THEMA: VW hat das 1Liter-Auto, aber im werkseigenen Museum !.
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Arno_Gebauer
begann die Diskussion am 19.02.07 (08:10) :
Hallo, ST-Beteiligte,
das reale Ein-Liter-Auto haben die VW-Bosse Piech und Pischetsrieder übrigens schon vor einigen Jahren vorgestellt. Für Presse und Fernsehen sind sie damit von Wolfsburg nach Hamburg gefahren. Spritverbrauch auf 100 Kilometer 0,89 Liter - es geht also!
Das Problem ist: So lange Sprit so billig ist wie jetzt, wird es keinen nennenswerten wirtschaftlichen Zwang fuer die meisten Menschen geben, auf 1-l-Autos umzusteigen. Der Sprit muss also teuer gemacht werden (z. B. dadurch, dass die Mineraloelsteuer erhoeht wird).
Insgesamt muss das Autofahren viel teurer werden.
Eine prima Moeglichkeit den CO2 Ausstoss zu senken, waere die Kfz-Besteuerung anhand des Schadstoffausstosses. 120 g CO2-Ausstoss / km sollte der Durchschnittsausstoss fuer die gesamte Flotte einer Automarke sein. Autofahrer, die ein Fahrzeug haben, das unter 100 g CO2-Ausstoss pro Kilometer bleibt, sollten einen Steuerbonus bekommen, der von denjenigen zu bezahlen ist, die Autos fahren mit einem Ausstoss oberhalb dieser Grenze.
Thomas Becker vom Verband der Automobilindustrie (VDA) hat gestern in der Sendeung von Sabine Christiansen folgendes gesagt:
"Deutsche Hersteller produzierten nicht zu wenige Sprit- sparende Autos. Bei den ersten Plätzen im Kraftstoff- verbrauch haben wir einen günstigeren Verbrauch als die anderen Autohersteller. Die Deutschen sollten sich für die effizientesten Autos entscheiden. Aber die Politik kann den Bürgern das nicht vorschreiben. Die deutschen Autohersteller hätten auch „Gegenwind“ vom Markt und von der Politik gehabt, z. B. gewichtserhöhende Sicherheitsauflagen wie verstärkter Seitenaufprallschutz. Das geht alles nicht ohne Folgen für den Verbrauch. Sonst wären wir besser gewesen. Seit 1990 sei der Treibstoffverbrauch deutscher Autos um 25 Prozent runter gegangen. Ohne die Auflagen hätten wir auch bei 30% sein können, denn unsere Motorentechnik hätte für einen niedrigeren Sprit-Verbrauch gereicht. Aber eines sei auch klar: Die Deutschen bauen eben andere Autos. Die italienischen Autohersteller z. B. seien stärker bei kleineren Autos, während die deutschen Hersteller 2/3 des Oberklassenmarktes bestritten. Deutschland hat 100 Milliarden Exportüberschuss durch deutsche Autos erwirtschaftet. Der größte Teil des Geldes wurde durch Premium-Autos gemacht. An diesen hingen daher auch 60% der Arbeitsplätze in der Autoindustrie!
Viele Grüße Arno
Wolfgang
antwortete am 19.02.07 (11:37):
Ja, Arno, habe ich auch gehoert. Ich kannte aber das Argumentationsmuster der deutschen Automobilsaurier. So oder so aehnlich sagen die das seit vielen Jahren. Demnaechst stehen sie vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik. Japaner, Italiener und Franzosen sind da offensichtlich anpassungsfaehiger und kreativer. Merke: Unternehmer, die am Althergebrachten kleben und sich dem Trend verweigern, werden die Loser sein.
klaus
antwortete am 19.02.07 (11:55):
@Wolfgang, es gibt längst 1- 3-Liter-Autos. Sie wurden sogar in geringen Mengen schon verkauft. 2 Beispiele: Das 1-Liter-Auto(VW) ist mit 1,5 Metern ungewöhnlich schmal, Fahrer und Beifahrer sitzen in -Tandem-Position. Die Karosserie besteht vollständig aus Kohlefaserverbundwerkstoff.Zur Sicherheitsausstattung des Konzeptfahrzeugs gehören ein Antiblockiersystem, ein Elektronisches Stabilitätsprogramm sowie ein Fahrerairbag. Über den Preis ist nichts zu erfahren. Ist ja wohl mehr ein überdachtes Krad.
