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THEMA:   * Geschichten aus dem Leben * .

 Bisher 24 Antworten.

Gerdi begann die Diskussion am 19.03.07 (15:22) :

„love-story“
(ein Tatsachen-Bericht)

Heute morgen bandagierte ich sorgfältig mein krankes Kniegelenk – und entschloß mich dann, mehr über meine neue Wohngegend in Erfahrung zu bringen. In der Straßenbahn setzte sich eine Dame neben mich, die mich an Medea erinnerte -, und schräg gegenüber stand ein Mann im Stresemann, der vom Profil her hätte ein Sohn von Kojack sein können, den ich im TV immer gern gesehen hatte. So unfreundlich der Tag begonnen hatte, nun – dachte ich – würde er vielleicht angenehmer werden. Jemand fragte mich später: wo wohnst du denn jetzt, und ich sagte, in einem der Wohnblöcke, von denen man manchmal liest, daß die Hausbewohner den Tod eines Alleinlebenden erst dann ahnten, als dessen Biefkasten überquoll.

In den nächsten Stunden begegnete mir Positives.

Ich traf einen geduldigen, hilfe-willigen Hausmeister - und in einem Fitness-Center eines nahegelegenen, etwas fremdartig wirkenden großen Hotels einen sympathisch unaufdringlich anthroposophisch angehauchten Trainer, der mir aus einem Mini-Täßchen tiefschwarzen Kaffee anbot, damit wir uns gemütlich über die Reproduktionen eines Michelangelo – „Sybillen und Propheten“ (siehe Insel-Bücherei Nr. 165) – an den Wänden, über das zu beobachtende zufriedene, zumeist ältere Publikum und über allerhand andere Themen unterhalten konnten.

An der Ecke der Wohnanlage, in die ich demnächst ziehen würde, sah ich ein Hinweisschild zu einem „Seniorentreff“ (siehe Foto unten), das ferne Erinnerungen in mir weckte -, und in einem großen Einkaufszentrum lächelte sogar die zuerst hochnäsig wirkende Kassiererin über meine Begeisterung, als meine kleinen Münzen immer wieder von der Ablage hinunter auf die Fläche vor ihr fielen, dort aber mittels einer magnetischen Einrichtung senkrecht stehen blieben, wodurch man sie besser anfassen und wieder wegnehmen konnte. Zuletzt begleitete mich dann noch ein freundlicher Senior bis zum richtigen Ausgang, von dem aus ich die Straßenbahnhaltestelle leicht finden konnte.

Als ich nach fast fünf Stunden wieder zurück war, schmerzten noch einige andere Körper-Bereiche als nur das Knie. Aber ich hatte nun neue Wohnungsschlüssel und freute mich schon, die alten abgeben zu können. Ich dachte: vielleicht lernst du demnächst ein paar Menschen kennen, denen du – falls sie es möchten – Hilfe anbieten kannst, für die man nicht unbedingt gesunde Gelenke braucht.


... das war am 19. März 2007

Internet-Tipp:


Vorlesefunktion  Karl antwortete am 19.03.07 (17:43):

Na, dann wünsche ich dir viel Glück in deinem neuen Zuhause, Karl


Vorlesefunktion  Elfenbein antwortete am 19.03.07 (18:14):

Also, viel Glück... - und wenn du ST nicht vergisst - und Zeit hast, dich über Humor und Witz in Deutschland zu informieren - s.u.:

Oder auch, zur Ergänzung, welche Witze Tucholsky kannte:

http://daserste.ndr.de/reportageunddokumentation/t_cid-3665726_.html

Stephan

Internet-Tipp: http://daserste.ndr.de/reportageunddokumentation/t_cid-3665726_.html


Vorlesefunktion  nasti antwortete am 20.03.07 (00:07):

Geburtstag.

