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THEMA:   Bereitet Ihr Euch auf ein Arztgespräch vor !.

 Bisher 5 Antworten.

Arno_Gebauer begann die Diskussion am 31.01.07 (09:16) :

Hallo, ST-Beteiligte,

stundenlang hat man im Wartezimmer gesessen, dann ist man
endlich dran und eine Viertelstunde später schon wieder
raus aus der Arztpraxis - mit jeder Menge offener Fragen.

Das ist der Regelfall. Besser wäre es, wenn man sich auf
ein vernünftiges Gespräch mit dem Arzt vorbereitet.
In der oft hektischen Situation in der Arztpraxis vergisst
man häufig wichtige Fragen. Deshalb nehme ich mir immer
einen Spickzettel mit, auf dem alle Punkte notiert sind, die ich beim Arzt ansprechen möchte. Während des Gespräches
mache ich mir auch Notizen.
Zu Hause informiere ich mich im Internet weiter:

www.degam.de

www.machen-sie-sich–schlau.de

www.bmj.bund.de

www.patientenstelle.de

Wie bereitet Ihr Euch auf einen Arztbesuch vor?

Viele Grüße
Arno

Internet-Tipp: www.gesundheitsinformation.de


Vorlesefunktion  Gerdi antwortete am 31.01.07 (10:29):

Im allgemeinen keine Spickzettel, aber Kurzfassung im Kopf zurechtlegen.

Der Arzt wird u.a. dankbar sein,
wenn man ihm z.B. die Krankheitsgeschichten seiner Vorfahren erspart.

In ein paar Tagen werde ich mit einem Krankenhaus-Arzt ein Gespräch führen bzw. ihn darüber unterrichten, wie ich für mich persönlich zu lebensverlängernden Maßnahmen stehe.
Diese Begründungen lege ich ihm allerdings schriftlich vor: er kann in Ruhe lesen, was ja nicht mit nur 3 Sätzen zu sagen ist -, vielleicht sogar erst dann, wenn ich bewußtlos bei ihm eingeliefert werden sollte.


Vorlesefunktion  Senhora antwortete am 31.01.07 (11:25):

Ich finde es hilfreich für mich und den Arzt, Spickzettel mit zu nehmen. Bei Routine- oder Kontrolluntersuchungen ist dies sicher nicht notwendig, aber wenn ich in keiner guten Verfassung bin, neige ich dazu, wichtige Dinge zu vergessen. Manchmal ist es auch wichtig, familiäre gesundheitliche Belastungen zu erwähnen.
Für den Ernstfall habe ich eine Patientenverfügung verfasst.


Vorlesefunktion  schorsch antwortete am 31.01.07 (11:34):

Auch ich mache einen Spickzettel. Den lege ich aber meinem Hausarzt auf den Schreibtisch. Und dann haken wir gemeinsam die Punkte ab - bis das Telefon klingelt und die Sprechstundenhilfe durchgibt, es seien dann auch noch andere Patienten da.....


Vorlesefunktion  schorsch antwortete am 31.01.07 (11:36):

Noch anzumerken wäre, dass ich pro Jahr im Schnitt nur 2 mal zum Arzt gehe und nur dann, wenn etwas Grösseres zu melden ist. Dann erwarte ich aber, dass dieses kompetent behandelt wird.


Vorlesefunktion  Tabaiba antwortete am 31.01.07 (12:18):

Je nach Sachlage, schreibe ich mir Stichworte auf oder die bereits genommenen Medikament, damit ich den Arzt nicht zu lange mit der Vorgeschichte belasten muss.



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