Die Konzeptstudie "Cypact" von Nissan hat mit einem neuen direkteinspritzenden Dieselmotor ein 3-Liter-Auto im Angebot. Der DI-Motor des Cypact hört auf das Kürzel NEO (Nissan Ecology Oriented Direct Injection) und soll mit einem Verbrauch von 3,42 Liter auf 100 Kilometern auskommen. Ist natürlich immer noch kein Familienauto(hinten wenig Raum, Kofferraum um 200-220 l).
Problematisch - immer noch der Preis, der auch durch Massenproduktion nicht wesentlich gesenkt werden kann (nach Aussagen der Konstrukteure). Materialien, die die Masse gewaltig senken, wie Aluminium, Magnesium, Kohlefaserwerkstoffe... sind für eine Massenproduktion noch nicht geeignet. Im Moment würde ein schneller Umstieg bedeuten, dass das Auto wieder zum Prestige-Objekt reicherer werden würde, die sich dann auch noch mit dem "Umweltsiegel" schmücken könnten. Hier muss, auch auf Grund der Situation auf dem Arbeitsmarkt( steigende Anzahl auf PKW angewiesen), gut überlegt werden, welche Maßnahmen steuerlicher Art nicht nur "Pluspunkte" bei der "Öko-Fraktion" bringen, sondern auch dem Normalverbraucher Anreize bieten.
Wolfgang
antwortete am 19.02.07 (12:30):
Fuer die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sollte die Klima- / Verkehrspolitik nicht missbraucht werden. Dafuer ist das fuer Menschen guenstige aber bedrohte Klima zu wichtig. Wichtig ist, dass Autofahren teuer wird (und nicht etwa, dass sich Joe + Jane Sixpack immer mehr und immer groessere Autos leisten koennen und immer oefter damit rumfahren). So teuer muss Autofahren werden, dass moeglichst wenig gefahren wird.
Dazu kommt noch, dass der Schadstoffausstoss sofort drastisch reduziert werden muss. Dazu muss der Staat Obergrenzen setzen (natuerlich verbunden mit wirtschaftlichen Anreizen).
klaus
antwortete am 19.02.07 (14:23):
@Wolfgang, "Wichtig ist, dass Autofahren teuer wird (und nicht etwa, dass sich Joe + Jane Sixpack immer mehr und immer groessere Autos leisten koennen und immer oefter damit rumfahren)."
Sehr edel, Wolfgang. Wenn, dann wird es ohnehin den "Durchschnittsbürger" und noch mehr den "Unterdurchschnittsbürger" treffen. Der "Überdurchschnittsbürger" wird sich weiter große und schnelle Autos kaufen- vielleicht sogar dann mit intelligenter "Klimatechnik" und dann eventuell sogar Steuern sparen. Die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik kann auch bei diesem Thema nicht vernachlässigt werden, auch wenn es einigen "Ökoexperten" nicht passt.
Wolfgang
antwortete am 19.02.07 (16:20):
Es ist sicher ein Fehler, dem Volk nicht die Wahrheit zu sagen. Eine Blut-, Schweiss- + Traenenrede der Kanzlerin waere in der Tat angebracht.
die Bundesrepublik ist keine Insel im Meer. Unsere Autoindustrie erwirtschaftet Milliarden Überschüsse, sichert weit über 1.000.000 Arbeitsplätze und stellt sich dem internationalen Wettbewerb. Im Zuge der Globalisierung sollten jetzt keine Alleingänge gemacht werden, sondern für alle Länder verbindliche Rahmenbedingungen für PKW´s festgelegt werden. Ich halte eine CO2-Besteuerung der PKW´s in der BRD für Blödsinn!
