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Haustiere und -pflanzen
THEMA: Bernersennenhund.
Bisher 27 Antworten.
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Lars
begann die Diskussion am 13.03.07 (15:40):
Dieser Hund ist ein echter BERNER! Der Berner Sennenhundeclub feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Die Bernersennenhunde sind sehr anhänglich, wachsam und anhänglich, das kann Karl sicher bestätigen? Foto von einem dieser Rasse ist eingangs vom ST. abgebildet!
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Marina
antwortete am 13.03.07 (18:50):
Aha!
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Lars
antwortete am 13.03.07 (19:58):
Empfinde dein "AHA" schon fast als eine Beleidigung Marina!
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pilli
antwortete am 13.03.07 (20:07):
oha!
:-)))
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Gerdi
antwortete am 14.03.07 (05:19):
Mein Lieblingshund, seit eine Mitschülerin 1950 einen solchen geschenkt bekam.
Ich freue mich über jeden Beitrag, in dem dieser schöne und wertvolle Hund erwähnt wird!
Wäre es nach mir gegangen, hätte ich uns auch so einen angeschafft. Aber die Familie entschied sich für einen Labrador.
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Medea.
antwortete am 14.03.07 (07:26):
Lars, mein Schwiegersohn liebäugelt auch schon des längerem mit einem Berner Sennenhund, dessen gute Charaktereigenschaften ja allgemein bekannt sind. In meiner Nachbarschaft läuft so ein Prachtbursche herum, ein durchaus schöner Anblick.
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Gerdi
antwortete am 14.03.07 (07:51):
*lach* ---, man muß nur über genügend großen Wohnraum verfügen, denn bereits als Welpe braucht der Berner Sennenhund eine Menge Platz.
Huch - Gedanke! -, einem unserer Foren-Kollegen würde er wahrscheinlich wegen der schwarz-weiß-roten Fell-Zeichnung besonders gut gefallen :-)))
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Lars
antwortete am 14.03.07 (09:51):
Ich hatte das Vergnügen, etliche Jahre mit dem Bernersennenhund von meinem Sohn, spazieren zu gehn, das war ein echtes Gaudi, im Sommer wenn es heiss war, wollte der Ivan, so hiess er, immer baden gehn, wenn er rauskam, musste ich immer einen grossen Abstand nehmen von ihm, ihr wisst sicher warum? Leider werden diese Prachtskerle nicht sehr alt, so 8 bis max.12 Jahre!
Schön, dass es Leute gibt, die zu diesem Thema auch etwas schreiben können, ein Oha oder Aha ist sicher nicht angebracht, besser nichts schreiben!
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bongoline
antwortete am 14.03.07 (10:18):
Ja Lars,
es ist eine bekannte Tatsache, daß reinrassig gezüchtete Grosshunde nicht so alt werden.
Nachdem mein Bongo nicht mehr war, wurde ich auch recht schlampig mit den täglichen Spaziergängen, aber dem habe ich Abhilfe geschaffen und mir auch einen Spaziergehhund angelacht. Nach gut einer Woche mit Leinenführung hatte der Kerle begriffen, auf was er zu achten hat, damit er frei laufen darf - es ist ja weit mehr Verantwortung, mit einem fremden Hund zu gehen.
Mein Spaziergehhund ist ein Od English Sheepdog, besser bekannt unter dem Rassenamen Bobtail, ein kleines Stückchen wuchtiger als ein Bernersennenhund, aber ebenso wachsam und vor allen Dingen ein irres Gemütsbündel.
Ja und so sind zwei Fliegen mit einem Schlag getroffen - ich habe meinen täglichen, zügigen und ausgiebigen Spaziergang und er seinen Freilauf, übrigens er heißt Fritzi :-)
Internet-Tipp: http://www.stufr.de/galerie/details.php?image_id=7338
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eleonore
antwortete am 14.03.07 (11:06):
lars,
sehr schöne hunde sind es. mein herz schlägt nach wie vor, für komondore aus meine heimat. leider kann und will ich , so ein schönes und großes tier eine berliner stadtwohnung nicht zumuten.
Internet-Tipp: http://www.dogbreedinfo.com/images/komondor.jpg
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Gerdi
antwortete am 14.03.07 (14:15):
Ach, Bobtails mag ich auch sehr! Sind's nicht die, die wegen ihrer "Frisur" scheinbar nichts sehen können?
