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Wissenschaft & Technik
THEMA: Wohnt Gott im Gehirn?.
Bisher 17 Antworten.
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nasti
begann die Diskussion am 01.04.07 (15:56) :
KirchenfensterUnter dem Namen „Neuro-Theologie“ haben in der letzten Zeit Forschungen zum Zusammenhang von Religion und Gehirn für Aufmerksamkeit und Aufregung gesorgt. Doch ist das Gehirn tatsächlich unsere „Hotline zum Himmel“ und ist es möglich, Gott durch Strommessungen am Gehirn nachzuweisen?
„Vielleicht sitzt Gott in unserem Gehirn. Sicher ist: Wir können durch spirituelle Praktiken bestimmte Gehirnregionen so beeinflussen, dass wir uns eins fühlen mit dem Universum und Selbsttranszendenz empfinden.
Das, was also unter „Neuro-Theologie“ verstanden wird, ist wohl eher als Neurophysiologie beziehungsweise Neurobiologie oder Neuropathologie von religiös-praktischen Glaubensvollzügen zu bestimmen.
Die Motive der „Neuro-Theologen“ sind unterschiedlich: Einige wenige suchen im Gehirn nach dem ultimativen Gottesbeweis („Der Mensch glaubt, weil Gott im Scheitellappen wohnt“), die Mehrheit versucht den Gottesgedanken neurophysiologisch zu entzaubern („Gott als Produkt unseres Gehirns“). James Austin ist der Ansicht, man könne Zustände der Erleuchtung aus einer durch Meditation herbeigeführten Hemmung der Aktivität mehrerer subkortikaler Hirnbereiche herleiten.
Vilayanur Ramachandran meint, dass Patienten mit Schläfenlappen-Epilepsie auf religiös konnotierte Wörter heftiger reagieren als auf sexuelle Signale und versteht religiöse Erfahrungen als Abnormität des Schläfenlappens. Waren Buddha, Moses, Jesus und Mohammed also nur Schläfenlappen-Epileptiker? Für Ramachandran ist die posthume Ferndiagnose jedenfalls kein Problem. Wer von den Lesern dieses Artikels Erfahrungen in Gebet und Meditation hat, darf sich in diese prominente Patientenliste einreihen, wo auch Namen wie Dostojewski und Van Gogh zu finden sind. auf Exklusivität der eigenen Religion als defizitär abgetan wird.
Gekürzt
http://www.sciencegarden.de/meinung/200704/neuro-theologie/neuro-theologie.php
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hl
antwortete am 01.04.07 (22:00):
Wenn unser Gehirn Zentrum unseres Denken ist, sitzt "Gott" ganz sicher in unserem Gehirn (sofern wir an einen glauben). :-)
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Arno_Gebauer
antwortete am 02.04.07 (10:15):
Hallo, nasti,
ich halte die Idee "Gott" für ein menschliches Konstrukt einer geistigen Führungselite! Mit diesem Konstrukt kann und konnte man zu jeder Zeit leicht die untergebenen "Schäfchen" für Kriege aufhetzen,usw. kurz: manipulieren. Daß sich diese Idee so lange in der Bevölkerung gehalten hat, hängt wohl damit zusammen, daß früher die Aufrechterhaltung mit dem Schwert verfolgt wurde und heute über Zwangstaufen unmündiger Kinder die Vereinmitglieder rekrutiert werden.
Viele Grüße Arno
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Ursula
antwortete am 02.04.07 (13:09):
Glaube und Religiosität sind kulturelle Phänomene und keine neurobiologischen!
Mit speziellen bildgebenden und neurophysiologischen Methoden ist es heute zwar möglich, die mit religiösen Erlebnissen einhergehenden Aktivitätsänderungen des Gehirns darzustellen und zu beschreiben, aber Aussagen über die Existenz/Nicht-Existenz einer "höheren Macht" lassen sich aus den Ergebnissen nicht ableiten!
