THEMA: Überdurchschnittlicher Fleischverbrauch 2006 in den neuen Bundesländern!.
Bisher 4 Antworten.
Arno_Gebauer
begann die Diskussion am 14.02.07 (21:53) :
Hallo, ST-Beteiligte,
die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) in Bonn teilte mit, daß in den neuen östlichen Bundesländern besonders gerne Fleisch gegessen wird. In Thüringen, Brandenburg und Sachsen liegt der jährliche Verbrauch pro Haushalt 13 bis 17 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 27 Kilogramm. Die Berliner bildeten mit 19,4 Kilogramm das Schlusslicht der Bundesländer. In Hamburg kamen die Haushalte im vergangenen Jahr auf durchschnittlich 22,4 Kilogramm. Allerdings liegt auch die Haushaltsgröße in Berlin und Hamburg deutlich unter dem gesamtdeutschen Durchschnitt. Interessant wäre zu wissen, ob in ca. 5 Jahren die Darmkrebsrate in den neuen Bundesländern angestiegen ist.
Da spielen sicherlich auch noch andere Faktoren eine Rolle.
1. Rauchen 2. Ernährungsfehler (zuviel Fleisch, zu viel Fett, zu viel Zucker, zu wenig Ballaststoffe, zu wenig Gemüse und Obst) 3. Übersäuerung des Körpers 4. Umweltgifte, z.B. in Schwerindustrie-Regionen 5. Übermäßige Belastung durch Elektro-Smok 6. Genetische Disposition
Wenn ein Mensch sich einigen der oben genannten Punkte auf Dauer aussetzt, kann natürlich zu viel Fleichverzehr das "Tüpfelchen auf dem i" sein.
seewolf
antwortete am 16.02.07 (00:35):
Kenny -
... 7. Zuviel Depri-Software in der Birne = immer nach kummergeeignetem Potential/Material suchen - und finden.
Psychosomatische Folgen der eigenen Denk- oder Fühlweise sollten nicht unterschätzt werden.
Kenny
antwortete am 16.02.07 (11:25):
"Psychosomatische Folgen der eigenen Denk- oder Fühlweise sollten nicht unterschätzt werden." (seewolf)
dein 7. Argument hatte ich leider total "aus den Augen" verloren!
Ich würde das negative Fühlen und Denken eines Menschen, speziell in Bezug auf Darmkrebs, sogar an erster Stelle benennen!
Gerdi
antwortete am 16.02.07 (15:00):
"Ich würde das negative Fühlen und Denken eines Menschen, speziell in Bezug auf Darmkrebs, sogar an erster Stelle benennen!"