Auf einem unserer Reiterhöfe gab es einen, der hieß witzigerweise "Socke". Unvergeßlich :-) Und weil alle diesen Namen so köstlich fanden, hieß der nächste Socke der Besitzerin nach dem Tod des ersten auch wieder "Socke".
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Karl
antwortete am 15.03.07 (03:59):
Hallo zusammen,
morgen nachmittag (hiesige Zeit) werde ich wieder in den Flieger steigen und im Laufe des Freitags zuhause eintreffen. Ich freue mich riesig darauf, auch auf die Begrüßung durch Ludwig Hundt, der außer Rand und Band sein wird (er kann das besser zeigen als ich).
Er sieht mit seinen inzwischen fast 4 Jahren viel erwachsener aus als auf dem Bild unten, aber ich bekenne, dass ich ihm verfallen bin und dass ich das hier so schreiben will ;-)
Internet-Tipp:
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Gerdi
antwortete am 15.03.07 (05:53):
Welch ein Bursche aus dem niedlichen Welpen geworden ist, sieht man ja auf der Eingangsseite.
... aber Euer 'Bär' ist bei mir auch noch nicht vergessen :-)
Internet-Tipp: http://www.seniorentreff.de
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Tabaiba
antwortete am 15.03.07 (20:15):
Auch ich mag Berner Sennen sehr. Meine Kollegin hatte einen Namens Athos. Den habe ich zuerst mit 8 Wochen gesehen, ein dickes, kuscheliges Fellknäuel. Später ist er dann zu einem stattlichen Rüden herangewachsen, aber leider mittlerweile schon im Hundehimmel. Berner Sennen sind sehr ausgeglichene und ruhige Familienhunde, meine Kollegin sagte immer: "Er ist eben ein Schweizer", wenn er beim Spaziergang mal wieder ganz gemächlich neben ihr her trottete.
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Gerdi
antwortete am 16.03.07 (05:10):
"Auch ich mag Berner Sennen sehr." (Tabaiba)
*schmunzel*:
"Berner Sennen" Gut so, denn "auf der Alm, da gibt's ka Sünd'" :-))
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Tabaiba
antwortete am 16.03.07 (20:03):
@gerde "Berner Sennen"
Das hatte sich aus Bequemlichkeit zwischen meiner Kollegin und mir so eingebürgert, aber Deine Definition hat was Gerdi ;-)))
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Lars
antwortete am 16.03.07 (20:32):
Tabaida, als Berner mag ich die "Berner Sennen" besonders gut leiden!
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Tabaiba
antwortete am 17.03.07 (19:31):
Habe gerade in der Lokalzeit im TV zwar keinen Berner Sennenhund, aber eine Bernhardinerhündin gesehen, die 15 Junge geworfen hat. Das war vielleicht ein Gewusel. :-))
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eleonore
antwortete am 18.03.07 (06:59):
und ich hab gestern knut gesehen. der ist ja sowas von drollig.
Internet-Tipp: http://www.rbb-online.de/knut/
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Lars
antwortete am 18.03.07 (09:53):
Tolle Bilder elenore, danke!
Hatte auch ein Erlebnis. Mit einem Enkel nagelten wir 2 Nistkasten vorgestern an Bäume, schon am nächsten Tag, kamen 2 Meisen angeflogen und inspizierten das Zuhause, traute meinen Augen nicht, dass das so schnell geht? Aber laut Wetterbericht soll es wieder schneien bei uns nächste Woche, bin gespannt, wie die sich nun verhalten werden?
Ist doch immer schön, sich mit Tieren zu beschäftigen, oder zu beobachten, egal welche!
