im Alter von 10,11 Jahren sind sie noch so lernbegierig und gehen freudig auf alles Neue zu und dann so eine Lehrerin zu erwischen, Pech!
Naja, unser Enkel wirds packen, da sind wir ganz sicher. Er und andere haben sich zu Hause Luft verschafft und so wie ich meine Tochter (selbst Lehrerin) kenne, wird sie nicht lange zugucken!
Wünsche allen einen schönen sonnigen Dienstag.
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Mulde
antwortete am 13.09.05 (13:53):
Pucki Ich weis nicht ob das ein thema in dr KK ist, sei es wie es will! 1938 hatte ich eine Zuckertüte gerade dieser Tage erwähnte ein etwas betagter ex Pauker auch im sinne des Wortesbedeutung Zuckertüten zu beginn des 1. Schuljahres hatte es nicht überall in Deutschland gegeben. Muß ihn dazu mal etwas mehr aushorchen ( leider beginnende Demenz ) Was Deinem Enkel widerfahren ist , ist eigentlich symtomatisch für den heutigen Schulbetrieb. nun weis ich leider aus Erfahrung ob 50 Kinder oder 18 das macht am Schultag ende kaum einen Unterschied, fag deinen Ehemann es stimmt schon "man ist geschafft! Es ist nicht einfach,jedes kind / Schüler ist ein anderes Individium das bereitet manchen neuen Pauker probleme unzweifelt. In der der DDR bestand das Recht auf Hospitation d.h man meldete sich an- wurde hinten auf letzten Bank plaziert hörte/ sah zu - am ende tauschte man sich aus oder auch nicht! Heute ist das sogar unerwünscht,warum wohl die erkannte Kritikwürdigkeit am Stil mancher Pädogen will man damit offenbar vermeiden. Auch wir Ausbilder waren lt. Vertrag verpflichtet in der Facharbeiterklasse einmal im Monat im Notfall präsent zu sein. Hier war logischer weise immer ein guter Kontakt , man konnte sich entwickelnde Fehler oder Verhaltensfehler frühzeitig zwar nicht immer ausweichen - aber es war leichter etwas zununternehmen. In den Vororten oder Lanfgemeinden da war der Elternbeirat Durchaus eine "Macht" da wurde schon mal wie von dir geschildert gegen einen Lehrer/in auch ohne Zustimmung mit der faust auf den Tisch gehauen. Eigenartig geschahdas / so kenne ich es immer im gegenseitigen Respeckt. Wenn Deine Tochter selbst Lehrerin ist - dann wird sie doch sich zu helfen wissen / vorausgesetzt ihre Kritik landet nicht bei ihrem Schulrat wo sie dann den Schwarzen Peter bekäme und nicht die unmögliche................!!!!!
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Miriam
antwortete am 13.09.05 (23:52):
Heute ist es sehr spät geworden, aber beim nachhause gehn, bin ich zufällig an der Kneipe vorbeigekommen.
Na, und Ihr wisst wie der Mensch ist: schwach! Bin also hineingegangen, und jetzt warte ich, und warte ich, und warte...
Kommt keiner?
Lasse Euch mein herbstliches Seidentuch da, denn der Tag war heute so wunderschön herbstlich ...
Schlaft gut! Wacht gut auf...
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 14.09.05 (07:13):
Hallo und guten Morgen!
@ Pucki und Mulde,
es ist sicher schwierig ein Patentlösung zu sagen. Nur weiss ich, aus persönlicher Erfahrung, was Lehrer und Lehrerinnen in einer Klasse anrichten können, sie können eine Klasse zu Höchstleistungen bringen oder aber sie können den Schulfrust auch erhöhen. Beides hab ich im engsten Familienumkreis erlebt. Pucki, deine Tochter tut gut, wenn sie sofort zum Schulleiter geht und das Gespräch sucht, auch mit anderen Eltern.
Mein Grossneffe hat das Glück, in eine Klasse zu kommen, in der nur 23 Kinder sind, mein Enkel wurde noch in eine Klasse mit 32 Kindern gepfercht!!!
Wünsche allen einen schönen Tag!
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Marieke
antwortete am 14.09.05 (16:15):
Hallo an alle, unser ältester Enkel ist jetzt auch "Fünfer", im Gymnasium. Gestern war die Begrüßungsfeier- das war ein schönes Fest! Mein Mann und ich saßen mit dabei und waren gerührt.
Manchmal schon, wenn ich zu gerührt war(Amtseinführung unseres Pfarrer-Sohnes-,meine katholische Schwägerin sagt eisern "Primiz"- warum auch nicht?-, oder auch jeweils auf dem Standesamt bei unseren Dreien) wurde ich dann ironisch.... Aber gestern war ich mustergültig brav.
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Marieke
antwortete am 14.09.05 (22:14):
Chris und alle, heute machte mir der Rätsel-Chat ziemlich Spass. Dir auch Dank. Eine gute Nacht wünscht Marieke
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pilli
antwortete am 14.09.05 (22:33):
hihi chris :-)
die bodyguards sind ja punktgenau getroffen...lach!
huhu Miriam,
fein dass du erkannt hast, wo die musik wirklich spielt, da freue ich mich ja fast, datt die bözen jungs und mädelz bei Walters denkfabrik euch vergrault haben :-)
is et net doch besser im St? mal ehrlich? :-)
vergiss datt mit die klugen hin und hers und wirf dich unter datt gemeine volk; da spielt die musik tatsächlich besser! :-)
so ihr süssen .-)
watt macht mein flüsterbaum? hat es noch genug blätter? :-)
es hat ne menge geschichten von hinterm deich :-)
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Illona
antwortete am 14.09.05 (22:38):
hallo Marieke, ich hatte einen derart langsamen Übertragungsweg, dass es keinen Sinn machte mitzumachen. Leider kann ich auch das Sommer -Rätsel nicht finden. Ist es vielleicht gar nicht online? Gruß Illona
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schulle
antwortete am 15.09.05 (00:35):
Scheint weder Flens noch Rioja übrig geblieben zu sein beim Rätselquiz;-)
In Walters Denkfabrik kann man sich auch zuprosten.
Und richtig nett, ist's nur im Bett, wohin ich jetzt verschwinde.
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Illona
antwortete am 15.09.05 (06:14):
Guten Morgen Nett ist es auch auf der Arbeit am PC...hier...
Marieke "meine katholische Schwägerin sagt eisern "Primiz"- warum auch nicht?-" Ich war 1956 Primizbraut des Bruders Karl,der zusammen mit Otto eine Priesterweihe feierte.Irgendwo muss ich das Gedicht noch haben, welches ich aufsagen musste. Gruß Illona Werde , wenn ich es endlich mal kann, ein Bild von damals reinsetzen. R E G I O N: WOLFSBERG & LAVANTTAL Monsignore Albero erinnert sich Dechant Albero Thonhauser wurde rechtzeitig zu seinen 75. Geburtstag vom Papst zum Monsignore bestellt. Der beliebte Geistliche will sich in einem Jahr auf sein Altenteil zurückziehen. Bad St. Leonhard. Für Dechant Albero (75), wie Thonhauser von seinen Schäflein liebevoll genannt wird, kam die Ernennung zum Monsignore durch den Papst völlig überraschend. „Es war eine Überraschung für mich, als Bischof Alois Schwarz mir den Titel Monsignore verlieh. Ich habe keine Ahnung, wer mich vorgeschlagen hat. Es wird sich für mich jedoch nichts verändern“, ist sich Albero sicher. Brüder wurden ebenfalls Pfarrer Monsignore Albero Thonhauser erblickte vor 75 Jahren in St. Andrä das Licht der Welt. „Wir waren sieben Kinder, von den gleich zwei Brüder ebenfalls Priester geworden sind“, erzählt Thonhauser. Bruder Karl verstarb als Priester in St. Georgen am Längsee und der ältere Bruder Otto (76) leitet heute noch die Pfarre Schiefling bei Bad St. Leonhard.
Internet-Tipp: http://www.kwoche.at/index.php?cat=etacarinae&file=EEpkuEkkAEeDGeygKD.php
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Marieke
antwortete am 15.09.05 (07:27):
Illona, den Begriff "Primizbraut" kannte ich noch nicht. Wahrscheinlich eben drum, weil wir lutherisch sind..
Ob das ZEIT-Rätsel ausserhalb der großen Schulferien online ist, muss ich erst nachsehen. Muss zum Zahnarzt! allen Kneipianern, allen Lesern einen guten Tag!
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chris
antwortete am 15.09.05 (07:33):
Hallo und guten Morgen!
@ Marieke, ja war wieder lustig gestern Abend und es wirklich so, dass das Teilnehmen einfach Spass macht. Ein herzliches Danke an Elena und Kleinesrainer, die ja damit auch Arbeit haben.
@ Pilli, flüster uns noch ein wenig von deinen Geschichten hinter dem Teich und ein Bild vom Bananenmuseum wäre auch schön!
@ Schulle, ja, die haben wirklich alles ausgetrunken. Es hat einen Vorteil, man kann danach sogar noch Autofahren!!!!
@ Illona, wie ja bekannt ist, bin ich evang. luth. Wir haben hier im Ort auch Feiern gehabt für junge Pfarrer und auch wenn ein neuer Pfarrer in den Ort kommt. Ist für die Gemeinde immer ein besonderes Ereignis.
So nun wünsche ich allen einen schönen Tag. Heute wird nun wieder mein Enkelsohn nach der Schule kommen und ich darf wieder mein Schulwissen auffrischen. Mal sehen, was es Neues gibt!
Das Dankeschön-gif ist noch für Elena und Kleinesrainer!
Internet-Tipp: http://www.vfks.de/pic/001/dankeschoen.gif
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Miriam
antwortete am 15.09.05 (09:17):
Weil Ihr so viel von Schulen und Enkelkinder spricht: dies ist Daniela, meine älteste Enkeltochter (habe noch zwei kleinere) bei ihrer Einschulung vor 2 Wochen.
Auch wenn ich mich hier wohl fühle (wieder!) - meine zweite Heimat bleibt bei Walter und bei den vielen Freunden die ich da gefunden habe. In Versform und in Prosa...
Und jetzt muss ich zu meinen Enkelkindern!
Habt alle einen schönen Tag.
Lieben Gruß
Miriam
Internet-Tipp:
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pucki
antwortete am 15.09.05 (14:04):
Dies wird ein Test
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 15.09.05 (14:45):
@ Pucki,
prima, es klappt ja. Nun kannst du uns auch mit Getränken versorgen!
@ Miriam, danke für das Schulbild. Ist ja wirklich ein großes Mädel, deine Enkelin.
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Illona
antwortete am 15.09.05 (16:09):
Hallo Pucki, chris "den Begriff "Primizbraut" kannte ich noch nicht." Dann guck dir die "Doppelhochzeit" an, so sehen diese Bräute aus, naja sahen sie aus. Es war ein aufregendes Erlebnis, aber beim Gedicht sind wir beide nicht hängen geblieben. Der große Priester vorne ist der älteste Bruder. Werde mich mal erkundigen, was aus meiner Kollegin geworden ist. Gruß Illona Miriam, deine Enkelin hat viel von ihrer Oma
Internet-Tipp: http://www.vfks.de/pic/001/primizfeier%203.1956.jpg
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Marieke
antwortete am 15.09.05 (16:23):
Illona, jetzt stelle ich was rein bei "Rätsel, Spiel etc.-" - dann wirst du es sicher finden: ich meine das ZEIT-Rätsel!
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chris
antwortete am 16.09.05 (07:20):
Hallo und guten Morgen!
Der Hinweis einer langjährigen Bekannten aus einem anderen Chat brachte mich nun dazu meinen 1. selbst gebauten Blog zu erstellen. Bin ganz stolz auf mich. Auch hier heisst es "learning by doing"!
Doch für die 1. Schritte hab ich dann doch telefonische Hilfe in Anspruch genommen.
Für ganz neugierige unter google suchen:
http://myblog-tinareisen.blogspot.com/
Ist aber noch fehlerhaft, die doppelten Bilder müssen wieder raus.
Wünsche euch ein schönes Wochenende!
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Illona
antwortete am 16.09.05 (09:18):
Guten Morgen da hast du dir aber richtig Arbeit gemacht chris ,gibts ein Gästebuch?
Ich bin noch hierbei:
Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen, der hebt sie auf, der trägt sie nach Haus, und der Kleine isst sie alle, alle auf!!!
Gruß Illona--schöner Link
Internet-Tipp: http://members.eunet.at/speaker/texte/herbst.htm
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chris
antwortete am 16.09.05 (13:27):
@ Illona,
war gar nicht so schwierig. Dank der Hilfe einer guten Chatbekannten, die mir die richtigen Tips gab.
Mir ist klar, dass noch Fehler sind, aber wie bei allem am PC, aus den eigenen Fehlern lernt man am meisten.
In meinem Kopf schwirren nun so allerhand Ideen, aber dazu muss ich erst mal meine Bilder einscannen, dann kommt sicher noch mehr dazu.
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Illona
antwortete am 16.09.05 (14:26):
Hallo chris, jetzt weißt du ,wie es mir geht und weshalb ich ständig fragen muss: " Was hast du gerade gesagt?"
Hier etwas zum Abkühlen...
Gruß Illona
Am 20.10. wird es unten endich leer....
Internet-Tipp: http://www.eskimo.at/site/history2003/content.html?sid=1Fy228Be248C88
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chris
antwortete am 17.09.05 (07:49):
Hallo und guten Morgen!
Hier in Franken zeigt sich schon die Sonne!
Wünsche allen einen schönen Tag!
@ Illona, der Ausblick aus deinem neuen Heim ist aber auch wirklich sehenswert. Hab die Bilder gesehen!
Internet-Tipp:
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Mulde
antwortete am 17.09.05 (17:25):
Gefunden im Internet
Der Mann entdeckte die Farben und erfand die Malerei die Frau entdeckte die Malerei und erfand das Makeup
Der Mann entdeckte die Worte und erfand das Gespräch Die Frau endeckte das Gespräch und erfand das Quatschen
Fortsetzung folgt
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chris
antwortete am 18.09.05 (08:31):
Hallo und guten Morgen!
Ganz heimlich noch ein wenig gääääääähn!
Aber schön war es gestern! Der Wettergott hatte ein Einsehen und hat rechtzeitig mit dem regnen aufgehört. Am Nachmittag ging es mit dem Bus nach Wiesbaden dort stiegen wir auf ein Schiff, das von einem Kapitän aus meinem Heimatort gesteuert wurde. Der freute sich natürlich über 80 Personen aus seinem Heimatort zu haben und bei der Begrüßung gab es großes Hallo!
Wir fuhren gemütlich an den Orten am Rhein entlang und der Kapitän erklärte die einzelnen Burgen, die wir im Sonnenschein liegen sahen.
Das Schiff brachte uns bis zum Loreleyfelsen und dann sammelten sich alle bunt geschmückten Schiffe in Goar und St. Goarshausen.
Das Feuerwerk, das wir dann nach Einbruch der Dunkelheit erlebten, war das schönste und beste, was ich je gesehen habe. 1 Stunde lange, kamen wir aus den aaahs und oohs nicht heraus. Das Feuerwerk wurde von den beiden Burgen in der Nähe und auf einem Schiff direkt auf das Wasser abgespielt.
Auf der angefügten Internetseite, könnt ihr euch ein kleines Bild davon machen, dicht gedrängt standen viele, viele Menschen an den Rheinufern und über 70 Schiffe hatten vollbesetzt sich um das Feuerwerksschiff positioniert.
Das was die Pyrotechniker da gezeigt haben, das war wirklich vom technischen her einfach sagenhaft!
Nach dem Feuerwerk ging es zurück bis nach Rüdesheim mit dem Schiff und dort wartete dann wieder der Bus auf uns, der uns sicher nach Hause brachte.
So nun gehe ich heute zum Saatmarkt in meinem Heimatort, das Wetter hier ist für diesen Markt geradezu ideal!
Wünsche einen schönen Sonntag an Alle!
Chris
Internet-Tipp: http://www.rhein.feuerwerk-info.de/stgoar/index.html
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Agnes
antwortete am 18.09.05 (08:43):
Wieviel Brot für die Armen da wieder verpufft ist :-((
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pucki
antwortete am 18.09.05 (08:45):
Hallo, liebe Chris, den schönen Sonntag wünsche ich Dir auch. Bei Euch ist ja richtig etwas los. Bei uns hörst du höchstens die Rinder brüllen und das wars auch schon:-))) Wir müßten bis Braunschweig fahren (eine knappe Stunde mit dem Auto), dort finden z.Zt. die Hanse-Tage statt. Da kann man dann richtig in Menschen baden -Geschäfte ab 13 Uhr geöffnet. Und Dir kann dann der Mathematiker Gauss begegnen und noch einige andere auch:-))) Aber so wie ich meinen Mann kenne, bekomme ich den dort nicht hin. - Wir wollen meinen Sohn heimsuchen und ihm noch einige Geschenke bringen (Hochzeit), mal sehen, ob wir ihn antreffen - ist ja ein spontaner Besuch:-))) Das Wetter ist zwar kalt - aber herrlicher SOnnenschein. Nach der Wahl- wir gehen gleich los - marschiere ich als erstes durch den Wald. Tanke Sauerstoff, bringe den Kreislauf in Schwung und dann fahren wir los. -Viel Spaß auf dem Saatmarkt, Chris!
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Illona
antwortete am 18.09.05 (09:18):
Hallo guten Morgen, war sicher sehr schön , chris, zumal es gestern hier den ganzen Tag regnete.Wollte dir auch in deinem Weblog etwas schreiben, kam aber nicht rein. Oder soll das gar nicht sein?
Ich selbst würde keine müde Mark äh Euro für die Knaller ausgeben, aber liebe Agnes, sieh es doch mal von der Seite
„In einer vorsilvesterlichen Berliner Abendschau sagte die Sprecherin, die Deutschen würden zu Silvester ungefähr - ich glaube 160 - Millionen DM für Feuerwerk ausgeben. Wie viel gegen den Hunger in der Welt, sei nicht bekannt. Das ist eine böswillige Desinformation. Natürlich ist bekannt, wie viele Millionen oder gar Milliarden an Spenden für Hilfsorganisationen bezahlt werden und wie hoch die Unterstützungsleistungen des Staates für spendensammelnde Organisationen, direkte Hilfe für Katastrophengebiete, Steuervergünstigungen für Spenden etc. sind; zumindest ist es ermittelbar. Hier wurde versucht, ein schlechtes Gewissen zu vermitteln, weil man sich etwas Feuerwerksfreude gönnt, statt etwa das Geld an "Brot für die Welt" zu verschenken, ... Erzählt das doch den Leuten, die sich für 40 Euro eine Theaterkarte kaufen oder Champagner statt Selters trinken oder für hunderte oder tausende Euro zu den olympischen Spielen reisen. Warum redet denen denn keiner ein schlechtes Gewissen ein und verlangt, sie sollen ihr Geld lieber verschenken, um mit den heutigen Hilfslieferungen die Überbevölkerung und die Hungerkatastrophen der Zukunft, die man dann irgendwann nicht mehr wird bewältigen können, zu finanzieren? Unser Feuerwerk schafft Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, hier wie in Ländern der Dritten Welt. Es bereitet uns und den meisten Menschen viel Freude und richtet viel weniger Unheil an, als immer erzählt wird."
Gruß Illona
Pucki , wie jetzt? Du kannst Gaus begegnen. Das würde ich auch gerne, denn ich bin wie er,nur viel schlechter in Mathe...:-)
Internet-Tipp: http://www.feuerwerksvitrine.de/index.php?p=3
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rosi
antwortete am 18.09.05 (10:39):
Hallo an Alle !
Bin wieder zurück von der polnischen Ostsee. Es war noch richtiger Sommer, so daß wir den Strand richtig nutzen und genießen konnten. Das war auch gut so, denn unser Hotel war nicht so einladend, daß man sich da den Tag über aufhalten konnte. Nur die Mahlzeiten waren super und zu üppig. War gut, daß man am Strand lange laufen konnte. Trotz der üppigen Mahlzeiten kam man am Abend nicht so richtig an den Räucheröfen (wie Ihr sehen könnt, sehr einfach, aber wirkungsvoll) der Fischer vorbei. So lecker war der Duft und die Auswahl. Ich hab Euch davon etwas mit gebracht und den Wein von Chris dazu gestellt. Laßt es Euch schmecken, Egal ob Aal, Butterfisch, Hering, Markrele, Heilbutt, Lachs oder Zander.
Heute ist hier bei uns ein toller Sonnentag, also wünsche ich Euch einen schönen Tag.
Internet-Tipp:
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Agnes
antwortete am 18.09.05 (11:09):
Illona, ich äußere mich zu dem, was ich lese.
Von Champagner und teuren Theaterkarten war hier nicht die Rede. Ich habe auch nicht die Kosten für Bus- und Schiffskarten "zensiert".
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chris
antwortete am 18.09.05 (16:02):
Hallo und schönen Nachmittag,
so nach 5 Stunden Markttreiben, hat es mich nun wieder nach Hause gezogen. Traf meinen Coisin mit seiner Frau und gemeinsam haben wir einige Stunden auf dem Markt verbracht. Bekam eine Einladung, die beiden auch mal zu besuchen, was ich sicher auch machen werde.
@ Rosi, schön, dass du wieder zurück bist. Sieht ja wirklich lecker aus! Schön, dass Du so schönes Wetter hattest!
@ Illona, die Möglichkeit Einträge zu dem Beitrag zu machen besteht. Ich muss vermutlich nur irgendwo noch ein Häkchen machen, dass auch Nichtmitglieder was dazu schreiben können. Aber auch das wird noch!
@ Agnes, das ist sicher richtig, dass man mit diesem Geld auch hungrigen Kindern hätte helfen können. Doch wir haben mit unserem Beitrag die einheimische Wirtschaft gefördert. Der Busunternehmer und der Schiffs- unternehmer haben sich bestimmt auch über den Auftrag gefreut. Und die Freude, die viele andere auch an dem Feuerwerk hatten, die war mir das Geld wert.
Dass wir und damit meine ich nicht nur mich, sondern viele andere auch, den armen Kinder helfen sollten ist unbestritten.
Ich werde weiterhin meine kleinen Beiträge dazu leisten, soweit dies im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten besteht.
Doch das Problem der 3. Welt kann ich sicher nicht allein lösen, sondern dazu müßten viele, viele Menschen beitragen.
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Agnes
antwortete am 18.09.05 (17:53):
Du bist nicht persönlich gemeint gewesen, chris. Ich mag keine Feuerwerke.
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chris
antwortete am 19.09.05 (07:18):
Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren, In einer lauen Sommernacht. Ich war verliebt bis über beide Ohren Und wie ein Röslein hat ihr Mund gelacht. Und als wir Abschied nahmen vor den Toren Beim letzten Kuß, da hab ich's klar erkannt: Daß ich mein Herz in Heidelberg verloren. Mein Herz, es schlägt am Neckarstrand.
Hallo und guten Morgen,
wollte euch einladen zu einem virtuellen Spaziergang nach Heidelberg!
http://www.heidelberger-altstadt.de/html/tagestour.html
Wünsche allen einen schönen Tag!
