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THEMA:   Hitlers Ende.

 Bisher 11 Antworten.

Besucher begann die Diskussion am 22.03.07 (20:12) :

Damit war der zweite Weltkrieg zu ende, und unsere Opas und Omas schufen die Verfassung für einen Neuanfang und die Demokratie.
Dann waren da aber auch die Feinde der Verfassung (Verfassungsfeinde) und sorgten voller Fleiß und Argumentation, weil die Freiheitsgarantien nicht schrankenlos gewährt sind und mit anderen Freiheitsrechten kollidieren können, mit der Formel andere rechte gehen Vor. für das Unterlaufen der verfassungsrechtlichen Grundrechten.
Und viele wurden daraufhin eingeschränkt. Ohne das Dumme Volk sieht, Was da wieder für normal – erklärt wird.
Welches Grundrecht vermißt Du bereits, und für welches würdes Du auf alle Fälle kämpfen.

Besucher


Vorlesefunktion  Arno_Gebauer antwortete am 22.03.07 (21:15):

Hallo, Besucher,

damit die Diskriminierung und Benachteiligung der
Arbeitslosen unterbleibt, vermisse ich für diese
Menschen ein Grundrecht auf einklagbare Arbeit !

Gruß Arno


Vorlesefunktion  plautus antwortete am 22.03.07 (21:56):

hallo miteinand.
recht so, arno,und nicht nur arbeit, sondern auch auskömmlichen lohn, und dazu bezahlbare wohnung, gesundheit, und bestmögliche bildung.
aber darum schleichen sich die verantwortlichen herum wie die katze um den heissen brei.
aber wie war das doch gleich, ist unsere verfassung nicht nur ein ptovisorium, das nach einer wiedervereinigung einer revision unterzogen werden soll??????


Vorlesefunktion  Arno_Gebauer antwortete am 23.03.07 (05:09):

Hallo, plautus,

ich denke, daß die kommende EU-Verfassung alle
Länderverfassungen irgendwann einmal ersetzen werden.

Viele Grüße
Arno


Vorlesefunktion  schorsch antwortete am 23.03.07 (09:26):

Arno, das "Recht auf Arbeit" tönt zwar schön. Aber wärst oder warst du denn bereit, einen Teil deiner Arbeitszeit - inklusive des dazu gehörenden Lohnes - abzutreten, damit mit deinem und tausend anderer "Arbeitsbesitzer" Beitrag ein Arbeitsreserve-Pot gefüllt werden könnte, aus dem die Arbeitslosen ihren vom Recht zugestandenen Anteil an Arbeit schöpfen könnten?

z.B. Arbeitsstellen neu schaffen? Das könnte nur funktionieren, wenn jemand garantieren würde, dass das Produkt dieser neuen Arbeitsstellen von jemandem gekauft würde.

Angenommen: Ein unternehmungslustiger Mensch, der in einem Betrieb arbeitet, wo Zahnbürsten hergestellt werden, käme auf die Idee, eine neue Fabrik zu bauen, in dem ebenfalls Zahnbürsten hergestellt werden. Damit schüfe er zwar vielleicht 20 neue Arbeitsplätze. Weil aber nun die schon bestehende Fabrik weniger Absatz hätte, müsste sie 20 Leute entlassen......

Aber trotzdem hätten ein paar Leute mehr Arbeit. Nämlich jene, die die neue Fabrik und die dazu gehörenden Maschinen bauen würden. Aber hätte das einen gesunden Sinn, wenn in der anderen fabrik dafür ein paar Maschinen stillgelegt würden?

Merke: Wenn 1 Kuchen von einer bestimmten Grösse vorhanden ist, der für 12 Leute ausreicht, müssten die Stücke kleiner geschnitten werden, wollte man mehr Leute damit beglücken.


Vorlesefunktion  Arno_Gebauer antwortete am 23.03.07 (11:24):

Hallo, schorsch,

wenn durch die vorhandene Arbeitsorganisation arbeitsfähige
und arbeitswillige Menschen ausgegliedert werden, ist es
die vorrangige Aufgabe der Regierung und nicht der
Unternehmer , die vorhandene Arbeitsorganisation zu
reformieren.
Leider überläßt unsere Regierung die Rationalisierungen
in der Arbeitsorganisation weiter den Unternehmern und
kümmert sich stümperhaft um eine Ausdünnung des sozialen
Netzes mittels Schwächung der Gewerkschaften.

Viele Grüße
Arno


Vorlesefunktion  sammy07 antwortete am 23.03.07 (13:35):

Hallo Arno,
da du ja kritische Worte findest für ein, zugegebenermaßen Maßen, dickes Problem, wirst du doch bestimmt auch praktikable Lösungsvorschläge finden,...oder???


Vorlesefunktion  heinzdieter antwortete am 23.03.07 (16:38):

Thema:
Von Hitlers Ende zur Planwirtschaft.

Wie weit die Planwirtschaft führt, hatte man in den Ostblockstaaten und speziell bei der DDR gesehen:
Planwirtschaft führt kurz über lang ins Chaos.

Arbeitsplätze werden von der Industrie und vom Handwerk geschaffen und basieren auf der Nachfrage und somit Bedarf an Produkten.

Es gibt Hemmnisse, die von den Regierungen geschaffen worden sind, z.B. Berufsschutz von der Brand-Regierung.

Wenn Arbeitsplätze in der BRD nicht in genügender Anzahl vorhanden sind, dann bietet sich die Möglichkeit, seine Brötchen im europäischen Ausland zu verdienen. Hierbei werden in einigen europäischen Ländern auch ältere Arbeitnehmer ( 60 j) eingestellt.

Aber jetzt nun zum eigentlichen Thema:
Wir haben es geschafft, zerbombte Städte aufgebaut, eine Infrastruktur zu schaffen und die Konjunktur läuft wieder nach einem Tief wieder an. Also es läuft wieder, sogar die Renten steigen um lächerliche 0,54 % (keep smiling)

Und das nach 62 Jahren- nicht ganz -.


Vorlesefunktion  Arno_Gebauer antwortete am 23.03.07 (17:08):

@ sammy,
unter einem anderen Thema würde ich Lösungsvorschläge machen.

@heinzdieter,
dann laßt uns alle Arbeitslosen mit den
Asylanten ins europäische Ausland abschieben, damit diese
dort ihre Brötchen verdienen.

Für das deutsche Volk wäre es besser gewesen, wenn ihm
die Idioten Kaiser Wilhelm II und Hitler erspart worden
wären.

Gruß Arno


Vorlesefunktion  plautus antwortete am 23.03.07 (18:34):

die braven teutschen wollten K W II und sie wollten den schnauzbart.
und sie träumen teilweise heute noch von einem grossdeutschem
reich, vom ural bis zum atlantik
ich allerdings nicht---plautus


Vorlesefunktion  NIL antwortete am 25.03.07 (09:40):

Hitlers Ende ist erst gekommen, wenn er nicht mehr erwähnt wird, das kann noch dauern.
Idi Amin, ein vergleichbarer Garusamer ist schon vergessener.


Vorlesefunktion  schorsch antwortete am 25.03.07 (18:35):

@ NIL: "...Idi Amin, ein vergleichbarer Garusamer ist schon vergessener..."

Offenbar doch noch nicht. Jedenfalls nicht von dir (;-)



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