Viele Grüße Arno
hugo1
antwortete am 19.02.07 (18:31):
die Bundesrepublik ist keine Insel im Meer,,,arno, meinst Du dann werden die Deutschen ihre Autos in Polen anmelden und trotzdem in Deutschland damit fahren? Ich bilde mir ein, das irgendein Land den Anfang damit machen muss. Wenn wir immer nur daran erinnern und davon ausgehen weshalb es nicht funktioniert oder weshalb es sich nicht lohnt usw, dann,,ja dann wird es auch nix oder viel später als möglich.
Was mich an dem Vorschlag (Autos nach Emissionswerten zu besteuern)stört, ist, das damit nicht direkt die tatsächliche Verschmutzung der Luft beeinflusst wird. Da steht eine sogenannte "Dreckschleuder" bei meinem Nachbarn in der Garage, er fährt höchstens 2000 km im Jahr damit, geht viel zu Fuß und fährt Rad. Ein anderer Nachbar hat ein sparsameres sehr steuerbegünstigtes Auto und fährt damit 40.000 Km im Jahr(tagtäglich zur Arbeit, in Urlaub usw.)
Wie regulierst Du diese Ungleichheit? Warum nicht über den Spritpreis regulieren? Wer Wasserstoff fährt, sollte entsprechend billiger wegkommen beim Tanken, wer Hybrid fährt und wer Elektromotor fährt usw. auch und besonders wer wenig tankt,,,
Also nicht welches Auto theoretisch viel Schaden anrichtet, sollte zu Kasse gebeten werden sondern welches tatsächlich Schaden verursacht. oder?
Wolfgang
antwortete am 19.02.07 (18:39):
Das Eine tun und das Andere nicht lassen ist die Loesung... Konkret: CO2-basierte Kfz-Steuer + Obergrenzen fuer den CO2-Ausstoss. Die Mineraloel- und Oekosteuer rauf. Dazu noch eine Autobahnmaut auch fuer Pkw (gestaffelt anhand der CO2-Werte) und zusaetzlich eine Maut fuer das Fahren innerhalb von Grossstaedten (ebenfalls gestaffelt anhand der CO2-Werte). Fuers Erste waere das nicht schlecht.
hugo1
antwortete am 19.02.07 (19:15):
Obergrenzen fuer Pkw (gestaffelt anhand der CO2-Werte) Das ist doch fast das was Tiefensees will. Er sagt zwar: "Die Kfz-Steuer soll künftig von den Emissionen eines Autos abhängen" , aber in Wahrheit besteuert er den Besitz und nicht den CO2 Ausstoß dieses Stinkers. Ich finde das -ehrlich gesagt- blöd.
Die Sache mit der Maut, falls Km bezogen über TOLL COLLECT o.ä. problemlos, akkurat und datenschutzbezogen abgerechnet, ok das würde ich nicht ablehnen.
Aber ein Vignette kaufen müssen, nur weil man ein paar mal im Jahr die Autobahn nutzen will/muss finde ich nicht so gut.
Wolfgang
antwortete am 19.02.07 (19:51):
Ein interessantes Projekt ist das Auto der Loremo AG. Ein Auto fuer 2 Personen (+ Platz fuer 2 Notsitze oder Gepaeck). 2009 soll es in Serie produziert werden. Mit einem 2-Zylinder Turbo-Diesel mit 15 kW (20 PS) soll das Auto 1,5 l Sprit pro 100 km verbrauchen. Knapp unter 11.000 Euro soll es kosten. Russfilter inklusive.