Internet-Tipp: http://www.heidelberger-altstadt.de/html/tagestour.html
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Agnes
antwortete am 19.09.05 (08:05):
Eine sehr schöne Seite!!! :-)
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Illona
antwortete am 19.09.05 (09:08):
Hallo guten Morgen,
chris , du weißt , ICH brauche "Aktschon" Arnies Action-
so wie hier, das kommt nächsten Sommer dran, wer macht mit?
Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.kaernten.at/?arid=1476&page=_HP&typ=_content&siid=203&jid=SO&lid=de&
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rosi
antwortete am 19.09.05 (20:07):
Hallo, einen schönen guten Abend
Heute gibt es von mir mal keinen "Abacker", vielleicht später noch. Ich hab auf meiner Webseite jeden tag einen Spruch des Tages eingebaut, Ich hab die nicht für jeden Tag vorher genau zu geordnet. Aber durch Zufall paßt der heutige genau zu diesem Tag.
"Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer."
George Bernard Shaw
Internet-Tipp: http://rosi-home.de/eingang.htm
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Felix
antwortete am 20.09.05 (01:06):
@ Agnes
im Gegensatz zu dir mag ich Feuerwerke jeglicher Art geradezu leidenschaftlich. Mich bezeichnen einige Bekannte deshalb als "Pyrosoph" nicht zu verwechseln mit dem profanen "Pyroman". Meine Leidenschaft gilt auch den gewaltigsten "Feuerwerken" auf unserer Erde, den Vulkanausbrüchen. Mehrmals war ich ... auch nachts ... auf dem ständig tätigen Stromboli auf den Liparischen Inseln. Ich konnte mich an diesen Eruptionen kaum sattsehen ... auch wenn ich manchmal einer Glutbombe ausweichen musste. Der Vesuv und der Aetna waren mir auch einen Aufstieg wert. In Island erlebte ich, wie dünn die Haut der Erde sein kann. Tätige Vulkane bestieg ich auch auf Java und Bali.
Daneben sind von Menschenhand erzeugte "Feuerwerke" eher niedliche Abbilder. Das letzte in Hamburg war sogar sehr bescheiden ... und konnte mich nicht in Wallung bringen!
Aber schlaft ruhig weiter ... heute wird vermutlich nichts Entsprechendes geschehen ...
Der Nachtvogel
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 20.09.05 (07:42):
Hallo und guten Morgen!
@ Rosi, den nächsten Absacker werden wir ja bald wieder zusammen trinken können. Ich freu mich schon drauf.
@ Illona, nun hast du mich erwischt. Also davor hätte ich Angst, wenn ich sonst keine hab, aber in so ein Boot würde mich niemand bringen! Selbst mit Sturzhelm und Schwimmweste nicht!
@ Felix, du hast leider nicht dazugeschrieben, wo das Bild aufgenommen wurde?
Ich habe 1988 mit meinem Sohn den Yellowstone Nationalpark, den ältesten der USA, besucht. Das Erlebnis, als dort die Erde bebte und die Menschen schweigend die Erruption des "Oldfaithfull-Geysirs" beobachteten, das wird mir unvergessen bleiben.
Mein Ausspruch damals:
"Wie wenig ist doch der Mensch, gegenüber diesen Naturgewalten"!
Wünsche allen einen schönen Tag!
Internet-Tipp:
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maggy
antwortete am 20.09.05 (07:46):
guten Morgen in die Runde, falls eine da ist :-)
Ich bekam im Nachgang zu den Wahlen ein Bild zugeschickt, und möchte Euch am Schmunzeln teilnehmen lassen.
Überschrift zum Bild: Große Koalition
:-)))))
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 20.09.05 (08:11):
Hier noch ein Link zum Yellowston-Nationalpark.
Internet-Tipp: http://www.nps.gov/yell/tours/vr/index.htm
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Illona
antwortete am 21.09.05 (21:09):
Hallo, guten Abend
wenn niemand da ist, muss ich mein Bier ebe n alleine trinken. Hab mein eigenes mitgebracht. Ich schaffe es nur nicht richtig einzuschenken Prost Illona
Internet-Tipp: http://www.hirterbier.at/default2.htm
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eko
antwortete am 22.09.05 (01:47):
Hallo Ihr Lieben,
ich bin auch wieder da nach langer Abstinenz. Freue mich, viele bekannte Gesichter hier zu treffen.
maggy,
Dein Bild von der großen Koalition ist ein echter Lichtblick bei den heißen Diskussionen um dieses Thema, wo es jeder besser wissen will und keiner eine Lösung hat.
Nur, das Bild wird für Geerd noch ein ziemliches Nachspiel haben, wenn D A S die Doris sieht!!! tztztz
Schönen Gruß an alle schickt
der e k o
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maggy
antwortete am 22.09.05 (07:20):
ja eko - schön Dich zu lesen :-)
Du sagst es: Heiße Diskussionen, aber niemand weiß die Lösung. Somit übernehme ich den Ausspruch eines Bayern (ihr wißt schon, wen ich meine - schmunzel)
.....schaun mir mal!
ekole, speziell Dir alles Gute und für alle eine schöne Restwoche mit Gruß aus dem sonnigen Niedersachen
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maggy
antwortete am 22.09.05 (07:22):
pardon, ich hatte vergessen "Guten Morgen" zu sagen!
.....und wer trinkt nun mit mir einen Tee?
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 22.09.05 (07:22):
Hallo und guten Morgen an Alle!
@ Eko, schön, dich wieder mit dem richtigen Nick zu lesen! Ich hoffe ja noch immer, dass Du dich noch überzeugen läßt ein Treffen in Aachen zu machen. Komm gib Deinem Herz einen Stoss.
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 22.09.05 (07:24):
@ Maggy,
*schmunzel* Gerne trink ich auch einen Tee, wenn Du ihn zubereitest! Und vor allem leg ich wert auf Kandiszucker!
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schulle
antwortete am 22.09.05 (07:51):
Guten Morgen,
man sollte vielleicht vor dem Frühstück hier vorbeischauen, dann braucht man keinen Kaffee zu kochen, sondern kann auch mal zur Abwechslung einen Tee trinken;-))
Ja, Aachen (Ooche),
ist einen Besuch wert. Allerdings sollte man ihn mMn nicht in die Karnevalszeit legen;-))
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rosi
antwortete am 22.09.05 (09:53):
Hallo, einen recht schönen guten Morgen
Danke maggy für den Tee, kann ihn heute gebrauchen. Muß entschlacken, da ich gestern für unser Treffen in Berlin schon mal im geplanten Chinarestazrant Probe-Essen war. Hab mit dem Küchenchef das Menü zusammen gestellt und natürlich Einiges gekostet. Hier das Ergebnis unserer Planung des Menüs:
TOFU SUPPE nach chinesischer Art mit Schweinefleisch, Eiern und Gemüse
GEMISCHTE KALTE VORSPEISE Hühnerfüße, Schweinefleisch, Qualle, Tausend Jahr Eier
GEDÄMPFTER FISCH mit Inver und Zwiebellauch
GEBRATENES RINDFLEISCH mit Austernsauce
GRGRILLTE ENTE nach Kanton Art mit Knochen
CHINAGEMÜSE mit Tofu
GEDÄMPFTER SCHWEINEBAUCH mit süßem Gemüse
GEBRATENES HÜHNERFLEISCH nach Kung Po Art
GEBRATENER TINTENFISCH mit schwarzer Bohnensauce
Stell auch gleich mal einen Schnaps zu Verdauung hin.
Überings Chris, Deinem Wunsch entsprechend, den Andere auch teilen, hab ich einen Kabarettbesuch in Berlin geplant und auch schon Karten (für 17.50 Euro inkl. Essen)bestellt. Schau mal rein ins Programm.
Eko, auch ich begrüße Dich herzlich mit Deinem alten Nick hier unter uns. ich weiß, daß Du dich wohl fühlst. Bis 2006 in Aachen, ich bin dabei.
Wünsche Euch einen schönen Tag
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 22.09.05 (10:21):
Hallo Rosi,
also beim Lesen der Speisekarte läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Für Ente chinesischer Art lauf ich meilenweit, wenn es sein muss!
Ich freu mich schon auf Berlin!
@ Schulle, also Aachen ist wirklich eine Reise wert. Aber ich guck auch schon lange Jahre am TV die Verleihung des Ordens "Wider den tierischen Ernst"! Aber das liegt wohl daran, dass wir in Franken auch Fasenacht feiern. Ihr Berliner wisst ja gar nicht, was das ist! Und nur zugucken ist langweilig, "mitmachen" heisst die Devise, dann macht es Spass!
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Mulde
antwortete am 22.09.05 (11:28):
Chris@ Die speisekarte kann noch so schön seinaber bedenke
Der Mann entdeckte den Ackerbau und erfand die Ernährung Die Frau éntdeckte die Ernährung und erfand die "DIÄÄÄÄT"
(irgendwo im Net gefunden)
Ob es nach dem Essen in Berlin noch freilaufende Hunde geben wird??
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chris
antwortete am 22.09.05 (12:02):
@ Mulde,
ich lass mir den Appetit nicht verderben!
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eko
antwortete am 22.09.05 (12:32):
Einen wunderschönen Guten Morgen...(oh, oh, es ist ja schon Mittagszeit...also Guten Mittag) wünsche ich allen Kneipianern und freue mich über Eure herzliche Wiederaufnahme in Eure Reihen.
Ja, ich werde mich inskünftig an besonders heißen Diskusionen nicht mehr beteiligen oder rechtzeitig aussteigen. Ich frage mich, was das denn überhaupt soll.
Dann viel lieber hier einen lockeren Tratsch machen und die Anderen die Nase darüber rümpfen lassen, das Leben besteht nicht nur aus Politkämpfen, gelle ? Dann werde ich mir wohl hoffentlich auch keine rote Karte mehr einhandeln und aussetzen müssen.
Chris, Du bist ja gaanz schön raffiniert, wie Du das Aachen hier wieder ins Spiel bringst. Hast mich auch schon (fast) überzeugt. Natürlich werde ich weder die Advents- noch die Karnevalszeit terminieren. Ich denke da eher an späte Mai- oder frühe Junitage, wenns schon etwas warm, aber noch nicht heiß ist.
Natürlich ist Ooche weder Hamburg noch Berlin, es ist schon wesentlich kleiner beisammen, aber schließlich geht es ja auch um das Zusammensein und das könnte man auch in der kleinsten Hütte machen. Ich lass mir was einfallen.
Geniesst den schönen Tag noch, er ist möglicherweise einer der letzten.
Liebe Grüße an alle schickt
der e k o
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pucki
antwortete am 22.09.05 (13:18):
Grüß Dich, eko -von wegen, morgen und übermorgen ist es auch noch schön!! Wir fahren nämlich mit unserer Kegel- gruppe nach Bremen, um dort unser erspieltes Kegelgeld zu verprassen:-))) Jeder hat ein Taschengeld von 46 Euro aus der Kasse bekommen, dafür kann schon einiges gekauft werden!- Ich freue mich, daß es Dir gut geht und Du wieder recht unternehmungslustig wirkst. Eko, nur so bleibt man eben jung. Wir haben unter unseren Freunden einige, die (so alt wie wir) aber schon recht stark am Sessel kleben und ihre Krankheiten pflegen. Die möchte man manchmal rütteln, ihnen sagen, lebt und siecht nicht so dahin. Aber jeder muß nach seiner Fasson selig werden. Ich bin heute wieder durch den Wald marschiert und es war sowas von schön, nicht zu warm, die Sonne strahlte durch die Bäume. Ich habe es in vollen Zügen genossen:-)))- So und nun will ich mal meine Klamotten durchsehn und raussuchen, was für Bremen geeignet ist:-)))
Euch allen ein schönes Wochenende!
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chris
antwortete am 22.09.05 (14:18):
@ Pucki,
wünsche Dir ein paar schöne Tage in Bremen, ja und klar, die Sonne scheint auch noch so lange!
@ Eko, ich wusste doch, dass Du noch "Ja" sagst und wenn ich so auf der Aachener Tourismus-Seite spazieren gehe, da entdecke ich einiges und ich bin sicher, Dir fällt auch noch was dazu ein.
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Felix
antwortete am 22.09.05 (14:57):
Schön Eko, wir wären ja auch im kleinen Kreise nach Aachen gekommen.
So ... nun muss ich aber schleunigst in meine koputerfreie Stadtwohnung übersiedeln und den morgigen Tag der offenen Tür weiter vorbereiten. Erwartet werden im Laufe des Tages 20-30 Gäste auf der schönsten Terrasse weit und breit .... gell Chris und Rosi, das stimmt! Die wollen doch alle bewirtet sein. Hoffentlich kommen nicht alle zur selben Zeit. Immerhin ist mir Petrus gnädig, da wird man auch im Freien nicht frieren müssen.
Also bis Samstag habe ich Funkstille!
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Illona
antwortete am 22.09.05 (15:31):
Eko
bekomme ich dort dann auch die versprochenen .... Dann trag ich mich mal schon ein..:-)
siehe Link
Gruß Illona
Internet-Tipp: http://kurzlink.seniorentreff.de/Mohnspatzlemitz
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chris
antwortete am 22.09.05 (16:12):
@ Felix,
na dann bliebt uns nur zu wünschen, dass Du morgen recht viele Gäste zu Deinem Geburtstag hast. Die Sonne meint es ja gut mit Dir!
Rosi und ich werden ein Glas Rotwein morgen auf Dein Wohl trinken!
Internet-Tipp:
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Miriam
antwortete am 22.09.05 (18:32):
Lieben Gruß auch von mir, besonders an Eko, der die Türe der KK wiederentdeckt hat.
Habe einen wunderschönen Tag auf der Museumsinsel Hombroich verbracht. Setze Euch ein Bild der Landschaft hier ein, aber eigentlich sollte man die Architektur hier erwähnen. Und die herrlichen Bilder, verteilt auf all den Gebäuden. Aber die Natur hat mich heute am meissten begeistert, auch weil das Wetter so toll war. Wer in der nähe von Neuss wohnt und die Insel noch nicht kennt, dies ist eine warme Empfehlung.
Ausserdem bitte folgende Adresse eingeben, da könnt Ihr schon manches besuchen.
www.inselhombroich.de/
Liebe Grüße
Miriam
Internet-Tipp:
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Lars
antwortete am 22.09.05 (18:36):
Möchte dir auch alles Gute wünschen zum morgigen Geburtstag lieber Landsmann! Bleib wie du bist, halt die Ohren steif. Hopp FCB gegen YB!
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Miriam
antwortete am 22.09.05 (18:58):
Für Felix
erst morgen darfst du daran riechen, und erst morgen werde ich dir gratulieren...
Miriam
Internet-Tipp:
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Marieke
antwortete am 22.09.05 (19:44):
Felix, ich mag dir jetzt schon gratulieren. Hab einen wunderschönen Tag morgen mit den Gästen!
Und-reg dich nicht auf, ja? Alles Liebe wünscht Marieke
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rosi
antwortete am 23.09.05 (00:24):
Hallöle
Ist ja schon Mitternaht vorbei und so kann auch ich dem Nachtvogel für den heutigen Tag alles Gute wünschen. Bleib weiter so wie Du bist und feier mit Deinen Gästen auf der Terrasse.
Alles Gute für Dich und Euch eine gute Nacht. Gruß Rosi
Internet-Tipp:
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rosi
antwortete am 23.09.05 (00:54):
Entschulduge Felix, mir war der Blumenstrauß von Deinem Tisch gefallen. Vielleicht, weil ich ihn in ein Schnapsglas gestellt hatte. Nun hab ich ihn wieder für Dich auf den Tisch Deiner Terrasse gestellt.
Nochmals Gratulation
Internet-Tipp:
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Illona
antwortete am 23.09.05 (06:05):
Hallo Felix
Ich sage es dir mit Musik
Alles Gute für dich
Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.riversongs.com/flas1/special.html
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chris
antwortete am 23.09.05 (07:06):
Hallo und guten MOrgen!
Lieber Felix, wünsche Dir alles Gute und viel Gesundheit! In Berlin werde ich zusammen mit Rosi beim Absacker auf Deinen Geburtstag nachträglich anstossen. Heute wünsche ich viel Freude mit deinen Besuchern!
Chris
Internet-Tipp:
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Karl
antwortete am 23.09.05 (08:08):
Lieber Felix,
ich bin von dem Jubel und Trubel hier in der Kleinen Kneipe geweckt worden. Eigentlich wollte ich lospoltern: Muss der Lärm so früh am Morgen sein? Aber dann habe ich gemerkt, dass es eine Geburtstagsfeier ist und möchte mich deshalb in die lange Reihe der Gratulanten einreihen.
Alles Gute Felix, möge dein Name Omen nicht nur für heute sein!
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Medea.
antwortete am 23.09.05 (08:54):
Lieber Felix - als Waage zur Waage einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Feiere und laß Dich feiern.
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Miriam
antwortete am 23.09.05 (11:47):
Lieber Felix,
ich hoffe, dass die Blumen die ich dir gestern Abend geschickt habe, angekommen sind, und sich auch frisch gehalten haben. Zur sicherheit, noch einige - du siehst, ich scheue keine Ausgaben...
Diesmal auch die besten Wünsche, habe ein schönes, reiches, friedliches neues Lebensjahr...
Liebe Grüße
Miriam
Internet-Tipp:
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Vera
antwortete am 23.09.05 (12:58):
Lieber Felix!
Von den vielen guten Wünschen die ich Dir zum Geburtstag schicke, möchte ich Dir besonders ans Herz legen, dass Dir viele gute Beiträge und Themen im ST einfallen im neuen Lebensjahr.
Herzlichst Vera
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rebbia
antwortete am 23.09.05 (19:10):
Lieber Felix,
auch ich wünsche Dir zum Geburtstag alles Liebe und Gute, 6richtige im Lotto und vor allen Dingen Gesundheit,
Herzlichst – rebbia
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Karl
antwortete am 23.09.05 (22:22):
Duplikate gelöscht.
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chris
antwortete am 24.09.05 (07:29):
Hallo und guten Morgen!
@ Rosi und Eko, ich find das super, das ihr keine Kosten und Mühen gescheut habt und gestern Abend zum Geburtstag von Felix ein Feuerwerk abgespielt hab!
Danke, war einfach riesig nett von Euch beiden!
Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende!
Internet-Tipp:
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Felix
antwortete am 24.09.05 (17:15):
Hallo meine Lieben,
nach einer wunderschönen Feier bei Bilderbuchwetter und vielen netten Gästen bin ich ... noch etwas abgekämpft und glücklich müde ... wieder auf meinem "Landsitz". Da werde ich beim Öffnen meiner Mail-Box regelrecht von euren lieben Grüssen und Wünschen überschüttet. Da sind so viele Dinge, die Freude bereiten. - Chris mit dem verführerischen Pharisäer und dem Frankenwein. - Lars, mein Landsmann mit den Siegeswünschen für unsern FCB. Ich weiss nicht einmal wer gewonnen hat! - Miriam mit den wunderschönen Blumenbildern. - Marieke, die Angst hat ... ich könne mich aufregen ... ja über was denn? - Rosi mit ihrer Zauberei mit dem Blumenstrauss. - Illona mit dem härzige Büsi, das "Happy Birthday" singt. - Karl mit der Hoffnung, dass ich meinem Namen gerecht bleibe. - Medea als Waage, die nicht wissen kann, dass ich nur gerade 10 Min. in dieses Sternzeichen hereingeboren wurde. - Vera mit dem Wunsch nach interessanten Beiträgen ... werde mir weiter Mühe geben. - rebbia mit dem Sechser im Lotto ... was recht schwer zu erzielen ist, wenn man gar nie Lotto spielt!
Herzlichen Dank an alle!
Ja ... und das Feuerwerk ... war zu weit weg ... aber einen Mondaufgang haben wir gestern von der Terrasse aus bewundert, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.
So und nun ab ... an eine weitere Geburtstagsfeier einer Bekannten, die eben einen Tag nach meiniger stattfindet. Bis später.
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schulle
antwortete am 24.09.05 (20:05):
Ich habe heute auch mit meiner Mutter im Johanniter Pflegeheim das 120jährige Bestehen dieser Einrichtung in Berlin-Lichterfelde gefeiert. Neben Kaffen und Kuchen führte u.a. eine Trachtentanzgruppe der Pommerschen Landmannschaft in Berlin Tänze ihrer Heimat auf. Dabei war auch die Stettiner Kreuzpolka. Wer kennt den Text?
Im Internettipp könnt ihr mal reinhören und eine andere Gruppe tanzen sehen;-)))
Felix widme ich den "Tipp" als nachträgliches Geburtstagsgeschenk mit allen guten Wünschen.
Internet-Tipp: http://videos.dancilla.com/m/v/fr/tv/f3/001/Clip1464.wmv
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schulle
antwortete am 24.09.05 (20:15):
Und so könnte die Polka in der KK getanzt werden.....
Internet-Tipp: http://videos.dancilla.com/m/v/fr/dg/boux/003/Clip2090.wmv
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Vera
antwortete am 24.09.05 (20:45):
Hallo Schulle!
Ich kenne den Text zu Deiner Polka-Melodie nur so:
" Siehste woll da kimmt er, lange Schritte nimmt er, siehste woll, da kimmt er schon, der versoffene Schwiegersohn"
den wirst du wohl aber nicht gemeint haben?
Freundliche Grüße von Vera
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schulle
antwortete am 24.09.05 (21:05):
Doch, Vera, genau den Text habe ich gemeint, schließlich bin ich ja auch Baerliner;-))
Internet-Tipp: http://baerliner.twoday.net/stories/1003270/
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Lissi
antwortete am 25.09.05 (12:00):
Felix, zwischen Jungfrau und Waage, bleibt noch der Aszendent offen zu erwähnen, dann hat man dich beim Schopf,(halb so schlimm). Bis zu deinem nächsten Geburtstag, mögen die Umstände so verlaufen, dass du deinen nächsten GT noch zufriedener verbringen kannst, als den bisherigen. Das Gute gönn ich dir. Gruß Lissi
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Miriam
antwortete am 25.09.05 (12:49):
Felix,
ich habe für dich den Mondaufgang festgehalten....
Natürlich auch für alle anderen, die heute die Kneipentüre finden und sich hierher begeben.
Herr Trux, muss ich wegen Sie eine Vermisstenanzeige aufgeben? Oder reicht eine Tomatensuppe?
Internet-Tipp:
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Miriam
antwortete am 25.09.05 (13:05):
Herr Trux,
hier diese schöne Konserve. Da ich nicht weiss wann Sie hier vorbeischaun tun, kann ich keine frische Tomatensuppe auf dem Tisch vergammeln lassen...
In ehrlicher Ratlosigkeit...
Miriam
Internet-Tipp:
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trux
antwortete am 25.09.05 (17:18):
Deine Bilder sind wunderbar, Miriam! Die Tomaten-Konserve steht im Kühlschrank, habe leider ganz wenig Zeit, will zudem abnehmen. Ich war zur Ahnenforschung in Thüringen und wollte wissen, wo der 1628 geborene Truxi herstammt. Oh! diese Schrift um 1400 herum, unten ein Ausschnitt von 1317. Kann das jemand lesen? Dann Schwerstarbeit im Garten. Zwei Zirben gerodet, die Wurzeln hoben die Terrasse an und zogen Richtung Gartenhaus. Eine Fichte halbiert. Jetzt Apfelernte von einem Wahnsinnsbaum mit 10m Leiter.