Während wir, eine Gruppe von 3 Frauen und ein Man legen unsere Jacken in Vorzimmer auf, die andere Gruppe schon satt verließ das großzügig dekorierten Geburtstagtisch für uns, neuankommlinge, Sie setzen sich in Sesseln
Das Geburtstagkind, eine kleine und füllige 60 Jährige steht zwischen die satte Gruppe, Ihre gewöhnlich hoch gezogene Augenbrauen verraten, das Sie gerade erzählte die Geschichte mit dem letzten Schweinhund, welcher Sie aus Wohnung rausgeworfen hatte, leid prägt Ihren Antlitz , was für uns ist ganz gewöhnlich..
Ich zog mein Geschenk raus, ein Buch von Mr. Bien, wo er in seinem verrückten Styl blödelt als Tourist durch Frankreich. Plötzlich lachen alle, und werfen Sie sich an Buch, blättern und lachen. Das Geburtstagkind stellt sich hinten mir. Ich spüre wie Sie mit Ihren Augen Signalen sendet zu einer älteren und sehr korpulenten Dame, Sie erfasst Ihre Gedanken, die mir sehr gute bekannte und sympathische Frau blitz mit Augen und mit runter geschobene Mundwinkel teilt mir mit, das Sie Mr. Bien nicht mag wegen blöde Übertreibungen. Die daneben sitzende ehemalige Balletttänzerin liegt das Buch zur Seite und äußert sich auch genauso.
„Aha“—fliegt durch mein Kopf, das Geburtstag Kind hatte schon alle informiert darüber wie ich meine „Clown-Art“ gerne treibe, was Sie nie einmal in leben schaffen könnte. Habe ich einen Antwort parat, aber wieder klingt in meinen Ohren ein Satz von meiner Schwiegertochter: „Sag niemals nein, in Japan ist das eine tiefe Beleidigung.“ Und so diplomatisch lächeln sage ich nur: „ Ich mag das englische trockenen Humor“, und sehe ich in einem Sessel eine Katze, gehe ich zu Ihr, möchte ich Sie streicheln. Die Katze ist ein Kater und sofort wehrt sich, kratzt mein Hand und wild prügelt mich mit seine Pfoten, sogar zeigt mir die Zähne, sieht aus wie ein Tiger bei einem Angriff.
„Verdammt“ denke ich „kann die Katze verstehen was wir so sprechen? Möchte mir auch eine auswischen?“
Große lachen breitet sich plötzlich, die gedämpfte Stimmung ist weg, ein Man äußert sich so: „Wo die Eva kommt, gibt es alles, nur keine Langeweile.“
Weiter halte mich ganz gedämpft und langweilig, das Nachmittag ist gut gelungen und ich sage am ende: „War schön mit euch.“


Meine gestrige Erlebnisse, heute ist gar nichts geschehen.


Vorlesefunktion  Gerdi antwortete am 20.03.07 (05:12):

* Tagebuch Seite 18 *

Wenn abends die Müdigkeit beginnt, kommen manchmal auch die Zweifel. Hast du dir überlegt, was du da tust? Jemand hatte mich gestern gefragt: weshalb kommen Sie hierher, wo Sie doch noch in allem für sich selbst sorgen können? Und ich erzählte denen nicht, daß ich in einem Haus wohne, in dem sich niemand für die Schwierigkeiten eines Mitbewohners interessiere, weil man sein eigenes Alter noch nicht in sein Überdenken einbezieht. Wo noch nicht einmal jemand sich kümmern, sondern allenfalls ärgerlich werden würde, wenn ein eventuell vorhandener Hund neben seinem verstorbenen Herrchen tagelang heulen könnte -, so lange, bis er selbst vor Schwäche damit aufhören müßte. Ach so ..., dem quillt der Briefkasten über. Die heruntergefallene Post legt man auf eine neben den Briefkästen stehende Bank -, welch eine nette Geste.
Ich sprach nicht von so etwas. Sagte nur: es könnte ja eines Tages von Vorteil sein, in einer Anlage zu wohnen, wo es gleich nebenan Betreuung gibt. Wo ein paar hübsche weiße Häuser mit blauen oder roten Balkongittern um einen runden Innen-Bereich gruppiert sind. Wo sich zentral eine Art „Rezeption“ als Ansprechstelle befindet, bei der man Nöte äußern und Wünsche anmelden kann. Wo Feldhasen über die Rasenflächen hoppeln, Bänke stehen und Blumen blühen.

Allerdings: wo niemand Internet braucht - und man selbst – sofern man es wünsche – zu den Urzeiten zurückkehren müßte: entweder das Telefon ist angeschlossen oder der Computer. Und ist letzteres der Fall, bedarf es großer Geduld beim Surfen.