Wenn staatlicherseits die Rahmenbedingungen jetzt schon so gestaltet wuerden (z. B. garantierte Kfz-Steuer- und Mautbefreiung oder auch eine garantierte reduzierte Mehrwertsteuer beim Kauf), dass so ein Fahrzeugkonzept oder ein aehnliches ueber den niedrigen Spritverbrauch weitere wirtschaftliche Vorteile fuer den Kaeufer braechten, waere viel gewonnen. Das wuerde wagemutigen Unternehmern und Investoren Fluegel wachsen lassen und die Automobilsaurier das Fuerchten lehren.
Freilich braucht es dazu mutige Politiker und vernuenftige und sich verantwortlich fuer den Zustand unserer Umwelt fuehlende Waehler.
Dein empfohlenes Auto entspricht nicht meinen Vorstellungen! Ich brauche einen geräumigen Kombi, in dem ich deutlich höher sitze als in einem Rennauto. Leider werden die spritsparenden Autos zu klein gebaut. Solchen modernen Trabbis gehört bestimmt nicht die Zukunft.
Viele Grüße Arno
Wolfgang
antwortete am 19.02.07 (20:27):
Mir geht es auch nicht darum, was Dich befriedigt, Arno, oder Dich nicht befriedigt. Mir geht es darum, dass in Deutschland wirtschaftliche Bedingungen geschaffen werden, die Leuten wie Dir, die unbedingt die Umweltsau machen wollen, dafuer ordentlich Geld aus der Tasche ziehen. Dies Geld sollen dann diejenigen kriegen (in Form von Steuerverguenstigungen und Mautbefreiungen), die vernuenftig und verantwortlich handeln wollen. Wenn Du so willst, waere das eine Umverteilung von den Dummen zu den Klugen. ;-)
die Umverteilung von den Dummen zu den Klugen wird immer funktionieren! Falls wir eine neue Steuer brauchen, empfehle ich eine drastische Salzsteuer. Im Gegensatz zum lebenspendenden Kohlenstoffdioxid beschert uns die Salzchemie solche freundlichen Stoffe wie Dioxin, Antrazin, PCP, Lindan,FCKW, DDT, Nervengifte,Herbizide, Fungizide, Insektizide und alles, was sich sonst noch zum Töten eignet. Vor ca. zweihundert Jahren bestritten die Abgaben auf Salz dreiviertel des bayerischen Staatshaushaltes! Der Finanzminister Steinbrück sollte sich dies zum Beispiel nehmen und die Finger von einer CO2-Steuer lassen!
Viele Grüße Arno
Karl
antwortete am 19.02.07 (20:49):
Schon mancher, der sich als klug angesehen hat, war einfach nur abgrundtief dumm. Die Realität ist sehr komplex und falls alles Handeln nur die Optimierung eines einzigen Parameters im Auge haben würde, gute Nacht Welt.
Wolfgang
antwortete am 19.02.07 (20:55):
So reden die Dummen immer. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Aber was ist klug? - Hier noch ein Beispiel fuer ein so praktisches wie vernuenftiges Fahrzeug:
CLEVER ist ein 3-raedriges Fahrzeug fuer die Stadt. Es bietet Platz fuer 2 Personen + Gepaeck.
Das Konzept: CLEVER (Akronym fuer 'Compact Low Emission Vehicle for Urban Transport') soll eine Leistung von ca. 15 kW, ein Leergewicht von 400 kg und eine Stirnflaeche von ca. 1m2 haben. Der CO2-Ausstoß soll unter 60 g/km liegen. Zum Vergleich: Die derzeit kleinsten und sparsamsten 4-raedrigen Serienfahrzeuge (z.B. Smart Diesel) haben eine Motorleistung von 30 kW bei einem Leergewicht von ca. 800 kg und einer Stirnflaeche von ca. 2,2 m2. Der CO2-Ausstoß liegt um 100 g/km.
Aktuell verfuegt CLEVER ueber einen per CNG (Compressed Natural Gas) betriebenen Motor. Eine Umruestung des Motors von Erdgas auf Biogas sollte problemlos moeglich sein.