An der Küste Schwimmerin in Dünung gesichtet, war nicht von hier, schwamm quer zu den Wellen, nichts passiert. So schwimmen weibliche Österreicher, sagte Kuddl. Wenn ihr wollt erzähle ich später am Kamin, wenn’s draußen ungemütlich ist, bei einem oder mehreren steifen Grogs. Tschüß Leute, bin in Panik und hab Husten.
Internet-Tipp:
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Miriam
antwortete am 25.09.05 (17:52):
Lieber Herr Trux,
nie hätte ich gedacht, dass Sie schon 1628 geboren sind - kein Wunder, nach so langer Zeit, dass Sie Ihnen nicht ganz erinnern, wo das so war...Dass Sie dann gucken gehn, finde ich wunderbar...
Pass gut auf dich auf, lieber Trux, du scheinst ja die Gefahr zu suchen: viel zu hohe Leiter erklimmen, Zirben roden, (was sind denn Zirben?), dann ne Meernixe retten...Nixe für miche...
Bis bald, vergesse die Tomatensuppe nicht!
Hier noch eine wunderbare Zeichnung zur Lage in Deutschland. Gesendet auf TV5, Sendung Kiosque, Zeichner Ali Dilem
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 25.09.05 (18:12):
Nachhilfe für Miriam,
guck mal in den Link!
@ Herr Trux, vor 2 Jahren bekam ich Dokumente, die aus der Zeit um 1580 waren, die sahen ähnlich aus. Tagelang dachte ich, ich kann das nie lesen, nachdem ich es immer wieder versuchte, konnte ich dann doch noch die Predigt eines Pastors lesen, die dieser anläßlich der Beerdigung eines Grafen hielt.
Internet-Tipp: http://www.baumkunde.de/baumdetails.php?baumID=0152
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Mulde
antwortete am 25.09.05 (18:27):
Chris etwas konnte ich lesen Wir Wilhelm von (goti) Gottes Gnaden..... Dazu brauch man schon das Original es ist leider nur ein Ausschnitt
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Miriam
antwortete am 25.09.05 (19:25):
Danke dir Chris,
dabei kenne ich vom Habitus die Zirbel, nur hatte sie sich nie mit Namen vorgestellt...
Habe vergessen zu fragen, ob man an Stelle der steifen Grogs, am Kamin, auch nen Portwein haben könnte?
Liebe Grüße an alle
Miriam
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 25.09.05 (19:43):
Liebe Miriam,
bitte versuch mal, ich glaub in diese Flasche hab ich Portwein eingefüllt, von der Sorte, die Du besonders gerne trinkst!
Auf Dein Wohl, Miriam!
QRosi, danke für die Mail. Schade, dass sich die Teilnehmer nicht richtig eintragen und du doppelte Arbeit hast.
Ich werde dann noch auf deine Seite gucken!
Internet-Tipp:
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Marieke
antwortete am 25.09.05 (21:00):
Trux, "Wir Wilhelm von Gottes Gnaden"-kann ich schon mal lesen..
Ist das alles vergrößerbar? Dann würde ich mich gerne dranmachen... Von hohen Bäumen mag ich gar nimmer hören. Ein entfernter Verwandter ist vor ca.10 Tagen vom Apfelbaum gefallen und hat seine Frau zur Witwe gemacht.. Wie sagte doch Fliege: "Passen Sie gut auf sich auf--" !!
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Miriam
antwortete am 25.09.05 (23:31):
Chrissi,
das war so ein edler Tropfen, ich gehe nun schwankend bis ins Schlafzimmer...
Trux,
lass deine Bäume Bäume sein, kürze sie nicht, pflücke deren Früchte nicht, rode nix...
Schau doch, in welchen Zustand du mich versetzt, allein beim Gedanken, und nachdem ich Mariekes Geschichte auch noch gelesen habe...
Euch allen eine gute Nacht
Miriam --------> siehe Foto unten
Internet-Tipp:
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Felix
antwortete am 26.09.05 (00:53):
Miriam,
dein Mondaufgang ist wunderschön und geheimnisvoll. Am Freitag sah er im Fernglas farblich etwa so aus. Er hatte allerdings schon etwas mehr an Fläche verloren.
Internet-Tipp:
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Medea.
antwortete am 26.09.05 (07:02):
Bingo Marieke,
soweit war ich auch, das nächste Wort könnte 'bekenne(n)' heißen, man müßte aber das gesamte Blatt dazu vor sich haben. Deutlich lesbar sind: "uns", "von", "wir", "sind" und erinnert sehr an die Sütterlinschrift meiner Großmutter.
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chris
antwortete am 26.09.05 (07:27):
Hallo und guten Morgen!
@ Miriam, du solltest doch nur ein Gläschen trinken und nicht gleich zwei. Immer muss ich auf dich aufpassen! Miriam, ich hab nun p. Nachtfracht eine Original-Portweinflasche aus Portugal bekommen. Aber Du versprichst mir, vor 18.00 h kein "Schlöckchen" aus der Flasche zu nehmen! Dem Übersender der Portweinflasche ein herzliches Dankeschön!
@ Trux, du siehst, hier sind 2 Expertinnen für Sütterlinschrift. Schick das ganze doch in Originalgröße p. email an Medea und Marieke, die können bestimmt weiterhelfen. Auch ich würde mir einige Worte zutrauen, wenn vielleicht auch nicht alle Worte!
Wünsche euch einen schönen Tag!
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 26.09.05 (07:36):
Hallo und guten Morgen!
Und nun gerade erst recht mein täglicher Kaffee.
Wer ihn nicht trinken will, der muss ja nicht hier lesen!
Ich mache es genauso mit den Beiträgen im Diskussions-Forum!
Habe es mir bisher immer verkniffen, "bissige" Kommentare zu den Beiträgen anderer hinzuzufügen und werde dies auch in Zukunft so machen!
Internet-Tipp:
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Marieke
antwortete am 26.09.05 (09:05):
Chris, kaffeetrinkend, Kaffee anbietend,
ich weiss, was du meinst... Wie war wohl der ST "früher"?Zwar las ich schon vor Monaten viel, auch im Archiv, ist mir dennoch manches noch unklar. Eine gute Woche jedenfalls!
Eko, anderswo schrieb ich schon:Wenn es von der Familie her machbar ist,-ich interessiere mich für "Aachen"! Fartu bone(das ist mein geliebtes Esperanto,(das gibt es auch als Buchtitel"Mein geliebtes Esperanto".) Es heisst: Machts gut...
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Marieke
antwortete am 26.09.05 (09:09):
"Mein geliebtes Esperanto", von Richard Schulz, Bleicher-Verlag Gerlingen.
Der Ordnung halber!
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Lars
antwortete am 26.09.05 (09:55):
Möchte dem Karl gratulieren für den tollen Schnappschuss mit dem Bernersennenhund! So lieb können nur Berner sein:-)))
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chris
antwortete am 26.09.05 (10:06):
Chris, kaffeetrinkend, Kaffee anbietend,
ich weiss, was du meinst... Wie war wohl der ST "früher"?Zwar las ich schon vor Monaten viel, auch im Archiv, ist mir dennoch manches noch unklar. Eine gute Woche jedenfalls! -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. @ Marieke, ich weiss nur zu gut, dass ich es nicht jedem richtig machen kann, wäre ja auch ein Wunder. Ich habe nichts über frühere Zeiten im ST geschrieben. Es gibt Beiträge, die kann man heute auch noch nach 5 J. lesen und wieder andere, na die hat der Webmaster schon gelöscht. Er wird wissen warum.
Ich sehe die Kleine Kneipe hier als einen Ort, an dem ich meine Gedanken hinschreiben kann. Und ganz ehrlich, ich hab kein Problem damit, wem es nicht gefällt, der muss es nicht lesen!
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trux
antwortete am 26.09.05 (11:01):
Wie schön, daß ihr euch Sorgen um mich macht, doch mit Freunden zusammen packe ich es. Die Apfelernte ist immer ein Festtag. Erst arbeiten wir gemeinsam, dann gibt es aus dem großen Topf Rübenmus mit Kassler und Kochwurst, hinterher Apfelgrütze mit Vanillesoße und den obligatorischen „Klaren“ von Penninger. Und immer wird gelacht. Das kleine Hünd’chen von unseren Freunden ist auch dabei, rennt und springt wie irre um uns herum. Der vorher gezeigte Auszug aus einem Schriftstück ist Teil einer Seite des Henneberger Urbariums von 1317 (Henneberg liegt bei Meiningen/Thür.). Urbarium ist eine Art Grundbuch, doch werden hier keine einzelnen Grundstücke mit Lage und Belastungen aufgeführt, sondern ganze Ortslagen genannt, die mit Lehen belegt sind. Wir können damit die Zugehörigkeit eines Ortes, überhaupt die Existenz des Ortes erkennen. Die Überschrift des Dokuments entziffere ich mit Franken, muß aber nicht stimmen. Mit dem gezeigten Ausschnitt will ich es hier bewenden lassen, habe aber die ganze Seite als Kopie. Das Original existiert leider nicht mehr.
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chris
antwortete am 26.09.05 (11:31):
@ Mulde,
sach mal was macht eigentlich unser alter Kneipen-Kater hier, liegt er nur noch faul in der Hängematte?
Oder gibt es neue Geschichte von ihm?
Internet-Tipp:
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Mulde
antwortete am 26.09.05 (12:03):
Tja Chris wie soll ich dir das sagen. die Nachfolgenden Gäste haben bestimmt übersehn! Fast möchte ich meinen mit Absicht! Da sind ja immer welche dort in ST-Dorf die uns nicht mögen. Aber keiner will in der KK mitarbeiten! wie schrib doch gestern eine Ang................ mit solchen "Nifuulosen!" gäbe sie sich nicht ab. Nur sie sagt auch nicht ob sie lieber ein 5 Sterne Hotel Namenlos haben möchte! Dem Kater geht es schlecht niemand hat ihn besucht die Ofenbank ist kalt - Keine Mäuse mehr da! Meinst Du sollen wir ihn wieder aufpäppeln?
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Mulde
antwortete am 26.09.05 (12:03):
Tja Chris wie soll ich dir das sagen. die Nachfolgenden Gäste haben bestimmt übersehn! Fast möchte ich meinen mit Absicht! Da sind ja immer welche dort in ST-Dorf die uns nicht mögen. Aber keiner will in der KK mitarbeiten! wie schrib doch gestern eine Ang................ mit solchen "Nifuulosen!" gäbe sie sich nicht ab. Nur sie sagt auch nicht ob sie lieber ein 5 Sterne Hotel Namenlos haben möchte! Dem Kater geht es schlecht niemand hat ihn besucht die Ofenbank ist kalt - Keine Mäuse mehr da! Meinst Du sollen wir ihn wieder aufpäppeln?
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Mulde
antwortete am 26.09.05 (12:05):
an Karl oder diensthabenden Webmaster bitte an Chris einmal löschen 1x zuviel gedrückt! Danke Mulde
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Miriam
antwortete am 26.09.05 (12:36):
also fast hätte ich jetzt guten Morgen gesagt, dann hättet Ihr natürlich gedacht, ich sei erst jetzt aus den Federn gekrochen, oder schon an der Portweinflasche gewesen...(danke dir, liebe Chris!)
Nein, beides stimmt nicht, hatte aber bis jetzt mit der Wartung der Heizung zutun. Besser gesagt: mit einem Schwätzchen mit dem Wartungsmenschen. Denn der kommt aus meiner Heimatstadt, und das Schwätzchen wird auf Rumänisch geführt, ist ein riesen Geschwatze und kein Schwätzchen eigentlich...
Dass ich heute meinen besten Freund, das Krokodil, mitgebracht habe, sollte nicht als Drohgebärde verstanden werden...
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 26.09.05 (12:47):
@ Mulde, lass dich doch nicht von Beiträgen abhalten, hier zu schreiben! Allen recht machen, das kann niemand. Das war doch schon in der Schule so, man hatte seine guten Freude und die anderen waren auch da. Aber musste man mit denen unbedingt grosser Freund sein? Ich denke daran hat sich bis heute nichts geändert, es gibt nunmal Menschen, die man mag und andere, denen man aus dem Weg geht. Dabei meine ich nun keinerlei bestimmte Personen, sondern ich denke, das geht uns allen so!
@ Miriam, aber bitte pass auf, dass dein Krokodil nicht meine beiden Marienkäfer auffrisst. Mit so kleinen Würnmchen ist es eh nicht satt zu kriegen!
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 26.09.05 (12:52):
@ Mariam,
gell du vergisst nicht, vor 18.00 h gibt es nix!!!
Internet-Tipp:
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Miriam
antwortete am 26.09.05 (13:20):
Chrissi,
was mich viel mehr beunruhigt: meistens vergesse ich mir den traditionellen 18-Uhr-Portwein zu nehmen...
Mein Kroko tut den lieben Marienkäfer nix, er hat es eher mit etwas älteren Herrn...Kann ich ihm nicht abgewöhnen!
Bis später...
Internet-Tipp:
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pucki
antwortete am 26.09.05 (13:23):
Hallo, wir Dörfler sind wieder aus der Großstadt Bremen völlig erschossen nach Hause zurückgekehrt. (3tägiger Besuch unserer Kegelgruppe). Dieses Pflaster- treten sind wir einfach nicht gewöhnt. Füße brannten, Augen tränten. - Aber das nimmt jeder von uns in Kauf. Die Stadt ist sehenswert und uns wurde von einer sehr netten Stadtführerin das Wichtigste erklärt. Das Rathaus mit seinem berühmten Weinkeller und der Rolandstatue davor gehört ja zum Weltkulturerbe. Die Bremer hatten das große Glück, daß rings um das Rathaus alle Gebäude während des Krieges in Schutt und Asche gelegt wurde -- nur wie durch ein Wunder blieb das Rathaus verschont. - Sehenswert auch das Schnoorviertel mit seinen engen Gäßchen und den vielen kleinen Kunsthandwerkgeschäften. --Eine Hafenrund- fahrt durfte natürlich nicht fehlen. Das Wetter tat sein übriges und man sagt nicht ohne Grund: "Wenn Engel reisen lacht der Himmel" !
Mulde, einen Kater gab es hier??? Ich kenne nur den Kater nach einem Kneipenbesuch:-)))- Mulde, Du kennst doch unseren Zausel, ist der fremdgegangen??? Hier habe ich ihn schon länger nicht mehr gesehen. Falls Du ihn siehst, bestell doch bitte einen Gruß von mir!
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Miriam
antwortete am 26.09.05 (13:35):
Muldele!
hab ich dir vielleicht übersehn? Falls ja, dann verzeih, war sicher nicht mit Absicht, aber bei meiner ewigen Pendelei zwischen den Foren... Bin ja auch nichtmehr die Jüngste, das weisst du ja haarscharf-genau...
Jetzt schäme ich mir aber sehr...Mahlzeit!
Internet-Tipp:
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schulle
antwortete am 26.09.05 (17:20):
Miriam,
kleine Ermahnung: Du solltest hier keine smilies aus dem DF als Bildchen einfügen. Der Admin dort wird es gar nicht gerne haben, dass sein Server bei jedem Aufruf der kleinen Kneipe mit von ST verursachten Traffic belastet wird. So was sehen manche Leute gar nicht gerne; das Delikt Trafficklau kann sogar zivilrechtlich verfolgt werden.
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schulle
antwortete am 26.09.05 (17:24):
Generell gilt:
Nur Bilder per URL-Referenz einbinden, die auf Server verweisen, die den erzeugten Traffic erlauben. Sonst kann es teuer werden.
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Miriam
antwortete am 26.09.05 (17:26):
Hallo Schulle,
ich danke dir, hatte das nicht gewusst. Also mache ich es nie mehr, Ehrenwort...
Von nun an, gibt es nur eigene Produkte!
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Vera
antwortete am 26.09.05 (19:50):
Wünsche allen einen angenehmen Abend!
@Schulle, da habe ich mir ja was Schönes eingebrockt, seit Tagen singe ich in meinem Kopf laufend die Polka mit dem Text vom "versoffenen Schwiegersohn".
Dabei habe ich nur mehrere Schwiegertöchter.(lach)
Gruss Vera
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rosi
antwortete am 27.09.05 (00:09):
Grüße Euch um Mitternacht
Na, da ist man ein paar Tage nicht hier und es tummelt sich. ich kam nicht dazu vorbei zu schauen.
Am Wochenende war wandern an gesagt, dann Skatabend, am Sonntag mußte ich dann gleich das Kaninchen verarbeiten, das ich beim Skat gewonnen hatte und heute mußte ich die Anmeldungen für unser Berlintreffen sortieren.
Morgen fahre ich in die Stadt, d.h. nach Berlin. Hab ganz in der Nähe unseres Hotels übers Internet eine "Kleine Kneipe" entdeckt. Will mir die mal an schauen, ob wir da unsere abendliche Absacker nehmen können.
Jetzt stell ich Euch schon mal einen Hin
Internet-Tipp:
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Marieke
antwortete am 27.09.05 (07:10):
Denove, Gekaraj:
fartu bone!
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chris
antwortete am 27.09.05 (07:25):
Denove, Gekaraj:
fartu bone!
-.-.-.-.-.-.
@ Marieke, danke für deine Wünsche! Farte bone = machts gut,bitte übersetzt du mir nun auch noch "Denove, Gekaraj!! Vielen Dank im voraus!
@Rosi, danke für den Absacker, ich hoffe, dass sich alle Teilnehmer bei dir melden, damit du deine Planung nicht erst im letzten Moment wieder ändern musst! Ich freu mich auf Berlin!
Wünsch euch allen einen schönen Tag!
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 27.09.05 (07:51):
Neu im Angebot der Kleinen Kneipe!
Wein aus Kanada!
Per Nachtfracht kam das Paket bei mir an! Man hat mir zugesagt, dass die Lieferung bei Bedarf erhöht werden kann!
Danke nach Kanada!
Internet-Tipp:
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schulle
antwortete am 27.09.05 (09:15):
Wer denkt bei Kanada an Wein? Aber wußtet Ihr, dass die südlichste Spitze auf demselben Breitengrad wie Rom liegt? Ich habe dort schon gestanden im
Point Pelee National Park Der Point Pelee National Park liegt an der südlichsten Spitze von Kanadas Festland und liegt somit auf demselben Breitengrad wie Rom. Dies garantiert einem der kleinsten National Parks in Kanada ein warmes Klima, mit vielen typischen Spezies südlicher Regionen. Auch wenn der Park recht klein ist, ist er viel besucht und zudem als Kanadas bester Punkt zur Vogelbeobachtung bekannt. Ein Steg bietet Ihnen Zugang zu den Sumpfgebieten des Parks, wo viele Reptilien und Amphibien beheimatet sind.
Internet-Tipp: http://www.itcwebdesigns.com/w52102.htm
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schulle
antwortete am 27.09.05 (09:23):
Denove, Gekaraj:
Wenn ich die Internet-Quellen zu Esperanto richtig verstanden habe, dann heißt das in etwa:
Auf ein neues, Brüder und Schwestern
@Rosi,
meinst Du die "Kleine Kneipe" in der Wielandstraße? Ich kenne sie nicht; was hat Dein Test ergeben?
Vielleicht ist das Mommsen-Eck (Haus der 100 Biere) auch ein guter Tipp? Es ist zwar ein paar Straßen weiter weg von Eurem Hotel, aber einen Besuch allemal wert
Internet-Tipp: http://www.mommsen-eck.de/deutsch/07kontakt.html
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chris
antwortete am 27.09.05 (09:46):
@ Schulle, die wenigstens von uns wissen was über Kanada. Dadurch, dass wir Besuch des Premierministers von Alberta in meinem Heimatort hatten, hab ich mich natürlich ein wenig mehr dafür interessiert.
Internet-Tipp: http://www.kanada-alberta.de/index.html
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Marieke
antwortete am 27.09.05 (10:28):
Schulle- genau: "Auf ein neues"!
"Gekaraj"- meine Lieben...(wörtlich übersetzt...) z.B. "gepatroj"- Eltern, "gefratoj"- Geschwister.
Esperanto ist leicht zu lernen! Fartu bone!
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Mulde
antwortete am 27.09.05 (11:18):
nHier meine etwas altmodische Meinung! Warum will man hier mir fremden prachen unbedingt sich profiliern. Nun ich gebe zu ausser Ditsch- Deitsch + Anhaltinisch kann ich nichts auswärtiges Diese Art hier Fremden Sprachen zuu palliern mög für dem einzelnen von wert seine Nur die kleine Kneipe sollte das bleiben was sie ist. Ein Raum worin sich alle erkennen und einbringen können So interessant Esperanto auch sein mag - ich lehne diese Art de Verständigung in der KK ab.
Denn Das führt unweigerlich zur Bildung eines elitäteren Kreises und alles ander bleibt dann vor der Tür weil noch nicht mal Die Getränke Karte lesen könnten. Oder seid ihr nicht mehr in der Lage eine Geschichte in deutsch zu schreiben wo dann alle etwas davon haben? also Bitte währet den Anfängen. Erhalten wir die KK! Wendet euch doch an Karl er möge einen Raum nur für Lehrgänge in Fremdsprachen öffnen
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eko
antwortete am 27.09.05 (11:33):
Guten Morgen allerseits.
Also, ich denke, nehmen wir das mit den Sprachen (Esperanto) doch nicht gleich so tierisch ernst. Jedem Tierchen sein Pläsierchen und sowas läuft sich doch von selbst wieder tot. Da habe ich keine Bedenken.
Und dann denke ich auch, dass sich hier jeder so einbringen sollte können ( Autsch, ist das ein Sprachschnörkler), wie er/sie es gerne tun möchte. Hauptsache, es wird niemand angegriffen und persönlich verletzt. Alle anderen Reglements sollte man lassen, oder ?
Ich wünsche allen Menschen, die guten Willens sind, einen schönen Tag.
Freundlich grüßt
der e k o
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eko
antwortete am 27.09.05 (11:43):
Hallo chris,mei Frängin wächst in Kanada Wein ? Und ist der besser als deutscher? Also ich bin und bleibe Liebhaber des Pfälzer Weines. Der schmeckt mir gut, ich habe da schon seit Jahren meine Lieferquelle mit einer diplomierten Winzerin, die hat was drauf und deren Wein schmeckt mir gut. Ich bin kein Freund trockenen Weines, ich möchte gerne auch noch beim Trinken einen "Abgang" haben und nicht nur schluck und weg.
Derzeit hab ich ein bisschen Probleme mit dem rechten Auge. Grauer Star, hoffentlich wirds nochmals.
Wer macht denn das nun mit den realen Treffen? Immer noch Herb oder Karl ?