Allerdings: in einer vergleichsweise häßlichen Kleinstadt, weil solche Wohn-Möglichkeiten in den Großstädten nur für gut betuchte Senioren eine Lebens-Möglichkeit sind.


Das alles ging mir gestern spät noch durch den Kopf.
Warum tust du das?
Ziehst weg von „Deiner Stadt“, die du nie wieder verlassen wolltest, nachdem du sie - vergleichend mit dem Städtebaulichen deiner Geburtsstadt - als dein „Domizil bis ans Ende“ erkoren hattest?
Verläßt den Aktions-Radius für Hausbesuche Deiner kompetenten Ärzte?
Gibst die Apotheke auf, in der sie dich lange kannten, den nahegelegenen Bahnhof der S-Bahn zum Zentrum, den Kiosk an der Ecke, an dem du deine Theaterkarten gekauft hattest bei einem lustigen Ehepaar, das eine Sammlung auf der Straße gefundener Münzen hatte, die von Zeit zu Zeit an arme Kinder weitergegeben wurden?
Und so verläßt du sogar die Nähe des Beerdigungs-Unternehmens, wo diejenigen arbeiten, die sich als Letzte dann noch einmal um dich kümmern müssen.
Warum tust du das?
Dich als alten Baum doch noch einmal verpflanzen? Weiter nach Süden, aber eben in die Fremde ziehen? Viel Geld ausgeben für all das, was mit dieser Veränderung zusammenhängt?
Eine hübsche Wohnanlage – ja, - aber ringsherum brachliegendes, vermülltes Land, das zum Verkauf angeboten und vielleicht eines Tages zugebaut wird. Wird es dann noch Sonne auf den kleinen Balkons geben?


Aber ich habe es erleben können -,
die kleine häßliche Stadt, die stellenweise mit ihren Hochhäusern ein bißchen an zugebautes Manhattan erinnert, ist bemüht um ihre Bewohner:
moderne Statuen, Blumenrabatten, frische Häuser-Anstriche, seniorenfreundliche Rampen, gut lesbare Hinweisschilder - und als Erbe einer Ausstellung Parkanlagen, die zum Spazierengehen einladen.


Vorlesefunktion  Gerdi antwortete am 20.03.07 (05:28):

* knorrig ... hoffnungsvoll *

Internet-Tipp:


Vorlesefunktion  pilli antwortete am 20.03.07 (07:38):

watt denn nun? geschichten oder fotoschau?

:-)


Vorlesefunktion  wanda antwortete am 20.03.07 (08:02):

mich stört die Vielfalt nicht - ich dachte gerade - ein gutgelungener Anfang.......


Vorlesefunktion  Enigma antwortete am 20.03.07 (08:10):

Hallo Gerdi,

das sind Fragen, die wir uns wahrscheinlich alle mal stellen: Wie sorgt man am besten vor für das eigene Alter?
Gemeinsames Wohnen in irgendeiner Weise?
Oder die Alternative des Verharrens in der eigenen Wohnung?
M.E. gibt es keine "richtige" oder "falsche" Entscheidung. Es kommt auf die eigenen Gefühle, die eigenen Befindlichkeiten und Bedürfnisse und auch auf die Sozialkontakte an, die man hat und voraussichtlich in Zukunft noch haben wird, d.h., die Entscheidung, wie man "ins Alter gehen will" hängt - jedenfalls nicht immer - von objektiven Faktoren, sondern von der subjektiv erlebten Realität, auch der Alltagsrealität ab.
Ich habe aber den Eindruck, Gerdi, dass für Dich Deine Entscheidung richtig war. Und das ist doch wichtig...
Und zum Quatschen hast Du ja auch noch uns... *gg*.
Jetzt habe ich aber viel "gequatscht" und verspreche ganz schnell, dass ich dafür - so bald ich Zeit habe - eine andere Geschichte einstellen werde.
Aber z.Zt. ist meine Freundin aus England mit ihrem Männe hier... und da könnt Ihr glauben, dass da auch gequatscht wird.

pilli,
das ist eine "illustrierte Geschichte". :-))
Aber ist doch ziemlich gut geraten, oder???


Vorlesefunktion  schorsch antwortete am 20.03.07 (08:12):

pilli, hattest du denn in deiner Jugend nie ein so genanntes Vergissmeinnicht? Da kamen Sprüche UND Bildchen drein.