Gott "wohnt" genauso wenig im Gehirn wie Bach, Rilke oder Emil Nolde etc. ;-): Den seelischen Phänomenen, die beim Hören von Musik oder beim Betrachten eines Kunstwerkes ablaufen, lassen sich ebenfalls neuronale Korrelate in bestimmten Hirnarealen zuordnen ... ;-)
Übrigens hatten wir das Thema schon einmal im August 2006 (Internet-Tipp)
Internet-Tipp: http://www.seniorentreff.de/diskussion/threads7/thread460.php
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hema
antwortete am 18.04.07 (14:02):
Gott wohnt nicht im Gehirn, sondern in jeder Faser unseres Körpers und er strahlt mit dem Herzen Gutes aus.
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hugo1
antwortete am 18.04.07 (16:22):
hema,,ob er eine Kerze im Herzen trägt ?
,,und ich dachte immer, er hat einen leuchtenden "Heiligenschtein" auf dem Kopf und durch die dauernde Wärme auf seine Rübe -was Ihm gar nicht gut bekommen mag- kommt er auf dumme Gedanken und desorientiert seine Jünger,,,kann es sein das Du einer von Diesen bist ? ,,hm in jede Faser eine Kerze, ein Gott ,,oh mein Gott,,*g*
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hema
antwortete am 18.04.07 (20:21):
Dein Spott wird dich zu finden wissen.
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nasti
antwortete am 18.04.07 (21:08):
Hi Arno gebauer!
„… daß früher die Aufrechterhaltung mit dem Schwert verfolgt wurde…“ hat mit Gott in Gehirn nicht zu tun. Echte Männer sehnten sich immer nach Krieg, der Psychoanalytiker James Hillman schreibt über die Mythologie des Kampfes- und kommt aus dem Schwärmen nicht heraus. Er schrieb Kriegsgedichte, sammelte Kriegsbücher, viele besuchen die Schlachtfelder, eine Sehnsucht nach dem „Erhabenen" ,nach dem gesteigerten Leben und dem überschreiten den Grenzen.
---Um Krieg zu verstehen, müssen wir unsere Mythen auf der Grund gehen und erkennen, dass Krieg ein Mythisches Ereignis ist. Die Männer heute zeigen nicht viele Interessen an krieg, also sind auch keine Echte“ Kerle. :O))))) Kein Wunder das die Frauen müssen die Macht übernehmen.
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hema
antwortete am 19.04.07 (00:31):
...Echte Männer sehnten sich immer nach Krieg...
Das hab ich noch nie verstanden. Muß man sich die Schädel einschlagen um sich als ganzer Mann zu fühlen?
Wie arm - im Geist - sind diese Männer?
...Kein Wunder das die Frauen müssen die Macht übernehmen... Ich hoffe, wir schaffen das auch ohne Kriege. Ich hab doch meine Söhne nicht geboren, dass sie dann in einem unsinnigen Krieg getötet werden ! Außerdem hat ein Krieg noch nie Gutes gebracht, auch keine Änderungen auf Dauer. Nur Zerstörung!
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hugo1
antwortete am 19.04.07 (09:02):
hema, ich glaube, Gott ist ein Mann.
seit der Geburt seines Sohnes hat er mindestens 2000 Kriege angezettelt, bewilligt, genehmigt oder zumindest nicht verhindert.
Allein nach dem 2 Weltkrieg -da hatte er die Nase wohl immer noch nicht voll von Kriegen und Morden- gab es über 150 Kriege mit über 14 Millionen Toten und seine Lieblingsschüler so wie Busch und Co können sich austoben wie immer sie wollen,,,
Wer wohnt wohl im Gehirn oder in allen Fasern eines Körpers und strahlt Gutes aus ? *g*
Dein Gemüt hema, möcht ich haben,,aber auf Abruf und mit Rückgabegarantie., *g*
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hema
antwortete am 19.04.07 (10:10):
Ach Hugo, es ist ein Jammer. Du hast noch immer nicht begriffen, dass Gott keine Kriege anzettelt.
Gott kann nur dort gut sein, wo der Mensch MIT SEINEM FREIEN WILLEN es zuläßt und zur Zeit schreit die halbe Menschheit Krieg, Gier, Mord, Diebstahl, Tod.