Schönen Gruß ins Frankenland
vom e k o
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schulle
antwortete am 27.09.05 (12:31):
Eko,
natürlich wächst in Kanada Wein in den Provinzen, die auf derselben geographischen Breite liegen wie Chianti oder dss Languedoc. Und für Dich wird geschmacklich sicher auch ein passender Wein dabei sein. Eine andere Frage ist die, ob man Weine aus Kanada nach D importieren muss, wenn wir hier gute Weine haben. Aber der Bedarf ist offensichtlich da, denn es gibt im Internet Online-Weinversender.
Im Tipp kann man alles zum Weinanbau in Kanada nachlesen.
Internet-Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau_in_Kanada
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schulle
antwortete am 27.09.05 (12:41):
Thema "Reale Treffen":
Laut Internettipp sieht herb die Sache als seinen Beitrag zum ST. Ob er jetzt auch die Webseiten für ein Treffen in Aachen erstellen will, ist eine andere Frage. Oft werden die Seiten ja von den Organisatoren selbst programmiert (wie es Rosi für das Treffen in Berlin übernommen hat), aber ich denke doch, dass sich da eine Lösung finden läßt, um ohne großen Programmieraufwand was auf der Basis vergangener Treffen auf die Beine zu stellen.
Der größere Aufwand liegt ja auch in der Planung eines Treffens vor Ort in der Auswahl von Hotel und Restarants sowie der Programmgestaltung.
Internet-Tipp: http://www.stufr.de/reale-treffen/
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eko
antwortete am 27.09.05 (17:10):
@ schulle, entschuldige bitte, aber die Frage wegen der realen Treffen geht direkt an chris, aus gutem Grund. Ich weiß schon, wie reale Treffen organisiert werden, bin oft genug dabei gewesen.
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Marieke
antwortete am 27.09.05 (17:23):
Oh eko und mulde, pardonu, (verzeiht), seid ihr so humorlos? Hab ich vielleicht für Esperanto missionieren wollen? Ich glaube nicht.
Dass Mulde früher schon von einer "Esperanto-Tante"(Originalzitat) evtl. geärgert wurde, da kann ich eigentlich nichts dafür.
Esperanto existiert schon über 100 Jahre.. klar, ich werde seine noch weitere Verbreitung nicht erleben- aber was macht das? Ihr habt auch Hobbies, oder? Tschüss für diesmal....
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Miriam
antwortete am 27.09.05 (17:46):
Nix du sagen wie ike hier parlieren sollen! Ike parlieren wie mich die Schnabelen gewachsen iste, und bin auch dabei ne Sprachenkunschtlerin, wie mich scho Ernst Jandl sagte...
Prost an alle, die Sprache auch als Spass begreifen...
Bin erst jetzt venu at home...
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Zausel
antwortete am 27.09.05 (17:46):
Moin Chris, Pucki un de anneren Tohörers.
Da ju mehr op de Fremdsprak wert legen deiht, kann ich ook wedder mitmoken. Nu givt dat ja ook Wein ut de Provinz Cannada. Ob das ook son saures Gebräu is wie das norditalienische Wasser? Ich werd mi mol so lüttes Glas inschenken und dat verschnasseln. Richt ja wie Glykol..... Nee, dat is nix för mi, da bliv ick bi mi Flens, da weiß ich wat dor bin is. Ich soll ook de Chris scheunen dank seggen för de bunten Blomen in de Dachgarten von de Elena, zu de politische Diskussion um de Frauens in de Politik. Sei het dor Blomen herbrokt in gel, blau, rot un swatt, so dat sei all past hebbt zu de Diskuschion.
Eko, du nimmermüder Fährengast, nu weiß ich auch, warum du nich von der Fähre kamst. Ich wünsche dir gute Besserung, damit du immer rechtzeitig den Ausgang findest. Shall ick di mol was seggen, eko? Ick wör noch nie in Aachen... Würde mich schon interessieren, warüm die twei aa's in de Nomen hebbt. Oder wör dat Aalen? Nu nicht schriftlich, persönlich bitte bei einem Live-Event, un nich op ne Fähre...
Rosi, mach das so wie du dir das denkst und nich von anderen dreinreden lassen, ich weiß dass dein Treffen ein voller Erfolg wird und ich freue mich schon auf deinen Bericht. Jeder der schon ein Treffen ausgerichtet hat, weiß welche Arbeit dahintersteckt. Ich war und bin jedenfalls dankbar für jeden, der sich dort engagiert hat. Dein Bericht von Hamburg war jedenfalls Spitze, wie du alle Einzelberichte davon zusammengefasst hast, das hätte ich nie so hingebracht.... meint de Zausel
Pucki, was war dat, du und ne Bagahsche von Fruunslüt ganz alleine inne weite Welt? Un ihr hebbt allein funden wo ihr hinwullt und ju seid ook ganz heil un ohne Verluste wedder to huus ankommen? Un datt allns ohne männliche Hilfe?
Wat das blos alles givt op düsse Welt :-)
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Mulde
antwortete am 27.09.05 (18:19):
Oh jemineee Damit mein meckern nicht in den falschen Hals bei einigen Gästen in der KK kommt. Hier meine reumütige Klarstellung Alle deutschen Gebrauchs und Amtssprachen wie Das Hessisch gepabbele Das Bajuwarische (auch landläufig als bayrisch genannt!) Das Links un rechts rheinische! Das Friesiche aller Himmelrichtungen dann aber mit angehängter Übersetzung. Das Hummel Hummelische Das Flensfeuchte Platt aus dem Norden Das Platt aus Meckpomm Das gesäusele der Flotten Bienen aus Sachsen , wo sie auf den Bäumen wachsen. Das gestolpere über den spiiiitzen SSSStein aus Niedersachsen Ja sogar das Weanerische oder das von da Oben das Tirolerische. Und und und ..........................! Wen ich vergessen habe der soll sich eintragen. Die alle sind natürlich in der KK Willkommen Nur nicht irgendwelche Kunstsprachen. In unserem gesegneten Jungen Alter noch mit einer Sprache sich befassen die nirgends eine Amtssprache ist. Wozu ? Das ist mit meiner heutigen Kritik gemeint.
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pucki
antwortete am 27.09.05 (18:53):
Endlich einmal wieder ein Lebenszeichen von Zausel. Ach, wenn ich doch nur auch platt sprechen könnte, vom Schreiben einmal ganz zu schweigen. Zausel, es macht immer wieder Spaß, Deine Beiträge zu lesen.
Marieke, macht ruhig weiter. Ich kann zwar kein einziges Wort, aber mich stört es nicht. Ihr sitzt sowieso am Nebentisch und da bekomm ich nicht alles mit:-))) Im Alter läßt das Gehör langsam aber sicher nach, das mein ich ernst !
Ja, Zausel, nachdem ich gestern mit den Hühnern ins Bett gegangen bin, bin ich so langsam wieder die Alte. So ein Großstadtgedränge , daß ist nix für uns Dörfler. Unsere Taschen haben wir krampfhaft festgehalten, denn da liefen ja vielleicht Gestalten rum, furchterregend. Und so viele fremdländisch aussehende Personen sind uns begegnet. Ich nehme an, Zausel, das sind wohl alles Kollegen von Dir :-))). Aber das Bier ,Zausel, da kommste ins Schwärmen, kein Flens -- nee, die haben dort Becksbier, das schmeckt doch fast so gut wie das Flens, Zausel aber nur fast:-))) Ja, Zausel und wir sind tatsächlich alle 10 wieder pünkt- lich zu Hause eingetroffen:-)))))wo uns unsere Männer erleichtert in Empfang nahmen, denn nun müssen wir wieder kochen:-))))
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chris
antwortete am 27.09.05 (19:20):
huch,
nun bin ich ja mit dem Lesen fast nicht nachgekommen. Erstmal, schön, dass ihr alle geschrieben habt.
@ Mulde, also dann du nun ausgerechnet, mai "frängisch" vergissd, also da bin ich fasd enddäuschd!
@Eko, hab dir eine Antwort p. email geschickt.
@Zausel, hab noch nicht alles gelesen, aber Antwort kommt noch!
@ Marieke, deine paar Wort "Esperanto" stören nicht, wir verstehen fast alles, egal ob Nord oder Süd, ob Tirolerisch oder Schwyzer Dütsch, ich denke, der Wille es zu verstehen, der sollte doch für uns alle gelten! Und wenn ich was nicht verschteh, dann hab ich doch noch immer den Mut, auch zu fragen, wie heisst denn das!
So nun überlegt mal, wäre doch auch schön für die deutschen Winzer, wenn sie ihren Wein nach Kanada verkaufen. Zumindest gibt es in Muenchen ein Büro, dort kann man sogar darüber Auskunft bekommen.
Nun wünsche ich einen schönen Abend an Alle!
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chris
antwortete am 27.09.05 (19:29):
@ Eko, es gibt heute schon so gute Star-Operationen, dass du hinterher sagst, warum hab ich das nicht längst schon machen lassen!
@ Zausel, was hasde gegen die Nordidaljeener?? *ggg*
@ Rosi, du siehst, es gibt viele Bewunderer deiner Arbeit!
@ Pucki, ja nun versteh ich, warum du müde warst, ihr seid allein in Bremen gewesen. Na dann .........
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eko
antwortete am 27.09.05 (23:08):
Ja, der mulde hat jo viele deitsche Dialäkte vergessa, au mei schees schwäbisch, wo doch onser erschter Bundespräse sogar a Schwob gwä isch.
Aber des isch net schlemm, , s'badische hot er jo au vergessa oder gar net gwisst, ond s'Pällzer Gebabbel und des Saaländer Gschwätz. Ja, mir solldet ihn halt amol vielleicht en da Sieda eilade, damit er sieht, dass es net bloss des norddeitsche Platt gibt.
Glei bei Blaubeira leit a Kletzle Blei. S'leit bei Blaubeira glei a Kletzle Blei. A KLetzle Blei leit glei bei Blaubeira Bei Blaubeira glei leit a Kletzle Blei S'leit glei bei Blaubeira a Kletzle Blei.
So, Marieke, jetzat koscht amol zeiga, ob dei Älblerschwäbisch noh beherrscha duasch.
Einen vergnüglichen Abend wünscht allen
der e k o
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chris
antwortete am 28.09.05 (00:09):
ja, weischd Eko, i dengk unser Mulde kennd no nit des Geschichdlä vom:
1. Herr Schulz, 2. Jackli, 3. Marli, 4. Jergli, 5. Michal, 6. Hans, 7. Veitli.
die 7 Schwaben!
Sonschd hätt der di nit vergässä!
Internet-Tipp: http://www.die7schwaben-online.de/
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Felix
antwortete am 28.09.05 (01:50):
Wie so oft früher schon wünscht euch allen ... auch heute zu dieser Nachtstunde ... eine friedliche Nacht und einen erholsamen Schlaf ... und süsse Träume ...
der Nachtvogel
Internet-Tipp:
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Marieke
antwortete am 28.09.05 (09:35):
Eko,
"et gschempfd ischd gnuag g´lobt--" in diesem Sinne, Marieke
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chris
antwortete am 28.09.05 (12:00):
also für guten Morgen ist es nun wirklich schon zu spät, wünsche ich halt einen schönen Tag!
@ Felix, danke für deine guten Wünsche! Normalerweise schlaf ich auch wie ein Murmeltier, aber gestern hatte ich mir wohl zuviel Stress zugemutet. Die Folge davon war eine "schlafarme" Nacht! Ich hoffe. die nächste Nacht wird wieder besser!
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Mulde
antwortete am 28.09.05 (12:16):
An de lewwen Jäste aus von wo da un irjenwo!
Na bitte es jeiht doche! Ich hawwe awwer jeschrimms,da die da nu niche ärwäntt sind in de liste von der Schprachen die solln sich man selwer indrajen. Na hawwet doch och jemacht! Das jequatsche und jesabbele aus welce Jejend ist doche so was von ejal nur vorstehn muß man's könn`
Hawwe doche nischt jejens Essssparntio oder wie das heeßen tuet Das versteht doche keene Sau niche. D isses doch besser eenen exta Room . (ach was kann ich for denglisch) na da keenn se doche nach Herzenlust Esparagusisch babbeln so fill se wollen Seht ihrsch es jeit!
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eko
antwortete am 28.09.05 (12:17):
marieke: "Et gschempfd isch gnuag globt", ha, do hasch aber wüascht recht, gell?
En scheena Dag noh....
wenscht dir dr e k o
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Felix
antwortete am 28.09.05 (12:55):
Konsequenz
Da wettert einer gegen das Verwenden von Fremdsprachen in der KK ... soweit noch verständlich ... Selber aber schreibt er in einem unverständlichen Aborigines-Deutsch !!!!!!!! ... konsequent? &:>)))
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pucki
antwortete am 28.09.05 (13:22):
Hallo, und noch immer die Diskussion über Spracheigen- tümlichkeiten. Kommt mir hier vor wie ein Wetteifern, wer kann es denn am besten ? Vielleicht sollte man einen Preis aussetzen, für die originellste Art. - Ich stimme schon einmal für Zausels Platt, das versteh ich tatsächlich am besten !! So, nun bin ich gespannt auf die Fortsetzung, setze mich gemütlich in eine Ecke und beobachte. Ich sage Euch, das macht Spaß - mir jedenfalls! Auf geht´s -prost bzw. plopp -mmm, das Flens schmeckt köstlich!
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Lars
antwortete am 28.09.05 (13:34):
Aber wen ih iz würd nume Bärdütch plappere, da verstieng nidemau öpper vom Basler daigg öppis! Vom Mulde u vom Zausel verstani öppe dreiviertu, muesmi aber ganz schön astränge derbi!
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eko
antwortete am 28.09.05 (13:44):
@ pucki, na, da biste aber ganz schön parteiisch, meine Liebe. Das ist klar, dass einem das Platt, das in der Nähe gesprochen wird, immer noch am besten gefällt und man am besten versteht, gelle?
Mach et juut (sagt der Öcher)
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eko
antwortete am 28.09.05 (13:46):
übrigens, pucki: Ein Bit ist auch nicht zu verachten, das kann ganz sicher neben dem Flens bestehen, auch wenn es nicht flenst.
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Zausel
antwortete am 28.09.05 (14:56):
Eko,
has du nich dor wat verwechselt? Ich soll ein Bit trinken? In welchem Zustand denn, An oder aus, ja oder nein, null oder Eins? Wenn ich ein Byte trinken will, sind das 8 Biere? Un bei de Windowsbetriebssystem sünd dat 32 Bit, dor bün ich besopen, da frag nich nach Sonnenschein, hackevoll...
Flens is Flens, dor gift dat nur Zustand Voll oder leer, oder vielleicht noch duuhn un nich duhn.
Lars, also wenn du Dreiviertel von dem hochgedeutschten Platt verstehst ist das schon mehr als die Hälfte, das ist im Bereich super :-)
Un wo soll das Problem sein beim Bärndütsch-Missingsch? Man muss das nur nach Berner Art langsam lesen... Ah so: Missingsch ist das Kauderwelsch zwischen dänisch , deutsch und platt.
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pucki
antwortete am 28.09.05 (15:26):
Eko, ich und parteiisch - da will ich Dich doch gleich einmal vom Gegenteil überzeugen und Dir einen sächsischen Witz erzählen!
Sächsische Touristen besuchen ein bayrisches Bauerntheater. Sie sind stark beeindruckt. Am Schluß des Stückes flüstert Frau Pietzsch ihrem Mann zu: "Eechendlich schade, daß mir geen Dialeggd ham!"
Folgendes las ich:
Ein Sachse, der nur aus folgendem Grund seine Heimat verließ:
Er gönne diesen Dialeggd nich mähr erdraachn. Die Sachsen sind in ihrer Selbstkritik schon so weit gegangen, daß der sächsischen Dialeggd lächerlicher sei, lächerlicher als alle anderen deutschen Dialekte (Schwäbische, Fränkische oder Rheinische)- -Bitte, das hat ein Sachse gesagt- ich nicht :-)))))))
Und nun verzieh ich mich wieder in meine Ecke:-)))
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eko
antwortete am 28.09.05 (15:54):
@ Zausel: I han fei nex forwexlt, i woiß, was a Bit isch, weil, des wird en dr Eifel gmacht en Bitburg ond deszweaga trenkat mir au hia koi flens, des gibts do au gar et, mir trenkat onser Bit, hasch des verschtanda, alter Reitlenger Schwob, ha ?
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Zausel
antwortete am 28.09.05 (16:41):
Ällas, ekole, ällas :-) Aber a Reitlenger Schwob benne fei etta, gell? Liabr a Schtäffelesrutscher, gell, des send fei "Weltenbürger" :-)))
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chris
antwortete am 28.09.05 (18:06):
So, soooooo
Ä Schtäffelesrutscher aus Stuttgart, my, die höm viel Abbuss tun müss, die ganzä Stäffele ruff und runner tutsch müss!
Aber nun ein Story aus Würzburg:
Ihr kennt ja alle des Käppele, des ist Wallfahrtkirch und mit Kreuzweg, viele, viele Stufen hinauf. Ganz genau 256 Stufen und das war um Michaeli rum, also zur Traubenlesezeit, auch eine Wallfahrt. Den geistlichen Herrn drückte ein menschliches Bedürfnis und er trieb seine Ministranten an: "schneller, schneller"! Aber der Weg war weit und an jeder Station stehen bleiben und beten. Nach der 9. Station war es dann passiert!
Der geistliche Herr sagte nun zu seinen Ministranten: "So Buwä, etzert aber gaaans langsam!"
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chris
antwortete am 28.09.05 (18:08):
Na, denn mal "Prost" ihr Flenns und Bit-Trinker!
Internet-Tipp:
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Miriam
antwortete am 28.09.05 (18:11):
Si acuma sä nu-mi spuneti cä nu m'ati înteles!
Cum asta? Voi nu stiti Româneste? Deloc? Asteptati...
Akor beszejünk magyarul. Aszt sem ertetek? Hat akor nagyon sainalom es haza megiek...
Szeretetel es sok puszit
Miriam
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Miriam
antwortete am 28.09.05 (18:13):
Sänätate si noroc!
Egysegekre...
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 28.09.05 (18:13):
Also ächentli wär ölles sou eefach, wenn iich stadd Story, richdi frängisch gschriewä hädd:
"ä Geschichtlä"!
Ich hoff, ihr drachd es mir nit noach!
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Mulde
antwortete am 28.09.05 (18:24):
Dürfen wir nunmehr nur mit Dolmetscher -- Sprachmittler hieruns äussern! Legt doch mal fest- Damit wider ruhe in den Stall kommt Was soll die amtliche Amtssprache und was die amtliche Nebensprache sein?
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eko
antwortete am 28.09.05 (18:56):
@ mulde:
ich sehe keine Unruhe hier, jeder hat seinen Spaß daran - und irgendwann hört das Spielchen von ganz allein wieder auf, da bedarf es keines Ordnungsrufes.
Prost - hick - mein fünftes Bit - auweia- wer bringt mich nach Hause?
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eko
antwortete am 28.09.05 (18:59):
....un moagn stell ich hier eine ganze Kiste Bit - Bit - Bit - Bit hier rein, dann könnt ihr sehen, wie gut das sch-sch-schmeckt!
Oh je, Oh je, eko, was is aus dir gewoaden.
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Miriam
antwortete am 28.09.05 (19:17):
Bit - Bit - Bit- Bitteschön schon heute die Kiste reinstellen...
Aber nuuuuuuuur Portwein.....
Aber ab morgen trinken wir nur noch Deutsch - Tschuldigung, sollte heissen: sprechen wir nur noch Deutsch - hic..
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chris
antwortete am 28.09.05 (19:58):
Miriam, Miriam,
ich befürchte das Schlimmste, hast du schon wieder mehr als ein "Schlöckchen" getrunken?
Internet-Tipp:
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Marieke
antwortete am 28.09.05 (20:30):
Miriam, das war Rumänisch, gelt?
Ab morgen nur noch echtes Deutsch..aber noch ist heute. Eine gute Nacht wünsche ich...
P.S.Mein Mann und ich waren im südlichen Schwarzwald.Den Wegweiser sah ich, allwo es zu Karls Domizil geht...
Ist doch schön in der KK!!
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Miriam
antwortete am 28.09.05 (23:04):
Chrissilein,
hast nix zu befürchten. Habe alles nur auf dein Wohl getrunken.
In diesem Sinne:
Hic....
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Felix
antwortete am 28.09.05 (23:49):
Vielleicht bessert sich hier das babylonische Sprachchaos wieder mit der Zeit ... und man konzentriert sich wieder mehr auf den Inhalt und weniger auf die schillernde Farbe des Sprachgefässes!
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chris
antwortete am 29.09.05 (07:09):
Hallo und guten Morgen!
@ Felix, ich denke die Pflege unserer Muttersprache oder unseres Dialekts ist eine gute Sache. Ich gehe gerne zu meiner Nachbarin, die hoch in den 90igern ist, um so manches Wort wieder zu lernen, das ich längst vergessen hab.
Dazu hab ich nun auch noch ein nettes Geschichtlä:
Zusammen mit meinem Bruder besuchte ich einen Englisch-Kurs für Anfänger. Nun unsere fränkische Sprache betont ja manche Buchstabe gerade umgekehrt. D.h, wir gehen zur "Bosd" und nicht zur "Post".
So war dann im Englisch-Unterricht die Überraschung unserer Lehrerin gross, dass wir die Werktage so perfekt aussprechen konnten, denn das klingt in fränkisch dann so:
mandi diensdi dunnerschdi frydi sunndy
Besonders viel Gelächter gab es auch, als dann einer der Teilnehmer beim Vorlesen, statt "she is" das ganze zusammenzog und das klang dann "Schiis" na und was das auf fränkisch heisst, muss ich wohl nicht übersetzen.
Wünsche allen einen schönen Tag!
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 29.09.05 (07:11):
@ Miriam,
würdest du bitte noch deinen Text übersetzen?
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Miriam
antwortete am 29.09.05 (08:13):
Guten Morgen an alle,
hier kommt die Übersetzung:
Si acuma sä nu-mi spuneti cä nu m'ati înteles! Und sagt jetzt nicht, Ihr würdet mich nicht verstehen!
Cum asta? Voi nu stiti Româneste? Deloc? Asteptati... Wie denn das? Könnt Ihr denn nicht Rumänisch? Gar nicht? Wartet...
Akor beszejünk magyarul. Aszt sem ertetek? Hat akor nagyon sainalom es haza megiek... Dann lasst uns Ungarisch sprechen. Auch das versteht Ihr nicht? Na, dann bedauere ich dies sehr und gehe nachhause
Szeretetel es sok puszit Mit Liebe und vielen Bussis
Das wars schon.
Anmeldungen für die nächsten Kurse bitte bei Chrissi abgeben.
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trux
antwortete am 29.09.05 (09:02):
Przepraszam! szukam noclegu z widokiem na morze z prysznicem. Jestem Niemcem.
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eko
antwortete am 29.09.05 (09:17):
Einen wunderschönen Guten Morgen in die Runde.
Ich weiß nicht, was da gestern abend los war, muss wohl etwas zuviel Bit getrunken haben, mir brummt der Schädel. Jetzt will ich mir erst mal einen guten Kaffee machen.....und dann sehen wir weiter.
