eleonore
begann die Diskussion am 21.02.07 (06:02) :
Nach eine Meldung von russische Nachrichtendienst Novosti, ist es Boris Glatzowski gelungen, ein wichtiges Problem zu lösen.
In Sibirien erwies sich, der einsatz von Dixi-Toiletten als problematisch. Diese kamen in Camps, ob für Geologen oder Archäologen,oder sonstiges zum Einsatz. Leider erwiesen sie sich als untauglich. Entweder wurden sie nicht benutzt, da die Benutzer durch der Permafrost sofort an die Sitze festfroeren, oder aber, die wurden geklaut. In manche Orten in Sibirien ist es der letzte schrei, eine umgebaute Dixi-toilette als Gartenpavillon zu haben.
Boris Glatzowski entwickelte eine *sibirische toilette*, leicht, einfach und zum überall mitzunehmen.
Es besteht aus 2 Stangen, man kann Holz oder Metall dafür nehmen. Ein längere und eine kürzere. Die Anwendung der *sibirische toilette* ist denkbar einfach. Mit der kürzeren Stange stüzt man sich ab, (während der verrichtung), und mit den längere verscheucht man die umlungernde Wölfe.
Die Testreihe verlief sehr erfolgreich. Boris Glatzowski hat auch schon einen Hersteller gefunden. Es ist auch eine Luxusmodell geplant, aus Ebenholz mit schnitzereien.
Diverse Ölgesellschaften mit Bohranlagen in Alaska bekundeten eine rege Interesse.
Gerdi
antwortete am 21.02.07 (08:43):
Es lebe das Plumps-Klo :-)))
chris
antwortete am 21.02.07 (09:03):
Eleonore,
ich würde sofort Patent anmelden. Die Energieersparnis ist riesengross, die Gemeinden werden dir eine Erfolgs- prämie zahlen!
schorsch
antwortete am 21.02.07 (10:53):
Naive Frage: War dieser Glatzowski auch der Erfinder des ersten Haarwuchsmittels?
dutchweepee
antwortete am 22.02.07 (04:10):
ich war bislang 2x in sibirien und wir haben jedesmal einen (patentierten) feldspaten zum verscheuchen der bären und wölfe verwendet.
die zweite stange zum abstützen entfällt auch, da in sibirien haufenweise bäume rumstehen, die man relativ bequem nutzen kann, wenn man laut meiner prinzip-skizze verfährt.
ihr könnt´s ja mal am wochenende entspannt in eurem garten, oder stadtpark ausprobieren.
p.s.: ab minus 25°C sollte man die geschäfte allerdings relativ schnell abwickeln, da man sonst den feldspaten auch zum abschlagen der gefrosteten stoffwechselendprodukte benötigt.
Internet-Tipp:
Gerdi
antwortete am 22.02.07 (08:08):
Aber dringend aufpassen, daß man nicht - wie A_G woanders von sich selbst mitgeteilt hat - beim Verrichten seines 'Geschäftes' gefilmt wird!!
schorsch
antwortete am 22.02.07 (09:22):
Alternativ-Lösung: Hängematte mit seeehr grossen Maschen zwischen 2 Bäume auf 3 Meter Höhe anbringen. Somit sind gleich beide Probleme gelöst. Und ev. unten lauernde Wölfe werden von Tells Geschissen(pardon: Geschossen) erschlagen(;-)
Elfenbein
antwortete am 22.02.07 (11:43):
... ein Beuyscher Filzanzug hält auch lange warm und dicht!
...... die Skizze betreffend...... darf dann aber nicht das Handy in der Hosentasche klingeln...auweia...
dutchweepee
antwortete am 25.02.07 (06:25):
@eleisa ...ich erinnere mich tatsächlich, daß wir zwei tage durch die taiga gestapft sind und auf einen funkspruch vom kommando gewartet haben.
ich hing gerade (laut skizze) an einem baum, als das funkgerät losquakte - der oberst hat zum glück nie erfahren, daß ich mit runtergelassenen hosen zu ihm sprach.