Wahrscheinlich begreifen sie es erst, wenn sie nichts mehr zum Zerstören haben und die eigene Existenz futsch ist. Es ist sehr traurig. Das Böse tobt mit so gewaltiger Macht, dass Gott diesem selbstzerstörerischen Treiben zusehen muß. Diese Menschen sind taub und blind für jede Wahrheit. Egoismus und Selbstüberschätzung wie im Falle Bush und anderer bringen die Menschheit an den Rand des Überlebens.
...Dein Gemüt hema, möcht ich haben,,aber auf Abruf und mit Rückgabegarantie., *g*...
Gerne, ich genehmige es - mit Rückgabegarantie !
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hema
antwortete am 19.04.07 (15:26):
Gott im Gehirn Religiöse Gefühle als evolutionärer Vorteil?
Religion als vernünftige Notwendigkeit Alle Informationen passierten vor der Großhirnrinde, der Hüterin der Logik, im Limbischen System, der Verwaltungszentrale für Gefühle und zugleich emotionales Gedächtnis. "Man kann die Forschungsergebnisse so deuten, dass Gott nicht existiert, dass sich alles nur im Kopf abspielt, und dass es nichts gibt, worauf sich die Gotteserfahrung bezieht", so Newberg. "Doch wenn man das so interpretiert, ignoriert man einige wichtige und interessante Punkte: Ist religiöser Glaube ein Artefakt des Gehirns, eine Sache der Nerven und der Schläfenlappen?" So denkt zum Beispiel der Neurowissenschaftler Michael Persinger, der das Gehirn in langjährigen Versuchen künstlichen Magnetfeldern aussetzte, vergleichbar den elektrischen Gewittern eines epileptischen Anfalls. Danach glaubten über 80 Prozent der Probanden, innere Stimmen zu hören oder ein "fremdes Ego" zu spüren. Selbst bei Skeptikern und Atheisten stellte sich ein Präsenz-Gefühl ein. Wissenschaftler halten eine Art religiöser Schaltkreise im Gehirn für möglich, eine Art "Gottes Modul", als Sitz religiöser Gefühle im Gehirn. Tatsächlich könnten sich mystische Erfahrungen in der Evolution des Menschen als günstig erwiesen haben. Das Gefühl der Einheit könnte notwendig sein, um die widersprüchliche Komplexität des Lebens zu bewältigen. Und unabhängig davon, scheint unser Gehirn gut für spirituelle Erfahrungen eingerichtet zu sein. Ob sie nur einer Funktion des Gehirns ist, ist damit nicht entschieden und bleibt vorerst weiter eine Sache des Glaubens.
Mehr unter:
http://www.3sat.de:80/3sat.php?http://www.3sat.de/delta/93275/index.html
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hugo1
antwortete am 19.04.07 (16:44):
oh liebe hema, was für ein Gottesbild hast Du nur?
Du machst mich ganz wuschig. Mal denk ich Du glaubst tatsächlich daran das es sowas gottähnliches geben könnte woran sich der arme, kranke, unaufgeklärte, haltlose Mensch klammern kann.
Dann wieder schreibst Du Dinge die rein unmystische Denkweisen vermuten lassen und nun treibst Du es auf die Spitze und schreibst spitz: "Gott kann nur dort gut sein, wo der Mensch MIT SEINEM FREIEN WILLEN es zuläßt,,,"
Dieser Satz gefällt mir sehr gut, das entspricht voll und ganz meiner Vermutung das Gott nur bei denen zuhause ist, denen es gerade mal gut geht und die Ihm die "Schuld" dafür zuschreiben und bei den Menschen denen es gerade mies geht und die sich von Ihm Hilfe erhoffen.
Alle anderen Menschen, die enttäuschten, die Übersättigten usw. die scheinbar aufgeklärten und anderen Denkweisen zugetanen, haben mit Gott weniger am Hut.
Er könnte also so eine Art Vermutung, eine Hoffnung, ein Ausweg, eine Ersatzmutter für kritische und denkmüde Momente unseres Gehirns sein.
Das würde zu Deinem Satz mit dem ohnmächtigen Gott, der vom freien Willen des Menschen abhängig ist, gut passen. *g*
Aber, einige Fragezeichen bleiben da für mich trotzdem. Weshalb machen die Menschen sich sooo viele verschiedene Götter aus dieser Einen kleinen menschlichen Schwachstelle im hinterem Hirnlappen? ?