Schwäbisch will ich besser nicht mehr schwätzen, sonst kommt gleich wieder ein Zwischenruf unserer "Ordnungshüter".
Machts gut, einen schönen Tag noch allen ( auch wenn gerade regnet)
wünscht Euch
der e k o
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Felix
antwortete am 29.09.05 (10:57):
Gloormuurz ollewus,
et verdürkeline e bützlym vill Spookartene in däve KK. Magge nix ... kamene nitz mögglen . Y kögen üchte spooken vill küriöse Züggs i ma Spooken!
Achenen ool glaas?
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Marieke
antwortete am 29.09.05 (11:17):
Felix,
du hairsch j´o gar edd uff- du machsch j´o grad weidr... aber i fends klasse! (Ui- "klasse" isch j`o gar edd schwäbisch...)
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schulle
antwortete am 29.09.05 (14:16):
Miau, miau,
wir verstehern Euch genau. Doch wir fangen lieber Mäusele und pennen dann in unserm Häusele.
Beweis: siehe Internettipp
Internet-Tipp: http://baerliner.twoday.net/stories/1016416/
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Miriam
antwortete am 29.09.05 (18:51):
Miau miau miau - und hahaha, diese Katz, die kenn ich ja! Sag Euch ihren Namen nicht, Nichteinmal in 'nem Gedicht -
Als Freund hat sie'n Krokodil, Doch das nur bei mir sein will, Nie verlässt mich Krokodil Frisst manch' auf, wenn ich es will...
Doch hier ist es nur noch zahm, Weil es unter Freunde kam...
Und ab morgen wird garantiert nichtmehr getrunken...
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trux
antwortete am 30.09.05 (09:11):
Schwaben und Polen Hand in Hand, Magiaren, Rumänen bald Brüder genannt. Noch skeptisch der Blick über'n Tellerrand? Freunde, auch hier in der Kneipe ist Euroland!
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chris
antwortete am 30.09.05 (10:58):
@ trux,
der Blick über den Tellerrand hat noch niemand geschadet. Ich empfehle noch heute allen jungen Leuten, geht mal ins Ausland.
Meine Erfahrung, es ist immer schön, auch andere Länder und Sitten und Bräuche kennenzulernen und auch zu achten. Und gerade deswegen liebe ich meine Heimat um so mehr!
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Marieke
antwortete am 30.09.05 (11:49):
in fremde Länder, ja... gelt, das wisst Ihr: dass ich auf Esperanto-(jaja,schon wieder) Kongressen schon war in: Ungarn, Litauen, Frankreich,Polen. Letzterer war genau in Gliwice... Manchmal hatten wir Teilnehmer aus um die 14 Länder- und dann, z.B. bei Tisch: eine gemeinsame Sprache! Mulde: in Ostdeutschland war Esperanto mal gefördert, mal verboten-,wie es den Herrschenden gerade in den Kram passte.
Und im "3.Reich" saßen einige überzeugte E.-Sprecher im KZ.. Wahrscheinlich alles bekannt, oder? Gutes (langes)Wochenende! (Wie feiert man die deutsche Einheit??)
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Mulde
antwortete am 30.09.05 (12:55):
Marieke Keiner will dir Dein Esperanto streitig machen oder gar vermiesen. Ich zu allerlezt! Und mich belehren was in den 20er und in der DDR gemacht wurde (letzteres bin ich nicht auf den laufenden ) War keine zuwinghnde Norwendigkeit! Das muß nicht sein die Belehrung. Die neuesten ProtestDemo huer im Raum ist die KK ist Euroland! Welche Amtssprache in Brüssel gibt es in Brüsse!? Deutsch ist dort auch Amtssprache Noch einmal zur klarstellung Bin nicht gegen regionale kleine Spässe die jeder ,aber auch jeder verstehen und lesen kann. Bin nur gegen Auswüchse und da wollte ich nur warnend den Finger heben -- nicht mehr und nicht weniger! Eko hatte eigentlich die richtige Antwort " es wird sich , wie so vieles verlaufen!" Aber auch den zarten wink Wollte oder will man nicht verstehen! Nur ---- und das an alle !! Kritik ja muß man aber kritisieren um der Kritil willen ? Keiner bringt auch nur einen Hauch an Gedanken zur Erhalt der KK bei! Wozu auch ! Es reicht ja wenn wir Meckern! Arbeiten für die KK na dazu sind doch andere da! man müsste sich sonst selber anmeckern! Regionale Geschichten lassen sich oftmals besser in ihrer eigenen Sprache erzählen--- bei etwas lust und mühe Kann man das auch vestehen! Aber Fremde Sprachen -- in Paris würdet ihr den Kaffee auch versuchen in der landesspache zuu bestellen oder erwartet jemand der/die Kellnerin an de Strasse beherrscht das deutsche" Die KK soll das bleiben als was sie mal aufgemacht wurde! Nur da will wohl niemand mehr so richtig mitmachen!
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Marieke
antwortete am 30.09.05 (13:07):
Mulde- wo ist das Problem? Machen wir nicht mit,-wie du es nennst-, wenn wir in der KK schreiben?! Erkläre es mir notfalls besser, ja?
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pucki
antwortete am 30.09.05 (13:15):
Marieke, wie feiert man die deutsche Einheit........ war Deine Frage. Ja, indem ich die Ereignisse vor 15 Jahren!! noch einmal Revue passieren lasse. Und immer wieder kann ich mich nur freuen. Auch wenn das ganze sehr viel Geld kostet und noch einige Jahre kosten wird. Wer die Städte u.a. Leipzig, Magdeburg, Salzwedel damals gesehen hat und sie heute nach Jahren wieder besucht, sieht, wo das Geld geblieben ist. Mein Mann und ich habe nette Bekanntschaften gemacht. Hier im Chat lernte ich nette Menschen kennen u.a. Mulde, den ich auch persönlich kenne. Für sie war es mit Sicherheit nicht einfach, so holterdipolter urplötzlich von einer Diktatur in eine Demokratie zu wechseln. Plötzlich für alles selbst- verantwortlich zu sein, was ihnen früher der Staat abge- nommen hat. - Und es ist viel Schindluder getrieben worden, Abzocke -hier und da - leider! - Freuen wir uns einfach darüber, daß wir uns nun alle frei bewegen können. Alles andere wird langsam miteinander verwachsen. Mulde, nun hast Du Deinem Herzen Luft verschafft. Denk immer daran, daß in einer Kneipe -in einer realen Kneipe- über alles gesprochen wird. Dort wird politisiert, Witze werden erzählt, nach einer Beerdigung Kaffee getrunken. Ich habe geschrieben, daß mich nichts stört. Ich sitz gemütlich in meinem Sessel hinten in der Ecke und beobachte bei einem Glas Bier (Eko am liebsten das mit dem Plopp!) und amüsiere mich. - Das mach ich nun auch wieder und wünsche allen ein schönes verlängertes Wochen- ende. Wir fahren vielleicht morgen nach Berlin.
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chris
antwortete am 30.09.05 (13:38):
Nur da will wohl niemand mehr so richtig mitmachen!
-.-.-.-.-
@ Mulde, du schreibst, da will wohl keiner mehr so richtig mitmachen?
Nun ich denke in 12 Tagen, 201 Einträge, das sind nach Adam Riese pro Tag 11,1..... ... manche reale Gaststätte wäre froh, sie hätte jeden Tag 11 Besucher!
Dazu kommt noch, dass wir im September schönere Tage hatten als im August. Und erfahrungsgemäß kann man davon ausgehen, dass es immer ein auf und ab gibt, wie überall im Leben!
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chris
antwortete am 30.09.05 (13:42):
Klar muss es heissen in 18 Tagen!!!!!
Aber leider kann man hier nicht selbst korrigieren, eine Funktion, die ich immer wieder vermisse!!!
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Felix
antwortete am 30.09.05 (16:55):
Mulde ... einstiger Hausmeister
du jammerst sooo pesimistisch:
" ... Die KK soll das bleiben als was sie mal aufgemacht wurde! Nur da will wohl niemand mehr so richtig mitmachen! ...."
Wenn ich mich recht entsinne, entdecktest du erst die Kneipe III. Da botest du auch deine Dienste als Hausmeister an.
Ich finde ... auch wenn es immer wieder aufwärts und abwärts ging ... dass sich diese Institution bestens bewährt hat und immer noch tut.
Auch meine Motivation zum Mitmachen ist gewissen Schwankungen unterworfen. Manchmal finde ich meine Nachtvogel-Rolle auch schon eher abgedroschen. Auch andere Dauergäste wiederholen sich zwangsläufig. Dies ist auch an reellen Stammtischen so zu beobachten.
Bitte gib dir einen Ruck und bereichere wieder einmal unsere Runde ... statt zu meckern!
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Mulde
antwortete am 30.09.05 (17:33):
Hier ganz öffentlich meine Erklärung Zur Ehre von Chris
Ein Emiwachkopp ist mir in keiner weise bekannt! Was er in irgend einer weise zu oder Über Chris ihr mitgeteilt hat- steht in keinem Zusammenhang mit dem was ich zur oder über die kk je -- ich betone je geschreiben habe. Wer auch immer sich hinter dem Psydonym verbirgt Er will nichts gutes!
Ich erklär hier noch mal mit aller deutlichkeit Habe nie gegen Chris persönliche Beleidigngen hier oder im Forum geschrieben. Mulde
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Mulde
antwortete am 30.09.05 (17:42):
Um den Felix zu antworten Wie währe es mit kleinen oder grösseren Geschichten Zur-aus- Wendezeit oder zum 3.Oktober selbst. Schön währe es wenn die politischen Fehler hier bei draussen Bleiben würden! Einfach nur ein paar persönliche Episoden aus den 15 Jahren im Neuen -alten Deutschland eben ein Kneipengequatsche man darf auch schmumzeln dabei! mulde
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schulle
antwortete am 30.09.05 (17:56):
Ich stelle Euch mal schon eine Flasche "Berliner Pilsner" für den 3. Oktober hier rein.
Internet-Tipp: http://www.1000getraenke.de/test_berliner_pilsner.htm
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Felix
antwortete am 30.09.05 (18:32):
Ja Mulde ... warte gespannt!
Es gibt nämlich nichts Gutes ... ausser man tut es!
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chris
antwortete am 30.09.05 (18:44):
@ Mulde,
ich erinnere mich an den Fall der Mauer am 9. Nov. 1989 in Berlin.
Dies erfuhr ich nun nicht einfach aus dem TV, sondern durch einen Anruf meines Sohnes, der damals in Boulder, Colorado studierte und mich auf dieses aussergewöhnliche geschichtliche Ereignis durch seinen Anruf hinwies, mit der Aufforderung. "Schalt sofort den Fernseher ein!
Dies führte ja dann zu weiteren Ereignissen und dann auch zur Deutschen Einheit.
Für mich sind deshalb die Ereignisse, die vorher passierten viel aufregender gewesen. Hatten wir doch hier im Westen der Bundesrepublik Angst, dass der Aufstand mit Waffengewalt unterdrückt wird.
Internet-Tipp: http://www.dhm.de/lemo/html/DieDeutscheEinheit/DerFallDerMauer/
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pucki
antwortete am 30.09.05 (20:03):
Wir verfolgten außer unseren Nachrichtensendungen ebenfalls die Nachrichten der "Aktuellen Kamera" der DDR. Ich dachte, ich hätte mich verhört, als
Günter Schabowski am 9.11.89 sagte:
"und deshalb haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger möglich macht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen"!
Wir sind sofort am anderen Tag nach Helmstedt gefahren. Dort erlebten wir live, was sich dann abspielte. Ich habe es bereits einmal geschildert. Aber immer wieder berührt es uns stark. Die Hoffnung war ja immer da - aber geglaubt hat es kein Mensch.
Mulde, es gab später dann einzelne lustige Situationen, die sind aber zu schwach, um erzählt zu werden.
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Mulde
antwortete am 30.09.05 (20:22):
Nun zum Thema Wendezeit
1989 oder Die Hamburg Reise! In Hamburg fand gerade die "Operation -Seal" ein treffen Der großen Seesegler Bin heute noch ein Fan dieser herrlichen Schiffe. Mit Familie total einig der Vater fährt für eine Woche hin. Qurtier- Verpflegung war bestens abgesichert bei der Schwester meiner Frau in Hamburg - Barmbeck auch ihr willkommen war sicher! Was nicht sicher war die Ochsentour um zu den Stempeln und Unterschriften zukommen. Bei uns in der der Firma (wir hatten eine Menge sogenannter West Reisekader) auf einigen Baustellen der BRD u.a Münschen / Flugplatz Fr.JO. Strauss . Also im Personalbüro Vordruck geholt mit den Damen den normalen betrieblichen Flax gmacht und los ging es. Nur zur Erklärung der Situation in der folge Woche sollte eine wirkliche wichtige Zusammeenkunft aller Lehrkräfte Der Betriebsberufsschule stattfinden. Also Muld macht sich auf die Socken - er ist ja kein unbekannter! 1. Station Vorzimmer Schulleiter -- Sekretärin meint ich komme mit! Schuleiter nimmt Stempel und unterschreibt ermahnt mich " denk an die Zusammenkunft und grinst! 2. Station Gewerkschaft normales Blaba - man kennt sich seid Jahren man trinkt einen Kaffee Zettel hin Stempel drauf-- gute Reise 3.Station eigentlich die schwierigste ( kein Genosse) aber Der Parteinik muß informiert werden. Stempel und weiter. Nun Gott aller Götter dem Betriebsleiter- Wo willst Du hin - Hamburg ? und was ist mitb nächster Woche ? kurzes Palaver über Wert und Schönheit alter Schiffe" Stempel + Unterschrift Die letzte Hürde die allerleichste beim Persanalchef War mal mein Oberbauleiter in Russlannd und Tchechien. Junge mache Dich keinen Kopp - mache schon Probepacken! allgemeines Palavern unter wirklichen Kollegen. Jetzt muste nur noch DIE Stelle zu stimmen , da hatten alle anderen sendepause banges Warten, 5 minuten vor der Angst wie man so sagt kommt das Nitschewo Die Ablehnung ohne Begründung! Nun nach Monaten erfahr wer das Abgelehnt hatte eine Tante von der "Firma" wir wir das so nannten. Da sagen alle betrieblichen Würdenträger ja der kann reisen nur die eine sagt nein. Das gemeine an der Sache ist ich begegne sie des öfteren sie wohnt bei uns im gleichen Hochhaus- na ja grüssen tutv sie ja noch
das nächste heißt "Auf Helgoland"
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Lars
antwortete am 30.09.05 (20:41):
Finde deine Berichte sehr interessant lieber Mulde, warte schon auf den nächsten!
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Zausel
antwortete am 30.09.05 (22:59):
moin tosomen,
Mulde is nie nich Emil, das kann ich bezeugen. Dat Platt kann hei nie nich...:-) Man muss mol de Segel büschen reffen und nich bei schwachem Wind mit nem ollen Pott gleich volle Kanne lossurfen wollen.
Es ist rainer Zufall. Also nu lot uns mol nen Braunen nehmen und de Alubestecke nochmal vorholen. Hier soll noch ein Stück Pflaumenkuchen rumliegen...
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chris
antwortete am 01.10.05 (07:48):
@ Mulde,
ein Ereignis hab ich noch zu berichten, vor Weihnachten 1989 stand dann in der Zeitung, dass man einreisen darf, ohne Visum nur an der Grenze ein Stempel und schon darfst du. Den Stempel hab ich heute noch in meinem alten Reisepass. Da von Würzburg nach Meiningen nur 130 km sind, beschlossen wir am 25.12.1989 einen Ausflug dahin zu machen.
In Meiningen machten wir einen Stadtbummel und auf der Rückfahrt lud man uns im grenznahen Sülzfeld sogar zu Kaffee und Kuchen ein und erzählten uns wie schwer es für sie war, immer zu wissen, dass man bespitzelt wird. Die Menschen auf den Strassen winkten uns alle freundlich zu, sobald sie unser West-Kennzeichen erkannten. Im Frühjahr 1990 besuchten wir dann auch mit unseren Söhnen die Wartburg und Eisenach.
Zu Meiningen wäre noch zu sagen, dass es sich in den letzten 15 J. zu einem wahren Schmuckkästchen entwickelt hat. Nicht mehr zu vergleichen mit Dezember 1989.
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Mulde
antwortete am 01.10.05 (09:32):
Ach nee, ooch niche! miche jehzt jarnich juut heite. War doche jestern beim Doktor. na heite hätt ich doch 10 € berappen müssen! Meent doch der unverschämte Kerl Ich solle doch nun ma eene "DIE ÄT" machen! Was das wo iss? Ich jlowwe so wie der mir das verzählt hatt. Will der miche jlat an lewendigen Leibe vorhungern lassen! Ich solln Brotkaten ma höcker hängen. un dann solln ich ooch noche bei FDH mitmachen!
Wees eener villleicht was dasse vorne neije Partei iss? un davor hatt der nu 10 € hamm jewollt!
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chris
antwortete am 01.10.05 (11:11):
@ Zausel,
du kennst doch den Mulde persönlich, sach dem doch mal, der darf auf die Taste nur einmal klicken! Vielleicht hört er ja auf Dich!
Sein Lieschen kann er ja mehrmals drücken, da sagt niemand was, aber die Taste hier zum "abschicken" des Textes! Bitte nur "eenmal"!!!!!
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schulle
antwortete am 01.10.05 (11:19):
Ihr werdet es kaunm glauben, aber ich habe den 9. November 89 verschlafen und mich am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit gewundert, wo die vielen Trabbies auf der Ku-Damm-Brücke am Bahnhof Halensee herkamen.
Aber an meinem Arbeitsplatz war dann das erste die Einrichtig einer Mailingliste 9nov89-l, wo alle Welt (damals war das noch der akademische Bereich) von uns erfuhr, was weiter passierte.
Nachzulesen im Internettipp
Und über dese Liste habe ich auch einen meiner Internetfreunde in Amerika kennengelernt, den ich später auch besuchte.
Internet-Tipp: http://www.listserv.dfn.de/archives/9nov89-l.html
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Marieke
antwortete am 01.10.05 (11:31):
mulde, dir extra Gruß! Allen anderen für ihre Erlebnisse seit 15 bzw.16 Jahren ganz lieben Dank! Mein Mann und ich hatten und haben keine Verwandte in der damals -DDR. Wir waren aber 1988(!) das erstemal dort.Das war über die kirchlichen Verbindungen. Das Ehepaar, bei dem wir damals in Apolda "einquartiert" waren, ist heute noch mit uns befreundet- wir sind dankbar dafür.Sie wohnen heute in Dresden- in ca.4 Wochen gehen wir Besuch machen! Chris, von Meiningen waren wir auch begeistert! Und Erfurt-als ich das zum erstenmal sah, dachte ich: Rothenburg o.T.,wo sich die Touristen auf die Füße treten, kann sich "heimgeigen lassen"-kennt ihr den Ausdruck?! Wartburg, Schloss Oberkochberg, Leuchtenburg oberhalb Kahla,Eisenach, Weimar..ist nicht alles aufgezählt, das wir sahen. Und jetzt dann wieder Dresden, Meißen,Radebeul..es waren früher nur "Sagen"- wir hätten nie gedacht, das alles zu erleben! Ja, gut sich zu erinnern am 3.10.
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Mulde
antwortete am 01.10.05 (12:15):
Chris Weeßte wie das isse, wenn dor Explorer haken tuet. wie als wenn de ma mußt erscht kimmt jarnischt un dann alles off eenmal. So war das heoite früh.
Was issen den nu--- FDH vorne Partei! Keener weeß nischt?
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schulle
antwortete am 01.10.05 (15:00):
FDH - Ferein Der Hungerkünstla
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chris
antwortete am 01.10.05 (15:28):
@ Mulde,
F - D - H
nuuuuu da gibt es mehrere Versuche:
futter - dich - hungrig
für - die - Herren
für - den - Hund
weitere Variationen wären möglich, will dich aber nicht langweilen!
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chris
antwortete am 01.10.05 (15:31):
F - D - H
Sollte dies jedoch aufgrund der Wahlergebnisse eine neue deutsche Partei werden, oder werden wollen, na dann muss ich erst mal Zausel am Montag fragen!
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chris
antwortete am 01.10.05 (16:15):
@ Mulde,
gefunden im www.
Flugblatt
Besuch in Dresden durch den damaligen Bundeskanzler Kohl am 19.12. 1989.
http://kurzlink.seniorentreff.de/vUCskRxpv
Internet-Tipp: http://kurzlink.seniorentreff.de/vUCskRxpv
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Mulde
antwortete am 01.10.05 (17:36):
mit der Fahrt nach "Helgoland" in der Wendezeit. Da warte ich lieber bis Karl den Neubau fertig hat!
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trux
antwortete am 02.10.05 (00:01):
Zum 9. November 89 auch von mir ein paar Sätze. Ich hatte an dem Tag an der Elbe zu tun. Drüben auf der anderen Seite die DDR, zu der ich stets mit komischen Gefühlen rüberguckte, wenn ich im Grenzbereich war. Ein ganzes Buch müsste ich schreiben, um zu erklären. Mit Licht fuhr ich abends in Richtung Lauenburg auf Nebenstraßen zurück.
Komisch, dachte ich, als mich einige anblinkten. Beim ersten Mal hielt ich an und kontrollierte mein Licht, dann fuhr ich langsamer und extrem vorsichtig, dachte an Kontrollen oder Unfall, dann am Rande von Lauenburg eine Wiese voller Autos und aufgeregter Menschen, die kreuz und quer herumrannten und schon stand ich im Stau. Doch hier war überhaupt nichts mehr normal. Die Fahrer stiegen aus, tanzten und alberten herum. „Wissen Sie was hier los ist, fragte ich einen?“ Die Mauer ist auf, schrieen sie, „komm nimm einen Schluck aus der Flasche“, reichten sie mir durchs Fenster, die DDR ist frei Kumpel!
Ich weiß nicht wie ich meinen Zustand beschreiben soll. Glücklich, ungläubig, spannungsgeladen, in Sorge wie ich aus dem Getümmel herauskomme, hatte schließlich Feierabend, wollte nach Haus. Irgendwie war ich erleichtert, dachte an meine Kameraden, mit denen ich in Gefangenschaft war, an meine Verwandten, ach, an die gesamte Situation. Die schreckliche Trennung war all die Jahre immer in mir und nun die Befreiung. Jetzt beim Schreiben bin ich wieder beeindruckt, habe gelöscht und den PC abgeschaltet, jetzt doch wieder die KK geöffnet. Schon dramatisch das Ganze.
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rosi
antwortete am 02.10.05 (00:59):
Hallo, einen schönen guten Morgen und gleich noch einen schönen Sonntag.
Meine Güte, war das hier inzwischen ein Sprach-Gewusel. Man sollte doch öfter vorbei schauen, um mit reden zu können.
Aber ich bin zur Zeit mit so vielen Dingen beschäftigt, daß ich nicht dazu kam.
Über den 9. Nowember 1989 kann ich nur berichten, daß ich an dem Tag den Gips von meinem gebrochenen Bein abgenommen bekam und wegen der Schmerzen die Öffnung der Mauer verpennt habe. Am 10. bin ich dann in den Hauslatschen meines Mannes im Trabbi über den Ku-Damm gefahren.
