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THEMA: Heitere Geschichte........
2 Antwort(en).
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nasti
begann die Diskussion am 12.09.07 (12:12) :
Hallo Wanda,
ob ich will oder nicht die Geschichte geht in Wirklichkeit weiter. Es gibt eine Dame aus der 68 Jahre Generation, Sie fühlt sich immer noch "forever young", wohnt in Hamburg, gehörte zu Hippies damals, habe ich paar mal mit Ihr in Fußgängerzone Café getrunken , ich war auch 2 Woche lang zw. Hippies damals. / War nicht die richtige Gruppe. :O))))/ Seitdem, es ist schon fast 10 Jahre zurück, ruft mich Regelmassig telefonisch an, fing an zu malen auch, und inzwischen kennelernte der Klaus, weil mein Stadt ist für Sie etwas besonderes, Sie kommt sehr oft hier. Die Dame gehört zu unsere revolutionäre Generation, geborene von 1940-1950 mit vorhaben nie alt zu werden, neu Wege zu suchen, auch wenn Ihre Knien sind ständig geschwollen. Vorgestern rief mich per Handy wie gewöhnlich an, und möchte Sie wissen wo der Klaus sich befand. War ich verblüfft, der Klaus ist viel jünger, und Sie hatte mit Ihm etwas pete-pate gehabt, täglich mit Ihm telefoniert, und plötzlich nahm der Klaus kein telefon an. "Ja Mädchen" sagte ich, " der Junge gehört nicht zum Hippies, die nachkommende Generation ist anders wie wir, Sie liegen viel Wert auf das Materielle, hast du Ihm so finanziell geholfen?" Sie sagte--jaaa--aber nicht viel, wir Hippies sind nicht alle reich geworden und lachte wie bekloppte dabei und betonte das er hat für Sie eine sehr besondere malerische Technik verraten dafür. "Ich könnte Dir gratis etwas auch verraten"--sagte ich für Sie "bloß mir fehlt ein Stück" und Sie brachte in Lachen aus wieder, und betonte das mich weiterhin sehr mag, wir sind schließlich die 68 Generation, widerspenstige, selbstverwirklichende Rebellanten geblieben, jetzt rebellieren wir gegen das alter, wir suchen die Wege nicht in alte Gewohnheiten schlüpfen und wir tun es gut. "Ja" sprach ich weiter in Handy telefon, "kann sein das er wieder in Krankenhaus landete, du solltest Ihm nur jede 50-ten Wort glauben. Und erwähnte ich die wahre Geschichte, wo mein bester Künstlerfreud Samstag mit einem Infarkt ist in Krankenhaus gelandet mit einem tödlichen Infarkt, er müsste reinimiert werden. Und alles wegen die Künste, die meiste männliche Künstler nehmen die Künste so ernsthaft wie ein Weltkrieg, und wenn kein Erfolg kommt dann sterben Sie lieber. "Aber nicht die 68-er etwa"---und wirklich, mein Künstler freund ist schon 1951 geboren, knapp an die Grenzen, er hat nicht die widerspenstige Art in sich die Künste wie ein Spiel nehmen. "Hauptsache wir haben das"--sagte die Hamburgerin, die neue Künstlerin, wo ich erwähnte das ich noch nie ein Bild von Ihr gesehen hatte. Oktober kommt Sie wieder, und ich werde wieder woanders, wie gewöhnlich.
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wanda
antwortete am 15.09.07 (07:45):
hallo nasti, danke für die Geschichte - leider kann man einen tödlichen Infarkt nicht mehr reanimieren - aber Du kriegst das ohne weiteres hin....... LG wanda
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nasti
antwortete am 15.09.07 (09:18):
Huhu Wanda und guten morgen.
Mir war das auch so erzählt die Reanimations Geschichte, und das von der älteste Kustodin hier, Menschen dramatisieren gerne. Ein steht fest, er war paar Tage in Koma, jetzt ist bei sich aber noch verwirrt, alles erfahre ich durch das Telefon.
Bin weit entfernt wieder von meinem langjährigen Kunstfreund und Atelier Nachbar, wird mich in KH nicht vermissen glaube ich. Das leben schreibt Geschichte, manchmal sehr traurige Geschichte, bestimmt wird sein Atelier zugemacht in der Gasse wo ich bin. Das ist das 3te leer stehende Atelier in der Gasse. Vor 18 Jahren war ich die ernste in die völlig sanierte Gasse, bin überall die Pionierin und ich hoffe das nicht ich werde die letzte, eigentlich muss ich früher das Abschied nehmen.
Grüssle
Nasti
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