Arno_Gebauer
begann die Diskussion am 01.02.07 (22:55):
Hallo, ST-Beteiligte,
in der aktuellen Februarausgabe der Zeitschrift "Psychologie heute" wurde veröffentlicht, warum soviele Menschen ein Haustier halten. Die Gründe hat Sara Staats und Kelli Sears von der Ohio State University in Newark untersucht. Die befragten Frauen hielten vorwiegend deshalb Haustiere, um schwierige Phasen besser durchstehen zu können und um sich weniger allein zu fühlen. Die befragten Männer gaben hingegen hauptsächlich pragmatische Gründe an: Sie tendierten zu einem Hund als Haustier, weil dieser sie dazu motiviere, aus dem Haus zu gehen und sich regelmäßig zu bewegen. Für mich steht jetzt fest: Männer und Frauen nutzen für ihre Bedürfnisse verschiedene Tiere, oder?
Viele Grüße Arno
Gerdi
antwortete am 02.02.07 (08:00):
"Für mich steht jetzt fest: Männer und Frauen nutzen für ihre Bedürfnisse verschiedene Tiere, oder?"
Wie kommst Du denn zu dieser "logischen" Schlußfolgerung?
Kenny
antwortete am 02.02.07 (08:34):
A_G, da müßtest du erst einmal klären, was unter "verschiedene Tiere" gemeint ist. Zu deiner Aussage kann ich nichts schreiben!! :o(
ullika
antwortete am 02.02.07 (12:18):
Nun kann ich grübeln, ob ich seit dreißig Jahren ein Defizit habe. Ob unsere jetzigen und bisher uns regierenden Hunde und Katzen sich als "Nutztiere" fühlen, wage ich zu bezweifeln.
Gerdi
antwortete am 02.02.07 (13:34):
Nach langem Überlegen : Arno hat vielleicht doch recht.
Jedenfalls haben viele Männer einen Vogel und manche Frauen eine Meise.
Oder: viele Männer sind sture Böcke, viele Frauen falsche Schlangen.
Entsprechend eben die Verteilung der betreffenden "Nutz"-Tiere.
So, vorerst war das nun mein letzter Gang durch diese hehre Forenwelt :-)) Webmaster: es darf entspannt werden: e i n Mobber verzieht sich erst einmal.
eleisa
antwortete am 02.02.07 (15:22):
Mein jetzt 16 Jahre alter Hund, ist mir schon nützlich, ich würde ohne ihn nicht täglich eine bis zwei Stunden durch die Gegend laufen und das sehr stramm, bei Wind und Wetter, er ist ein „ Renner“ immer noch, trotz seines hohen Alters. Es hat für mich einen hohen gesundheitlichen Wert. Hinzu kommt, ich habe im Laufe der vielen Jahre auch nette Menschen kennen gelernt auch Hunde Besitzer und oft bei schönem Wetter hat man plaudernd die Zeit vergessen..
Aber wie das im Leben nun mal läuft, einige sind schon gegangen...-Mensch und Tier.
Tabaiba
antwortete am 02.02.07 (15:59):
Da mein Mann und ich seit über 20 Jahren Katzen haben, uns aber sobald wir in Rente sind auch gerne einen Hund anschaffen möchten, kann ich für mich bzw. meinen Mann die Frage nicht beantworten. Mir ist das eine Tier ebenso lieb wie das andere. Da ich generell Tier mag, ist es wurscht, ob es sich hierbei um Pferd, Hund, Kaninchen oder ein anderes Tier handelt.
Tabaiba
antwortete am 02.02.07 (16:01):
@gerdi
Jedenfalls haben viele Männer einen Vogel und manche Frauen eine Meise.
Oder: viele Männer sind sture Böcke, viele Frauen falsche Schlangen.
Du triffst den Nagel auf den Kopf Gerdi und man könnte die Vergleiche endlos weiterführen, ohne zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen.
Medea.
antwortete am 02.02.07 (18:10):
Gerdi,
"mobbe" die Schlangen nicht, sie haben es nicht verdient, auch sie können durchaus nützliche Begleiter als Haustier sein.