Vorlesefunktion  Enigma antwortete am 20.03.07 (08:26):

schorsch,

das war aber ein Stichwort!
"Poesiealbum", wurde das bei uns genannt.
Und kürzlich habe ich noch so ein ganz altes Ding aus meiner frühesten Jugend gefunden.
Das war lustig, was da alles drinstand!
Aber besonders lustig war, dass ich mir da auch selbst was reingeschrieben hatte, mehrfach sogar - das stand dann unter ""selbstgewidmet" und hatte mir wohl gefallen.
Und, artig, wie ich früher mal war, hatte ich auch in dem Album einen Wunsch für alle kommenden SchreiberInnen vorangestellt.
Und der Spruch hieß:
"Allen, die im Album stehn, wünsch`ich Glück und Wohlergehen!"
War doch nett von mir...;-)))

Und dann ging`s los mit den ganzen Sprüchen. Sogar die Klassenlehrerin hatte sich da auf Wunsch verewigt.


Vorlesefunktion  Gudrun_D antwortete am 20.03.07 (08:26):

Hallo,Gerdi

nachdenklich haben mich Deine Einträge gemacht.
Und ich hoffe sehr,dass Du Dir diesen Umzug sehr gut und lange genug überlegt hast!
Konntest Du mit Angehörigen,Freunden,Kindern diese so einschneidende Veränderung in Deinem Leben überdenken?

Ich wünsche Dir,dass Du Dich so gut einleben kannst,dass Du Dich zuhause fühlen wirst!

Gudrun


Vorlesefunktion  Enigma antwortete am 20.03.07 (08:55):

Man muss sich aber auch einleben wollen und sich dazu auch Zeit geben!
Ich weiss das von einer Freundin, die ihr Elternhaus verkauft und sich dafür eine Wohnung gekauft hatte. Da hörte ich lange noch Klagen darüber, dass sie sich nicht zu Hause fühlte in der neuen Umgebung.
Und auf einmal hörten die Klagen auf... und da war es ihr Zuhause geworden. :-)

"Es gibt keinen Weg, der nicht irgendwann nach Hause führt."
Aus Afrika


Vorlesefunktion  Gerdi antwortete am 20.03.07 (09:04):

"pilli antwortete am 20.03.07 (07:38):
watt denn nun? geschichten oder fotoschau?"

Was Du in Deiner Phantasielosigkeit übersiehst:
auch Fotos können Geschichten erzählen.



Aber ich sehe schon:
Du willst nur 'mal wieder meine "Lügen" bremsen!
O.K.
Dann laß' aber wenigstens alle anderen hier in Ruhe!!


Vorlesefunktion  Gerdi antwortete am 20.03.07 (09:05):

.. und diesen "allen anderen"
danke ich für Ihre positive Teilnahme :-)


Vorlesefunktion  Gerdi antwortete am 20.03.07 (09:49):

Und nun meine letzte
"Geschichte aus dem Leben"
- die da lautet: „pilli antwortete am 12.03.07 (11:30)“

„... Gerdi
...
so hattest du zeit und raum, dich den seniorentrefflern zu präsentieren; eine prächtige gelegenheit, dass frau und mann sich selbst ein bild machen können, wie extrem nervend user sein können; wenn man sie läßt. dazu braucht es zeit und manchmal ein gutes gedächtnis; beides haben die hier schreibenden ST'ler in reichem maße und darauf vertraue ich!

haben wir ST'ler denn nicht die freiheit, selbständig vernünftige überlegungen zu treffen und vielleicht auch einsichtig zu werden, wie hausgemachten problemen zu begegnen ist?
...

sich jedweder vernunft zu widersetzen und "nur" störend wirken zu wollen, damit ein forum zerstört werden könnte, da setzen meine überlegungen ein, dem etwas entgegenzusetzen

bald werden wir eine neue foren-plattform erhalten, die uns senioren im www präsentiert; sollten wir nicht gemeinsam mitwirken, dass es, noch mehr als bisher, ein lesenswertes forum wird?

dafür sorgen, dass nicht persönliche und m.e. oftmals geringfügige kränkungen, ein anlass sein könnten, sich von tag zu tag nur rächend durch die themen zu bewegen, kann doch nicht so schwierig sein? es hat doch nicht nur schwache diskutanten, die vielleicht die folgen ihrer fehler an anderen rächen wollen?

