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THEMA: Subventionierte Tiertransporte
7 Antwort(en).
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Lars
begann die Diskussion am 22.07.07 (23:10) :
Habe eben einen Tatsachbericht gesehen am Fernsehen, über lebende Tiertransporte aus der EU. Eine Woche werden die lebenden Tiere z.B. bis nach Minsk od.Alaska gekarrt, ohne dass die zwischendurch mal ausgeladen werden, damit sie sich bewegen können. Die Transporte wurden kontrolliert von Privatpersonen, können das also bestätigen. Die Zuschüsse sollten endlich gestrichen werden von den EU Beamten, dann geht es den Tieren auch wieder besser, denke ich? Die lebenden Tiere werden wie Ware behandelt, da kann ich nur sagen "Pfui"!
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Gudrun_D
antwortete am 23.07.07 (06:58):
O,Lars!
diese "kontrollierenden Privatpersonen" sollten lange Stunden genauso eingesperrt und irgendwohin gefahren werden wie die armen Tiere,die sich nicht wehren können!
Alle Versuche,Menschen,Tieren und Umwelt eine bessere Jetztzeit und Zukunft ermöglichen zu wollen,ist doch Wassertropfen auf einen heissen Stein geschüttet!
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runner
antwortete am 23.07.07 (07:06):
Dieses Thema hebt sich an Brisanz aus allgemeinen Themen heraus und gehört eigentlich in das Forum „Politik & Gesellschaft“.
Es sind ja nicht nur die Tier-Transporte. Es sind Tier-versuche, Tier-Haltung, illegale Schlachtungen von Zoo-Tieren, Massen-Tötungen von Ratten, Wildtierhaltung in Zoos, Katzen- und Hunde-Tötungen zur Fell-Gewinnung, Pelztierzucht und vieles mehr.
Da wollte unsere Regierung die EU-Standards im Tierschutz so hoch schrauben, dass nationale Alleingänge nicht mehr nötig werden. Getan worden ist aber nichts (http://www.openpr.de/news/143696/Bilanz-EU-Ratspraesidentschaft-im-Tierschutz-versagt.html).
Dazu braucht man sich nur zu orientieren auf Internetseiten des Bundesverbandes „Menschen für Tierrechte (http://www.openpr.de/news/archiv/7855/Bundesverband-Menschen-fuer-Tierrechte.html : „Deutschland ist seinen eigenen Zielsetzungen im Bereich Tierschutz nicht gerecht geworden.„) oder hier http://www.tierrechte.de/p200020002000x1012.html .
Und so lange im Volk Hunderte von Katzen und Hunden – insbesondere auch jetzt wieder zu Urlaubszeiten – ausgesetzt werden, um sie los zu werden, anstatt daß Menschen den versuchten Tierschutz einiger unterstützen, wird sich wohl wenig ändern. Man möge sich nur einmal die Sendung „Tierschutzgeschichten“ sonntags beim WDR ansehen. „Kettenhunde“ in Spanien – nicht nur bei ihrem Anblick wird einem übel.
Internet-Tipp: http://www.openpr.de/news/archiv/7855/Bundesverband-Menschen-fuer-Tierrechte.html
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Lars
antwortete am 23.07.07 (09:09):
Du hast recht runner, meine Mitteilung gehört in eine andere Rubrik, leider wird nur noch in hier etwas geschrieben, wenn überhaupt! Finde das eine "Schweinerei" was da abgeht, kann man fast wörtlich nehmen. Nun zu dir Gudrun_D, kann dich überhaupt nicht verstehen, betreffend kontrollieren. Dazu braucht es Mut, es wird höchste Zeit, dass solche Sachen ans Tageslicht kommen! Das ist doch nicht in Ordnung, dass "Hintermänner" für solche kriminellen Fahrten noch Subventionen bekommen? Zum Glück sind solche Durchfahrten in unserem Land verboten, hoffendlich bleibt das noch lange so!
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uki
antwortete am 23.07.07 (13:54):
Es stimmt schon, all die Empörung der Tierschützer in den vergangenen Jahren hat nicht wirklich viel gebracht, insofern war es ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch wie heißt es; steter Tropfen höhlt den Stein. Fragt sich nur, wann.
Es ist ein Irrsinn, wie so Vieles was um uns geschieht. Wann lernen Menschen menschlich zu sein? In dem Sinne, was man im Allgemeinen unter Menschlichkeit versteht, nicht das, was Menschlichkeit leider oft ist. Nämlich Grausamkeit, Egoismus, Kaltblütigkeit, Verrohung. Ja, all das ist nämlich auch menschlich. Es müsste schon ein "Irrer", ein "Genie" ein irre gutes Genie für die Welt etwas erfinden, was all die schlechten Eigenschaften der Menschen ausrottet. (egal, ob Mann oder Frau) :-) Es stellt sich mir die Frage, ob die Menschen früher vielleicht etwas besser waren? Setzt sich die Verrohung noch mehr durch? Es kommt wohl auch darauf an, wie das Gleichgewicht zwischen feinfühligen Menschen und verrohten Menschen ist. Schon allein wenn es halb und halb ist, werden die Rohen die Oberhand haben, da sich Feinfühlige leichter unterbuttern lassen. Auch die Gesetze werden von Menschen gemacht, auch in der EU. Ich habe nicht viel Hoffnung, dass ich noch eine Änderung zum Guten, wirklich Besseren erleben werde.
Das waren nun reine emotionale Worte, denn die Gesetzgebung kenne ich nicht genau. Innerhalb Deutschlands sind diese qualvollen Tiertransporte aber schon verboten, so viel ich weiß. uki
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runner
antwortete am 23.07.07 (14:03):
Adam und Eva hätten eben nicht auf die Schlange hören sollen. Vielleicht wäre dann alles anders = besser verlaufen. Gott hat es nicht geschafft, in ihnen Genies zu formen. Selbige nämlich hätten die Schlange ignoriert.
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Karl
antwortete am 23.07.07 (21:41):
Lars,
ich teile deine Empörung über die Tiertransporte. Wichtig ist, dass diesem Unmut Luft und unseren Politikern Beine gemacht werden.
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Lars
antwortete am 24.07.07 (22:07):
Schön lieber Karl, dass du der gleichen Meinung bist, leider sind das nur wenige! Die meisten schauen nur für sich selber, unternehmen lieber nichts. Die Subventionsempfänger sollte man eine Woche eingepfercht durch die Länder karren bei Wasser und Brot! Zu diesem Thema hat es eine Menge Leserbriefe gegeben bei uns in den Tageszeitungen. "Steter Tropfen höhlt den Stein", sagt man doch?
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