Bin mit der Vorbereitung des Treffens in Berlin beschäftigt und stelle Euch schon mal den "BERLINER TELLER", den wir beim Kabarett-Besuch serviert bekommen mit einem Glas Rotwein hin.
Bis bald, Gruß Rosi
Internet-Tipp:
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Felix
antwortete am 02.10.05 (01:31):
Auch wir in der Schweiz verfolgten mit grösster Aufmerksamkeit die dramatischen Ereignisse vor während und nach dem Fall der Mauer. Ich kann mich noch gut an die Life-Uertragungen aus Berlin erinnern. Zuerst traute man der Sache nicht und befürchtete eine Katastrophe wie beim Prager Frühling. Erst nach und nach wurden auch wir von einer Welle des Glücks überrollt. Die Mauer war für uns freie Schweizer ein Schandfleck Europas. Viele von uns hatten auch Bekannte und Verwandte drüben. Endlich war ein Wiedersehen wahrscheinlich geworden. Sobald es möglich wurde, bereisten wir die Länder, die uns bis jetzt verschlossen geblieben waren. Es waren nicht nur positive Erfahrungen, die ich in diesem recht maroden Teil Deutschlands erlebte. Alte Kirchen, die man zum Lagern von Baumaterial missbraucht hatte. Bombierte Strassen, die das Fahren erschwerten. Schnodderiges Personal ohne Anstandsformen. Zugemauerte Barockfassaden etc. Für schmutzige verrauchte Unterkünfte in einer ehemaligen Unteroffizierskaserne verlangte man Preise wie in einem 2Stern-Hotel. Die Duschen waren zur Unbrauchbarkeit verrottet. Männchen und Weibchen mussten sich mit kaltem Wasser an einem langen Trog begnügen. Sehr rasch hatte man die Autos gewechselt und haufenweise Satellitenschüsseln montiert. Für einen Mentalitätswechsel braucht es vermutlich viel länger.
Ich wünshe euch eine gute Nacht und einen erholsamen Schlaf
der Nachtvogel
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 02.10.05 (07:40):
Hallo und guten Morgen!
@ Rosi, das schaut ja wirklich lecker aus!
@ Mulde, ich möchte auch nochmals an den 17.06.1953 erinnern. Ich kann mich erinnern, dass meine Mutter voller Sorge die Nachrichten höre und wir hatten Angst, dass es zur Waffengewalt kommt. Schliesslich kannten wir auch Familien, die in Ost-Berlin wohnten oder in Thüringen und Sachsen! Viele Bewohner unseres Ortes hatten ja auch Verwandte "drüben". Beim stöbern im Internet fand ich eine Seite, die an die 50 J. Arbeiteraufstand erinnert.
>http://www.roteswinterhude.de/auch.htm<
13.08.1961: Erinnern kann ich mich aber auch an den Bau der Mauer 13.08.1961. Auch diesmal verfolgten wir gespannt die Nachrichten und dann auch schon die Berichten im TV.
Internet-Tipp: http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/chronik/
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Medea.
antwortete am 02.10.05 (08:00):
Ja Felix, auch daran sollte erinnert werden - dieses marode System hinterließ viele Unzumutbarkeiten, die inzwischen zwar längst getilgt sind, deswegen aber auch nicht mit einer Handbewegung weggewischt werden dürfen. "Erinnern für die Zukunft" bleibt weiterhin angesagt. Bei aller Freude über die Vereinigung darf der ehrliche Blick zurück nicht verstellt werden.
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Marieke
antwortete am 02.10.05 (08:13):
Guten Morgen, ihr habt mich draufgebracht, den "Prager Frühling" auch auszugoogeln... mir fiel zwar "Dubcek" ein, und auch was ich in jenen Tagen so machte. Dass es August 1968 war, musste erst wieder erinnert werden. Aber bestimmt gut, sich zu erinnern. Es regnet ohnehin nur noch einmal...
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Mulde
antwortete am 02.10.05 (11:51):
Vorsicht ist geboten! Wer nun weiter hier lesen tut - tut es , auf eigene Gefahr- Garantie auf Wahrheit kann nicht übernommen werden! Der werte Leser befindet sich nun in den Bereich der Satire!
Es geschah so in der Zeit nach dem Wegfall der Mauer zwischen der BRD und einem Ländchen , das im allgemeinen Sprachgebrauch „DDR“ nannte! Heute sagt man zu dem Teil dem was mal DDR war „Die neuen Länder- zu dem anderem Teil die „Alten Länder“ oder dem deutschen Sprachschatz angepasster Die „gebrauchten Länder“ Da ist doch ein kleines Männlein von ausgezogen die Sagenhafte DDR jenseits des eisernen Vorhanges persönlich kennen zu lernen! Wie weiland der, der da Auszog das fürchten zu lernen ! Nach dem ihm von den nunmehr neuen Zöllnern den Filzstiften gnädigst die weiterfahrt Gestattet wurde suchte er nun eine Art Autobahn Schilder gab es ja nicht . Fremde Reisende sollten ja nicht unbedingt wissen wo sie gerade sind! Nach seiner Schilderung vom bombierte Strassen - es könnt e sich da um die heutige A9 München – Berlin handeln. Da haben doch tatsächlich Tiefflieger immer und immer wieder die Autobahn, zum Gaudi der Autobahnbenutzer Knalle bums Dinger auf die dahin schleichenden Autos aus Pappmachee.
Nun bekam er doch eine Kleine Ahnung was Angst so sein , könnte. Er brauchte nun seine Ruhe , hatte er doch durch das ständige um und durchfahren der Bombardierten Strassen isth an Kopf und Beinen einiges Schadhaft geworden.
Nun ein etwas was so nach Hotel aussah, hatte unser Freund schnell gefunden Es gab also auch dort, so was wie Wunder! Zuerst wollte und musste er sich den Reisestaub entledigen –waschen im Zimmer? Die Empfangsdame (so was wurde schnell nach dem Mauerfall als Neuerung eingeführt) Verwies nun unserem müden Wanderer in den Keller ,in das Gemeinschaftsbad ,auch Hygenestation genannt, der besondere Luxus es gab sogar Minuten weise Warmwasser! Ob wohl der gute Junge Hunger hatte, der Kopf tat nach soviel Eindrücken noch mehr weh als vorher. Man empfahl ihm die Poliklinik auf zu suchen! Oh keine Arztpraxis? Eine politische Klinik wo doch der politische Teil dieser Gegend eben erst zusammen gebrochen war. Dort waren natürlich keine qualifizierten Mediziner nur ein paar alte Sanis. Na ja - dafür wurde ja für Behandlung auch kein Geld genommen. Im Hotel zurück wurde er in Kategorie SB (Selbstbedienung) eingeteilt er musste Sich sein Essen selber am Schalter holen. Das schlimmste für unseren kleinen Angsthasen war aber Muhsam hat ihm sein mütterchen das Essen mit Messer und Gabel beigebracht! Das kannte man in dieser Gegend Deutschland nun wahrlich nicht, Nun wusste er jedoch zu was man die fünf Finger noch gebrauchen konnte. Den letzten Schock bekam er dann am Markt oder wie auch immer man das nannte Die Häuserfassaden aus der Gründerzeit die waren alle Zugemauert ja, ja Dafür hatten die Material, nur ihre Wohnungen die waren aus Beton. Unser kleiner Reisender erwachte Hatte er doch nur schlecht getäumt
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Felix
antwortete am 02.10.05 (13:06):
@ Mulde,
es ist mir fast etwas peinlich ... etwas richtig zu stellen. Ich kenne das "kleine feige Männchen" dummerweise auch recht gut. Er hat mich sofort von deinem sa-tierischen Wurf in Kenntnis gesetzt und mir versichert, dass er dies nicht erträumt hat! Als Beweis zeigte er mir seine Fotodukumente, die ja im Traum kaum zu realisieren wären.
Er wies auch darauf hin, dass es vermutlich zum dortigen System gehört habe eigene Missstände immer zu verschleiern!
Wem soll ich nun glauben?
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Mulde
antwortete am 02.10.05 (13:45):
Ja -Felix Da ist wohl ein heute noch dort wohnender viel eher unglaubwürdig. Wie jemand das das alles nur in Form einer "Schnellbesohlung" sprich schnell mal durchreisen und schon ist man Kenner- Experte der ganzen Materie! Was noch fehlte nun das wurde schnell am kiosk nachgelesen. Der einheimische zumindest die breite Masse war ja auch des lesens und schreibens unkundig. Dafür gab es ja vor dem Mauerfall die Büros der Firma Horch und Guck" die hatten als einzige einige der Schriftgelehrten. Diese hatten doch tatsächlich schon Kenntnisse um mit Messer und Gabel um zugehen! Jetzt nach so viel Jahren sind die Lebensläufe dieser Eingeborenen schon etwas Länger-Vor dem 9.oktober 1989 haben die ja alle noch nicht gelebt mithin gibt es auch nichts zu berichten Ist doch phänanomal 17 mio Menschen haben keine Erinnung an ihr Vorleben zu haben Das wird ihnen seid 15 Jahren immer wieder vorgebabbelt! wie in Hämopatischer dosirung! Ja wie haben die (ich) so leben können? Ja da habe ich doch wie alle nun einen Defekt oder doch Amnesie? Währe der kleine Held wie die Jungfrau von Orleans zum Kampf ershienen--------------- bestimmt nicht! Er hätte bestimmt geasgt Kamerad geh Du voran - ich der, Held, hole inzwischen die Verpflegung ! Der hätte nun auch kein Lebenslauf!
Mensch Felix mit diesem alten Schnee kann man sogar bei "Bild" niemanden mehr vom Sessel hauen. Sind nicht doch einige Defizite vorhanden weil man der einfachheit alles pauschaliert!??? Da lies nur mal hier was der trux schreibt prima einfach nur seine Befindlichkeit an diesem Tage! Wo es klemmte und hakte das wußten die 17 Mio selber Das muß man ihnen aus der Fremde erklären wollen! Aber wie gesagt nur nicht Eingeborene befragen!
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pucki
antwortete am 02.10.05 (14:44):
Hallo, lieber Mulde, leider wußten es nicht alle der17 Millionen, daß ihre Wirtschaft am Ende war.
Wir erlebten es in unserer Verwandtschaft. Wir nahmen wirklich an, sie freuten sich über die Vereinigung. Daß nicht alles glatt lief und sie dies beanstandeten hätte niemand gestört- uns jedenfalls nicht. Als aber der Wunsch aufkam, wenn doch die Mauer wieder aufgebaut würde- lieber heute als morgen, war für uns auf gut deutsch gesagt der Ofen aus. Sachlich hätte über alles gesprochen werden können, aber wenn sie den Kommunismus mit all seinen Entbehrungen, menschenverachtend. so gern wieder wollten -ok - aber ohne uns. Seit diesem Tag haben wir nie wieder etwas von ihnen gehört. Weiter oben schrieb ich schon, daß Fehler gemacht wurden, auf beiden Seiten. Wir haben Verwandte, die genau Bescheid wußten und unter diesem System sehr litten. Besonders kluge Menschen unter ihnen, die von sich von Dummen auch noch sagen lassen mußten, was und wie sie etwas zu machen hätten, atmeten auf, als dieser ganze kommunistische Spuk vorbei war.
Jeder, der von der Bundesrepublik nach Westberlin fuhr, spürte dieses menschenverachtende System. Ich kann mich gut erinnern, als wir zu einem Besuch nach Ostberlin fuhren -Kontrolle in Helmstedt -von West nach OSt -- von der damaligen DDR nach Westberlin - Westberlin -Ostberlin. Mein Mann, der sonst sehr mutig ist, hatte immer ein mulmiges Gefühl. Er meinte, die machen doch mit uns, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt. Recht hatte er!! Ich kann mich erinnern, daß wir einmal kontrolliert wurden. Wir sollten die Rücksitze unseres DKW hochklappen. Das ging nicht. Die Frau, die uns in einem nicht zu überbietenden unfreundlichen Ton dazu aufforderte, mußte es dann selbst versuchen. Ich war nicht so ängstlich und hatte ihr unmißverständlich zu verstehen gegeben, wenn sie meinte, es ginge, solle sie es gefälligst selbst versuchen:-))) - Wir konnten dann weiterfahren, sie hat es nicht geschafft!
Ach es gäbe noch so vieles zu berichten. -Doch nun ist das ja wirklich und endlich Vergangenheit. Wir waren gestern in Berlin und ich muß sagen. Wieder freuten wir uns, daß wir ruckzuck in 2 Stunden dort sind. Früher brauchten wir mindestens 4 Stunden.
Lieber Mulde, und daß wir beide uns kennengelernt haben- ist das etwa Nichts???:-))))
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Illona
antwortete am 02.10.05 (15:42):
Hallo ihr Gedenktagfeierer, habe das von einer guten Bekannten aus Salzwedel bekommen. Wir haben dieses Ehepaar in Bulgarien im Urlaub kennen gelernt und sie einmal besucht.Was die sich für eine Mühe gegeben haben, uns richtig zu bewirten, das habe ich bis heute nicht vergessen.Ich habe den Quelle Katalog rübergeschummelt und entsetzliche Angst ausgestanden, aber sie haben ihn nicht gefunden.Das Auto wurde mit Spiegel von unten beguckt .....alles sehr furchteineinflößend... Das Gedicht klingt etwas derb, aber dennoch lustig... Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.bilder-hochladen.net/files/5a9-3.jpg
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Mulde
antwortete am 02.10.05 (16:55):
Ach ja das menschliche Wesen ist was besonderes und das der Kneipianer/inen im besonderen. Meine Bitte an die Gäste hier um kleine Episoden um diem Wendezeit und den 3. Okt sind von Chris- Marieke- Pucki - Eko - Trux doch gut umgesetzt worden! Ich bedanke mich So war der Grundgedanke ! Nur nun hier gleich wieder Neunmalkluge Belehrungen aus der Fremde reinziehen finde ich unfair Diese Zeit ist unwiderruflich vorbei lassen wir sie dort! Freuen wir und gemeinsam über das was wir können- dürfen jeder nach seinem Vermögen dazu es zu erleben. "Janz eenfach -- Na Mensch weeste noch!" Da für hat der Erwin und sein Hildchen was die Nachbarn von der KK sind sogar Fass aufgemacht! also locker vom Hocker Aonzappt is!
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Felix
antwortete am 02.10.05 (17:15):
Lieber eingeborener Ossi ... tut mir schon aufrichtig leid. Natürlich hast du Recht ... ich habe mir als eingebildeter Schweizer die misslichen Erfahrungen in euren schönen Landen nur durch die hässliche Westpropaganda einreden lassen ... oder wie gesagt in einem Heftchen am Kiosk angelesen.
Ich bin mit Scheuklappen durch die Gegend gefahren und habe die primitiven Verhältnisse nur erträumt.
Glaubst du das wirklich selber ... Mulde ... dann hätte ich wenigstens mit der unveränderten Mentalität Recht behalten.
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Mulde
antwortete am 02.10.05 (18:10):
Tja Felix Natürlich hast Du messerscharf sofort erkannt wo der Hase liegt.
Hast nie das tägliche mit und zu einander erlebt Ein Kenner braucht das auch nicht! Du hast nie ninter die Gardienen geschaut Brauchtest die mit den ganz normalen Problemen einer Arbeitswoche befassen. Dazu zu haben Experten ihre Leute. Felix komm runter von dem Pferd das sind olle Kamellen!
Felix ich hab am Fersehsender (Gebäude) in Bratisslava mit gewirkt hab in Trnanave an der Stadtsanierung minen Beitrag getan War in Zürich -Luzern auch unter Basel hab ich meine Füsse gestellt In Sibirien am Baikal in einigen Großobjekten meine Facharbeit hinterlassen! Bin ich nun ein Kenner oder gar Fachmann für deren Probleme? Mitnichten das Maße ich mir nie an ! Bin kein Experte und kein Fachmann andere Gegenden und ihre Probleme. Trotz das ich dort "hinter die Gardienen " schauen durfte! Das Unterscheidet uns beide. Könnte auch in Luzern oder Zürich auf anhieb Stellen zeigen - Hinterhöfe wo man die Hände erheben könnte. Streite bitte uns unser Leben nicht ab. Denn mit Deinen Belehrungen zeigst du nur wie wenig Du die deutschen und besonders die Ossis magst. Tue es es ungern Es sprengt den Rahmen wie waren Deine Worte über die die deutschen irgendwo in einem Urlaubsland. Immer schön sachlich bleiben wenn es auch weh tut! Tut mir leid aber den Ton wirst Du sicher verstehen.
Komm lieber zurück zum Thema so wie es die anderen getan haben.
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Medea.
antwortete am 02.10.05 (19:24):
In meiner Familie wurden immer sehr enge Kontakte zu den ostdeutschen Verwandten über all die vielen Jahre hindurch gehalten, daran hat sich auch seit 1989 nichts geändert. In 14 Tagen erwarte ich wiedermal den Besuch meines Cousins mit Frau aus Berlin-Birkenwerder für ein langes Wochenende.
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Felix
antwortete am 02.10.05 (22:04):
Eigentlich wollten wir unsere KK vor jeglichem Streit bewahren. Mulde aber ... sucht offensichtlich eine Auseinandersetzung mit mir! Da schilderte ich ganz ehrlich meine ersten Eindrücke nach dem Fall der Mauer. Aber sofort macht sich Mulde in mokierender Weise über mich her und belehrt mich, dass ich als Fremder dazu kein Recht habe, weil ich sowieso voreingenommen und dazu erst noch nicht kompetent sei.
Ich frage mich, weshalb du Streit suchst? ... Von dir lasse ich mich nicht einfach so herunterkapiteln!
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Illona
antwortete am 02.10.05 (22:29):
Hallo Felix und Mulde Das ist der Tag der "Einheit"...bitte.... Weniger Wurst, mehr Herz Wir begehen unseren Nationalfeiertag wie eine Baumarkteröffnung. Ein Gegenvorschlag Von Susanne Leinemann Neulich hat eine Freundin, die zu DDR-Zeiten in einem Haus mit goldener Hausnummer - so zeichnete der Sozialismus besonders gepflegte Gebäude aus in Berliner Plattenbaugebieten - aufwuchs, versucht, ihrem sechsjährigen Sohn die Mauer zu erklären. Sie sagte so etwas wie: Dann durften wir nicht rüber, und deine Patentante aus dem Westen konnte ich auch nie besuchen. "Wieso?" fragte ihr Sohn ungläubig. "Na, wegen der Mauer", antwortete sie geduldig. "Ach, die Mauer. Die aus der Zeit, als die Erde noch eine brennende Kugel war und die Welt sich in vier rotglühende Teile teilte. Und als dann die Dinosaurier kamen . . ." "Etwas später war es schon", widersprach die Mutter. "Nach den Rittern und Piraten", schlug der kleinere Bruder vor. "Genau dann", resignierte meine Freundin und verschob den Plan, ihrem Sohn die seltsame deutsch-deutsche Vergangenheit zu erklären, auf einen späteren Zeitpunkt. So fern liegt diese nahe Vergangenheit also. Die DDR und die aufregenden Monate ihres Endes suchen Kinder auf der Zeitachse ungefähr dort, wo die Welt noch dunkel und mythisch war. Erich Honecker ist für sie eine Art meckerndes Rumpelstilzchen, und die fleißigen und tugendhaften sieben Zwerge, das sind die zauselbärtigen Bürgerrechtler. Nun kann man natürlich sagen: "Kinder! Was wissen die schon?" Trotzdem mussten meine Freundin und ich uns später eingestehen, dass ihr Sohn mit seinen urgeschichtlichen Mutmaßungen durchaus unser Gefühl getroffen hatte. Gut fünfzehn Jahre liegen Mauerfall und deutsche Einheit zurück - aber wenn man sich an die Zeit erinnert, dann kommt sie einem undatierbar fern vor. Unwirklich. Da biegt man im Jahr 2005 vom Kreuzberger Moritzplatz in Richtung Mitte ab, und einer im Auto sagt plötzlich traumverloren: "Hier bin ich immer nach Ost-Berlin eingereist." Dann folgt ein kurzes Schweigen, nicht betreten, eher abschweifend, irgend jemand seufzt leise, und man redet weiter über den neuen Jim-Jarmusch-Film. Oder wenn einem beim Betreten des Fahrstuhls im Fernsehturm am Alex unerwartet der typische DDR-Geruch entgegenschlägt. Als sei er in dieser kleinen, engen Kabine konserviert worden. Gleich darauf, oben auf der Plattform, ist er wieder weg. Der Geruch wühlt etwas auf, Gefühle von damals, aber sie finden keine Sprache. Man grinst sich zu: "Wie früher." Wie schön wäre es, man hätte einmal im Jahr einen Tag, an dem andere die Sätze sagen, die man selbst nicht formulieren kann und die doch ins Herz treffen. An denen Feierlichkeiten stattfinden, die es einem ermöglichen, die Freude, die Erwartung, auch die Enttäuschung auszudrücken, die mit dem Mauerfall einhergingen. Zu guter Letzt ein Tag, der Kinder instinktiv spüren lässt, dass sich die Wiedervereinigung nicht im Reich der Zwerge und Zausel abspielte, sondern vor kurzem in diesem Land, in dieser Stadt...... Gruß Illona
Internet-Tipp: http://kurzlink.seniorentreff.de/tagdererinheit1234
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rosi
antwortete am 03.10.05 (00:09):
Nee Leute muß das sein, sich so zu beharken. Mulde, es gibt doch solche und soche Eindrücke, auch wenn der Erste wie bei Felix eben so war, muß das doch nicht gleich auf Alles bezogen sein. Du mußt Dich doch nicht an gesprochen fühlen.
Ich denke, beide Seiten hatten Gutes und Schlechtes. heute muß man sehen, wie man zu Einander kommt und nicht immer gegenseitige Vor- und Nachteile aufwiegen.
Für mich ist die Menschlichkeit entscheidend und die gibt es auf beiden Seiten.
Darauf trinken wir einen zur Versöhnung.
Internet-Tipp:
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Felix
antwortete am 03.10.05 (01:24):
Rosi ... du hast es erfasst ... schliesslich bist du ja auch eine "Eingeborene" ... aber mit Einfühlungsvermögen!
Ich begleite dich wieder einmal beim Absacken ... da sind wir nämlich ein eingeschworenes Team!
Prost!
der Nachtvogel
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chris
antwortete am 03.10.05 (07:26):
Hallo und guten Morgen!
@ Rosi, Felix, Mulde,
heute zum Tag der deutschen Einheit möchte ich den Wünsch aussprechen, dass die Freude über die Einheit des deutschen Volkes überwiegt. Wie sehr haben wir uns alle drüber gefreut und meine Bewunderung galt damals den Menschen, die dafür auf die Strasse gegangen sind und sagten: "Wir sind das Volk"!
Was ich mir für heute wünsche, dass diese Freude von damals nun auch für die Zukunft gilt! Schaut nach vorne und nur, wenn wir alle bereit sind, gemeinsam an unserem Schicksalrad zu drehen, dann wird es wieder aufwärts gehen.