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bongoline
antwortete am 18.03.07 (11:29):
ja Lars,
das sind wunderbare Erlebnisse,
ich denke da an unser Eichhörnchenbaby, das wir letztes Jahr am Muttertag mit einem gebrochenen Beinchen fanden, welches unser Tierarzt liebevoll schiente, trotzdem es ein Sonntag war. Mein Sohn hat es dann nach Wien mitgenommen, eine Riesenvoliere gebaut und es da mit aller Sorgfalt aufgezogen, ihm große, knorrige Äste und grünes Blattwerk in die Voliere gegeben, damit es trotz des Beinchens auch das Klettern erlernen mußte. Nach 3 Wochen kam der Gips runter, danach wurde drauf geachtet, daß es wirklich kräftig und auch behende im Klettern wurde. Danach brachte er es wieder zu mir nach Seefeld, ich hatte zwischenzeitlich auch am Balkon eine Voliere gebaut, damit es sich mal mit der Umgebung anfreunden und auch die auf den Balkon kommenden Eichhörnchen kennenlernen konnte. Ja und dann nach 4 Tagen, an meinem Geburtstag haben wir es freigelassen. Es hat sich bestens in der Freiheit zurecht gefunden, hat auch die natürliche Scheu aufgebaut, aber ..... es kommt täglich um seine Ration an div. Nüssen zu genießen und verteidigt "seinen" Balkon ganz vehement als sein Revier. Und jeden Tag eine Riesenfreude, wenn es da ist, ich es mit "hallo Kleiner" begrüsse und er dann beim Fressen innehält und zu mir rüberschaut. Vertrautheit ist noch immer da, aber mehr als einen halben Meter läßt es mich nicht mehr an sich ran. Das war mir auch wichtig, denn es gibt Leute, die mit vertrauten Tieren alles andere als liebevoll umgehen. Er soll nur schön einen Bogen um alle Zweibeiner machen.
Internet-Tipp: http://view.stern.de/fc/picture/190754/?filter=UserID&value=383&order=InsertDate
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Gerdi
antwortete am 18.03.07 (11:29):
"Ist doch immer schön, sich mit Tieren zu beschäftigen, oder zu beobachten, egal welche!"
Da hast Du recht, Lars.
In den Bäumen vor meinen Fenstern tummeln sich sommers wie winters viele Meisen. Am Umfang ihrer gelben Bäuchlein kann man - ohne in der letzten Zeit selbst hinausgegangen zu sein - immer ablesen, ob es wohl längere Zeit kalt (= gefroren) oder warm war :-)
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bongoline
antwortete am 18.03.07 (11:34):
Und zu diesem Prachtkerl hat es sich entwickelt. Jetzt werden manche fragen, wie will man denn wissen, ob es denn der Pflegling ist - ganz einfach.
Der Tierarzt hat ihm damals an dem 5 cm kurzen Schwänzchen die Haare an der Spitze in weiser Voraussicht abgeschnitten. Inzwischen ist natürlich der Schwanz ausgewachsen, aber eben erkennt man genau die Stelle, wo die Haare entfernt wurden :-)
Internet-Tipp: http://www.stufr.de/galerie/details.php?image_id=8955
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schorsch
antwortete am 18.03.07 (18:10):
Lars, weisst du vielleicht zufällig, ob einer der Gründer dieses Geschlechtes der Berner Sennenhunde heute noch lebt und wo? (;-)
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Lars
antwortete am 18.03.07 (19:14):
Lieber schorsch, der müsste ja einiges über 100 Jahre alt sein! Auch mit googeln konnte ich nichts nähereres erfahren, kenne aber ein Züchter in unserer Gemeide, ev. kann der uns helfen. Auf dem Ballenberg ( Freilichtmuseum ) findet in diesem Jahr eine Ausstellung statt über diese Rasse.
Internet-Tipp: http://www.ballenberg.ch/
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Gerdi
antwortete am 19.03.07 (06:12):
„Berg-, Hof und Grosse Sennenhunde ... Nun zu den Schweizer Sennenhunden. Warum die Eidgenossen einen Narren an gleich drei ihrer fünf Rassen (die beiden deutlich kleineren Typen Entlebucher und Appenzeller folgen in der Gruppe der Treiber und Schäferhunde) gefunden haben und sonst kein Land - die Österreicher haben auch Almhütten und Senner), bleibt uns wohl verschlossen. Allein, es ist so, dass die Schweizer gleich drei grosse Vertreter geschaffen haben. Die phäno- und auch genotypische Verwandtschaft zu den früheren Molossern ist unübersehbar. „--- Nach meinen Informationen wurden die Standards für das äussere Erscheinungsbild Anfang des letzten Jahrhunderts festgelegt. In den 40er Jahren wurde eine Neufundländerin (anscheinend ein einmaliger Vorgang) eingekreuzt. Das scheint aber gereicht zu haben, um zu erklären, dass Berner sehr gern schwimmen. Der Typ ist inzwischen grösser gezüchtet worden mit allen gesundheitlichen Nachteilen, die so etwas für alle grossen Rassen mit sich bringt. (Siehe auch Gegenüberstellung des Urtyps "Dürrbächler" gegen den modernen Berner im Foto.) --- --- Es wurde zwar die Theorie aufgestellt, dass es sich um Molosser-Varianten handeln würde. Der schweizerische EX-FCI-Rassehundekommissär Hans Räber bezweifelt diese Theorie, da sie sich nicht beweisen lasse. Aber die körperbauliche Verwandtschaft zu Molossern ist nicht zu verleugnen. --- --- Es fand sich damals (um 1900) kein Rassename für diese Hunde, aber sie wurden oft über einen bestimmten Ort identifiziert, wo besonders schöne und/oder gebrauchsfähige Vertreter gezüchtet wurden. In einem solchen Ort namens Dürrbach kamen die Ur-Berner vor, die dort von einem Wirt gezüchtet und verkauft wurden. ... Sie hiessen damals Dürrbachhunde oder Dürrbächler. Aus diesem lokalen Schlag, zusammen mit dazugekauften Hunden aus anderen Orten, die diesem Typ entsprechen, wurde dann eine der vier Sennenhundrassen (Berner, Grosser Schweizer, Appenzeller und Entlebucher), wobei der Berner der einzige langhaarige Vertreter ist. 1913 wurde er schliesslich auf Betreiber der Schweizer Kynologischen Gesellschaft (SKG) zum "Berner Sennenhund".“ (Sabine Danks)
Der Berner wurde mit den Jahren immer grösser und damit auch schwerer. Eine Veränderung ins bernhardinerhafte, die seiner Gesundheit nicht zuträglich war und ist. Hoffentlich verbessern strengere Zuchtmassstäbe als bisher die Lebenserwartung dieses populären Hundes auf ein vergleichbares Mass. ...
Schon im 17. Jahrhundert wurde von den grossen Hunden berichtet. Man kann darüber spekulieren, ob die Römer vor mehr als tausend Jahren und später Händler Molosser-artige Hunde in die Alpen brachten. Ausschliessen kann man es noch weniger. Denn Molosser kamen durch die Seefahrer der grossen Nationen damals überall mit. Daraus entstanden dann bodenständige Typen. Beweisen kann man es nicht. Plausibel ist auch die Vermutung, dass es im mitteleuropäischen Bereich immer schon auch grosse Hunde gegeben haben kann. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts begannen die Schweizer mit der Reinzucht."
Internet-Tipp: http://www.hundezeitung.de/hundekunde/artenkunde4.html
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Gerdi
antwortete am 19.03.07 (06:15):
Nachtrag zum obigen Text:
"Molosser"
ist ein Oberbegriff für viele sehr große und massige Hundetypen.
Internet-Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Molosser_(Hund)
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eleonore
antwortete am 19.03.07 (07:08):
"Ist doch immer schön, sich mit Tieren zu beschäftigen, oder zu beobachten, egal welche!"
ich sehe aus mein küchenfenster auf ein alte friedhof. in berlin sind friedhöfe oft mitten in stadt. es ist nicht irgendein friedhof, immerhin liegen die gebrüder grimm dort begraben, prof. virchow, auch graf stauffenberg lag kurz hier, bevor er von den nazis an unbekannter ort verbuddelt wurde. auf diese friedhof hat sich ein richtige,kleine mikrokosmos entwickelt, teils unfreiwillig.
gerne werden dort katzen ausgesetzt, ich fand mein Karl auch dort am mauer. füchse leben in verlassene mausolen. in mein erste frühling in berlin, hab ich um ein haar den polizei gerufen, als die füchse verlobung feierten. ihr geschrei war markerschütternd, ich dachte, jemand wird gemeuchelt. eine nachts in winter, kam ein fuchs unsere strasse entlang getrottet, ohne jeden scheu, bekleidet mit ein herrliche winterpelz. herr specht weckt uns in sommer mit sein klopfen. eichhörnchen kommen zu uns in hof, und suchen akribisch die umkreis von mülltonnen ab.
boss der katzen in friedhof ist Rudi.(wir haben ihm so getauft.) ein große, stolze rotgetigerte kater. ab und zu besucht er auch unsere hof, unf nimmt hochheitsvoll die von mir ausgelegte brekkies an. ich darf mich ihm auf 1m nähern inzwischen.
Internet-Tipp: http://www.stiftung-historische-friedhoefe.de/friedhof/sch_berg/alt_matthaeus/c-matt.htm
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