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Arno_Gebauer
begann die Diskussion am 02.03.07 (19:11) :
Hallo, St-Beteiligte,
zur Zeit ist ca. jeder 10. Bundesbürger Diabetiker. In ca. 20 Jahren soll sich die Diabetikeranzahl vervierfachen.
Ich denke, daß die Ursache in einer weiter verdichteten Arbeit zu suchen ist. Mehr dazu auch unter;
http://www.deutsches-aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?p=Burnout+als+Risikofaktor+f%FCr+Typ%2D2%2DDiabetes+mellitus&src=suche&id=27627
Viele Grüße Arno
Internet-Tipp: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1084722
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dutchweepee
antwortete am 03.03.07 (00:31):
was zur hölle ist "verdichtete arbeit"?
noch vor 80 jahren haben die menschen 12 und mehr stunden körperlich schwer arbeiten müssen und hatten trotzdem nix gescheites zum kauen. DAS war "verdichtete arbeit"
wir werden einfach fett!
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Gerdi
antwortete am 03.03.07 (04:15):
"weiter verdichtete Arbeit" ist A_G's Eindeutschung für "Burn-out-Syndrom".
Aha.
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Gudrun_D
antwortete am 03.03.07 (08:02):
..wir werden nicht nur "einfach fett" :-))
viele stopfen wirklich zuviel Allerlei unüberlegt in sich hinein, andere werden von Medikamenten gewichtig.......... und dann sind da auch noch die,die einfach zu faul sind,um sich zu bewegen...........
wenn man will,kann man ja etwas dagegen tun........Aufklärung gibts genug!
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schorsch
antwortete am 03.03.07 (08:19):
Viele Menschen werden dadurch Diabetiker, dass sie Bewegung durch Essen ersetzen.....
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Arno_Gebauer
antwortete am 04.03.07 (19:03):
Hallo, dutchweepee,
unter der "verdichteten Arbeit" verstehe ich die ständige Zunahme der Produktivität. Beispiel: In den 70-er Jahren wurde alles mit dem Rechenschieber ausgerechnet und um die Jahrtausendwende hatte jeder Ingenieur Komplettprogramme auf dem PC.
Viele Grüße Arno
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Pensionist
antwortete am 04.03.07 (22:09):
Verständlich, was "frisst" der Mensch jeden Tag, Fett und Zucker und das legt sich als Fett sichtbar am Körper und unsichtbar aber belastend im Körper ab, aber die EU fördert immer noch die Zuckerindustrie und versucht mit allen Mitteln die Bürger eben KRANK zu machen. STEVIA als Zuckerersatz ohne "Diabetesmast" wird von der EU verhindert anstatt gefördert. Es lebe die EU, wenn möglich, ohne MEINER MIR MICH.
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Gerdi
antwortete am 05.03.07 (06:21):
"STEVIA als Zuckerersatz ohne "Diabetesmast" wird von der EU verhindert anstatt gefördert." (Pensionist)
Deine Empörung finde ich berechtigt. Ich hab's mir trotzdem besorgt. Schmeckt auch besser als alle die einheimischen Süß-Mittel.
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Arno_Gebauer
antwortete am 06.03.07 (13:15):
Hallo,
ich bin nicht davon überzeugt, daß der aus Pflanzen isolierte (Rohr- und Frucht-) Zucker alleine Diabetes verursacht. Warum die Zellmembranen den Blutzucker schlechter oder kaum ins Zellinnere durchtreten lassen, ist immer noch Forschungsneuland, leider.
Viele Grüße Arno
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Pensionist
antwortete am 06.03.07 (14:09):
Arno Gebauer, durch die ungesunde Zuckermast ist eben der Körper irgendwann überfordert und dann ist das Problem Diabetes bei manchen Menschen vorhanden.
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Bolle
antwortete am 14.03.07 (18:51):
Hallo, ich bin auch Diabetikerin. Diese Krankheit erbt man mitunter auch aus der Familie. Außerdem hat sie am wenigsten damit zu tun wieviel Zucker du ißt, sondern das fette Essen. Es ist nämlich eine Stoffwechsel Erkrankung. Bitte weniger fett essen. Ist man aber durch die Familie vorbelastet kann es einem trotzdem treffen. Hat mam Diabetes und lebt einigermaßen nach gewissen Richtlinien, läßt es sich gut leben.
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merlin
antwortete am 31.03.07 (20:33):
Bewegung...Bewegung und runter mit dem Cholsterinwert. Dann Leinöl statt all die andere Öle. Denn Leinöl hat die 5-fache Menge an Omega-3 Fettsäuren als z.B. Fisch.Damit sinkt auch der gefährliche Triglyzerinwert und mit Leinöl belastet man nicht die sowiso schon überfischen Meere. Infos zum Leinöl www.vital-produkte.de, da gibts ein nettes und sehr gutes Büchlein zum Thema LEINÖL, hat man in 2 Stunden gelesen.
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Baer
antwortete am 15.05.09 (21:48):
Früher hatte man viel mehr Bewegung und man ass noch keinen fettigen Fastfood. Seit 1990 nimmt die Bewegung erschreckend ab und die Fastfoodkette zu. Das erklärt schon alles. Somit ist der Kreislauf geschlossen.
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