Im Rahmen der Wiedervereinigung wurden Fehler gemacht, die wir alle nun ausbaden müssen, aber gebt unseren Politikern die Chance, dass es auch wieder aufwärts gehen kann. Dazu müssen sicher auch Einschränkungen kommen, die Forderungen an unseren Staat, sind doch die Forderungen an uns alle!
Liebe Freunde der kleinen Kneipe, laßt uns den Tag in dankbarer Erinnerung begehen und in der Hoffnung, dass es weiter gehen muss:
"packen wir es alle gemeinsam an!"
Chris
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 03.10.05 (07:32):
@ Ilona,
dieser Tag, der ja einst "Deutsche Geschichte" genannt werden wird, besteht ja nicht nur aus diesem Tag.
Wir, die diesen Tag bewusst erlebt haben, wir würden uns wünschen, dass das was damals uns geeint hat, nun auch die Politiker wieder beflügeln würde und dass nun endlich in Berlin eine Bundesregierung zustande kommt, die regierungsfühig ist.
Dass Einschränkungen kommen werden, darüber sind wir uns doch alle klar, wer was anderes annimmt oder glaubt, der läuft blind durch dieses unser Deutschland.
Wir sind auf dem Weg nach Europa und vielleicht werden es unsere Enkelkinder erleben, dass es ein geeintes Europa gibt. Geben wir uns alle diese Chance!
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Gudrun_D
antwortete am 03.10.05 (07:33):
Deinen Worten,liebe Chris, möchte ich mich mit einem fröhlichen: Guten Morgen vorbehaltlos anschliessen!
Gudrun
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rosi
antwortete am 03.10.05 (09:31):
Hallo, einen recht schönen guten Moergen.
Liebe Chris auch ich möchte mich Deinen Worten anschließen. Laßt uns gemeinsam Frühstücken und ein Glas Sekt auf Aller Woh trinken.
Ergänzend möchte ich als ehem. Chemikerin sagen:
"Nichts ist 100-prozentig, nicht einmal der Alkohol"
Wünsche Euch einen wunderschönen Tag.
Gruß Rosi
Internet-Tipp:
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rosi
antwortete am 03.10.05 (09:33):
ich meinte natürlich
"ein Glas Sekt auf Aller WOHL trinken."
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schulle
antwortete am 03.10.05 (09:56):
Hallo, Rosi,
gefrühstückt habe ich zwar schon, aber ein Glas Sekt trinke ich noch gerne.
Ich werde wohl heute nach Potsdam fahren, wo in diesem Jahr die zentrale Feier unseres Nationalfeiertags ausgerichtet wird. Denn dafür ist immer das Land zuständig, dessen Ministerpräsident den Vorsitz im Bundesrat hat.
Und gestern war übrigens Erntedankfeiertag - nur so als kleine Erinnerung. Meine Pauluskirche in Berlin-Zehlendorf feierte gestern ihr 100jähriges Bestehen mit einem Festgottesdienst, wo viele sich danach auch noch zu einem Frühstück in den Multifunktionsräumen unter der Kirche zusammenfanden, wo ab dem 5. Oktober die Obdachlosen des Bezirks dreimal wöchentlich warmes Essen bekommen, aber eben auch Gesprächsangebote. Das ist auch so was wie eine Kleine Kneipe.
Internet-Tipp: http://www.nbh-wannseebahn.de/paulusgemeinde-zehlendorf/infos.htm
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Mulde
antwortete am 03.10.05 (09:57):
Morgen ihr Kneipianer! Ich will Streit? Wer behauptet das ?
Nehmt zur Kenntnis da will jemand per Ferndiagnose mir erklären wie ich gelebt habe. Oder auch einfacher "mir den Geburtstag abstreiten" Der jenige läßt nur Argumente gelten die er anerkennt Nur was er kennt , mit Punkt und Komma, das verschweigt er. Nur das was grau in grau erscheint das ist redenswert. Was weis dieser Chater schon vom alltag in dieser Zeit Darum "der Ton macht die Musik" warum geht er nicht ein auf die Satirischen Antworten? Nach seiner Meinung gibt es nur eine Meinung ,Meinung.
Ich nun mal kein jammer Ossi - ich weiß wohl besser als dieser Chater es je wissen wird. was dort in jenem fernen Land , was ihm so grau erscheint noch grauer war. Das bestreite ich doch gar nicht! Warum will er nur ds Dunkle nur Anerkennen - Haben die nur Trauermiene gehabt? Haben die nichts im Leben vollbracht! Hat er gesehen die Industrie , die platt gemacht wurde nur weil sie auf dem Weltmarkt störte? Hat jemals den Willen geäussert etwas dazu zu lernen? es könnte ja auch andersd sein! Alle anderen Freunde der KK schreiben das was so worum sie gebeten wurden. ernsthaft und auch lachend. Den Mißton brauchte nur einer in seiner Überheblichkeit hier rein! Also nun schiebt nicht den bösen Buben mir zu! Lest doch Den Thread des Klägers Dann wißt ihr warum man so reagiern muß! Fairnis gegen Fairnis
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Felix
antwortete am 03.10.05 (10:39):
Trotzdestotrotz möchte ich meinem nördlichen Nachbarn wünschen, dass er in seiner Einigkeit auch weiterhin friedlich bleibe. In meinen Kindheitserinnerungen spielte Deutschland eine für mich furchterregende Rolle. Ich bin froh, dass es heute anderst geworden ist.
Internet-Tipp:
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schulle
antwortete am 03.10.05 (10:40):
Mulde,
lies mal diesen Spruch am Kneipeneingang:
Die Kleine Kneipe ist ein Ort der Entspannung von den Schlachten der Diskussionsforen. Streitereien sind verpönt und "Small Talk" durchaus erwünscht.
Bitte verlege doch Deine Diskussion ins Forum "Politik und Gesllschaft". Da gehört das Thema hin, auch wenn es hier sowas wie einen "Stammtisch" gibt.
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Mulde
antwortete am 03.10.05 (11:13):
Mal was klärendes an den einige Breitengrade südlicher Lebenden!
Felix warum bin ich augerastet? ja das bin ich! Du schreibst "die Strassen waren bombiert" wie übersetzt man das? Die Luftwaffe benutzt die Strassen als Zielobjekte? Ist es nun eine Schreibfehler oder doch so gemeint? Übersetzt man es mit Bombagen dann ist eine angeschlagen Blechbüchse ( Konserve) oder doch etwa Schweizer deutsch?
Das der Strassenzustand nun wahrlich nicht der beste war bestreite ich überhaupt nicht! Trotz der Mio DM Strassenbenutzunggebühr aus Bonn!!!!!!! Nur verdammt noch mal wo hast Du Dich an einem langem "Waschtrog in einem Hotel waschen müssen?" Die mehrzahl der reisenden ging in Richtung West zu der Zeit? Umgekehrt war es weit geinger brauchte dazu eine Kaserne als Hotel? oder war es vielleicht doch nur eine ex Kaserne gleich hinterm Zaun den man den von West nach Ost als ersten Ruhepunkt angeboten hat! Was Du zu den zugemauerten Fassaden meinst , Felix ich komme aus dem Baubereich abgesehen vom Strassenbau habe ich so fast alle Bereiche kennen gelernt. es gab dort viele Dinge die blamabel waren aber deren Ursachen heute nach dem man die verschiedensten Ursachen Kennt nur ungern berichten würde! Also breiten wir dazu lieber den Mantel des Schweigens aus! Im Wohnungsbau gab es, Trotz Volkseigentum sehr unterschiedliche Eigentumsformen. Erwähne doch mal Was Dir positiv auch im Nachhinein aufgefallen ist - ist das nicht erwähnenswert gewesen? Du willst ehrlich sein , dann erwähne doch das auch! oder müssen/ wollen wir das Forum wechseln mfg mulde
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Mulde
antwortete am 03.10.05 (11:41):
Wer denkt noch an das" Begrüssungsgeld"
ja freilich hat sich Mulde auch geholt! mit Sohn und Schwiegertochter und einen 4 sitzigen "Saporesch" das war ein russischer Kleinwagen laut knatternt kaum einen Kofferaum- ehrlich es wurde empfohlen das Gepäckt mit der Bahn voraus zuschicken!!!!! Aber sonst unverwüstlich eben ein Russentraktor In Potzdam " Drei Linden" war der Übergang nach W-Berlin. Da knatterten wir glatt den K-Damm rauf und runter, wie suchten ja eine Zahlstelle oder was wir dafür hielten. Da ein Parkplatz und oh Wunder eine Zahlstelle. Das es das Neukölner Rathaus war, das haben wir erst drinnen bemerkt. Na , erstmal waren wir am Ziel! Nur warum wurde die Schlange länger und länger? Die Kassenmenschen hatten kein Geld mehr!! Im Nachhinein erfuhren wir, einer dieser Kassierer rannte wirklich in der hauptstrasse zu andern Banken um sich die Hunderter zu leihen! Wir bekamen die "Knete" auffallend war nur da machten Männer Schalterdienst , das kannten wir doch garnicht Tja wo nun hin, mit dem vielen Geld Natürlich K-Damm Nase platt drücken. Heute ist für mich der K-Damm nicht mehr erstrebenswerte Ziel, Die Kleinen Nebenstrassen sind interessanter! Da kam eine Gestalt auf mich zu "He junger Mann hier sind Rasierklingen-- die schenk ich ihnen ! Man will mir was schenken und das in W-Berlin ich war hin und her gerissen. Wenn sie diesen 4 Farbenstift für 10 DM kaufen"! Ich weis nicht wie viele das gekauft haben. Ich hatte zweifel - warum wusste ich damal noch nicht! an der nächsten Ecke kam wieder einer nur wollte uns Farbstift schenken nur Rasierklingen sollten wir kaufen! Auf dem Rückweg wieder "Drei Linden" Passkontrolle wie bekannt aber irgendwie waren die Grenzer dort sehr Lustlos! Uns konnte es gleich sein.
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Zausel
antwortete am 03.10.05 (11:53):
Moin tosomen, leeve Feiertagsgäste ut nah und fern,
de Demarkatschionslinie von düsse twei Staaten ging nich nur över Land, dat ging auch auf de hohe See so weiter.
Früher gabs bei die Marine noch die TN, die taktische Nahaufklärung. Alle Schiffe und Boote mussten op de See nach Osten fahren und de Augen weit ausfahren und festhalten, ob es da wohl wat neues givt in de Warschauer Pakt.
Uns so fuhr wi mit de Schnellboote raus op de Ostsee, in de Lübecker Bucht wurden wir schon von der Landradarstation ausgemacht, bei Rügen wartete schon die "Krake" ein alter Minensucher auf uns und so wurden wir weitergeleitet über die Polen weiter bis zu den Russen.
Un düsse "Krake" lag meistens vor Anker, weil se wedder mol keinen Diesel hatten, de 5-Jahre-Produktschion war abgelaufen und se hebbt keinen neuen Diesel bestellen können.
Un düsse Minenseukers hatten ekelhaft helle Kohle-Lichtbogen-Scheinwerfers, mit denen sie uns immer anleuchteten, so dass du nich mol mehr ne Möve auf dich zufliegen sehen konntest. Nu, wir haben uns gewehrt, haben alle Metallspiegel op de Toilettens afmontiert und bannig gegengespiegelt. Und ick will ju seggen, im Gegenlicht heb ick schon damals de olle Mulde op de Brücke stein sehn, wie er ein Foto von mi mokt hat :-))) Wat muss ick doch fürn s-mucken Bengel gewesen sein :-))
Und denn sünd wie mit de 12000 Ps-Motoren angohn un hebt unsere Kreise om de olle Krake gemacht, dass dem Smut dor de Bratskartöffel aus de Pann rausgeflogen sünd. Sei konnt ja nich weg, sei lag ja vor Anker...
Wi hebbt uns schon lieb gehabt, de Brüders von den beiden Staaten op See un Schabernack war zu allen Zeiten möglich. Nur winken durften se nich von Bord, da kam gleich de Politische...
Jau so wör dat früher west. Un nach 1990 sünd wie z.B. no Warnemünde in de Hafen gefahren zur Aubildung von de Kameradens und dor hebbt wi snackt vonne alten Zeitens ob de Ostsee hüben und drüben.
Und ick will ju seggen: de olle Hafenmeister hatte in seinem Büro ne große Karte hängen mit allen westlichen Häfen un de Steck-Nadeln die dor drin waren zeigten wo de Schiffe vons de BRD waren. Und de Kort war von 1934. So lang hebbt se uns schon überwacht, lach. Un de Nadel vom "Kormoran" mein Schnellboot von damals, die hab ich ihm geklaut...hei wusste nich, dat das schon lang verschrottet war...
jau dat wörn Zeiten....meint Zausel
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Marieke
antwortete am 03.10.05 (12:06):
Ach mulde, -gute Besserung!- ehrlich. Was hab ich da bloß losgetreten... wisst ihr noch,wie ich provozierte(jawohl!)- "Wie feiert man den Tag der Deutschen Einheit?" Cetere: von Begrüßungsgeld hast nur du geredet. Alles Liebe dir, wirklich!
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Felix
antwortete am 03.10.05 (17:53):
Ja Mulde ... so ist besser, du hättest gleich fragen können, wenn du etwas nicht verstehen kannst und mich nicht gleich verspotten!
- Zu den <bombierten Strassen>, die ich damals noch häufig angetroffen hatte: (Tut mir leid, dass ich hier belehrend agieren muss. Das Nachschlagen ist doch heute kinderleicht!)
Als Bombieren bezeichnet man allgemein eine wölbende Verformung.
Bombieren, bei Blechen: wölbende Verformung zur Erhöhung der Stabilität.
Bombieren bei Konservendosen (Bombage): Das Aufblähen der Dose, meist weil der Inhalt verdorben ist und Fäulnisgase zu einer Druckerhöhung im Innern geführt haben.
Bombieren, in der Walzwerktechnik: Die gezielte faßartige Verdickung der Walzen zur Mitte hin, um die Durchbiegung der Walzen auszugleichen, die bei rein zylindrisch geformten Walzen zu einer über die Breite nicht gleichmäßigen Dicke des gewalzten Werkstücks führen würde.
Vom franz. <bomber> =wölben, ausbauchen
Als Eigenschaft: <bombiert> beim Strassenbelag: verformt, gewölbt, nicht flach und eben.
- Zum Hotel mit den lausigen Einrichtungen: (Ich schaute extra in meinen Fotoalben nach)
Hotel/Restaurant <MARINA> in Ribitz. Zimmer mit hintereinandergestellten Eisenbetten, keine Gemeinschafts-Dusche benützbar (schmutzig und verstellt mit Plunder), einzige Waschmöglichkeit im Gemeinschaftsraum, Wand mit aneinandergereihten Becken (kein Trog wie ich schrieb!) positiv: schöne Fassade, schöne Lage am Ufer, gutes Essen.
- Kirche als Lagerraum für Baumaterialien in der Nähe von Wismar. Baumaschinen fuhren durchs Hauptportal des Gotteshauses. (Es wurde nicht etwa in oder an der Kirche gebaut)
- Zugemauerte Fenster an alten Fassaden sah ich an verschiedenen Orten z.B. in Stralsund. Man wollte damit Hausbesetzungen vorbeugen.
- Eine weitere Unzulänglichkeit war, dass ich an vielen Bankomaten kein Geld beziehen konnte, obwohl sie schon stolz das MasterCard-Zeichen trugen. Man erklärte mir, dass die Verbindungen noch nicht überall funktionieren.
Ein Loblied auf die schönen Landschaften und die günstigen Privatunterkünfte bei netten Leuten soll noch zeigen, dass mein Urteil differenziert ist!
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pucki
antwortete am 03.10.05 (18:27):
Nachdem Felix uns nun in aller Ausführlichkeit erklärt hat, was bombiert bedeutet - auch in der KK lernt man dazu, möchte ich noch kurz auf die Straßenverhältnisse eingehen, die wir anläßlich eines Besuches in Oschersleben lange vor der Einigung antrafen. Es waren gepflasterte Straßen, wie wir sie hier bei uns in einem Teil des Dorfes aus denkmalgeschützten Gründen haben. Damit die Kutschen ruhiger fuhren, waren zwei Spuren glatt gepfastert. Wir versuchten natürlich, auf diesen Spuren zu bleiben, was bei Gegenverkehr natürlich unmöglich war! Mein Mann meinte noch lakonisch, da werden sich unsere Reparaturwerkstätten freuen. - Diese Straßen trifft man heute kaum noch an. --Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie schnell - obwohl es einigen noch zu langsam ging - diese Straßen asphaltiert wurden und nun unseren Autos die Reparaturwerkstätten erspart:-)))) Felix, warst Du denn inzwischen wieder einmal in Sachsen, Thüringen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt?? Falls nicht, solltest Du es tun, es lohnt sich!! Du wirst erstaunt sein, was aus den Häusern, Straßen ge- worden ist und wirst in unser Lob einstimmen.
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Mulde
antwortete am 03.10.05 (18:37):
Felix Dein Ribitz ist das eher Ribnitz-Dammgarten? Diese "Unterkunft am Wasser dort hat der Bagger gefressen! War aber bestimmt kein "HO-Hotel" trotz der Preise!
Wismar halte ich mich raus war zu wwnig dort um da was zu beurteilen. Stralsund Ja da melde ich leisen Protest an- einfach deshalb das ist sowas wie meine zweite Heimat mehr die Altstadt , weniger Die Neubauviertel! Hatte dort in den 50er Jahren eine Wohnung später bis zum vorigenjahr in einem Vorort (Dorf) wohnrecht mit meiner Frau sie stammt von dort! Lieben wie man eine alte Stadt eben lieben kann ist tue ich nur die Altstadt Stralsund wurde noch in den Apriltagen 1945 sehr bombadiert! Da haben in denn 60er -- 70er Polnische Firmen erstaunliches geleistet Die Fassaden die Du gesehen ja sie sind abgesteift oder zu gemauert inbesondere in der letzten Zeit noch vermehrt Ein gewichtiger Grund ist die erhaltung der Hanseatisch Architektur" Das berühmte Katharinenkloster ist und bleibt eine Ruine Währe echt dann nur zum Anschauen aber Gottesdienst ginge auch dann nich mehr? Also zu diesem Massnahmen stehe ich auch heute noch Denn Stralsund ist Unesco Kultur erbe Es tut sich was! nur leider kommen die Investoren mit Ansprüchen da bleibt einem das herz stehen wertvole nordische Backstein bauten müssee einer Pseudomoderne weichen -nur weil das Geld es bestimmt. zu den Kirchen als Baustofflager das würde hier zu weit führen und böse ausufern weil Aspekte angesprochen werden die ein fleissiger Kirchgänger nie verstehen wollte,
Sind wir uns nun wieder gnädig hier ist Feiertag einer der wichtigen mulde
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Lars
antwortete am 03.10.05 (18:54):
Habe 1990 auch allerhand erlebt mit meinem Freund aus Denzlingen,er war Logistik Offizier auf der Graf Spee, Karl kennt diese Ortschaft sicher auch? Wir fuhren nach Kassel, von da auf der Landstrasse Richtung Eisenach, da sahen wir noch viele Russen, sogar eine Helikopter - Basis, dann nach Erfurt - Weimar - Jena - Dresden. Wir übernachteten in einem ehemaligen "Stasihotel", von da Richtung Teplice (Tschechei)der Deutschen Grenze entlang, mein Freund wollte auf den Kupferberg, war dort in Gefangenschaft. Er konnte es fast nicht glauben, dass alles noch so aussah, wie vor über 40ig Jahren, der Kirchturm lag immer noch am Boden, das Kino immer noch gleich öde usw. Ausser ein paar ältere Menschen, haben wir niemand gesehen. Wir waren froh, dass es wieder Richtung Westen ging, persönlich werde ich diese Fahrt sicher nie vergessen!
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Illona
antwortete am 03.10.05 (21:10):
Hallo Chris
"dieser Tag, der ja einst "Deutsche Geschichte" genannt werden wird, besteht ja nicht nur aus diesem Tag. Wir, die diesen Tag bewusst erlebt haben, wir würden uns wünschen, dass das was damals uns geeint hat..."
Du hast natürlich Recht, dass ich nicht die gleichen Empfindungen für diesen Tag verspüren kann wie ihr.
Nur , wenn jemand viele Jahre so viele fremde Orte seine Heimat nennen musste wie ich und der jetzt wieder mit seiner richtigen Heimat vereint ist, der kann diesen Tag einfach auch so verstehen: "Alle Menschen werden Brüder" und " Hier bin ich Mensch, hier will ich bleiben--egal ob (in) West oder Ost. Also dieses Gefühl der Heimat- und Miteinanderverbundenheit ist uns ob der Mobilität und Schnelllebigkeit ohnehin fast abhanden gekommen,sodass dieser Tag der Besinnung auf diese Werte sicher seine Berechtigung hat. Wir feiern dies am 10. Oktober als ähnlichen Tag, da ein Teil von Ostkärnten an diesem Tag nicht an Slowenien annektiert wurde, sondern per Volksabstimmung bei Österreich blieb. Sonderbarerweise sind die Animositäten zwischen den jeweiligen Menschengruppen bis heute nicht vergessen und das ist jetzt 85!!! Jahre her. Also ihr habt noch viel Zeit für die Aussöhnung-gönnt sie euch, aber kommt in die Hufe.... Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.k/k184649.htm
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Felix
antwortete am 04.10.05 (00:13):
Richtig Mulde ... Ribnitz hiess der Ort und hätte mir von der Lage her auch gut gefallen. Die Fassade gegen die Strasse hin war auch einladend, sonst hätten wir dort gar nicht nach Zimmern gefragt. Leider sahen wir die Bude erst nach dem Abendessen ... und dann war es zuspät für einen Rückzieher.
Und pucki,
wie wäre es, wenn jemand ein nächstes Treffen an einem solchen Ort durchführen würde? Ich möchte mich gern selber überzeugen, was aus diesen Ländern heute geworden ist!
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chris
antwortete am 04.10.05 (07:09):
Hallo und guten Morgen!
Bin auf dem Weg ins Büro, möchte euch allen einen schönen Tag wünschen!
@ Felix und Mulde, ja es wäre schön, wenn jemand aus den neuen Bundesländern sagen würde, ja ich bin bereit ein Treffen zu organisieren. M.E. wäre auch Dresden und die sächsische Schweiz ein sehr sehenswertes Ziel. Aber ich will denen, die es organisieren möchten nicht vorgreifen. Auch Rostock und die Insel Rügen stehen auf meiner Wunschliste und es gäbe noch soviel sehenswertes, das eine Besichtigungsreise wert ist.
Tipps und Hinweise, geben Herbert und ich euch gerne.
Internet-Tipp: http://www.riversongs.com/Flas/lovely.html
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schulle
antwortete am 04.10.05 (09:42):
Nun, eine Stadt in Brandenburg, nämlich Burg im Spreewald werden ja die Teilnehmer der ST-Treffen in Berlin sehen können. Nicht weit weg davon ist Cottbus, eine Stadt, die sich auch herausgeputzt hat. Es sind ja auch genügend Gelder damals zur Landesgartenschau geflossen. So ist viel in den Stadtkernen geschehen, aber auch die häßliche Chemielandandschaft um Bitterfeld, wo zu DDR-Zeiten 80% der Kinder bereits einen chronischen Husten hatten, ist heute eine blühende Landschaft.