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hema
antwortete am 19.04.07 (20:44):
...woran sich der arme, kranke, unaufgeklärte, haltlose Mensch klammern kann.
ABER SICHER GIBT ES DAS: iCH BIN IN EINEM STIFT (KLOSTER) AUFGEWACHSEN UND HAB SOMIT DEN GLAUBEN AN GOTT MITBEKOMMEN. NACH EINER SCHLECHTEN EHE SAGTE ICH ZU GOTT: ICH GEB DIR MEIN LEBEN (ES IST MIR SEHR SEHR SCHLECHT GEGANGEN UND ICH HATTE WENIG ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN) UND ICH LEG DIR DAS LEBEN MEINER KINDER ANS HERZ. BITTE MACH AUS IHNEN GUTE UND ANSTÄNDIGE MENSCHEN.
Gott hat aus mir einen selbstbewußten, zufriedenen Menschen gemacht. Er hat mir "nichts geschenkt"! Auch ich mußte lernen meine negativen Eigenschaften zu bekämpfen und zu besiegen. War auch nicht immer leicht. Gott hat aber immer für mich gesorgt und mir gegeben, was notwendig war und was ich brauche, um ein anständiges Leben führen zu können. ******************************************+ Dann wieder schreibst Du Dinge die rein unmystische Denkweisen vermuten lassen und nun treibst Du es auf die Spitze und schreibst spitz: "Gott kann nur dort gut sein, wo der Mensch MIT SEINEM FREIEN WILLEN es zuläßt,,,"
JEDER MENSCH KANN GOTT UM HILFE BITTEN. DIE BITTEN DÜRFEN ABER NIEMANDEN SCHADEN; NICHT EGOISTISCHE SEIN UND NICHT DER PERSÖNLICHEN BEREICHERUNG DIENEN. BISSCHEN DEMUT VOR GOTT IST DA SEHR HELFEND!
Dieser Satz gefällt mir sehr gut, das entspricht voll und ganz meiner Vermutung das Gott nur bei denen zuhause ist, denen es gerade mal gut geht und die Ihm die "Schuld" dafür zuschreiben und bei den Menschen denen es gerade mies geht und die sich von Ihm Hilfe erhoffen.
SIE DÜRFEN HILFE ERBITTEN UND GOTT IST AUCH BEI JENEN MENSCHEN DENEN ES GERADE MIES GEHT. IN DIESEM FALL MÜSSEN SIE ETWAS BEGREIFEN ODER LERNEN.
Dazu eine Legende: Am Stand im Sand sind vier Fußspuren zu sehen. Eine weite Strecke geht das so. Dann plötzlich nur noch zwei Füße die da gegangen sind. Später sind wieder vier Füße zu sehen im Sand. Eine Seele sah vom Himmel hinunter und sah darin ihren Lebensweg und dass Gott dieser Begleiter war. Als sie die Zeit mit nur zwei Fußspuren sah, fragte Sie Gott warum er gerade in jener Zeit, als es ihr besonders schlecht ging nicht bei ihr war. Da sagte Gott zu ihr: Während dieser Zeit habe ich dich getragen! *********************************************** Alle anderen Menschen, die enttäuschten, die Übersättigten usw. die scheinbar aufgeklärten und anderen Denkweisen zugetanen, haben mit Gott weniger am Hut.
SIE WOLLEN IHN JA GAR NICHT!
Er könnte also so eine Art Vermutung, eine Hoffnung, ein Ausweg, eine Ersatzmutter für kritische und denkmüde Momente unseres Gehirns sein.
Das würde zu Deinem Satz mit dem ohnmächtigen Gott, der vom freien Willen des Menschen abhängig ist, gut passen. *g*
OHNMÄCHTIG IST GOTT NICHT! ER HAT SICH JA SELBER DIESES GESCHENK GEMACHT, WEIL ER KEINE DIENER UND SCHON GAR KEIN SKLAVEN WILL, SONDER MÜNDIGE MESCHEN MIT VERANTWORTUNG! GOTT HAT ZEIT! DER MENSCH MUSS DAS LERNEN - JEDER MENSCH; DANN IST DIESER MENSCH ERLÖST!
