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Politik & Gesellschaft
THEMA: Denkverbote für Klimaforscher - Der Weltklimarat und seine unbequemen Kritiker.
Bisher 14 Antworten.
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Mechtild
begann die Diskussion am 23.05.07 (14:53) :
In Report München habe ich am Montag einen Bericht über Klimaforscher gesehen, der folgendes ausdrückte: Einige Naturwissenschaftler haben festgestellt, dass die Erwärmung des Weltklimas nicht Menschen gemacht ist, sondern durch die Sonne bedingt ist. Die Erkenntnisse dieser Wissenschaftler werden von der Weltklimakonferenz nicht beachtet, da der Bereich „Klimaschutz“ ein großer Markt ist und die Wissenschaftler der Weltklimakonferenz überwiegend Wirtschaftswissenschaftler sind. Der Bericht heißt: „Denkverbote für Klimaforscher - Der Weltklimarat und seine unbequemen Kritiker.“
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Karl
antwortete am 23.05.07 (17:37):
Tatsache ist, dass teilweise mit religiösem Fanatismus gekämpft wird. Dabei bleibt die Wahrheit dann oft auf der Strecke. Eine "coole" Diskussion über den Anteil von "Natur" und "Mensch" am Klimawandel ist kaum noch möglich.
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Peter101
antwortete am 25.05.07 (00:32):
Karl, wenn Du das liest bekommst Du bessere Laune. Das ist cool... ;-)
Zitat:
Wer "Ausgebrannt" gelesen hat, wird sich die Augen reiben und verwundert feststellen, daß ausgerechnet die abenteuerlichsten und am phantastischsten wirkenden Elemente dieses Science-in-fiction-Thrillers wahr sind:
Andreas Eschbach, ein studierter Luft- und Raumfahrttechniker, hat penibelst und blitzsauber recherchiert. Deshalb erfährt man aus seinem Buch nicht nur, wie eine Welt ohne Öl aussähe, warum zwei Drittel aller Studenten in Saudiarabien islamische Theologie studieren und weshalb dieser Wüstenstaat deshalb trotz des riesigen Reichtums ein wahrhaft armes Land bleibt. Dieses Buch öffnet einem auch die Augen für eine noch unangenehmere Wahrheit: Nämlich dass nicht die gierigen Scheichs das Problem sind, sondern niemand anderes als wir selbst.
Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Andreas Eschbachs Roman "Ausgebrannt", erschienen im Lübbe Verlag.
aus: http://www.daserste.de/druckfrisch/thema_dyn~id,184~cm.asp
Internet-Tipp: http://youtube.com/watch?v=Gzghtn2Bf6U
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BarbaraH
antwortete am 25.05.07 (10:30):
Die Tatsache der Klimaerwärmung ist nicht mehr zu leugnen. Dass der Mensch, oder deutlicher gesagt der zivilisierte Mensch mit seinem umweltverbrauchenden Lebensstil, einen erheblichen Anteil daran hat, ist ebenfalls Fakt. Die allein wichtige Frage ist doch, ob und wie der Mensch die auf Dauer für ihn tödliche Erwärmung reduzieren kann.
Über die missbräuchliche Verzerrung seiner Aussagen hat sich ein Kronzeuge in dem von Mechtild genannten Film inzwischen in einem wütenden Protestschreiben geäußert. Es geht dabei um Carl Wunsch, Professor für Physikalische Ozeanographie am renommerten MIT.... nachzulesen unter:
Ideen und Interessen Great Global Warming Swindle? http://blog.zeit.de/kosmoblog/?p=825
Internet-Tipp: http://blog.zeit.de/kosmoblog/?p=825
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Mechtild
antwortete am 25.05.07 (10:55):
Lieber Karl, im Prinzip bin ich Deiner Meinung. Ich habe aber in meinem sozialen Umfeld auch Menschen, die anderer Meinung sind und genauso von ihrer Meinung überzeugt sind wie ich und du. Gegen den Bericht von Report München habe ich wenige Argumente. Kennst Du Bjorn Lomborg und Prof. Richard Tol, Klimaökonom Ich brauche Argumentionshilfen. Peter101 + Barbara danke.