Aber es gibt eben auch viele Orte (oder auch nur Stadtviertel), wo die Zeit stehengeblieben ist! Da findet man dann eben in einem Gasthof auf der Toilette noch die häßlichen grauen Wasserhähne aus "Plaste und Elasthe in Schkopau". (Wer kennt diese Werbung an der Elbebrücke nicht, wenn er die Autobahn aus dem Süden nach Berlin benutzen mußte?).
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pucki
antwortete am 04.10.05 (10:29):
Schulle, auch bei uns gibt es nicht nur Gutes von den Gaststätten zu berichten. Ich denke da besonders an die sanitären Einrichtungen. Wir wollen doch nicht so großprotzig sein und glauben, daß bei uns diese Art der Einrichtungen so viel besser sind. Wer ein faires Empfinden hat, erkennt an, was bis heute in den "neuen Bundesländern" geleistet wurde. Es gibt überall ein Haar in der Suppe zu finden. Ich bin der Meinung, jeder sollte sich über die inzwischen geleisteten Renovierungen freuen. Warum immer und ewig an das graue denken!!! - -Und noch eines finde ich wunderschön, nämlich das Sandmännchen. Gerade gestern sah ich es zufällig im MDR-Fernsehen. Bei uns war es gang und gäbe diese Abendsendung- jeden Tag um 18.50 Uhr - für unsere Kinder anzustellen. - --Ein Treffen -Mulde - wie wäre es in Magdeburg -fände ich gut. Es müssen ja nicht immer 3 Tage sein. Ach noch eins, Schulle, Du hast völlig Recht mit Bitterfeld. Gestern brachten sie eine Sendung im Fernsehen über verschiedene Regionen . Bitterfeld ist nicht wieder- zuerkennen. Da gibt es nur ein Wort für: fantastische Leistung -lach, sind zwei geworden:-)))
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chris
antwortete am 04.10.05 (16:51):
QPucki,
also ich würde Magdeburg auch gut finden!
Vielleicht finden wir jemand, den vor Ort ein wenig organisieren will und kann??
Internet-Tipp: http://www.gruene-zitadelle.de/index.php
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schulle
antwortete am 04.10.05 (22:25):
Ich war heute bei meiner Mutter im Pflegeheim, wo traditionell der Tag nach dem Erntedankfest bei Pellkartoffeln und Quark begangen wird.
In der KK - KartoffelKneipe könnte man das Kartoffellied anstimmen (Text im Internettipp); das wurde im Johanniterheim auch gesungen.
Internet-Tipp: http://www.kartoffel-land.de/seiten/start.html?prosa/prosa_lied2.html
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chris
antwortete am 04.10.05 (23:04):
@ Schulle,
ein hoch auf die Kartoffel!
Als Kinder war es für uns ein Spiel, beim Kartoffelauflesen mitzuhelfen. Ich hätte das nie als Arbeit betrachtet. Heute macht das niemand mehr mit der Hand. Uns hat diese Arbeit nicht geschadet, im Gegenteil, wir haben gelernt, wie schwer "die Kartoffeln und das Brot" zu verdienen sind.
Wenn ich meinem Enkel heute davon erzähle, da guckt er mich ungläubig an.
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schulle
antwortete am 05.10.05 (08:50):
Chris,
ich habe auf Brandenburgs Feldern aber schon Leute "stoppeln" sehen. Aber das liegt wohl daran, dass die Knollen aus dem Supermarkt alle nicht schmecken. Und wer kann in Berlin schon Kartoffeln von einem Bauern aus dem Umland auf dem Markt oder an einem Straßenstand kaufen.
Ich war in meiner Kindheit auch bei Verwandten in Thüringen im "Ernteeinsatz", wenn das Korn gemäht und gleich auf dem Feld gedroschen wurde. Das Stroh kam auch damals schon gebündelt aus der Dreschmaschine, aber es mußte dann noch mit der Gabel auf den Erntewagen gestapelt werden, auf dem die Kinder dann auf der Fahrt zum Hof hochoben sitzen durften.
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chris
antwortete am 05.10.05 (10:30):
@ Schulle,
nun bin ich aber enttäuscht, bauen Brandenburgs Bauern keine Kartoffeln mehr an? Dann wird es aber Zeit, dass die "grünen Märkte" wiederbelebt werden!
Hier findest du in jedem größeren Ort Märkte in denen du frisch vom Bauern alles kaufen kannst. Selbst wir in unserem kleinen Ort haben einen Bio-Bauern bei dem wir alles frisch kaufen können!
Wie wäre es Schulle, wenn du in deinem Stadtteil anregen würdest, dass einmal die Woche ein Markt ist. Vorher musst du natürlich Landwirte finden, die bereit sind, dort auch was zu verkaaufen!
Ich bin sicher, das wird von den Leuten angenommen!
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Miriam
antwortete am 05.10.05 (11:54):
Hallo in die Runde,
die Diskussion über die Kartoffel hat meine Aufmerksamkeit erweckt. Dabei erinnerte ich mich an einen Dokumentarfilm, der mich zutiefst beeindruckt hat:
Die Sammler und die Sammlerin (Les glaneurs et la glaneuse)
Dokumentarfilm, Frankreich 2000, Regie: Agnès Varda, Buch: Agnès Varda, Kamera: Agnès Varda, etc...
Den Spuren verschiedener Sammler folgend, kommt Agnès Varda vorbei an Felder, auf denen Lastwagen nach Lastwagen die Kartoffeln auskippen, die den Normen des Marktes nicht entsprechen. Das "Zeug" wird einfach weggekippt - und die Ärmsten der Armen kommen und sammeln für sich Nahrung. Text aus Google:
"Agnès Varda ist überall in Frankreich Menschen begegnet, die aus Not, rein zufällig oder aus Überzeugung Dinge, die andere wegwerfen, suchen, auflesen und wiederverwenden. Dieser ungewöhnliche Dokumentarfilm beschäftigt sich in mehreren Segmenten mit Sammlern aus Not, Interesse oder Passion."
Mich haben die Szenen in denen die Kartoffeln einfach entsorgt werden, da etwas unregelmässig, zu gross oder zu klein, richtig erschüttert. Es ist eine warnende Wiedergabe der Zustände in unserer Gesellschaft - und es wird in Deutschland nicht anders sein als in Frankreich.
Wer kennt diesen wunderbaren Dokumentarfilm?
Man darf in einer Kneipe auch darüber mal sprechen...
Gruß von Miriam
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chris
antwortete am 05.10.05 (22:03):
@ Miriam,
zunächst mal danke für den schönen Rosenstrauss.
Den Film, den du nennst, kenne ich leider nicht.
Das hier bei uns Lebensmittel vernichtet werden, während woanders Kinder verhungern, das ist ganz schlimm. Vielleicht lernen wir es noch, unseren Überfluss mit denen zu teilen, die unsere Hilfe brauchen.
Internet-Tipp:
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rosi
antwortete am 06.10.05 (10:09):
Hallo, einen recht schönen guten Morgen
Den haben wir heute, war schon um 7 Uhr in der Stadt, bin dann vom Bus durch den ruhigen Herbstwald gelaufen und hab jetzt herbstliche Sonnenspiele vor Augen, wenn ich aus meinem Fenster in den Garten schaue.
Das Bild habe ich für Euch fest gehalten.
Und die Kartoffel! Jetzt ist bei uns die Zeit, in der beinahe täglich die Bauern vorbei kommen und uns die Knillen direkt vom Feld an bieten. Die sehen zwar nicht so sauber aus, wie im Supermarkt, aber sie schmecken lecker. Heute gibt es z.B. frische Pellkartoffeln mit Quark. Im Spreewald wird das zwar mit Leinöl gegessen, aber das mag ich nicht. Schmeckt auch ohne, dafür den Quark mit ganz viel Schnittlauch.
Liebe Chris, wir unterhalten uns am nächsten Wochenende mal über Magdeburg, hab da schon eine Idee.
Wünsche Euch einen schönen Tag, Gruß Rosi
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 06.10.05 (10:33):
Hallo und guten Morgen!
@ Rosi, hier schaut es heute Morgen auch schon sonnig aus und lockt zu einem Spaziergang ein.
Über Magdeburg können wir ja in Berlin reden.
Wünsche allen einen schönen Tag, bei allem was ihr auch vorhabt.
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Illona
antwortete am 06.10.05 (14:07):
Hallo guten Tag,
wieder voll im Stress, aber eine Warnung will ich nicht vergessen auszusprechen.
Seid vorsichtig beim Kastaniensuchen!!!!
Magdeburg wäre sicher nicht schlecht,kenne es auch nicht.
Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.bilder-hochladen.net/files/5a9-4.jpg
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trux
antwortete am 06.10.05 (20:26):
@chris, Miriams Rosenstrauß zieht mich hierher. Übermittle ihr doch gelegentlich mal einen schönen Gruß. Ich finde ihre Bilder künstlerisch wertvoll. Sie bereichern uns Kneipenbesucher, oder nicht? Habe selbst nur ein klitzekleines Blümchen anzubieten.
Internet-Tipp:
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Marieke
antwortete am 07.10.05 (05:29):
Seewolf, kommst du hier reinschauen?
Viele gute Wünsche zum neuen Lebensjahre! Bleib uns erhalten!
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chris
antwortete am 07.10.05 (06:39):
Hallo und guten Morgen!
@Seewolf,
wünsche Dir alles Gute zum Geburtstag!
@ Trux, ich werde die Grüße ausrichten, aber ich denke Miriam liest auch hier. Ich hab mich über ihren Rosenstrauss auch sehr gefreut.
Deine kleine Blume strahlt aber auch viel Wärme aus!
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 07.10.05 (07:15):
Bei uns in Franken gibt es ja viele Madonnen zu besichtigen!
Wer kennt diese und weiss, wo man sie besichtigen kann?
zum anschauen unten auf den Link klicken
Kleinesrainer, danke fürs verkleinern!
Internet-Tipp: http://www.vfks.de/pic/001/Madonna1xx.jpg
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Lissi
antwortete am 07.10.05 (16:48):
hallo Chris, und was ich für die älteren Leut in deinem Ort ganz super finde, ist, dass ihr wieder ein richtiges Postamt bekommt. Möächtest du mal ein Foto von eurem neuen >Postgebäude> hier rein stellen, das ist echt was zum staunen und schmunzeln. Grüsse von Lissi
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chris
antwortete am 07.10.05 (17:08):
@ Lissi,
*schmunzel* nun als Zeitungsleserin weisst Du sicher, dass das "Postgebäude" im ehemaligen Wiegehäuschen der Gemeinde eröffnet wurde. Nun haben wir immerhin wieder eine Poststelle und einen Posthalter, früher hiess das mal "Expeditor". Frag mich nur, wo der zur Weihnachtszeit dann die Pakete lagert.
Wir schicken nämlich noch Pakete in alle Welt!
Ich hör mich mal um, vielleicht schickt mir jemand ein Foto p. email, dann kann ich es euch zeigen!
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Medea.
antwortete am 07.10.05 (18:21):
Seewolf,
möchte Dir einen herzlichen Geburtstagsglückwunsch auf diesem Wege übermitteln und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Alles Gute alter Klabautermann.
Medea.
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Miriam
antwortete am 07.10.05 (18:27):
Du hast völlig recht, liebe Chris, ich schaue des öfteren hier vorbei. Und freue mich, wenn ich die alten Freunde wieder entdecke. Ach, die guten alten Zeiten...
Könnte mir bitte jemand helfen ein wenig Ordnung zu machen auf diesem Sessel? Wo soll der Mensch noch Platz nehmen können?
Internet-Tipp:
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Miriam
antwortete am 07.10.05 (18:31):
Ach so, Seewolfi, du hast Geburtstag!
Dann alles denkbar Gute für dich und ein gutes, gesundes, neues Lebensjahr...
Internet-Tipp:
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Illona
antwortete am 07.10.05 (19:31):
seewolf Auch von mir die allerbesten Wünsche zu deinem Geburtstag und danke für deine Ratschläge, kann ich gut gebrauchen... (immer auf den Punkt gebracht und cool :-)
Hoffentlich gibts heute recht viele, die von sich sagen können. Die mit dem Wolf tanzt....
Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.bilder-hochladen.net/files/5a9-5.gif
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Marieke
antwortete am 08.10.05 (07:07):
Chris, die Madonna ist wohl nicht in Stuppach?! Wenn nein, erzählst du mir noch, wo dann?
Einen guten Morgen, einen guten Tag!
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chris
antwortete am 08.10.05 (07:47):
Hallo und guten Morgen!
@ Marieke, die "Maria im Rosenrkanz" von Tilman Riemenschneider findest du in Volkach an der Mainschleife.
Wünsche allen ein schönes Wochenende!
Internet-Tipp: http://www.holzland.de/info/volkach.htm
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chris
antwortete am 08.10.05 (07:49):
@ Marieke,
die Stuppacher Madonna ist ein Gemälde von Mathis Grünewald und schaut ganz anders aus"
siehe die URL unten!
Internet-Tipp: http://12koerbe.de/azur/mathis.html
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Gudrun_D
antwortete am 08.10.05 (08:40):
Guten morgen! Hab was gefunden:
Der Seniorenberg
Ein alter Mensch geht frisch an´s Werk und steigt auf den Seniorenberg, der, höchst bewundert und beklagt, nun in den deutschen Himmel jagt.
Normalerweise sind Senioren natürlich dazu auserkoren, dies Leben zügig zu beenden, anstatt erneut sich diesem zuzuwenden
den Dingen, die gewissermaßen den Menschen niemals ruhen lassen, und derer gibt´s unendlich viele vom Anfang bis zum letzten Ziele.
Senioren achten auf Diäten, beleben Universitäten, sie reisen in die weite Welt, verbrauchen ihr erspartes Geld,
belegen Kurse, Seminare, sie färben, tönen ihre Haare, verjüngen das erlahmte Wesen durch schicke Brillen und Prothesen.
In Bädern kommen sie auf Touren durch allerhand Entschlackungskuren, sie radeln, joggen um die Wette, und jedem winkt die Sportplakette.
Sie sind des Kanzlers treuste Truppe und bilden als solvente Gruppe das Zielobjekt für flinke Zungen, für Makler und Versicherungen.
Des Abends wartet stets auf sie die schönste Heimatmelodie, am Morgen in vertrautem Maße und "Tatort" an der "Lindenstraße".
Ich frage Sie: aus welchen Gründen soll denn ein Mensch ein Ende finden; wenn ringsherum die Fülle winkt und froh die Frühlingsdrossel singt?
Es lebt der deutsche Pensionist solang die Rente sicher ist. Er nimmt den Berg mit voller Kraft, die Aussichten sind fabelhaft!
(unbekannter Verfasser)
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Illona
antwortete am 08.10.05 (08:56):
Hallo guten Morgen,
ich sehe schon, es gibt keinen....., ich weiß auch warum!!
Schönen Tag, ich muss erst mal einen Großeinkauf starten, man ist ja sooo bescheiden als Strohwitwe ... nur Müsli und Grießbrei bisher...:-)
Gruß Illona
Internet-Tipp: http://www.bilder-hochladen.net/files/5a9-6.jpg
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Lars
antwortete am 08.10.05 (10:33):
Da kann ich nur brrrrrr sagen liebe Illona, meine Frau meint war auch, das sei sehr gesund. Schönen Tag noch, wir fahren gleich nach Bern zu meiner Schwester, das Wetter ist ja wunderprächtig, kein Wunder, wenn Engel reisen:-)))
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Lars
antwortete am 08.10.05 (22:55):
Ihr braucht keine Antwort darauf zu geben, mache leider immer noch zu viele Fehler. Wünsche euch trotz allem ein schönes Wochende!
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Illona
antwortete am 08.10.05 (23:05):
Hallo Lars, siehst du, so denke ich mir das auch immer. Tut mir Leid, ich dachte nicht, dasss du gerade von mir eine Antwort möchtest.Ich habe oft das Gefühl, dass man hier nicht unbedingt willkommen ist. Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende , verzeih mir bitte. Gruß Illona
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rosi
antwortete am 09.10.05 (01:01):
@ Lieber Lars, @ liebe Illona
Warum sollt Ihr hier nicht willkommen sein. Ich möchte Euch zu einem Glas Wein einladen und mit Euch anstoßen und Allen, die hier noch vobei kommen ein schönes Wochenende wünschen.
Gute Nacht
Internet-Tipp:
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chris
antwortete am 09.10.05 (07:30):
Hallo und guten Morgen!
@ Lars und Ilona,
jeder ist hier willkommen und wenn nicht immer eine Antwort kommt, dann darf Mann/Frau, das nicht auf seinen Beitrag beziehen.
@ Lars, ich hoffe, du hattest einen schönen Besuchstag bei Deiner Schwester. Gruss auch an Deine Frau!
@ Illona, ich denke mal ihr habt jetzt in Kärnten auch noch so schönes Wetter wie wir hier. Ich hoffe, dass es noch ein wenig so bleibt. Für heute hab ich eine Wanderung mit meiner Wanderfreundin in den Spessart geplant.
@ Rosi, nur noch wenige Tage bis wir uns wiedersehen. Ich freu mich schon drauf!
@Gudrun, das Gedicht ist gut beobachtet!
Wünsche euch allen einen schönen Sonntag!
Internet-Tipp:
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Gudrun_D
antwortete am 09.10.05 (09:21):
Schick euch auch -noch- neblige Sonntagsgrüsse! Aber durch den grauen Dunst kann man schon die Sonnenstrahlen ahnen....... 's ist,wie bei so vielem im Leben
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Mulde
antwortete am 09.10.05 (11:05):
Morgen Karl! Wie wäre es, mit einem neuen Häusle?
Die Drehtür quietscht auch schon!
Der Müll könnte bei der Gelegenheit gleich mit entsorgt werden! Die Getränke für ein Richtfest, nie verzagen Chris fragen.
Guten Sonntag für den Bauherrn un sin Fru !
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Miriam
antwortete am 09.10.05 (11:16):
Guten Morgen an alle,
wie mir das gelungen ist, dieses Bild hier als Sonntagsgruß einzubringen, weiss ich selber nicht...
Chrissi, das muss deine gute Schule sein, die mir erlaubt, sogar wenn die Adresse nicht eindeutig ist, Blumen hier zu verstreuen.
Schön sind diese herbstlichen Sonnentage, und ein Trost für den langen Winter der uns bevorsteht.
Euch allen liebe Grüße, aber einen ganz besonderen Gruß heute an Gudrun und danke für das Gedicht das sie uns hier vorgetragen hat.
Miriam
Internet-Tipp:
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pucki
antwortete am 09.10.05 (11:53):
Wünsche allen, die noch heute hier hereinschauen, einen schönen Sonntag.
Illon, Lars - wichtig ist doch, daß unsere Beiträge überhaupt gelesen werden !! Und ich gehöre zu denen, die zumindest lesen aber nicht unbedingt antworten. Man könnte das bei mir auch als "Faulheit" bezeichnen. Wenn draußen, wie heute z.B. die Sonne lacht, dann zieht es mich mit Macht hinaus. Lars, mein Fahrrad will dann bewegt werden. -:-)))
Gestern hatten wir Familientreffen bei unserer Schwieger- tochter. Bei der Gelegenheit gab mir meine Tochter voller Stolz ein Glas mit eingelegten Kürbissen. Sie ermahnte mich, da ich Kürbis nicht unbedingt mag, doch wenigstens ein Stück davon zu probieren. Heute Mittag konnte mein Mann es nicht abwarten, öffnete das Glas und ich dachte an mein Versprechen! -Hinterher kam ich mir vor, als wäre ich beim Zahnarzt gewesen. Da hat doch meine Tochter ge- dacht, viel Würze, umso besser schmeckt es und wohl eine viertel Tüte mit Nelken in ein Glas, so groß wie ein Gurkenglas getan. Mein Mann ist tapfer und wird den Rest essen. Seine Meinung: Gefährlich wird es ja nicht sein!:-)))- Ich hoffe, daß nicht nur unser Glas so gefüllt war mit Nelken und einer großen Stange Vanille, damit meine Tochter uns abnimmt, wenn wir ihr sagen, daß unser Bedarf für´s nächste mit Nelken gedeckt ist!:-))
Na, dann -auf geht es in die Natur.
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trux
antwortete am 09.10.05 (12:08):
Kennt jemand den Vornamen "Hempell"? Als Nachname ist er mir bekannt, aber nicht als Vorname. Ich wüßte gern ob Hempell ein gebräuchlicher Vorname ist oder eher ein außergewöhnlicher.
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Miriam
antwortete am 09.10.05 (13:31):
Nein Trux, ich kenne diesen Namen auch nur als Nachnamen, und nur in Zusammenhang mit "untern Sofa". Aber ganz liebe Grüße an dich.
Habe soeben anderswo folgendes kleine Gelegenheitsgedicht geschrieben, bringe es auch hier ein, weil es zur Melancholie des Herbstes passt:
Leicht Melancholisches...
Schön war das, was ich grad gehört: "Man kann nicht alles leben, doch kann man alles lesen*..." Dabei mein Wunsch ist maßlos und auch unerhört: Zugleich auch möchte ich lesen - und auch leben...
Es scheint Ich käme nicht zurecht mit der Kürze der Tages - Doch wahr ist, Dass mich ängstigt das Schwinden jedes Jahres...
*Der von mir zitierte Satz stammt von Elke Heidenreich, aus ihrer letzten "Lesen!"-Sendung
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chris
antwortete am 09.10.05 (16:42):
@ Karl,
darf ich Dich um einen Umbau bitten, es dauert nun wirklich sehr lange, bis man durch die Türe hier reinkommt.
@ Pucki, ich habe heute nochmal die Sonne auf der Wanderung von Echterspfahl nach Mespelbrunn geniessen können. Das Wasserschloss zeigte sich in strahlendem Sonnenschein und der Besucherparkplatz war vollgeparkt. Interessant war dann, dass auf dem Heimweg 5 km weiter schon keine Sonne mehr war sondern nur grauer Nebel. Da konnte sich die Sonne nicht durchsetzen.
@ Miriam, das jährliche Auf und Ab, vom Frühling über den Sommer und Herbst und Winter, ist für mich immer wieder ein Naturschauspiel, das ich bewundern darf und kann. Hoffen wir, dass uns diese unsere Natur erhalten bleibt. Ich komme zurück von einer Wanderung durch den Spessartwald. Du begegnest nur wenigen Leuten und meine Wanderfreundin und ich, wir haben die Ruhe im Wald dankbar aufgenommen. Der Laubwald beginnt nun langsam sich zu färben und bald wird das Naturschauspiel ein Spiel mit den Farben sein.
Wünsche allen noch einen schönen Abend!
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Karl
antwortete am 09.10.05 (20:26):
Hallo zusammen,
ich habe die neue Kleine Kneipe Nr. 46 eröffnet. Ich wünsche viel Vergnügen.
Internet-Tipp: http://www.seniorentreff.de/diskussion/threads10/thread34.php
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