Aber, einige Fragezeichen bleiben da für mich trotzdem. Weshalb machen die Menschen sich sooo viele verschiedene Götter aus dieser Einen kleinen menschlichen Schwachstelle im hinterem Hirnlappen? ?
DER EINE GOTT IST DAS GELD; DER ANDERE GOTT DIE MACHT; DER DRITTE GOTT DIE HABGIER, DER VIERTE DIE ÜBERHEBLICHKEIT; ETC. ETC.
Einen gütigen Vater /Mutter-Gott wollen sie nicht. ER lehrt Bescheidenheit, Hilfbereitschaft, Nächstenliebe und das Miteinander.
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hugo1
antwortete am 19.04.07 (22:42):
oh je,,hema, wenn das so ist, bin ich doch glatt geneigt Dich zu bemitleiden, zu bedauern (das sollte man zwar nicht unbesehen tun wenn man die Details, die Hintergründe nicht kennt)
Da kann ich ja von großem Glück sprechen, wenn ich meine Jugend, mein Leben, mein Dasein ohne dieses eingetrichterte Wissen um Gott (wie es Dir angetan wurde) welches Dich so beeinflusste das Du so wurdest wie Du nun bist, so betrachte.
Anscheinend aber bist Du trotzdem damit zufrieden wie es nun ist und hast Dich mit diesem Zustand abgefunden.
Aber weshalb hab ich den Eindruck wenn ich Deine Beiträge lese, das Du anderen Menschen gerne Deine Lebensweisheiten -die ja viel Negativeinflüssen geschuldet und entsprungen sind- als verbindlich ans Herz legen möchtest?
Ich kann Dir nur wünschen das Du mit den von Dir beschriebenen Eigenschaften Bescheidenheit, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe,,,in der jetzigen Zeit im Miteinander gut zurechtkommst ohne ständig anecken zu müssen.
Ich habe ja jetzt oft den Eindruck das zurückhaltende Charaktereigenschaften in dieser Gesellschaft zum privatem Absturz, zur Ausgrenzung ja, zum Loser/ Verlierer führen.
Wer sich solches zum Ziel setzt, hat unweigerlich enorme Erfolgsaussichten seine Ziele zu erreichen. *g*
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hema
antwortete am 19.04.07 (22:55):
...Ich habe ja jetzt oft den Eindruck das zurückhaltende Charaktereigenschaften in dieser Gesellschaft zum privatem Absturz, zur Ausgrenzung ja, zum Loser/ Verlierer führen...
Ja, ich weiß es. Steht auch heute in unserer Zeitung. Ist mir aber egal. Ich war sehr erfolgreich in meinem Leben. Im Berufsleben, in der Politik, bin viel gereist, hab viel gesehen, bin in meiner Stadt bekannt, anerkannt und geachtet. Was will ich mehr. Ich bin jetzt in Pension und muß niemanden mehr was beweisen.
Außerdem hab ich freiwillig diesen Weg gewählt und ich weiß auch warum ich diesen Weg gehe. Also mußt du mich nicht bemitleiden; ich bin zufrieden damit!
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hugo1
antwortete am 20.04.07 (15:53):
na, dann können wir doch eigentlich sehr zufrieden sein, so wie wir unser Leben gelebt haben, wenn wir im Rückblick kaum noch eine Hürde stehen sehen.
Die haben wir nämlich nicht übersprungen oder umgangen sondern gelegt, um keine Umwege zuzulassen ? *g*
Ich denke, wenns so wäre wie Du anderweitig schreibst von DEM da oben, das wir alle wie Marionetten an Fäden hängen die DER da oben händelt.
Nun fühl ich mich aber etwas gelöster (im wahrsten Sinne des Wortes) da sind Ihm wohl ein oder mehrere Fäden aus der Hand gerutscht und mir wurde mehr freie Hand gelassen und Deine Fäden (Zügel) hat er noch komplett beisammen ?
Wohnt er im Gehirn ? Bei Dir in der Hauptwohnung und bei mir mal in den Ferien ?*g*
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hema
antwortete am 21.04.07 (10:18):
Ich hab sie IHM freiwillig zurück gegeben !
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