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BarbaraH
antwortete am 26.05.07 (09:31):
Ich empfehle folgenden Artikel der FAZ vom 10.04.2007:
Forscher Stefan Rahmstorf Die Wahrheit zum Klima FAZ vom 10.04.2007
Internet-Tipp: http://kurzlink.seniorentreff.de/w9CRayX2s
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cay
antwortete am 21.06.07 (23:03):
Der Wissenschaftler und Autor des Buches “Kapitalverbrechen an unseren Kindern” K.-P. Kolbatz, hat die Treibhaustheorie bereits 1994 auf dem Prüfstand gestellt und mit seiner Theorie vor der drastischen Zunahme der Sender gewarnt.
Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll, sagt Kolbatz. Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Damit gab es nie für die Atomenergie eine Existenzberechtigung und der Reaktorunfall in Tschernobyl wäre nie passiert !
Die Kolbatz Theorie: http://www.klimaforschung.net/klimawandel/index.html#die-kolbatz-theorie
Internet-Tipp: http://www.klimaforschung.net/klimawandel/index.html#die-kolbatz-theorie
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Peter101
antwortete am 07.07.07 (11:11):
Rauchen ist Indianer und schlecht. Die arme Kokainpflanze ist Böse. Hanf ist nicht christlich.
Wir leben aber im Christentum, wollen wir uns wundern?
Internet-Tipp: http://www.amazon.de/Die-Lehren-Juan-Yaqui-Weg-Wissens/dp/3596214572/ref=pd_bbs_sr_1/028-5151839-3961362?ie=UTF8&s=books&qid=1183798469&sr=8-1
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runner
antwortete am 08.07.07 (05:45):
Peter Dein Eintrag hat Seltenheitswert
Peter101 antwortete am 07.07.07 (11:11)
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radefeld
antwortete am 09.08.07 (07:52):
Dass es derzeit eine Klimaerwärmung gibt, ist nicht zu leugnen, die ist exakt messbar. Dass sie aber allein menschengemacht sein sollte eher eine Glaubens/Ansichtssache. Ist der Anstieg des CO2-Gehaltes der Luft und die Erderwärmung nicht doch eher eine zufällige Parallelentwicklung? Vielleicht wie die: Aus der Tatsache, dass, als in Mecklenburg/Vorpommern nach der Wende die Zahl der Störche zurückging, gleichzeitig die der Geburten, könnte man doch haarscharf folgern, dass der Storch die kleinen Kinder bringt! :-)) Man kann auch anderes in Feld führen: Wir wissen z.B., dass es schon, und das auch ihn geschichtlicher Zeit, Perioden noch wesentlich höherer Temperaturen gab. Damals kamen doch wohl ebenso wenig Autos, Flugzeuge, Kraftwerke oder zu viele Rindviecher als Verursacher in Betracht. M.E. ist der einzig wirklich vernünftige Grund, alternative Energieen einzusetzen und weiter alle möglichen Sparmodelle umzusetzen der, auch unseren Nachkommen noch ein paar Bodenschätze übrig zu lassen.
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BarbaraH
antwortete am 09.08.07 (15:08):
>>Wir wissen z.B., dass es schon, und das auch ihn geschichtlicher Zeit, Perioden noch wesentlich höherer Temperaturen gab.<< (radefeld)
Ich bitte um Angabe der ungefähren Jahreszahlen, von welcher Periode "wir wissen".
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radefeld
antwortete am 10.08.07 (08:05):
Da gibt es schon interessante Forschungsergebnisse. Z.B. hier: http://derstandard.at/Text/?id=1332981 oder http://deutschland-im-mittelalter.de/klimawetter.php?sp=2
Oder ganz einfache, weil aus ziemlich naher Gegend: Beispiel: Die sog. "übergossene Alm" nördlich des Hochkönigmassives erhielt ihren Namen, weil dort ehemalige Almen heute von Eis und Schnee bedeckt sind. Es gibt also durchaus einige Leute, die den menschlichen Einfluss auf das Klima nicht so stark bewerten wie es heute allgemein zum guten Bildungston zu gehören scheint. Dass man selbst in den USA (plötzlich?) den "menschengemachten" Klimawandel bemerkt, hat doch wohl eher ökonomische Gründe. Man möchte auf den fahrenden Zug der Industrie für erneuerbare Energieen noch rechtzeitig aufspringen. Ist wohl auch gut so. Bleibt noch etwas in der Erde für die, die nach uns kommen.
