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Politik & Gesellschaft
THEMA: Empfang des Dalai Lama im Bundeskanzleramt.
Bisher 4 Antworten.
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DietrichStahlb
begann die Diskussion am 24.09.07 (16:05) :
Wenn ich auch sonst die Politik der Bundeskanzlerin und ihres “Kompetenzteams“ nicht besonders schätze, hier hat sie meine volle Zustimmung. Die Kritiker des Empfangs im Kanzleramt hingegen müssen sich fragen lassen, ob ihnen die Profite der (Export-) Wirtschaft und deren Parteispenden mehr am Herzen liegen als die Menschenrechte. Und der Vorsitzende der Partei, die angesichts der schrumpfenden Mitgliederzahl und schwindender Wählergunst wieder ihre roten Fahnen schwenken will, - Herr Beck wird eines Tages feststellen müssen, dass ihr bei der ständigen Taktiererei die Zeit davongelaufen und die SPD eine Partei ohne Volk geworden ist. DIE neue LINKE lässt grüßen.
Ich erinnere mich noch gut an die peinliche Szene mit einem Außenminister Kinkel in der Rolle des Verweigerers einer tibetischen Freundschaftsgeste: Der Freidemokrat hinderte vor ein paar Jahren den Dalai Lama daran, ihm einen weißen Schal umzuhängen.
Internet-Tipp: http://www.dietrichstahlbaum.de
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Peter101
antwortete am 20.10.07 (19:05):
Man die Botschaft ist doch klar: Wir werden alle als Gewürzgurke wiedergeboren, wozu sich also um das Diesseits scheren? Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch der Glaube an die Gurke. ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=fQxrCelNvXE
http://www.daserste.de/maischberger/sendung_dyn~uid,fnwuiwqmmk2uhprtnyu6y8rh~cm.asp
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Karl
antwortete am 11.11.07 (15:17):
Es ist eine schwierige Güterabwägung. Alle Vorgänger von Merkel inklusive Schröder und Kohl haben ein solches Treffen nicht gesucht, weil sie es sich nicht mit den Chinesen verscherzen wollten. Der Dialog mit dieser Supermacht der Zukunft darf natürlich nicht unterwürfig geführt werden, aber sind denn die Motive von Merkel tatsächlich moralischer Natur oder geht es nicht vielleicht doch vor allem um das Buhlen um Zustimmung im eigenen Land?
An die Moral mag ich persönlich so nicht glauben, wenn ich daran denke, wie unterwürfig Frau Merkel dem Irakkrieg zugestimmt hätte, wenn sie denn etwas zu sagen gehabt hätte.
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Lissi
antwortete am 19.11.07 (10:38):
Wenigstens ist Merkel eine nette "Puppe", sowas wollte man dem Volk doch vorsetzen.Oder nicht ?
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klaus-h-w
antwortete am 25.11.07 (17:32):
ja ja soetwas hätte es unter dem Kanzler, der der sich die Haare nicht färbt, nicht gegeben. Der empfing seinen Busenfreund den "Lupenreinen Demokraten" und verdient sich jetzt damit eine goldene Nase. gruß Klaus
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