Wenn unsere Politiker die wirtschaftlichen Bedingungen fuer Produktion und Konsumtion endlich richtig stellen wuerden (z.B. eine Besteuerung des CO2-Ausstosses beschliessen wuerden + eine Steuer- + Mautbefreiung fuer alle Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoss von unter 100 g/km), koennten Fahrzeuge wie CLEVER die Renner werden.
Ich überlege schon lange, ob als Stadtauto nicht für mich der Smart in Frage kommen könnte. Es darf in der Stadt durchaus ein Zweisitzer sein, aber ich möchte keinesfalls ein waagemutiger Autofahrer sein, d. h. an der Sicherheit darf es keine Abstriche geben. Intelligente Technik wird in Zukunft helfen können, auch Kleinwagen sicher zu machen. Eines will wohl niemand, dass die Anzahl der Unfalltoten hierzulande wieder solche Ausmaße annimmt wie in den 60er Jahren. Umweltschutz und Resourcenschonung ist es nämlich auch, wenn Unfälle vermieden und die Langlebigkeit der Autos vergrößert wird.
hugo1
antwortete am 19.02.07 (22:26):
Arno, eigentlich sollten auch solche Größen in die Argumentation einfließen wie die Energiewiedergewinnungszeit. Bei Windkraft lag sie mal bei ein bis zwei Jahren, kann aber bei modernsten großen Anlagen auf ein Halbes Jahr reduziert werden (falls nicht gerade Aluminiumrotorblätter verbaut wurden *g*))
Solaranlagen benötigten mal bis zu 5 Jahren, ich glaub diese Zeit wurde auch schon halbiert.
Ab und zu kommts mir vor als ob Wolfgang davon ausgeht das Er -oder Irgendwer auch immer- nur mit dem Finger zu schnippsen braucht und schon steht modernste alternative Energieerzeugung reichlich zur Verfügung, wird weltweit konkurrenzlos genutzt, ist der alte "Mist" abgeklemmt und Jeder Mensch mausert sich durch enorme Preise zum Einsparspezialisten. Dabei brauchen wir wohl -so wie ich das sehe- nicht davon überzeugt werden das es solchen und solchen Strom (Energie) gibt, das dieser Günstiger und umweltfreundlicher erzeugt werden kann als ein anderer und das saubere Luft besser für die Menschheit wäre als schmutzige. Nur die Herangehensweise ist verschieden. Bin ich stolzer Besitzer von Umweltaktien, Betreiber von Windkraftanlagen, Konstrukteur oder Monteur von Solarzellen usw,,, ich würde wohl wie Wolfgang diskutieren,,,
Liegt mein Vermögen bei den KKW, Kohle und Gas-KW-Betreibern usw, stelle ich Rennautos und Luxuslimousinen her usw. dann, ok dann guck ich Ihm anders in die glänzenden Augen,,,*g*
Nicht nur das Einliterauto ist anzudenken, ein vollbesetzter 3-Liter PKW kann günstiger vorankommen, die Reifen die Klimaanlagen die elektrischen Verbraucher, die Durchlassfähigkeit der Strassen (Stau usw) die Ampelhalte, die erreichte Durchschnittsgeschwindigkeit die Fahrweise und vieles mehr gehören in ein variables Gesamtkonzept.
hugo1
antwortete am 19.02.07 (22:33):
Karl, ich will Dir ja nicht Deinen Halb-PS-starken Hund ausspannen zum einspannen, aber Möglichkeiten gibst da schon.
Sogar mitten in Havanna hab ich solche sehr interessanten und attraktiven Gefährte gesehen und fotografiert. (leider hab ich das nur auf alten Dias) deshalb der Link zu fremden Bildern.
Die Rasse Hund, die bei Karl "nutzlos" herum liegt, wird bei Schweizer Bauern zum Ziehen der Milchkarren eingespannt. Und das machen sie mit Vergnügen, wie man unschwer erkennen kann, wenn man mal zuschaut, wenn einer nur schon sieht, dass der Bauer die Milchkanne auf den Zweiräderkarren stellt.