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BarbaraH
antwortete am 10.08.07 (14:14):
Ich möchte auf eine Stellungnahme von Prof. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, gegenüber den gängigsten Thesen der "Klimaskeptiker" hinweisen. Dort heißt es u.a.:
"Klimaskeptiker" Alvo von Alvensleben:
Um das Klima der Vergangenheit zu erforschen, hat man in Grönland und in der Antarktis tiefe Löcher ins Eis gebohrt und die Bohrkerne untersucht. (...) Aus den Bohrkern-Untersuchungen weiß man, daß es in den letzten 420 000 Jahren vier kurze Warmzeiten von je etwa 10 000 Jahren Dauer und dazwischen etwa 10 mal so lange Kaltzeiten gegeben hat.
Prof. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung:
Dies ist korrekt; darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von weiteren Daten aus Sedimenten, Baumringen, Korallen, usw.
Was Alvensleben hier vielleicht hätte sagen sollen: diese Daten zeigen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre inzwischen um ein Drittel über dem liegt, was jemals für die letzten 420 000 Jahren gemessen wurde [1]. Wahrscheinlich (nach weniger sicheren Daten aus Sedimenten) muss man etliche Millionen Jahre zurückgehen, um ähnlich hohe CO2-Konzentrationen zu finden wie heute. Das bedeutet: seit der Mensch den aufrechten Gang gelernt hat, gab es noch nie soviel CO2 in der Luft wie jetzt.
Quelle des Zitats:
Die Thesen der „Klimaskeptiker“ – was ist dran? Eine Antwort auf Alvo von Alvensleben Von Prof. Stefan Rahmstorf, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung http://www.pik-potsdam.de/~stefan/alvensleben_kommentar.html
Internet-Tipp: http://www.pik-potsdam.de/~stefan/alvensleben_kommentar.html
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cay
antwortete am 14.10.07 (14:55):
Die CO2 - Al Gore Lüge !
Die Natur liefert den Beweis für die CO2 - Al Gore Lüge !
1952 erlebte London die schlimmste Smog-Katastrophe der Industriegeschichte. Etwa 12 000 Menschen überlebten den Smog nicht. Ruß und Schwefeldioxid aus Kaminen und Fabrikschloten sammelte sich am Boden, vermischte sich mit Gasen und Nebel, wurde schließlich so dicht, dass Fußgänger ihre Füße nicht sahen.
Klimaerwärmung und Baumsterben waren trotz dieses hohen Kohleverbrauchs unbekannt !. Die Temperaturen sanken auf unter -35,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit.
Und noch ein Beispiel:
Bei dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo 1991 - dem bisher größten “natürlichen Experiment” zur Messung der Aerosol-Aktivitäten - , registrierten die Wissenschaftler 4,5 Watt/Quadratmeter Energieverlust - und eine deutliche Abkühlungsperiode. Nach der bisher durch die Wissenschaftler (auch Al Gore !) vertretenen Treibhaustheorie hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.
Die CO2 - Al Gore also doch eine Lüge ?!
Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll, sagt Kolbatz. Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Vor einigen Millionen Jahren gab es nachweislich eine CO2 Konzentration die 5 mal höher war als Heute.
Grüße cay
Internet-Tipp: http://www.klimaforschung.net/info.htm
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Orpheus13437
antwortete am 27.12.07 (01:37):
Die letzte Eiszeit geht in schnellen Schritten ihrem Ende entgegen, Für unsere Erde selbst gibt es keine Katastrophen, diese spielen sich nur in unseren Köpfen ab. Viel bedenklicher finde ich, daß die Al Gores dieser Erde, Hand in Hand mit den Politikern und den maßgeblichen Magnaten der Wirtschaft dabei sind, Energie in jeder Form zum Statussymbol zu machen. Energie wird so teuer werden, daß nur noch die Wohlhabenden dieser Erde finanziell uneingeschränkt Zugang haben werden. Mir persönlich macht das schmelzende Eis nicht so viel Sorgen, als das Abholzen der Urwälder und das Verbrennen von Nahrungsmittel, zum Nutzen der Energieschaffung. Da wird Weizen verbrannt , mit Palmöl, Rapsöl werden die Fahrzeuge gefüttert und das alles bei derzeit 300 Millionen Menschen die hungern. Die dramatisch fortschreitende Überbevölkerung dieses Planeten wird der Menschheit den Rest geben. Die nächsten großen Kriege stehen schon vor der Tür. Die Zukunft kann nicht rosig aussehen, wenn man den Anspruch des Menschen an das Leben in Betracht zieht.
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