... ich wünschte mir tatsächlich, dass die gemeinschaft des seniorentreffs den hausgemachten problemen den blick zuwendet und nicht nur nach den reglementierungen giert, die dem webmaster als letzte möglichkeit bleiben!

"Unterhaltungskunst-den Monolog überwinden und den Dialog fördern!" (H. Friedrich)

da nach Beuys jeder mensch ein künstler ist, dürfte es gelingen, uns auch in dieser kunst zu üben?“

Internet-Tipp: http://www.seniorentreff.de/diskussion/threads6/thread3324.php#last


Vorlesefunktion  nasti antwortete am 20.03.07 (10:59):

Hi Gerdi,


Ich bewundere deine feine und real denkende Art zu leben. Kann ich hier erwähnen einem von meiner Familie, mein Cousin zweite Grade in Pressburg.
Er lebte mit seiner Frau das ganze leben wie Katz mit Hund, also wünschte sich eine Situation, wenn er Sie loswerden möchte. Als Rentner fand er keine Arbeit, und so einfach ist er ein Kellner geworden, wo er kämpfte um immer besseren Job in Kellner bereich, seine Beinen versagten dabei, 2 mal war er operiert wegen verstoppte Adern, das hat Ihm gar nichts ausgemacht. Inzwischen ist er 71 geworden, und seine Wohnung in mitte der Stadt war verkauft, plötzlich ist er zu viel Geld gekommen.
Dann fragte ich Ihn, was wirst du jetzt machen? Jetzt musst du nicht kellnern. Seine Pläne:.

1. Nach Israel auspilgern, wo die Alten noch gute Rechte zum Arbeit haben.
2. Kaufen ein Haus in einem Dorf, wo er ein Restaurant ausmacht.
3. Inserieren, und eine neue Frau suchen.
4. In Prag wieder als Kellner arbeiten.

Und noch viele andere Pläne, alle mit Arbeit verbunden. Ich fragte Ihm, warum arbeiten, wenn du jetzt wirklich genügend Geld hast zum leben? Das Geld verteilte er zu 3, in diese Sekunde wenn das Geld befand sich an seinem Konto verließ er seine Frau, er blieb nicht mal eine Sekunde mit Ihr.
Seine Frau kaufte sich ein Haus, und er Monate lang war beim überlegen, was soll er tun, wohnte in Miete. Inzwischen brachte er seine Beinen und Arme, ist irgendwo hingefallen,
dieses Erregnis hat Ihm geholfen sich entscheiden.
Er zog in eleganten Heim in Pressburg, was ähnelt einem Hotel, hat 2 Zimmer zum Verfügung mit Küche und allem Pipapo, und gegenüber in Flur entdeckte er eine liebevolle ältere Dame, die beide haben sich verliebt, sind jetzt zusammen.
Wer in diesen Heim ziehen möchte, muss 260 Tausend Korona hinblättern, was ist Cca. 6 Tausend Euro. Mit Verpflegung /muss nicht, kann alleine kochen/, mit Programm und Lebensmittel Geschäft, und Restaurants, Cafes, Friesuer Salon, etc.
Inzwischen ziehen auch 50 Jährige da rein.


Vorlesefunktion  nasti antwortete am 20.03.07 (11:25):

Ja, und fast vergessen. Die Rentner aus USA, DE, Östereich und viele andere Ländern / ehemalige slowake und ungare/ auch ziehen da rein.


Vorlesefunktion  Medea. antwortete am 20.03.07 (13:00):

Gestern von meiner Tochter gehört:

sie war für ein paar Tage in New York und telefonierte jeden Tag mit ihren beiden Mädchen, vier und sieben Jahre alt. Auf ihre Frage zur kleinen Antonia, was es denn so alles zu Hause gegeben habe, erzählte diese ihrer Mama das Geschehen und schloß dann mit den Worten: ach ja und dann habe ich auch noch mit Deiner Mutter telefoniert .....


Vorlesefunktion  nasti antwortete am 20.03.07 (18:08):

Vor 10 Minuten bekam ich ein Email von einer Jahre lang befreundetet Chatterin aus anderen Forum, wo ich mein Erzählung „Geburtstag „ auch reingesetzt hatte.
Sie tobte von Wut, Sie hat sich in meinem Beitrag erkannt, Ihr Geburtstag ebenfalls diesen Sonntag ist genauso gelaufen, nicht in Niederbayern aber in ganz anderen, sehr entfernten Stadt, und ich bekam diesen Nachricht über Ihren Geburtstag angeblich von einer bösartigen Chatterin, mit welcher ich gar kein Kontakt habe. Das Unterschied war nur : Sie ist nicht mehr eine füllige aber schlank, und die gegenüber sitzende alte Dame ist auch schlanker geworden. Der Kater war Pechschwarz, und nie einmal greift er die Menschen an.
Bin total verblüfft geworden, wo ich war die alle waren MalerInnen, und keine ChatterInnen, solche Zufälle gibt auch, und so etwas muss immer mir passieren.
Ich habe Ihr sofort geantwortet, die Namen von den Frauen erwähnt, und auf Gesundheit meinen Kinder geschwört, das sind meine eigene Geschichte. Sie glaubt mir das nicht, es ist unmöglich das alles hat sich harrgenau bei Ihr abgespielt.
So stark ist die Macht der Phantasien, muss ich auch aufpassen.


Vorlesefunktion  nasti antwortete am 20.03.07 (18:18):

Hi Medea,

süss und klug ist deine Enkeltochter. Kaum ich erwarte das ich telefonisch mit meine Enkelkinder sprechen kann. Sind noch kliener, und brabeln nur in Telefon.


Vorlesefunktion  pilli antwortete am 21.03.07 (09:18):

lach...Enigma

klar ist beides möglich! nur haben die geschehnisse der letzten tage mir gezeigt, wie reglementiert werden soll oder auch nicht soll *fg* (siehe hierzu auch gesondertes thema)

einmal hüh...einmal hott und das ergebnis ist dann die brabbelei von Medea. (übrigens Daphne im chat *zwinker* mal elo zu) und nasti, sowie der darauf gleich folgende aufruf von Gerdi nun sämtliche kommentare zu unterlassen!

datt wüßte ich aber!

darum Enigma und nur darum meine nachfrage; ich ahnte schon, wie sowatt enden wird und habe erst heute geantwortet; erst mal abwarten wollte ich.

:-)


Vorlesefunktion  Enigma antwortete am 21.03.07 (10:07):



Danke pilli,
für die Antwort.
Vielleicht hatte Marina vor einiger Zeit mit ihrer Bemerkung Recht, dass mir zu einem abschließenden Urteil der Überblick fehlt, was in den anderen Foren des ST abläuft.
Aber das kann ich nicht ändern, denn mehr Zeit möchte ich nicht investieren.
Was ich tun kann, ist, die Entwicklung hier im Forum "Kunst, Literatur & Kultur vielleicht noch aufmerksamer zu verfolgen.

Denn wichtig ist für mich, dass ich die Lust an der Sache behalte... sonst kann ich es gleich lassen!


Vorlesefunktion  pilli antwortete am 21.03.07 (10:45):

du hast geschrieben Enigma :-)

was ich nicht so schreiben wollte/konnte, weil ich, seitdem du dich so bereichernd für mich, bei mannigfachen themen in diesem forum beteiligst, oftmals "schlucke" :-), damit eben du nicht die lust verlieren sollst :-)und versuche, lieber still zu sein und die entwicklung gerade hier zu diesen themen, lesend zu begleiten und das mit grosser begeisterung!

nicht immer gelingt es mir aber...ich übe! :-)

ich meine mal; bisher hatte es stets gute kombinationen von persönlichen meinungen zu den beiträgen und dann wieder der hinwendung zum thema; nur eine gelistete aufreihung, streng getrennt nach vorgaben; damit wäre für mich das "Aus" vorprogrammiert, aber in gleicherweise ebenso, wenn nur noch grüssle von haus zu haus zu lesen sind. :-)

geschichten mit fotos zu präsentieren, gefällt mir sehr...

darum auch meine nachfrage denn im "neuen" forenkleid des ST dürfen wir ja eine bilder hochladende funktion erwarten...*zwinker*

frühlingssonnenwarme grüsse!




Vorlesefunktion  Gerdi antwortete am 21.03.07 (16:46):

Weiter vorn wird wie wild diskutiert über "positiv denken".

Vielleicht sollten einige 'mal "positiv handeln" -
und nicht - wie auch hier wieder - ein Thema negativ zerreden.



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